Gesucht: Der „Phänomentyp Arabisch/Türkisch”

Von Maria Schneider

Ja, liebe Leserinnen, Leser, Diverse, Transsexuelle, Queere, Fluide, Asexuelle und sonstige Geschlechtskranke – bevor Sie Schnappatmung bekommen oder einen Wortfehler bemängeln: So steht es – im Zusammenhang mit der Tätersuche nach der gefährlichen Körperverletzung eines indigenen Deutschen – auf der Seite der Bundespolizei wirklich geschrieben: „Phänomentyp” statt „Phänotyp”.

Falls Sie noch nicht wußten, was die Bundespolizei eigentlich tut, da sie meist durch Abwesenheit oder Passivität glänzt (es sei denn, es ginge um deutsche Täter): Ihr obliegt der Grenzschutz und sie übernimmt auch die Aufgaben der Bahnpolizei… hoppla – da bin ich wieder, ich war kurz weg! Ich bin nämlich grade vor Lachen vom Stuhl gefallen und habe mir dabei mein wehes Knie angeschlagen. Aber – „alles gut”, wie man so schön auf neudeutsch sagt.

Als Vielreisende und quasi in Zügen Lebende beobachte ich seit 2015 das pralle importierte Leben ausländischer Parallelmilieus in und um Bahnhöfe – mitsamt Drogendealerei, penetranter Bettelei, Spalierstehen von Araber- oder Afrikanerbanden an Gleisen, Herumgelungere an Treppen, versuchten Taschendiebstählen und Prostitution. Die Polizei und schmerbäuchigen Gelbwestenaufseher an Bahnhöfen scheinen nur noch dazu da zu sein, das Schlimmste zu vermeiden oder etwaigen Übergriffe der frustrierten Deutschen (die grundsätzlich unter Rassismusverdacht stehen!) auf kleinkriminelle Migranten in den erfolgreich kabulisierten Bahnhöfen zuvorzukommen. Dass hingegen die diversen Gangs der Bahnhöfe verwiesen oder Deutsche vor ihren Übergriffen geschützt worden wären, habe ich in über 20 Jahren noch nie erlebt.

Im Sinti-Spalier

Ich spreche durchaus aus eigener Erfahrung. Vor ein paar Jahren hatte ich einen Schaffner auf einen schwarzfahrenden Sinto hingewiesen, der so getan hatte, als sei er bettelarm. Ich kannte diesen schon lange, weil er und sein Clan sich monatelang vor unserem einzigen Bahnhofseingang tagtäglich in Stellung gebracht hatten. Die Reisenden waren dadurch gezwungen, durch ein Spalier aufgereihter Sinti hindurchzugehen, während diese ihnen „kostenlose“ Zeitungen aufdrängten und Geld dafür verlangten. Als Belohnung für meinen Hinweis beim Schaffner passte mich der bewusste Sinto nach dem Aussteigen ab, stieß mich fast über das Treppengeländer oberhalb des Gleises und bleckte später hämisch die Zunge in meine Richtung. Die beiden hin- und herschlurfenden Ordnungskräfte im Bahnhof, an die ich mich wandte, behandelten mich wie eine lästige Fliege, und der Polizist, der schließlich widerstrebend meine Anzeige aufnahm, lächelte mich die gesamte Zeit nur mitleidig an, weil er sowieso bereits wußte, dass diese im Sande verlaufen würde.

Ein gutes Stück Sahnetorte in einem netten Café wäre also damals lohnender gewesen, als diese Anzeige, für die ich sogar extra zum nächsten Bahnhof gefahren war. Außerdem war mir schon damals, kurz nach Merkels Grenzputsch von 2015, intuitiv klar, wie der Hase lief: Im Jahre 2015, als die behördliche Gleichschaltung noch nicht so lückenlos umgesetzt war, hatte ich nämlich beim zuständigen Revier angerufen, um mich über die spalierstehenden Sinti zu beschweren. Der Polizeibeamte druckste eine Weile herum, bis er schließlich eingestand, dass sie Order hätten, NICHTS ZU TUN und die Sinti einfach gewähren zu lassen. Heute würde eine professionelle Mauer des Schweigens ein solches Einverständnis verhindern.

