Alles ist besser, als Russenliebchen zu sein!

Glosse von Maria Schneider

Wie friert man im Winter weniger und bestraft trotzdem Putin durch das Ablehnen seiner Gaslieferungen? Und wie geht man damit um, dass er sein Gas dann an China verkauft und sich dabei vor Lachen über unsere Dummheit in die Hose macht? Ganz einfach – wir zittern diese Tatsache einfach weg. Um weniger zu frieren, könnten wir uns regelmäßig abhärten, so wie es Putin als derzeit schlimmster Schurke der Welt (einst sogar gemeinsam mit den Klitschkos) durch Eisbaden praktiziert. Die Guten wiederum, beispielsweise die Herrscher Saudi-Arabiens, die seit Jahren im Jemen Kinder verhungern lassen, sind in der glücklichen Lage, keine Heizung zu benötigen und frieren daher nicht mit. Ihr Öl nehmen wir trotz der verhungerten, jemenitischen Kinder dennoch mit Kußhand.

Das Gleiche gilt für die Chinesen, die Uiguren in Lagern halten und nicht einmal davor zurückschrecken, Millionen ihrer eigenen Landsleute in ihren Wohnungen gefangenzuhalten und verhungern zu lassen. Deren Haustiere werden sogar auf offener Straße totgeschlagen, ohne dass Millionen deutscher Frauen, die sich CO2-intensive Vierbeiner als Ersatzpartner halten, aufschreien würden. Wichtiger ist wohl das günstige, in China gefertigte Wintermäntelchen für den Schoßhund.

“So grauenhaft. Die Welt darf so etwas nicht hinnehmen!”

Wer ist freier als unsere „Flüchtis“?

Wen hätten wir denn noch? Ach ja, die hier ansässigen ärmsten Hascherl der gesamten Welt: Die Geflüchteten. Man beachte, dass der Begriff „Flüchtlinge“ obsolet ist – denn Flüchtlinge sind noch auf der Flucht, wohingegen „Geflüchtete” (Partizip Perfekt für eine abgeschlossene Handlung) ihre Flucht beendet haben und daher hier sind, um zu bleiben. Sie werden gewiss nicht so sehr „für die Freiheit frieren“, wie es sich der verheiratete Pastor Gauck mit vier Kindern samt Mätresse wünscht. Wozu auch? Freier als Schutzsuchende (vulgo: Kolonialisten) in Deutschland kann man gar nicht mehr werden. Seit 2015 erhalten sie hier Kost, Logis und Geld in Hülle und Fülle (und bedarfsweise auch Frauen), während einheimische Obdachlose erfrieren und sozial Schwache nun in Berlin aus Unterkünften herausgeworfen werden (was sogar die „Faktenchecker“ eingestehen mussten), um für die derzeit an oberster Stelle in der Opferhierarchie stehenden Ukrainerinnen Platz zu machen. Ich habe großes Verständnis für diese Skrupellosigkeit der Vermieter, der Caritas und sonstiger wohltätiger Organisationen, in denen sich professionelle Steuerschmarotzer tummeln. Sie waren schlicht gezwungen, rasch zu handeln, denn der Geldsegen für die zu vermarktenden Ukrainerinnen wird bei weitem nicht so lange sprudeln, wie bei den seit 2015 hereinströmenden „Geflüchteten“ – wollen doch die meisten geflohenen Ukrainerinnen so bald wie möglich zurück in ihre Heimat.

Und eines ist auch klar: Allein schon aufgrund ihres Status als „Schutzsuchende”, können die zutiefst dankbaren, bis auf die Knochen abgemagerten Hascherl, die sich in Sonderzahl seit Merkels Grenzputsch mit letzter Kraft nach Deutschland geschleppt hatten, gar nie niemals so schlimm wie Putin sein – auch wenn die Zahl der Frauen und Mädchen, die in Deutschland durch diese traumatisierten Menschen bisher vergewaltigt, erstochen oder ermordet wurden (siehe hier oder hier), inzwischen die Zahl der Opfer von Butscha zahlenmäßig bei weitem übertreffen dürfte. Jüngstes Opfer eines mutmaßlich „in seiner Ehre” gekränkten Afghanen war die Mutter seiner sechs Kinder, der er in Berlin-Pankow diese Woche auf offener Straße die Kehle aufgeschlitzt hat

