Als Erna kam …

Eine Ostergeschichte

(www.conservo.blog)

Von Maria Schneider

Bild: Pixabay

Seit ich denken kann, gab es ständig Ärger mit unseren Nachbarn – den Haderers. In ihrer Hochparterrewohnung, die naturgemäß mit wenig Sonnenschein gesegnet war, fühlten sie sich seit jeher wie Kellerkinder und hegten einen tiefen Groll gegenüber all jenen, die über ihnen wohnten und sich damit automatisch über sie zu erheben schienen.

Die ganze Welt – so glaubten die Haderers – hatte sich gegen sie verschworen und war schuld daran, dass Herr Haderer seit Jahren arbeitslos war. Mit seiner Rechthaberei und seinem Jähzorn hatten die ständigen Entlassungen natürlich gar nichts zu tun, sondern die Arbeitgeber wußten schlicht nicht seine überragenden Sachkenntnisse, über die er in nahezu jedem Fachgebiet verfügte, entsprechend zu würdigen.

Auch Frau Haderer, die eine Sekretärinnenstelle bekleidete, stieß ins gleiche Horn. Sie erzählte jedem in breitesten Dialekt, wie unfähig all die anderen Mitarbeiter seien und dass das Überleben des Unternehmens ganz allein von ihren überragenden Fähigkeiten abhinge. Ja, wenn sie nicht wäre, würde glatt „de ganze Lade zusammebreche“.

Der einzige Sohn hatte in seiner Kindheit nur sehr selten Freunde zu Besuch und konnte gar nicht anders, als eine Kopie seiner Eltern zu werden. Inzwischen überragt er mich um zwei Köpfe und trägt sein strohblondes Haar mit einen exakt gezogenen Seitenscheitel, von dem kein einziges Haar auch nur ansatzweise wagt, abzuweichen.

Die Haarfarbe hat er von seiner Mutter geerbt und böse Zungen behaupten, dass die Blondinenwitze, wenn es sie nicht schon gäbe, spätestens wegen Frau Haderer hätten erfunden werden müssen.

Herr Haderer war wie seine Frau im Dorf weithin bekannt. Wenn er auf seinem Fahrrad so verbissen in die Pedale trat, als hätte man ihm einen Goldschatz gestohlen, wich jeder zur Seite, um der dunklen Wutwolke, die ihn stets umwaberte, zu entgehen.

So ging das 10 Jahre lang, bis es Familie Haderer durch einen glücklichen Umstand gelang, ihre Mietwohnung käuflich zu erwerben, was – man mag es kaum glauben – das ohnehin zerrüttete Verhältnis zwischen ihnen, den anderen Mietern und den Eigentümern noch weiter verschlechterte.

Als Beirätin hatte ich die unliebsame Aufgabe, die raumgreifende Familie immer wieder darum zu bitten, ihr Gerümpel, das insbesondere Herr Haderer als Horter jahrzehntelang in den Gemeinschaftsräumen des Gebäudes angesammelt hatte, zu entfernen. Auch den Fahrradkeller, aus dem er jeden, der sein Fahrrad dort parken wollte, mit körperlich bedrohlicher Nähe und Verbalinjurien vertrieb, wurde schließlich nach jahrelanger Verweigerung geräumt. Als Ergebnis wurde überhaupt niemand mehr gegrüßt und ich aus dem Küchenfenster heraus so laut als „Hexe“ beschimpft, dass sich die ganze Straße fragte, was wohl bei uns vorgefallen sei. Überhaupt war das Küchenfenster neben dem Hauseingang der Beobachtungsposten schlechthin, von dem aus alles überwacht und jede Verfehlung sämtlicher Einwohner akribisch festgehalten wurde.

Und so wurde die Atmosphäre im Haus beständig schlechter. Jeder vermied Haderers so gut es nur ging und litt still vor sich hin.

