Wer nicht will, der hat schon: Aldi dient sich den Linksradikalen an

Von Maria Schneider

Gehen Sie doch einfach auf den Wochenmarkt. Dort gibt es frische Ware bei lokalen Produzenten, nette Gespräche und kaum Propaganda. Bild: Pixabay

Mich sieht Aldi Nord nie wieder: Stimmen Sie mit Ihren Füßen ab und verzichten Sie auf Supermärkte, die Propaganda betreiben

Schon vor der „Plandemie“ und dem großen Coronaterror kaufte ich fast nur noch auf Wochenmärkten ein. Zu sehr hatte mich seit jeher die Tristesse in den großen Hallen der Supermärkte bedrückt. Die Waren dort schienen doppelt und dreifach tot zu sein. Auch das Gemüse und Obst – ganz gleich, wie schön es präsentiert wurde – schmeckte einfach nicht. Selbst das Biogemüse erfüllte nicht meine Erwartungen, vom Käse in der edlen Käsetheke ganz zu schweigen: Unreif, steril, leblos und fad. Der einzige Anlass, vor der Coronafolter noch in den Supermarkt zu gehen, waren Putzmittel, Cremes, Zahnpasta, Wein und – selbstverständlich – Toilettenpapier. Als mein Stamm-Rewe wegen der hysterisierten, linksradikalen Gutmenschen meine Maskenbefreiung nicht mehr akzeptierte, ließ ich ihn endgültig links bei seinesgleichen liegen und habe seit nunmehr zwei Jahren keinen Fuß mehr in dieses Etablissement gesetzt.

Das Gleiche gilt für den Penny in meinem Dorf, der wie sein großer Bruder Rewe einen Sicherheitsmann zur Überprüfung des korrekten Maskensitzes abgestellt hatte und sogar als ultimative Ausgeburt des Coronawahns eine Einlassampel betrieb, die rot aufleuchtete, wenn der düstere Laden die Kundenobergrenze erreicht hatte. Den osteuropäischen Profibettler hingegen, der jeden Samstag zur besten Tageszeit die Kunden penetrant anbettelt, bevor er in seinem schicken Auto wieder verschwindet, das versteckt ein paar Straßen weiter geparkt ist, ist der Penny bis heute nicht losgeworden. Dafür aber mich als ehemalige Stammkundin.

Agitprop beim Discounter (Screenshot:Twitter)

Bleibt noch der Lidl in meiner Nachbarschaft, der jedoch zunehmend stark verschleierte Kassiererinnen beschäftigt, andererseits jedoch während der gesamten „Plandemie” maskenlose Gesichter beim Einkauf duldete. Ich bin daher noch unschlüssig, ob ich ihm mein Geld wieder überlassen möchte. Die dm-Drogerien in meiner Umgebung gönnten ihren Kunden ebenfalls die freie Atemluft, wie auch die Kaufland-Filialen, denen ich wegen ihres Rückgrats und der Verweigerung der Durchsetzung des Maskenterrors bis an mein Lebensende treu bleiben werde.

Bei Aldi hatte ich in den zwei Coronajahren einmal ohne Maske vorbeigeschaut, als ich dringend Waschmittel brauchte. Nachdem ich nun jedoch das Aldi-Propagandavideo gegen „parasitäre” Kinder gesehen habe – bei dem Jan Böhmermann hätte Pate stehen können, so unterirdisch geschmacklos und vulgär war es –, werde ich mein Geld sicher nicht mehr bei Aldi ausgeben. In besagtem Video erklärt Klein-Ida – im Vergleich zum oben erwähnten Käse um ein vielfaches fader und steriler -, dass sie keine Kinder mag und „kein tieferes Verständnis” für Schwangerschaften hat. Auch „Kinder bekommen” findet sie „komplett gruselig”, bekennt sie, begleitet von einem Ekellaut und herausgestreckter Zunge. Tatsächlich wären Kinder ja wie ein fremdes Etwas, das parasitär (wie ein „Alien“ im Bauch der Titelheldin des gleichnamigen Films) heranwächst. Schlimm auch, dass ihre Eltern einfach ein Baby wollten, ohne zu bedenken, dass sich Ida nun wegen ihres Kinderwunsches mit Steuererklärungen herumschlagen muss. Arme Ida!

Boykottiert die Bevormunder!

Was hat Aldi, bitteschön, mit Familienplanung zu tun?!? Mehr möchte ich gar nicht mehr zu diesem widerwärtigen, verachtenswerten, abscheulichen Machwerk sagen, das versucht, den meisten Frauen genau das madig zu machen, was ihr größtes Glück ist: Kinder und Familie. Wer solch eine Propaganda von sich gibt, wird nie wieder auch nur einen Cent von mir bekommen – es sei denn, es erfolgte eine offizielle Entschuldigung, am besten gepaart mit hochwertigen Gutscheinen für Babynahrung und Windeln.