All diese kleinen Scharmützel der Ehre wegen nehme ich gerne hin. Der Afghane ist wenigstens noch ein richtiger Mann. Als solcher musste er besagte Ehre wiederherstellen, weil seine Frau sich von ihm getrennt hatte. Und nicht nur das: Im Gegensatz zu uns entstammt er einer Hochkultur mit ausgefeiltem Regelwerk, welches seine Ehefrau verletzt hat. Dass er sie nun wie ein Tier abgestochen hat, ist noch lange kein Grund ihn abzuschieben – oder gar „alle Geflüchtete über einen Kamm zu scheren.“ Nein – dies würde niemand auch nur zu denken, geschweigen denn zu sagen wagen. Denn wir alle stehen bis zur Selbstaufgabe wie ein Mann, wie eine Frau und erst recht wie eine Transe hinter der totalen Masseneinwanderung!

„Wir haben Verständnis!“

Tatsächlich müssen noch mehr „Geflüchtete“ kommen dürfen, denn unter 100 Ungerechten könnte ein Gerechter sein. Und wenn nur dieser eine Gerechte seine archaischen Vorstellungen ablegt, dann ist dies unsere Opfer wert. Dafür lohnen sich die toten Mädchen, erstochenen Frauen und totgeprügelten Familienväter. Denn jedes, wirklich jedes Menschenleben zählt und jeder hat eine Geschichte, die ihn zu solchen Taten getrieben hat. Deshalb haben wir Verständnis, bis das Messer in der Niere sitzt und wir zu Boden niedergehen. WIR HABEN VERSTÄNDNIS. Wir sind nach allen Seiten hin offen, gerade und insbesondere die nach Liebe ausgehungerten alten Hippieschrapnellen, die hamburgerverfetteten, jungen Frauen, die sonst keinen anderen Mann finden und die alten, einsamen Rentnerinnen, deren Männer tot sind und deren Kinder sich als Menschenrechtler und Entwicklungshelferinnen in Afrika herumtreiben.

Diese aufopfernde Hilfe schulden wir unserer Vergangenheit. Wir schulden sie unserer Geschichte. Wir schulden sie den Juden. Wir schulden sie den Ukrainern. Wir schulden sie den Afrikanern. Wir schulden sie einfach jedem, der uns sonst beschuldigt und mit neuer Schuld belädt. Es gibt im Grunde keine schlechten Menschen – außer den Deutschen und Putin. Deshalb dürfen und sollen alle kommen, damit wir ihnen vor Wonne seufzend alles geben können. Und wenn uns der Amerikaner sagt, dass die Russen böse sind, dann sind sie böse. Und wenn er uns sagt, sein dreckiges, überteuertes Fracking-Flüssiggas, das ein Weltmeer auf dem Weg nach Deutschland überqueren muss, sei besser als moralisch besudeltes russisches Gas: Dann ist das so.

Gegen Russen ist alles erlaubt

Und wenn uns eine „Völkerrechtlerin“ wie Annalena Baerbock sagt, dass wir frieren und letztlich einen Atomkrieg riskieren sollen, dann tun wir das.

Und wenn die Königin der Hochfrisur, Ursula von der Leyen, sagt, dass Putin der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten ist, dann glauben wir das. Und damit ist auch Tschaikowski böse, Anna Karenina wird zur persona non grata und wenn ich Anna Netrebko höre, bekomme ich neuerdings Ohrenkrebs. Hey, ich habe sogar meinem russischen Handwerker meine große Gasflasche auf den Kopf geknallt! Jetzt liegt er im Koma. Aber das war doch in Ordnung, oder? Schließlich war er Russe. Und gegen Russen ist doch heute alles erlaubt!