Die Krönung in Haderers eintönigem Leben war die alljährliche Eigentümerversammlung, zu der sie 20 Minuten vorher aufmarschierten und zu dritt den Hausverwalter von allen Seiten umzingelten. Danach wurde die Liste sämtlicher über das Jahr aufgezeichneter Vergehen abgearbeitet. Denkwürdig war die Diskussion zu „fehlenden Rasenkantensteinen“. Der Begriff „Rasenkantenstein“ war mir bis dahin gänzlich unbekannt gewesen, doch dank Familie Haderer hat sich dieses Wort unauslöschlich in mein Gedächtnis eingeprägt, da Vater, Mutter und Sohn abwechselnd über die unfähigen Handwerker, die Pfuscharbeit, die überteuerte Rechnung und … drei „fehlende Rasenkantensteine“ räsonierten. Sie selbst würden sich auskennen und hätten die „Rasenkantensteine“ um Längen besser verlegt, als „dieser Handwerker, der keiner ist“.

Aus leidvoller Erfahrung wußten wir bereits, dass der Versuch, die tobende Triade zu stoppen, das genaue Gegenteil bewirken und erst recht das Trio Infernale loslassen würde, da die Familie sich unterdrückt und ihrer Redezeit beraubt fühlen würde. Und so ließen wir, wie jedes Jahr, die Beschwerden über besagte Rasenkantensteine, den schlecht gepflegten Garten und schlampig geputzten Gang über uns ergehen, obwohl wir alle die eigentliche Ursache dieser Verwahrlosung nur allzu gut kannten. Der Gärtner verrichtete seine Arbeit unter den Argusaugen der Haderers so schnell es nur ging und verdünnisierte sich danach sofort, um jeglichen lautstark vorgetragenen Rügen und Anordnungen zu entgehen. Und die Putzfrau kehrte nie den Bereich, in dem riesige, stachelige Kakteen von Familie Haderer im Gang standen. Ich für meinen Teil konnte es der Putzfrau nicht verübeln, hatte ich selbst doch schon Albträume darüber gehabt, dass ich auf der Treppe stolpern und von den zentimeterlangen Stacheln aufgespießt werden würde.

Und so plätscherten die Jahre dahin, bis es Haderers schließlich aus für uns unerfindlichen und finanziellen Quellen gelang, zusätzlich die mir gegenüberliegende Wohnung für den Sohn zu kaufen, was sämtlichen Einwohnern wieder schlaflose Nächte bescherte. Tatsächlich erwog ich ernsthaft, meine Zelte abzubrechen, denn nicht nur war dort der rechthaberische Sohn – wie sein Vater ein hoffnungsloser Erbsenzähler – sondern auch seine junge Freundin eingezogen, die wie die Faust aufs Auge in die Familie passte. Schnippisch, rechthaberisch und unfreundlich verweigerte auch sie jeden nachbarschaftlichen Gruß und terrorisierte wie der Rest der Familie eine alleinstehende Eigentümerin, deren Hund zuviel bellte. Über jeden hündischen Laut wurde minutiös Buch geführt und bei jährlichen Eigentümerversammlungen „abgerechnet“.

Fast muss ich Haderers jedoch auch dankbar sein. Denn sie lieferten mir eine Geschichte, mit der ich seit Jahren auf Partys Lachsalven auslöse. Kurz vor meinen Urlaub hing ich frisch gewaschene Hosen über meinen Balkon und fand bei meiner Rückkehr eine polizeiliche Anzeige vor. Der Grund: Meine Hose hätte 2 Stockwerke tiefer Frau Haderers Petersilie mit ein paar Tropfen Wasser so stark geschädigt, dass sie 7,99 € Schadensersatz forderte. Der Polizist, bei dem ich wegen der Anzeige erscheinen mußte, schämte sich, dass er überhaupt so etwas hatte schreiben müssen. Noch verwunderter war er aber darüber, dass ich tatsächlich wegen einer solchen Lappalie auf dem Revier erschienen war.