Daher habe ich eine Aufforderung an alle Leser, „*Innen”, Transen und sonstige eigenidentifizierten Geschlechter: Statt für den Kokser in der Ukraine oder gegen Putin in Russland zu frieren (übrigens beides noch echte Machos, die derlei infantile Aktionen ohnehin gar nicht bemerken würden, weil sie unterhalb ihrer testosterongeschwängerten Wahrnehmungsschwelle liegen) können Sie hier direkt zur Tat schreiten, Marktmacht ausüben und die Folgen Ihrer Handlungen unmittelbar genießen:

  • Boykottieren Sie alle Supermärkte, die Ihnen in den letzten beiden Jahren das Leben schwer gemacht und Sie diskriminiert haben.
  • Nehmen Sie Ihr Frühstück oder Ihren Morgenkaffee zu Hause ein und nicht mehr in den Cafés, die sich feige weggeduckt und Sie als Hilfsordnungskräfte auf Keimfreiheit kontrolliert haben. Vergessen Sie nicht, dass die Gastronomie in vielen Fällen mit sehr hohen Coronazahlungen ruhiggestellt wurde und letztlich auf diese Weise häufig mehr Geld als mit einem normalen Geschäftsbetrieb verdient hat.
  • Boykottieren Sie alle Supermärkte, die Ihnen Propaganda aufzwingen wollen, statt ihrer eigentlichen Aufgabe gerecht zu werden: Die Bereitstellung von Waren zu erschwinglichen Preisen. Nutzen Sie Ihre Macht als Kunde und suchen Sie Alternativen!

Die viel bessere Alternative: Der Wochenmarkt

Ausnahmsweise war ich heute in einem corona-entspannten Rewe in einem Proletarierviertel, der für 1 kg Äpfel 2,99 Euro auslobte. Auf dem Wochenmarkt kosten die gleichen Äpfel 2,90 Euro. Meine Bekannten und ich haben zahlreiche Preise verglichen und festgestellt, dass die Wochenmarktpreise häufig günstiger als im Supermarkt sind – und die Ware zudem besser schmeckt und frischer ist. Nicht zu vergessen ist die nette Atmosphäre, die meistens auf den Märkten herrscht. An jedem Stand kann man einen Schwatz halten. Zahlreiche Märkte haben mobile Kaffeestationen, an denen sich nette Bekanntschaften knüpfen lassen. Wenn man Stammkunde bei einem Stand ist, bekommt man häufiger etwas billiger und kann sich in aller Ruhe genau das aussuchen, was man will.

Für mich gibt es nichts Schöneres, als mich gemütlich mit Freunden auf dem Markt zu verabreden, einen Kaffee schlürfend auf einer Bank in der Sonne zu sitzen und das bunte Marktreiben zu beobachten. Wer will da noch freiwillig in einen Supermarkt gehen, der politisch korrekt Smoothies in die Verbannung schickt, „gegen Rechts“ ist, Sicherheitsleute vor dem Eingang aufstellt und eher einer Gefrier- oder Lagerhalle als einem Ort mit lebendiger Nahrung gleicht?

Und wer vom politischen Aktivismus nicht lassen kann, der sollte bedenken, dass er auf dem Markt direkt unsere Bauern unterstützt, die ihre Waren eben nicht um den halben Erdball transportieren. Das heißt, weder Putin, noch Selenskyi können von unseren Wochenmärkten profitieren – sondern nur wir ganz allein. Ist das nicht schön?

Tip: Eigenes „Punktesystem“

Sie sind eine große Familie und benötigen viel Essensnachschub? Lassen Sie sich einfach eine Biokiste mit frischem Gemüse liefern. Oder werden Sie Mitglied bei der Solidarischen Landwirtschaft (SOLIWA)! Schauen Sie sich aufmerksam in Ihrer Nachbarschaft um: Derzeit schießen Initiativen zur supermarktunabhängigen Nahrungsmittelversorgung wie Pilze aus dem Boden. Mein Hofladen hatte ursprünglich nur Obst und Gemüse. Inzwischen umfasst sein Sortiment Wurst, Käse, Bier, Getreide, Marmelade und vieles mehr. Auch diesem Laden werde ich trotz seiner recht hohen Preise treu bleiben, weil er meine Maskenbefreiung akzeptiert hat und auch ansonsten tolerant war.