Ganz anders bei den Flüchtis, die mich abends in der U-Bahn belauern und mit den Augen ausziehen. Hier muss man den einzelnen Menschen und sein Schicksal sehen. Und selbst wenn mich der Flüchti niedersticht, schaut die blonde Schnalle mit den verlausten Rastalocken erst mal nach, ob der Flüchti sich beim Angriff die Hand verletzt hat. Macht aber nix. Ich lasse meinen Prass dann einfach an meiner russischen Nachbarin aus. Seit Wochen schon ziehe ich beim Vorübergehen meinen Haustürschlüssel über die Lackschicht ihres Autos. Das geht ganz easy. Die ganze Nachbarschaft beobachtet mich dabei, aber keiner sagt etwas, denn als Russin ist sie kein Mensch mehr und hat diese Strafe deshalb verdient.

Angela Merkel wiederum ist ein Mensch mit einem großen Herzen. Sie hat uns das Millionenheer der Flüchtis geschenkt und darf ihr steuerfinanziertes Bundestagsbüro mit neun Mitarbeitern behalten, während Schröder, der seinem Kumpel Putin partout nicht abschwören will, sein Büro räumen muss. Da sage ich nur: Gott sei Dank! Noch einmal Glück gehabt! Nicht auszudenken, wie es mir ergangen wäre, wenn Schröder mich als seine fünfte oder sechste Frau geehelicht hätte! Dann hätte mich die Sippenhaft miterwischt, die wir ja eigentlich nur aus Unrechtsstaaten wie unter Hitler oder Stalin kennen.

Ich liebe Wolodymyr!

Ich sage: Das geschieht dem Schröder recht, denn er hätte wissen müssen: Der Russe als solcher ist böse, und damit auch jeder, der mit ihm fraternisiert. Hingegen ist der Ukrainer als solcher heilig, insbesondere Wolodymyr Selenskyj in seinem sexy Armee-T-Shirt. Woldi hat sogar Zeit, sich zur Grammy-Verleihung in den USA zuschalten zu lassen, während sein Volk heroisch kämpft und verreckt. Er ist mein Held und noch dazu ein geschäftstüchtiges, schlaues Kerlchen! Ich wäre daher gar nicht so abgeneigt, wenn er aus seinem Ledersessel heraus um meine Hand anhalten würde. Denn inzwischen soll er ja ein Vermögen von 850 Millionen US-Dollar angehäuft haben; das ist ein Vielfaches dessen, was Gazprom-Schröder in all den Jahren seiner allseits bekannten Männerfreundschaft mit Putin, diesem größten Bösewicht aller Zeiten, gescheffelt hat.

Ja, ich bin froh und mir wird – obwohl ich wahrscheinlich im Winter frieren werde – ganz warm ums Herz, wenn ich an unsere aufrechten, integren Politiker denke, die jetzt endlich mal so richtig unter den hiesigen Russenfreunden aufräumen. Unsere Politiker tun alles dafür, dass wir – im Gegensatz zu den in Butscha hingemetzelten Ukrainern – vor „Juden raus„- und „Drecksjude!”-Rufern in Berlin, marodierenden Araberbanden an Silvester, der Party- und Eventszene, Gruppenvergewaltigungen, Gotteskriegern gegen Schwule, traumatisierten Zugschubsern und vor frustrierten Messerpieksern geschützt werden.

Danksagungen

Mein besonderer Dank geht hierbei an Wirecard-Cum-Ex-Scholzi und seine schweren Waffen, die bekanntlich automatisch an Müttern und Kindern vorbeizielen; an „Mama Merkel”, die allen (außer den Deutschen) „ein freundliches Gesicht” zeigt; an die eloquente Rabenmutter und Schutzpatronin aller friedliebenden Menschen, Annalena Baerbock, die unsere letzten kriegstüchtigen Waffen ins Ausland verschenkt; an die „Oma ohne Orden” Christine Lambrecht im aparten Strickkleid, die 100 Milliarden Steuergelder mit vollen Händen für neue Waffensysteme ausgibt (während die verlassenen Ahrtaler weiterhin wie in einem Kriegsgebiet darben müssen).