Man staunt doch immer, wieviel Groll und Bosheit aus Menschen strömen kann, wenn sie unglücklich, einsam, oder davon überzeugt sind, dass sie trotz Gesundheit, Familie, genug Essen und zwei Wohnungen vom Leben ungerecht behandelt wurden.

Wieder verstrichen ein, zwei Jahre, bis ich eines Abends am Hauseingang auf Haderer Juniors Freundin traf und sie – wie schon seit Jahren – einseitig grüßte, da ein schlichter Gruß für mich viel weniger Aufwand bedeutet als muffiges Ignorieren. Und da geschah das Wunder – sie grüßte zurück. Und nicht nur das. Ihr gesamtes Gebaren, ihre Haltung, ihre Stimme waren wie ausgewechselt. Tatsächlich strahlte sie Sanftmut aus und ihre Stimme hatte eine Wärme, wie ich sie schon lange nicht mehr bei jungen Frauen vernommen hatte.

Bei sich trug sie einen Weidenkorb, den sie vorsichtig an sich drückte. Ermutigt durch die gänzlich veränderte Ausstrahlung, blickte ich in den Korb und sah darin einen winzig kleinen Dackelwelpen. „Oh“, sagte ich, „der ist aber süß. Wie heißt der denn?“

Das ist Erna,“ antwortete sie mit mütterlichem Stolz. Erstaunt schaute ich zum ersten Mal seit längerer Zeit direkt in ihr hageres Gesicht und entdeckte weiche Züge. Sogar ein Lächeln breitete sich langsam darauf aus.

Und so kam es, dass sich alles in unserem Haus verändert hat, seit Erna kam. Die junge Freundin posierte mit Erna auf dem Arm und ließ mich ein Foto machen. Haderer Junior schleppte mir meine schweren Koffer so schnell die Treppen nach oben, dass ich gar nicht mehr hinterherkam.

Haderer Senior bietet mir seit Ernas Ankunft regelmäßig an, meine schweren Pakete nach oben, nach unten oder sonstwohin zu tragen. Er versprach mir sogar, dass ich Erna, die inzwischen ausgewachsen und sehr schüchtern ist, bald mit einem Leckerli bestechen und etwas streicheln dürfe. Selbst Frau Haderer – von den meisten Einwohnern als eigentliche Ursache von Herrn Haderers Ausfällen ausgemacht – wirkt plötzlich netter und man hört nicht mehr beim Vorübergehen aus der Wohnung, wie sie ihren Mann tagtäglich verbal malträtiert. Schon seltsam, was so ein kleines Tier bewirken kann.

Herztüren schwingen auf.
Gesichter erstrahlen.
Frieden kehrt ein.
Das Haus atmet auf.
Und all das, weil Erna kam.

11 Kommentare

  1. Tatsächlich ist es allgemein bekannt, dass Menschen, die die Tieren nicht mögen, am Ende durchaus nicht die Angenehmste sind, während andererseits Leute, die als “schwierig” bekannt sind – jedoch für Tiere eine Schwäche haben – im Praxis wirklich mitfallen, wenn man ihre ‘Schwäche’ nur kennenlernt.
    Also sieht man das auch hier jetzt wieder.
    ( Übrigens ein reines Engelchen, die Erna! Wer so Eine n i c h t liebt….)

  2. Wieder mal ein Augenschmaus liebe Maria, der mich nach allen Horrornachrichten der letzten Zeit, mal wieder sehr erfreut hat.

    Auch ich habe so ein kleines Goldstückchen, meine Bella, sie schenkt uns so viel Liebe und Zuwendung und wir geben es ihr alles hundertfach zurück.
    Was wäre nur ein Tag ohne sie, wirklich traurig!

    Wir kommen mit Menschen ins Gespräch, die wir vorher nicht kannten, ja Bella öffnet die Herzen, sie liebt Briefträger und sie ist zu Jedermann freundlich, solch ein Hund hat den Menschen sehr viel voraus, nämlich ohne Falschheit und Bösartigkeit zu sein.