Als Einheimischer auf sich allein gestellt

Was lernen wir daraus? Man ist als Deutscher ganz allein auf sich gestellt. Um auf den eingangs erwähnten Fall der gefährlichen Körperverletzung gegen eines indigenen Deutschen zurückzukommen: Offensichtlich fehlte hier dem Geschädigten, der Opfer der Straftat eines Tatverdächtigen des „Phänomentyps arabisch / türkisch“ wurde, diese Erkenntnis – sonst hätte er sich nicht getraut, den maskenfreien Tatverdächtigen im Düsseldorfer Bahnhof auf die Maskenpflicht hinzuweisen. Wenn es nicht so tragisch wäre, würde ich ob einer solchen Naivität glatt schon wieder vor Lachen vom Stuhl fallen.

Wer wie ich seit Jahren das Phänomen der Sinti und Roma sowie türkischer, arabischer und afrikanischer „Phänomentypen“ in Bahnhöfen und Zügen „in action” erlebt, weiß, dass die Reaktion des türkisch-arabischen „Phänomentyps“ ungefähr so vorhersehbar ist wie Annalena Baerbocks nächster Versprecher. So auch hier: Der durch die Maskenmaßregelung wohl in seiner Ehre gekränkte „Phänomentyp” äußerte auf Deutsch die Worte „Ich schlage Dich kaputt” und ließ diesen sogleich Taten folgen (womit er zumindest Annalena und unseren Politikern einiges voraus hatte). Laut Polizeibericht schlug der zornige „arabisch / türkische“ Täter dem Geschädigten „mit der linken Faust, das Mobiltelefon in der Hand haltend, ins Gesicht. Durch den Schlag erlitt der Geschädigte eine Nasenbeinfraktur und die Brille wurde zerstört.

Nur ein toter Indianer…

Gib den Menschen Mais – sie werden einen Tag lang satt.
Zeig den Menschen, wie man Mais anbaut – sie werden Dich ermorden und Dein Land stehlen.

Beim bedauernswerten Geschädigten kann ich nur vermuten, dass er nicht allzuoft in Bahnhöfen verkehrt, sich in einen Maskenaufseherwahn gesteigert hat oder tatsächlich noch dem Irrglauben anhängt, dass er noch irgendetwas in seinem Lande zu sagen hätte. Inzwischen weiß jedes Kind, dass heutzutage in Deutschland oftmals die Devise gilt: „Nur ein toter Indianer… ” Sorry: „Nur ein plattgemachter Deutscher ist ein guter Deutscher.“ Diese Devise scheint sich auch im fotografischen Fahndungsaufruf der Bahnpolizei mit Datum vom gestrigen 22. April 2022 widerzuspiegeln – obwohl das heißblütige „Phänomen” einem der letzten deutschen Indigenen die Nase bereits am 18. Januar 2022 – mehr als drei Monate zuvor – gebrochen hatte.

Dies Zeitverzögerung unterstreicht eindrucksvoll die Dringlichkeiten und Prioritäten der Rechtspflege. Zwar bin ich nicht so versiert, was Fristen zur Veröffentlichung von Fahndungsbildern anbelangt; ich vermute aber, dass die Privatsphäre des „Phänomens” drei Monate lang wichtiger war als die eingeschlagene Nase des Eingeborenen. Eigentlich ist das nur konsequent – wenn man bedenkt, wie die phänomenalen Einwanderer in den USA oder Australien einst mit den Indianern respektive den Aborigines umsprangen. 

Ich bin gespannt, welcher Zeuge sich nach drei Monaten, in denen die psychologische Coronafolter in vollem Schwung war, noch an den Vorfall wird erinnern können. Die Frage wäre dann auch noch, wer da wirklich aussagt… denn wer auch immer der Bundespolizei einen Tipp geben wird, wird sich der Dankbarkeit des arabisch-türkischen „Phänomentyps” gewiss sein können. Mir kommen dabei spontan geflügelte Sätze wie „Ich weiss, wo Dein Haus wohnt“ oder „Ich mach Dich Messer“ in den Sinn.

Alles gut!

Wahrscheinlich übertreibe ich aber wieder einmal. Denn unsere Bundespolizei ist doch super! Hat sie doch seit mittlerweile mehr als zwei Jahren peinlichst darauf geachtet (und gern auch mal mit etwas Gewalt nachgeholfen), dass alle Deutschen ihre Maske korrekt tragen! Außerdem beherrscht sie die Rechtschreibung perfekt, läßt sich von aggressiven, „phänomentypischen” Arabern und Türken absolut nichts gefallen und verfolgt Vergehen gegen Indigene prompt….