Und: An Claudia Roth, die im Iran ihre Topffrisur unter einem Kopftuch verbarg und damit den freiheitsliebenden und mutigen Frauenrechtlerinnen dort in den Rücken fiel; an die Küchenhilfe Kathrin Göring-Eckart, die mir all die schönen Menschen geschenkt hat, die nun in Bahnhöfen und Innenstädten herumlungern. Und nicht zu vergessen: Rabenmutter Nummer zwei, Anne Spiegel, die lieber Menschen ersaufen ließ, statt ihren Ruf zu gefährden, wie auch Robert Habeck, der Vaterlandsliebe “zum Kotzen” findet, aber von der Hände Arbeit seiner Landsleute lebt und den großen Zeh eines frauenverachtenden Arabers lutscht.

Ja, ich bin froh, dass die Deutschen und ihre Politiker so ungleich bessere Menschen sind als die Russen und ihr Putin! Denn unsere Demokratie funktioniert! Wir leben in einem Rechtsstaat! Hier darf jeder seine Meinung sagen. Existenzen werden nicht vernichtet. Junge Frauen werden nicht in „rechten” Kleiderläden mit Teleskopstöcken halbtot geprügelt, und Leiter der Hessischen Filmförderung verlieren niemals ihren Job, wenn sie mit einem AfD-Politiker zu Mittag essen. Ja, unser Land ist wunderbar und unsere Menschen mindestens ebenso heroisch wie die ukrainischen Omas, die Molotow-Cocktails basteln. Ich mache das neuerdings übrigens auch jeden Tag bei uns im Hof – denn meine Regierung lobt tagaus, tagein ein solch vorbildliches Verhalten überschwänglich im Fernsehen und preist die ukrainischen, patriotischen Männer wie Sauerbier an. Für mich eine ganz klare Aufforderung an die deutschen Jungs, diesem leuchtenden Vorbild zu folgen und ebenfalls für ihre Heimat zu kämpfen!

Ja, ich bin wahrlich dankbar, im besten Deutschland aller Zeiten frieren zu dürfen! Ich tue dies für die ukrainischen Männer und Frauen, die ganz gewisslich auch dasselbe für mich tun würden! Und ich tue es für Annalena, für Joe Biden, für Krauss-Maffei Wegmann und weil man mir es sagt. Außerdem will ich nicht riskieren, dass irgendeiner denkt, dass ich Russen mag, nur weil ich meine Heizung anmache. Lieber friere ich mir die Zehen ab. Denn alles ist besser als ein Russenliebchen zu sein!

18 Kommentare

  1. Meine Güte….. lange ist es her, dass ich solch wundervolle Wortanreihungen gelesen habe… Es war mir wirklich eine Freude Ihren Beitrag zu lesen. Dabei kamen natürlich einige Emotionen zum Vorschein. Eine Mischung aus: “Whoa… Gänsehaut”, und “warum blicken es die meisten Menschen einfach nicht?” und “… ich raste gleich aus”…
    Die Satire ist perfekt und ich werde sie teilen, so oft ich kann.
    Herzlichen Dank dafür und: wirklich ausgezeichnet auf den Punkt gebracht…

    1. Liebe Kristina,
      vielen Dank für Ihre wertschätzenden Worte. Es freut mich, dass sie Ihnen gefallen. Denn genau das ist mein Ziel: Inmitten der Propaganda echte Gefühle zu wecken.
      Viele Grüße von Maria