Praktizieren Sie doch Ihr eigenes Punktesystem nach chinesischem Vorbild! Besuchen Sie weiterhin Supermärkte, die Ihre Menschenwürde respektiert haben, und meiden Sie all jene Supermärkte, die – wie Aldi Nord – versuchen, Sie zu indoktrinieren und Ihnen die Gründung einer Familie samt Kinder zu vergällen. Stimmen Sie mit Ihren Füßen ab! Das ist echter Aktivismus. Denn in den „Haltungs-Großmärkten“ werden junge Frauen und Männer auf einen falschen Lebensweg geführt, den sie in vielen Fällen später bitterlich bereuen werden. Das eigentliche Lebensglück, das die meisten Menschen wollen – einen liebenden Partner, eine Familie und Kinder – wird hingegen als regelrecht ekelhaft und verwerflich dargestellt. So etwas ist menschenverachtend, sündhaft, billig und daher in jeder Hinsicht abzulehnen.

Boykottieren Sie daher Supermärkte, die solche menschenverachtenden Anbiederungsversuche an den linken Zeitgeist unternehmen – und unterstützen Sie stattdessen die Bauern ihrer Wahl. Sie sind der Verbraucher, und Sie haben die Macht!

10 Kommentare

  1. Die JF meldet:
    ::::::::

    Angriff auf Erfurter Verkäuferin zieht weitere Kreise

    Nach dem brutalen Überfall mutmaßlicher Linksextremisten auf ein Erfurter Bekleidungsgeschäft hat die AfD im Thüringer Landtag Konsequenzen gefordert: „Solche Angriffe sind die Folge der Prioritätensetzung der Thüringer Landesregierung. Seit Jahren gibt es für die rot-rot-grüne Minderheitsregierung und in direkter Verantwortung des SPD-Innenministers nur eine Zielrichtung: Alles gegen rechts – egal, was es kostet!“ ….

    …Doch nicht nur in Deutschland zieht der Fall Kreise. Das Überwachungsvideo, das zeigt, wie eine Verkäuferin in Erfurt beim dortigen Angriff schwer mißhandelt wird und von der JF veröffentlicht wurde, verbreitet sich auch in den Vereinigten Staaten rasend.

    Dort hatte der Journalist Andy Ngô, der unter anderem für die New York Post schreibt, die Berichterstattung dieser Zeitung aufgegriffen und über seinen Twitter-Account mit fast einer Millionen Followern verbreitet…..

    (kurzer Auszug)

    mehr incl Tweets hier:

    https://jungefreiheit.de/allgemein/2022/angriff-erfurt-weitere-kreise/

    …!!

  2. Der lokale Rewe in meiner woken Studentenstadt biedert sich, obwohl türkischer Inhaber, mit zwei Regenbogen-Fahnen auf dem Parkplatz der buntgrünen Lokalmafia an. Das ist wohl der Trend, die richtige Gesinnung vor sich herzutragen.

  3. Jetzt will uns die Lückenpresse den besten Gegenentwurf zu Merz innerhalb der CDU/CSU präsentieren.
    Schon die ersten Zeilen lassen nichts Gutes erahnen:

    “Die moderne Konservative
    Liberal, weiblich und der Gegenentwurf zu Friedrich Merz. Bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein wird Karin Prien wieder für die CDU antreten.”
    https://taz.de/Landtagswahlen-in-Schleswig-Holstein/!5847489/

    Die Lückenpresse will eine Merkel 2.0 an CDU/CSU Spitze der CDU/CSU bringen, wahrscheinlich um Merz loszuwerden?
    Ich bin auch kein Merz-Fan. Aber dieser Feminismus-Wahn nervt nur noch. Alle hochrangigen weiblichen PolitikerInnen der letzten Jahre waren ein Totalausfall: AKK, Von der Leyen, Merkel, Baerbock, Lambrecht…

  4. Genau !! Keinen Fuß mehr in den Aldi Nord !! Jeder Verbraucher, der noch ein bißchen Rückgrat und Ehre in sich hat, sollte diese Läden in Zukunft meiden wie die Pest. In diesem Zusammenhang erinnere ich an einen ähnlichen Skandal zum Muttertag vor 2 oder 3 Jahren bei Edeka : “Danke Mama, daß du nicht Papa bist.” In einem Muttertags-Werbe-Clip wurde ein Vater als fetter, sabbernder,verblödeter Mann dargestellt, dem ständig das Essen wieder aus dem Mund auf die Wampe fiel. Männerfeindlich, sexistisch und geschmacklos ohne Ende ! Selbst die Mainstream-Medien wie der Stern u.a. waren empört über diesen Clip und das will etwas heißen ! Die Edeka-Geschäftsleitung beschwichtigte die aufgeregten Kunden mit dem Hinweis, daß das doch alles nur “”Spaß”” gewesen sei. Von einer Entschuldigung habe ich nie etwas gehört.