Ups! Haben Sie den Knall gehört? Ignorieren Sie ihn einfach… das war nur ich, als ich schon wieder vor Lachen vom Stuhl auf den Boden geplumpst bin und mir jetzt auch noch mein anderes Knie angeschlagen habe. Und das bedeutet, dass ich jetzt leider hier schließen muss, weil ich nun zum Arzt gehen werde. Aber, halt! Da sind ja schon all die Kriegsflüchtlinge (und solche, die sich dafür ausgeben), für die ich gemäß Politikerforderungen frieren, weniger duschen und jetzt auch noch Schmerzen leiden soll. Nun denn! Solange ich noch keine eingeschlagene Nase oder ein Messer zwischen den Rippen habe oder gar in den Genuss einer Gruppenvergewaltigung komme, ist doch „alles gut”. In diesem Sinne: Gute Nacht, Deutschland!

7 Kommentare

  1. So lange wir solche Richter haben ist mir nicht bange (Sarkasmus aus) Anti-semitisch sind nur die Eingeborenen, auf keinen Fall die Engewanderten. Vom Gericht wurde bestätigt, dass die Bekanntmachung ihrer “Events” unter die Meinungsfreiheit fallen. Ich könnte ko–en Zitat LTO: VG Stuttgart zu kommunaler Webseite/BDS: Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat laut taz.de (Christian Rath) und LTO entschieden, dass der Verein “Palästinakomitee Stuttgart e.V.” auf der Webseite der Stadt Stuttgart Veranstaltungen ankündigen darf, obwohl er die so genannte BDS-Kampagne unterstützt, die zum Israelboykott aufruft. Es sei irrelevant, ob die BDS-Kampagne antisemitisch sei, so das Gericht, denn die Meinungsfreiheit schütze auch antiisraelische und antisemitische Äußerungen.”

    1. Alles rund um das Thema “Antisemitismus” ist seltsam. Der Zentralrat der Juden unterstützte die Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa und ich habe bis heute keine geänderten Stellungnahmen gehört. Nach den Vorfällen in Frankreich müssten sie 1+1 zusammenzählen können. Jüdische Mitbürger bemängeln schon lange, dass die neuen antisemitischen Ausfälle “den Rechten” in die Schuhe geschoben werden.

      Gleichzeitig finde ich, dass auch jüdische Journalisten die Antisemitismuskeule allzu leicht schwingen. Hier Broder, der das Bedürfnis mancher Deutscher nach Diplomatie statt Atomkrieg gleich damit abqualifiziert: https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_25_04_2022_

      Kommen wir zu linken Gruppen mit Palästinenserflaggen… Da kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass durch den islamischen Massenimport international-sozialistische Ideen befördert werden sollen. Hinter den antisemitischen Moslems kann man die eigenen Ziele wunderbar verstecken und mit Humanismus und Weltenrettung garnieren. Man darf nur niemals auf die Konsequenzen der Einwanderung schauen, muss auf eine einseitige Erzählung bestehen, die bei der Einwanderung endet: Dann kann man als alter Nazi mit Nazi-Grosseltern darauf hoffen, nachträglich seine Nazi-Ideologie unter anderem Vorzeichen – Antifaschismus – erfolgreich und weit, im globalen Massstab, zu implementieren. Man ist dann kein Internationalsozialist sondern Humanist – und im Zweifelsfall einfach nur naiv. Praktisch.

      1. Das ist aus einem Bericht der Tagesschau 2018 Zitat “Deidre Berger und Fabian Weißbarth vom American Jewish Committee (AJC) in Berlin kritisieren im “Tagesspiegel”, dass “eine Parole wie ‘Juden raus’ fast ausschließlich dem Rechtsextremismus zugeordnet wird, obgleich man über die Hintergründe nur wenig weiß”. Vorfälle mit NS-Bezug seien statistisch fast immer rechts, was dazu geführt habe, dass selbst “ein Hitlergruß von Hisbollah-Anhängern auf der islamistischen Al-Quds-Demo als rechtsextrem eingruppiert” worden sei.”

  2. Mal wieder köstlich, Maria Schneiders verständlicherweise bitterer Humor, auch die treffenden Karikaturen !
    Hier eine Schilderung einschlägiger Ereignisse bei meiner allerletzter Bahnfahrt vor einigen Jahren :
    Vom Flughafen Stuttgart kommend reiste ich im einstmals ordentlichen und biederen Oberschwaben mit der DB von Ulm nach Friedrichshafen, der Zug war gut voll, bis auf 2 gegenüber liegende Sitzgruppen á 4 Plätzen, diese waren belegt von
    1. einem sehr grossen, sehr fetten Mann, der einen ebenfalls sehr grossen Koffer so quer gestellt hatte, dass die übrigen 3 Sitzplätze nicht mehr zugänglich waren und
    2. auf der anderen Seite von einer grossen, auch fetten jungen Frau, die Strickjacke und Taschen so auf den 3 nicht von ihr selbst besetzten Sitzplätzen verteilt hatte, dass diese ebenfalls blockiert waren.