  2. Und trotzdem, ich stimme übrigens in allen Punkten zu, ist es merkwürdig, warum der Großteil den ganzen Scheiß glaubt und andere wieder wenig empfänglich dafür sind.
    Ich wünsche mir jeden einzelnen Tag aus diesem Alptraum zu erwachen und frage mich insgeheim was Millionen Eltern und teilweise auch Großeltern ihren Kindern und Enkeln hinterlassen? Eine Zukunft ohne Rechte, Freiheit, Liebe, echt jetzt?
    Das soll,s gewesen sein? Also ich bin noch nicht gaga und habe mir zur Aufgabe gemacht, alles aufzuschreiben, aber auch alles, damit meine 3 Enkel wenn sie groß sind begreifen, was wir noch hatten und was ihnen verwehrt wurde. Vielleicht muss aber auch erst der totale Zusammenbruch kommen, damit es die Menschen begreifen, wenn sie es begreifen und verstehen wollen. Friedlich ist diesem Wahnsinn nicht mehr beizukommen, dazu wurden schon zuviele Jahre am großem Plan gefeilt und wir haben es zu spät mitbekommen. Meine Hoffnung auf ein gutes Ende schwindet jeden Tag mehr. Ich wünschte ich wäre schon 90 und hätte Demenz, nur damit man das nicht mehr miterleben muss.

  3. Ja, man kann die Schuldigen, oh das ist es wieder das schlimme Wort, in der Politik suchen, doch haben wir nicht alle mit gemacht, oder zumindest zugesehen und wiedergewählt? Wir Deutschen waren schon immer Obrigkeitshörig und Duckmäuser, da bilden die 68er keine Ausnahme, die mit den heutigen Wohlstandsverwahrlosten durchaus mithalten können. Der Krieg mit Russland, hat der wirklich nach 1945 geendet? Kalter Krieg, DDR-Deal, Putinbashing, Russenhass…? Und bis auf wenige sind ja die meisten Nazis und Stasis alle in „Amt und Würden geblieben“, oder in die USA und Südamerika mit Hilfe des pädophilen Vatikans ausgewandert.

    Die verbrecherischen Auswüchse dieser verlogenen Politik „nach 1945“ konnten in der immer noch laufenden hysterischen Coronadiktatur nicht besser ans Licht gebracht werden. Und wieder tut der Deutsche, was er am besten kann, jammern. Doch das wird nicht ausreichen, auch gegen die da oben zu wettern, wird nichts bringen und die Flüchtlinge und/oder Geflüchteten sind da, weil wir all die Kriege zugelassen haben, damit wir mit deren Ressourcen unsere KI´s füttern konnten und immer noch können. Und mittlerweile wenden sich die KI`s gegen uns und sagen uns wie wir zu leben haben, wir brauchen nur unsere Smartphones einschalten, eine Weiterentwicklung des Volksempfängers und des Fernsehens.

    Wenn wir nicht mehr so weiterleben wollen, dann ist ein Zusammenbruch der alten Welt und NWO unumgänglich, mit all seinen Führern, Kriegstreibern und konsum-profitgeilen Mitläufern. Und das wird schmerzlicher sein, als ein debiles Frieren gegen Putin…

  4. Wehe, wenn irgendjemand herausfindet, dass es sich in diesem Fall un Satire handelt.
    Waere ja ungeheuerlich, in dem Lande der Meinungsfreiheit (die so Ihre starren Grenzen hat) sich zu erlauben, die Herrschaften da oben ein wenig auf den Arm zu nehmen oder sogar runterzuputzen.

    Bei diesen grundaufrichtigen, hoechstqualifizierten Fuehrungspersoenlichkeiten, im besten Deutschland.

  5. Liebe Maria Schneider, da war doch auch noch etwas, der Vater von Carola Rakete, der es dank ihrer Schleuserei in Deutschland zu eng wird und auswandern will, ist ein hohes Tier bei der Waffenindustrie. Warum in Deutschland Waffen für die Selbstverteidigung verschleudern, wenn Karola schon welche mit ihren Lieblingen eingeschleust hat, über Erdogan den Frank Walter persönlich mit Waffenlieferung bedachte den Weg zurück finden, damit wir uns alle liebend blutig sportlich begegnen.

    KGE und Bedford Strohm unterhalten ein Schiff für die Schleuserindustrie, doch doch die Katrin hält sich an ihr Versprechen “Deutschland wird sich verändern und ich freue mich darauf”, ich aus dem Volk nicht. Traurig was aus unserem einst schönen und sicheren Land geworden ist. Tja auch die Grünen werden alt und als Vielflieger zum Sexurlaub zu fliegen wird gesundheitlich immer schwieriger, deshalb Sex auf Rezept mit Einbürgerung ihrer Lover. Wenn die dann unser Volk als Freiwild betrachten…Einfach nur noch zum Kotzen.

