Weiße sollen bei Facebook weniger schützenswert sein

Von Dr. Christina Baum, MdB (AfD)

Bereits Ende 2020 und erneut im November vergangenen Jahres berichtete die Washington Post umfangreich über die Bemühungen Facebooks, sich dem Phänomen anzunehmen, dass vermehrt schwarze Nutzer aufgrund eines Algorhitmus, der sogenannte „Hasssprache“, also abwertende Äußerungen gegen andere Personengruppen, herausfiltert, von Löschungen betroffen waren. Eigentlich war ein gegenteiliges Ergebnis „vorgesehen“.

Dies wiederum rief nun die üblichen Ideologen auf den Plan.
Dabei schien weniger die künstliche Intelligenz, die schlicht entsprechende Kommentare ohne Rücksicht auf die jeweiligen ethnischen Hintergründe der Nutzer löschte, das Problem zu sein. Vielmehr wurde zum Stein des Anstoßes, dass unverhältnismäßig viele Beiträge von Schwarzen gegen Weiße gelöscht worden seien und dies als eine Ungleichbehandlung und angebliche Benachteiligung von Personen mit nicht-weißer Hautfarbe anzusehen sei.

Hinter dieser Statistik verbarg sich jedoch ein ernstes Problem, das den Forschern offensichtlich war: Der Algorithmus erkannte aggressiv Kommentare, die Weiße verunglimpften, mehr als Angriffe auf jede andere Gruppe, wie aus mehreren Dokumenten hervorgeht. In einem Dokument vom April 2020 heißt es, dass etwa 90 Prozent der “Hassreden”, deren Inhalte entfernt wurden, Äußerungen der Verachtung, der Minderwertigkeit und des Ekels waren, die sich gegen Weiße und Männer richteten.” (Washington Post)

Auf eine solch verdrehte Interpretation kann eigentlich kein normaler Mensch kommen.

Die einzig richtige Schlussfolgerung, nämlich dass Rassismus gegen Weiße bei Facebook wesentlich ausgeprägter als umgekehrt ist, passt eben nicht in das Weltbild derjenigen, die für alle Übel dieser Welt die „weiße Rasse“, insbesondere den „alten weißen Mann“, ausgemacht haben.
Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf.

Ein ähnliches Phänomen zeigt sich in Deutschland z. B. bei der Betrachtung der hohen Ausländerkriminalität. Sie existiert nicht, weil es ein strukturell rassistisches Justizsystem gibt, sondern weil diese Gruppe häufiger kriminell wird und schwerere Straftaten begeht als Einheimische.
Dabei ist auch der Verweis auf die Milieutheorie irrelevant.
Fakt ist, dass verschiedene Bevölkerungsgruppen (das einzelne Individuum sei dabei nicht berücksichtigt) ein unterschiedliches Verhalten an den Tag legen.

Wenn laut Washington Post also Schwarze und Hispanics zu den aktivsten Nutzern von Facebook gehören und sich sogenannte Hassrede hauptsächlich gegen Weiße und Männer richtet, ist es folgerichtig, dass anti-weiße Kommentare auch häufiger von der Löschung betroffen sind. Eine Gleichbehandlung, wie die künstliche Intelligenz sie vorgenommen hat, berücksichtigt keine Gefühle oder politisch gewünschte Ergebnisse sondern die reinen Fakten.
Wer sich also unverhältnismäßig oft negativ äußert, wird auch entsprechend oft gelöscht.

Da gegen die Realität offenbar schwer anzukommen ist und sie einfach nicht in‘s ideologische Weltbild passt, sollte der Algorithmus bei Facebook nun angepasst werden.
Nicht die wertneutrale Löschung von Hass gegen Bevölkerungsgruppen, sondern das gewünschte Ergebnis soll im Vordergrund stehen, woran man schon erkennt, dass es nicht wirklich um die Reduzierung von „Hasskriminalität“ geht.

Die Begründung ist so wirklichkeitsfremd wie entlarvend: Sogenannte „Hassrede“ sei schädlicher gegen unterrepräsentierte Gruppen. Demnach scheinen, nach der Ansicht der Vertreter dieser Theorie, Weiße weniger schützenswert zu sein als Personen anderer Ethnien.