    Ich näherte mich und als die junge Frau keine Anstalten machte in dem vollen Zug einen der Plätze für mich freizumachen, sagte ich schliesslich höflich, die junge Dame möge bitte ihre Strickjacke weg nehmen, damit ich mich setzen könnte. Sie reagierte pampig und mürrisch, nahm aber nach nochmaliger Aufforderung eine Jacke schliesslich weg und ich setze mich.
    Sie unterhielt sich teils mit dem fetten grossen Mann mit dem grossen Koffer in der gegenüberliegenden Sitzgruppe auf türkisch -der Mann konnte anscheinend kein Deutsch- und telefonierte teils auf Deutsch, wobei sie lautstark erzählte, sie müsse mit einer “ekligen Schabracke” zusammen im Zug sitzen usw.

    An der nächsten Haltestelle stiegen weitere Leute ein, der Zug wurde noch voller, mehrere standen schon oder gingen durch und suchten nach Sitzplätzen. Wieder machten die beiden Türken keine Anstalten, die immer noch 5 mit ihren Sachen blockierten Sitzplätze frei zu machen.

    Als schliesslich eine ältere Frau nach einem Sitzplatz suchte, sagte ich zu den Türken: “Nehmen sie bitte ihre Sachen von den Sitzen und stellen sie den Koffer in die Kofferbox, machen sie die Sitzplätze frei, sehen sie nicht, dass Leute schon stehen müssen ?”.
    Daraufhin rastete die Türkin total aus, nahm eine drohende Haltung ein -wie gesagt, sie war ausserordentlich fett und gross- und pöbelte mich massiv an.

    Schliesslich kam eine Fahrkartenkontrolleurin, begleitet von 2 Männern in Uniform und mit so einer Art GSG9-Käppis. Ich bat die Schaffnerin, die beiden darauf aufmerksam zu machen, dass es unhöflich ist, in einem vollen Zug Sitze mit Gepäck zu blockieren und dass man mit einer Fahrkarte nur Anspruch auf einen Platz hat, die Schaffnerin sagte aber dazu nichts.
    Ich bat die Uniformierten, die Personalien der Türkin festzustellen, da ich von dieser beleidigt und bedroht worden war und weitere Übergriffe befürchtete. Auch dies wurde abgelehnt, sie wären nur für die Sicherheit der Schaffnerin zuständig, nicht für die der Passagiere !!!

    Schon dass es heutzutage 2 Wachleute braucht, um eine Zugkontrolleurin zu schützen ist ungeheuerlich, noch mehr aber, dass offensichtlich weder die Polizei, noch die Deutsche Bahn sich zuständig fühlt, wenn Fahrgäste belästigt, bestohlen und bedroht werden !!!
    Die Türken stiegen dann glücklicherweise schliesslich aus, nicht ohne dass die fette …* mir noch den Mittelfinger gezeigt hätte.
    Das war meine letzte Bahnfahrt !
    Glücklicherweise kann ich mir -noch- ein Auto leisten !

    *(an welche im Schwäbischen gebräuchliche Verbalinjurie ich denke, werde ich hier nicht schreiben, sonst komme ich vielleicht noch wegen “Rassismus” dran)

    1. Ich fahre freiwillig keinen Meter mit dem Zug. Als Dchülerin und Studentin habe ich das zur Genüge getan. Dabei ging es damals vergleichsweise zivilisiert zu. In der Bahn und überhaupt in den Öffentlichen ist es dreckig,es stinkt und das Publikum ist völlig indiskutabel. Und wenn das Personal sich verhält wie beschrieben …..nein danke. Ich liebe meine Freiheit, meinen Lebensstil und somit mein Auto.

      1. Ich fahre regelmässig mit dem Zug, weil ich kein Auto habe. Aber ich unterstütze jeden Autokilometer von Ihnen! Je mehr sich dem rassistischen Zugverkehr verschliessen mit ebensolchen Begründungen umso mehr bringen wir diese Pharisäer in Verlegenheit. Und dann kann man den Individualverkehr nicht so einfach abschaffen. Also: Allzeit gute Fahrt für Sie!

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