    Hier bei uns gibt es auch jeden Freitag einen schönen Wochenmarkt. Sogar nach der Flutkatastrophe kamen die Händler und versorgten uns mit allem, was wir brauchten. Wir haben einen Fleischwagen von einem Bioland-Hof aus der Eifel, einen Fischwagen von der Nordseeküste, einen Käsewagen aus Holland, einen Blumenwagen, einen Imker aus der Eifel, einen Geflügelwagen, einen Obst- und Gemüsewagen und köstliches Brot,Brötchen und Kuchen aus der Prümtaler Eifel-Bäckerei. Ich rechne es den Händlern hoch an, daß sie sich jede Woche früh um 4 auf den Weg machen, um ihre Ware zu verkaufen. Bei den ganzen Kosten und Steuern bleibt unterm Strich nicht viel übrig und es ist ein Knochenjob. Und wie Frau Schneider schon sagte, die Atmosphäre auf einem Wochenmarkt ist einfach schön und mit Gold nicht zu bezahlen. Man trifft Kreti und Pleti, hält ein kleines Schwätzchen hier und da oder geht mit einer Freundin einen Tee trinken. HIER findet soziales Leben statt und nicht im Netz auf irgendeinem blöden Netzwerk. Und selbst wenn es auf dem Wochenmarkt ein bißchen teurer ist, ja und ? Dafür ist es dort viel schöner, alles schmeckt besser und man unterstützt die hart arbeitenden Bäcker, Metzger, Bauern u.v.a. . Auch während meines Urlaubs an der Nordsee bin ich immer Samstags nach Norden auf den Markt gefahren. Da ist es wirklich ganz toll ! Das Städtchen platzte aus allen Nähten und alle Cafes waren gerammelt voll, besonders das schönste Cafe am Platze, Cafe Remmers. Kann ich nur jedem empfehlen, der in Norden ist.

  5. Ein loeblicher Aufruf, aber nach meiner praktischen Erfahrung funktionieren ideologisch motivierte Boykotte meist gar nicht, weshalb ich auch diese Angst in den Fuehrungsschichten der Konzerne nicht nachvollziehen kann, wenn sie von extrem-links angegriffen werden.

    Was ich nie verstehen werde ist, dass man sich irgend welche Schikanen von Produktanbietern, mit dem Totschlagargument “das ist Firmenpolitik” einfach gefallen laesst. Vielleicht sind viele an den Spruch schon so gewoehnt, weil sie selbst in einer Firma mit Firmenpolitik arbeiten, dass es ihnen nicht mehr ungewoehnlich erscheint.

    Wenn man will, das der lokale Metzger, Baecker, Gemuese- und Obstanbieter in 10 Jahren auch noch existiert, dann MUSS man bei dem einkaufen, selbst wenn es manchmal ein klein wenig teurer sein sollte. Wenn wir uns das nicht leisten koennen, dann sollten wir uns politisch (nicht firmenpolitisch) engagieren, um von der 70% Steuer- und Abgabenlast herunter zu kommen.

  6. Ach ja, Wein, Öl, Nudeln und dergleichen kaufe ich schon lange bei zwei Familienbetrieben, einer in Italien, einer in der Rheinpfalz. Letzterer liefert mehrmals im Jahr persönlich, die Italiener haben ein Auslieferungslager on der Oberpfalz und liefern innerhalb von zwei bis drei Tagen. Exzellente Ware, die Preise sind okay. Beide Betriebe sind auch einen persönlichen Besuch wert…..

  7. Genauso mache ich es und werde es noch verstärken. Der Wochenmarkt in unserer Kleinstadt findet am Mittwoch und Samstag statt, klein, aber sehr fein. Außerdem kaufen wir Wurst und Fleisch schon lange bei einem tollen Biobauern, Spargel bekommen wir über eine Freundin direkt von einem Bauern im Steigerwald, Erdbeeren pflücke ich in der Saison selbst, Kuchen backe ich auch selbst…. bleiben noch Milchprodukte, Waschmittel und Pflegeprodukte, die ich bisher bei Aldi (Süd) gekauft habe. Mit denen habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Allerdings war ich letzte Woche in der Stadtbibliothek und wurde angeraunzt, daß hier FFP 2 – Maskenpflicht bestünde. Ich bin sofort gegangen.

    1. Dürfen öffentliche Einrichtungen überhaupt Maske verlangen, wenn das Landesgesetz keine mehr vorschreibt. Ich meine ganz klar nein. Der Berliner ex-Abgeordnete Luthe hat‘s schon vorgemacht.

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