Das Hochspielen und die immer wieder behauptete Existenz eines angeblichen „strukturellen Rassismus“ dient in Wahrheit allein der Aufmerksamkeit, dem Erhalt von Vorurteilen und nicht Wenigen als Geschäftsmodell.

Tatsächlich sind es gerade in den sogenannten westlichen Gesellschaften weiße Menschen, die am meisten angegriffen werden.
Während die Existenz weißer Völker und deren Existenzberechtigung geleugnet wird, gehören gerade Personen mit nicht-europäischem Migrationshintergrund schon lange zu den privilegiertesten Gruppen.

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Siehe hierzu auch das von Maria Schneider übersetzte Essay von Heather MacDonald: “Die Mär des strukturellen Rassismus bei der Polizei”

Bilder und Grafiken eingefügt von Maria Schneider

10 Kommentare

  1. Das Black Live Matter Problem hat sich damals die USA selbst eingebrockt und lange danach, wo bis 1945 hier kaum Neg.. angesiedelt waren, eben ein weißer Kontinent, schleust man diese nicht integrierbaren Neg. in Europa ein, um nach Kalegri oder Kahane eine negride Rasse zu züchten. Wie Menschen verachtend ist das denn. So will man ,weil man glaubt, man könne Menschen ihren Intellekt weg züchten, als Menschen nützliche Arbeitstiere die nicht rebellieren züchten.

    Deutschland ist seit über 100 Jahren keine Kolonialmacht mehr und soll die Neg.. aus deren Kolonialstaaten als Auffangbecken ansiedeln. Wir sollen die Dämlichkeit der Briten, Niederländer und Franzosen ausbaden, die sich ihre Neg.. Schätzchen nach Europa geholt haben, wo es immer enger wird, weil die so gebärfreudig sind. Es gibt nur eine Möglichkeit, alle nach 1945 eingewanderte Neg.. bis auf geringfügige Ausnahmen raus, sie haben selbst einen riesigen Kontinent. Deshalb musste unter Obama Gadaffi, den ich nicht mochte sterben, damit die Neg.. Europa heimsuchen. Ich bin kein Rassist, aber gegen den eingeschleppten Rassismus gegen unsere europäische Bevölkerung.

    Stichwort Globalisierung, je weniger Völker selbst bestimmt handeln können, desto mehr kann man auch durch Menschenhandel Ressourcen um verteilen. In Deutschland wird der “Mohr” der Apotheker verehrt, weil viele Ansätze der Heilkunst aus Nordafrika kamen und der Mohr steht auch für den heiligen Mauritius, der für das Christentum ermordet wurde.

    Was forderte Genscher als einer der Gründerväter der EU: Achtung und Respekt der Mitglieder untereinander und nicht Bumsvalera Hippie Zirkus der unsere Würde und Identität und Errungenschaften auch an humanitären Werten schleift. Diese Plärrneg.. gehören zurück auf ihren Kontinent, weil es ihre Eigenverantwortung ist ihre Heimat zu verteidigen und auf zu bauen und nicht gefördert, das sie andere Kontinente wie Europa verwüsten.

  2. Wie aus meinen Äusserungen zu erschliessen, bin ich ein Gegner der Identitätspolitik.

    Eines möchte ich jedoch zu bedenken geben: Es sind nicht schwarze think tanks, Frauen oder Anderssexuelle, die die ideologischen Grundlagen für diese Bewegungen formulierten und diese finanzierten.

    Klar, die Frontmenschen sind ekelhafte Opportunisten, die diese Spaltideologien schamlos zu ihrem Vorteil nutzen. Geradeso, wie Politiker, die nichts gelernt oder gearbeitet haben, in der freien Wirtschaft bestenfalls Hungerlöhne kassieren könnten und sich darum gerne kaufen lassen für die Beförderung dieser Ideologien. Ich bin auch überzeugt, dass in diesen think tanks keine Anderssexuelle, nur wenige Frauen und kaum Schwarze sassen.