    Ja, so kann so ein kleines Wesen ❤ öffnen, wo vorher alles verschlossen war, wo kein Lächeln war und Härte und oder gar Hass den Tag bestimmten.
    Seien wir doch ein bisschen wie die Tiere und wir sollten so leben, wie es uns die Natur vorgiebt, nämlich in Harmonie mit Mensch und Tier.
    Danke, mehr davon!
    LG Ingrid

  3. Zitat :
    “” Aus tiefstem Herzen möchte ich mich bei allen Hundeseelen dieser Welt bedanken. Mit unerschütterlicher und bedingungsloser Liebe versucht ihr, die Herzen der Menschen zu öffnen und innere Mauern einzureißen. Ihr stellt eure Wünsche zurück, damit eure Menschen lernen können. Ihr nehmt ein hartes Leben in Kauf und seid trotzdem glücklich über ein einziges Lächeln. Mit unendlicher Liebe im Herzen danke ich euch. Ich verneige mich vor euch.

    Susanne Orru-Benterbusch

  4. Schöne Geschichte! Und mal abgesehen von der Sache mit der Eigentumswohnung, sie zeigt, was ein wenig Freundlichkeit doch bewirken kann.

    Und zum Thema Hunde:
    Ja, ich habe auch meine Erlebnisse mit Hunden.
    Und ich denke da besonders an einen: so viel – unverfälschte Treue und Anhänglichkeit – in einem Ausmaß wie es bei Menschen wohl kaum je zu erleben ist …..

    Da gibt es doch diesen wunderbaren Ausspruch, der von Franz v. Assisi stammen soll. Und dieser hat sehr, sehr viel Wahrheit in sich:

    Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde. Mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

    Franz von Assisi

    1. Und weil das so ist, (tierisches Mitgefühl) hassen Moslems Hunde…!
      ::::::::::::::
      Frage
      Was ist das Urteil darüber Hunde zu Hause zu erziehen (züchten)?

      Erstens:

      Es ist dem Muslim nicht gestattet sich einen Hund anzuschaffen, außer, wenn er diesen Hund für die Jagd, oder der Bewachung von Vieh und Anbau benötigt.

      Al-Bukhari (2145) überlieferte von Abu Huraira, möge Allah mit ihm zufrieden sein, dass er sagte, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, gesagt hätte:

      „Wer einen Hund hält, dessen Tat wird, jeden Tag, um ein Qirat (arab. Maßeinheit) verringert, außer bei einem Acker- oder Hütehund.“

      Muslim (2974) überlieferte von Abu Huraira, möge Allah mit ihm zufrieden sein, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte:

      „Wer sich einen Hund anschafft, außer einen Hüte- oder Jagdhund, dessen Tat wird jeden Tag um einen Qirat verringert.“ ´Abdullah sagte: „Abu Huraira sagte: „Oder ein Ackerhund.““

      Ibn ´Abdul Barr sagte:

      „In diesem Hadith steht, dass es erlaubt ist sich einen Hund für die Jagd und Viehhütung zu holen. Genauso ist es beim Ackerbau.“

      Ibn Majah (3640) überlieferte von ´Ali ibn Abi Talib, möge Allah mit ihm zufrieden sein, dass der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte:

      „Gewiss, die Engel betreten kein Haus, in dem ein Hund oder ein Bild ist.“

      Al-Albani stufte diesen, in „Sahih ibn Majah“, als
      authentisch ein. …..

      https://islamqa.info/ge/answers/69777/der-verbot-sich-hunde-anzuschaffen-bis-auf-dem-was-die-islamische-gesetzgebung-ausgenommen-hat

      Text Auszug, und soweiter und sofort…..