  6. Liebe Maria, ich habe deinen Artikel im Pressecop24 eben gelesen und ich muss sagen, du bist die Beste.
    Was du alles in diese Zeilen hineingegeben hast ist schon genial, du übertriffst alle.
    Ich füge dem auch nichts dazu, denn das würde deine Wortwahl nur schmälern.

    Chapeau und nochmals Chapeau, du bist meine Favoritin, keiner beobachtet besser als du und bringt es aufs Papier. Das ist keine Schmeichelei, sondern Tatsache.
    Liebe Grüße Ingrid

    1. Liebe Ingrid,
      vielen, vielen Dank für Dein Lob und die Tatsache. Das freut mich sehr! Ich gebe mir auch immer sehr viel Mühe.
      Liebe Grüße von Maria

  7. Vielen Dank, liebe Maria. Ein genialer Text, der mir total aus dem Herzen spricht.

    Unerträglich diese Opferkultur bis zur Selbstaufgabe. Vielleicht sollten wir uns alle umbringen, nur um Putin nicht den Triumpf zu gönnen, uns lebend bombardieren zu können?🤢​👺​

    Wenn ich ehrlich sein soll, hatte ich mich dieser Tage mal kurz gefragt, ob Putin jemand gesagt hat, dass hier im Osten (er müsste also auf dem Weg nach Berlin direkt über die Ostsee und über mich hinweggeflogen kommen) die Leute trotz des Krieges noch immer dem russischen Volk vorwiegend freundlich gestimmt sind? Ich will das mal hoffen, und das er nur über uns hinwegfliegt um direkt Berlin auf`s Korn zu nehmen. Unsere “Politiker” sind ja unermüdlich bemüht, diese Eskalation zu erreichen.

    Wenn ja jetzt schon die Innenministerdarstellerin dem deutschen Haushalt einen Notvorrat an Lebensmitteln empfiehlt…..was soll man da denken? Sie haben alles getan, um endlich Kriegspartei zu werden, und nun sind wir es. So viel steht fest. Dabei sind wir auch noch ohne angemessenen Zivilschutz, ohne funktionierende Armee, ohne Grenzschutz, demnächst ohne Gas und Strom, bald auch ohne Essen. Tja, da spuckt man halt so Töne wie die Bearbock. Da legt man sich doch gerne mit dem russischen Bären an und zieht seine Aufmerksamkeit auf alles, was einem lieb und wert ist, wenn man so dermaßen gut aufgestellt ist. Aber wenigstens haben wir ein paar Schwangerenpanzer. Das macht Mut und tröstet ungemein.
    Und wir haben ja all die dankbaren Geflüchteten im Land. Die werden uns im letzten Kampf bestimmt nicht allein lassen. Ich stell mir schon vor, wie wir demnächst die Lebensmittelvorräte freiwillig vors Haus stellen, damit sich unsere dankbaren Schutzbedürftigen nicht die Mühe machen müssen, uns erst aufwendig die Kehle aufzuschlitzen nur wegen ein paar Raviolidosen.

    Gerade scheint eine Apokalypse zu ihrem finalen Höhepunkt zu streben. Alles kommt zusammen. Die ganze elende volks- und landesfeindliche Politik hierzulande beginnt sich längst zu rächen. Und das ist erst der Anfang. Ich kann gar nicht sagen, was ich denen wünsche, die dieses großartige, gutmütige, fleißige und saudumme Volk bis auf`s Blut ausgeplündert haben, um es jetzt dem Russen zum Fraß vorzuwerfen. Wir, das Volk, können nur noch beten.

    mit patriotischen Grüßen
    von Freya

    1. Liebe Freya, Du bist wieder einmal genial. Der politische Wasserkopf will auf den Knochen des Volkes als Neuadel fürstlich leben, Teile des Klerus auch. Wo aber die Realwirtschaft immer mehr durch politische Konzernhuren zusammenbricht, da kann kein Mehrwert, keine Wertschöpfung mehr entstehen, Folge Verarmung.