    Freilich hat die anvisierte Spaltung Erfolg, weil viele Menschen aus diesen Gruppen ihre Vorteile daraus ziehen wollen. Sie akzeptieren die neue Diskriminierung. Und genau darin liegt ihre Schuld. Drahtzieher sind dennoch andere. Und ich bitte, das nicht zu vergessen, zum Vorteil aller.

    Dann haben auch Gegenbewegungen eine Chance. Es gibt viele Frauen, die sich an der Gender-Ideologie stören und viele Schwarze, die unter BLM leiden. Und Anderssexuelle auch, die nicht so ans Tageslicht gezerrt werden wollen. Mit ihnen zusammen könnte man die Bösewichte entlarven und die Spaltung überwinden.

    1. Noch ein Nachtrag: Unübersehbar ist die einseitige Hetze gegen Weisse und auch die Zerstörung ihrer Lebensräume über die Masseneinwanderung von Farbigen, die mit dieser Ideologie gefüttert werden.

      Diese Situation ist brandgefährlich. In der Vergangenheit hat dies zu Genoziden geführt. Also ist es völlig richtig, dies zu thematisieren.

  3. Wir Schwarze sind die überlegene Rasse! Wer etwas anderes behauptet ist ein Rassist.
    Herzlichst,

  4. Fuer mich bleibt unverstaendlich, warum man sich an einem CIA und Polizei Spitzelnetzwerk wie Facebook freiwillig beteiligt.

  5. BLM ist, unter anderem, die Zitze aus der viele Millionen $ gesaugt werden!
    :::::::
    Luxusvilla in Südkalifornien wurde mit Spendengeldern finanziert
    BLM-Aktivistin kauft heimlich Luxusvilla mit 6 Mio. Spendengeldern

    Die Villa wurde 2020 von Dyane Pascall gekauft, nachdem die Organisation nach dem Tod von George Floyd einen massiven Zufluss von 66,5 Millionen Dollar erhalten
    hatte. …..

    mehr hier:

    https://www.freiewelt.net/nachricht/blm-aktivistin-kauft-heimlich-luxusvilla-mit-6-mio-spendengeldern-10088886

    …!!

  6. Aktuell bei ALDI, mit Video:

    …..Auf seinem YouTube-Kanal veröffentlichte Aldi Nord vergangene Woche ein Video mit dem Titel „Bitte keine Kinder – Darum will Ida niemals Mutter werden“. Der Clip ist Teil des neuen Talkformats der Supermarkt-Kette, den sie als „wöchentlichen Realtalk“ beschreibt. Was das mit den Produkten des Discounters zu tun? – Nichts. Aber einige Konzerne beteiligen sich eben leidenschaftlich gern am Kulturkampf in der westlichen Welt.

    Junge Frau vergleicht ungeborene Kinder mit Parasiten

    „Kinder zu haben, ist glaube ich hochgradig scheiße“, eröffnet ein Nagellack und Ohrringe tragender junger Mann namens Theo das Video. Er moderiert das Gesprächsformat. In der Vergangenheit arbeitete er unter anderem für das öffentlich-rechtliche Content-Netzwerk Funk. Sein Gast – oder seine „Gästin“, wie es in der Videobeschreibung heißt – ist die 28 Jahre alte Ida Marie aus München. …..

    (Auzug)

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2022/kinder-aldi-nord/

    …das Schema ist das selbe!

  7. Der Bericht und die Statistiken sagen alles.

    Sicher haben in grauer Vorzeit Schwarze auch viel Diskriminierung erfahren, aber wir leben doch schon lange nicht mehr in diesen Zeiten.
    Die Hetze gegen uns Weiße, noch dazu von dummen jungen Weibern geplappert, das ist schon eine schlimme Frechheit. Noch nichts geleistet, aber die ganze freie und meist bezahlte Lebendsweise in unserem Land mitnehmen, was auch die Bildung betrifft, das nimmt man gerne mit, aber mit welcher Dreistigkeit wir beschimpft werden, als Unterrasse, das zeugt doch von sehr geringer Intelligenz, eher noch von Minderwertigkeitskomplexen.
    Scheinbar wollen die kein friedliches Miteinander in unserem Land oder auch in den USA.

    Schaut doch mal einfach nach Afrika, dann seht ihr, was da so an Menschenverachtung so alles vor sich geht.

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