  5. “” Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund. “”
    ( Hildegard von Bingen )

    Vielleicht steckt ja in jedem Menschen ein liebevoller Anteil, der nur darauf wartet, gelebt zu werden. Niemand freut sich so wenn man nach Hause kommt, wie ein Hund. Ein Hund liebt seinen Menschen bedingungslos, er nimmt seine Bezugsperson auf eine ganz andere emotionale Art wahr. Unsere Schnüffeltiere sind unsere allerbesten Freunde, sie werden uns nie freiwillig verlassen. Sie sind wie Engel in unserem Leben. Ich unterstütze seit einigen Jahren den Verein der Deutschen Rettungshunde und weiß, wieviel Menschen einem Rettungshund ihr Leben zu verdanken haben.

    Ich habe auch ein Rauhaardackel Mädchen namens Lena. Vor drei Wochen ist sie plötzlich sehr krank geworden. Seit dem pflege ich sie Tag und Nacht, aber es gibt wenig Hoffnung. Ich werde bald eine Entscheidung treffen müssen. Lenas Dackel-Gefährte Eddi starb vor drei Jahren im Alter von 16 Jahren. Ich bin sicher, er wird sein Lenchen abholen und wartet auf sie auf der Regenbogenbrücke …………………

    1. @ Conservo
      Liebe Frau Schneider, die Entscheidung ist gefallen. Morgen gegen 2 Uhr mittags kommt unser Tierarzt und schläfert meine Lena ein. Schweren Herzens muß es sein, denn ich will nicht, daß sie noch länger leidet. Ich darf nicht egoistisch sein, ich muß sie loslassen, obwohl ich jetzt schon nicht mehr aufhören kann zu weinen. Ich werde die ganze Nacht bei ihr bleiben, die letzte Nacht für meine Lena und mich. Dann wird sie über die Regenbogenbrücke laufen und ihren geliebten Eddi wiedersehen. Ich glaube, er hat schon lange auf sie gewartet ………………

      Und hier ist eine kleine Anregung für alle Hundefreunde und die, die gerade um ihren geliebten Vierbeiner trauern. Wenn Sie mögen, bestellen Sie sich in einer Buchhandlung das kleine Büchlein “” Was dir mein Herz noch sagen wollte “” von Susanne Orru`- Benterbusch. Es sind Hundebotschaften, die die Seele berühren. Frau Benterbusch spricht in diesem Buch auch zu ihren eigenen verstorbenen Hunden, die sie über alles geliebt hat (so wie ich alle meine Dackel). Wir finden uns in diesen Worten wieder. Und damit verabschiede ich mich in eine Zeit der Trauer .

      Liebe Grüße ………..

      1. Liebe Doris,
        das tut mir sehr leid – gerade in diesen schlimmen Zeiten. Und vielen Dank für die kleine Anregung.
        Herzliche Grüße von Maria

  6. Eine wirklich zu Herzen gehende Geschichte. Danke, liebe Maria.
    Ja, so eine Erna kann alles verändern. Es hätte aber auch, falls jemand der anderen Mieter die Erna angeschafft hätte, ganz anders kommen können.
    Ich habe selbst auch solche “Harderer-Erfahrungen” gemacht und hatte deshalb fast die ganze Zeit beim Lesen regelrecht Knoten im Buch. Danke auch für die Erinnerung daran, dass ich mir niemals eine Eigentumswohnung zulegen werde. Es war mir schon in der Vergangenheit nicht ganz klar, was für ein “Eigen”- tum das sein soll, wenn ich zu Versammlungen muss, mich mit einer quasi Kommune über Randsteine und Gartensäuberung, über Putzfrauenverhalten usw. einigen muss und überhaupt.
    Aber wenigstens kam hier am Ende eben Erna. Das ist denn doch irgendwie tröstlich, würde mich aber niemals dazu verleiten, bezüglich Eigentumswohnung meinen Vorsatz zu ändern.
    Vielen Dank nochmals und
    österliche Grüße
    von Freya

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