      Nachdem unsere Kassen geplündert sind, ist der inszenierte Krieg eine geniale Ablenkung. Die Gewerkschaften als Handlanger der Konzerne und Politiker treiben es ebenfalls auf die Spitze, fordern vereinzelt Lohnerhöhungen und vertiefen die Kluft zwischen arm und reich, so dass sich die Preisspirale dramatisch nach oben drehen kann. Die Wahrheit ist, man müsste Reallöhne der Realwirtschaft anpassen und nicht mit Rosinenpickerei vereinzelt Reallöhne explodieren lassen, während Rentner und Menschen in den mit von den Gewerkschaften befeuerten Zeit- und Leiharbeitsbranchen mit ihren Löhnen kaum über die Runden kommen. Die Gewerkschaften helfen mit die mittelständische Unternehmenskultur für die Konzern Übernahme zu verdrängen.

      Ganz früher hatten die Gewerkschaften ihre Berechtigung, weil sie sich für ihre Klientel stark machten, heute verraten sie diese Klientel für die Ideologie unserer Politiker, von daher stehe ich auf nur diesem Punkt Thatchers, die Gewerkschaften die im ideologischen Interesse der Politik die nationalen Wirtschaften ruinieren, können in dieser Form weg. Sie treiben uns auf der Zielgeraden in den wirtschaftlichen Zusammenbruch. Erinnert an das Lied des damals jungen Udo Jürgens “Lieb Vaterland”, wo durch die Finanzwirtschaft die Verlierer die Schwachen, Kranken und Alten sind.

      1. Danke, lieber Montechristo
        Du bringst es besser auf den Punkt als ich. Genau so ist es. Schon mit den elenden Zeitarbeits- und Leiharbeitsfirmen hatte ich so meine Not. Da hat man etwas eingeführt, was doch mehr und mehr an Sklavenhaltung erinnert. Zumal diese Firmen an der Hände Arbeit jedes Arbeiters unverschämt mitverdienen bzw. sich an seinem ohnehin schon kärglichen Lohn bereichern. Damals als das eingeführt wurde habe ich mich gefragt, wo eigentlich die Gewerkschaften sind und was aus den Rechten und dem Schutz der Arbeiter geworden ist.
        Du sagst es: “Ganz früher hatten die Gewerkschaften ihre Berechtigung…….” he, doch heute, wo alles nur noch nach Ideologie und nicht mehr nach Fakten geht, hat weder die Gewerkschaft noch der riesige Bundestagsapparat seine Berechtigung. Man könnte auch ideologie-basierte Computerprogramme einrichten, die dann jede Frage nach woke oder nicht woke und vor allem immer zum Nachteil der indigenen Deutschen entscheiden. Das ganze schmarotzende Gesindel kann weg.
        Keine Ahnung, ob es am ersten Mai liegt, oder ob die mich jetzt mit ihrem corona-Wahn so aggro gemacht haben, jedenfalls hab ich eine schlimme Wut im Bauch auf all diese Heimatvernichter.
        Sei dennoch recht herzlich gegrüßt
        von Freya

      2. Mein Vater sagte schon als Kind zu mir ” wenn die Wirtschaft am Ende ist, die Propaganda läuft und das Volk aufgehetzt wird, dann kommt Krieg, verlasse dich drauf”.
        Heute würde ich ihm sagen ” Papa du hattest ja so recht”.

    2. Liebe Freya,
      vielen Dank für Deine unterstützenden Worte. Ich finde es wunderbar, wenn ich dieses Lob bekomme.
      Liebe Grüße von Maria

  8. Hallo!

    Ich bin nicht gegen Russland, das Volk!

    Das sind die kleinen Leute, welche die Soldaten, die Bauernopfer stellen müssen, die sich dann totschießen lassen (müssen). Ich erinnere an den ersten Weltkrieg, als zu Weihnachten, die aufeinander schießenden Soldaten Fußball miteinander spielten.

    Später wurden sie unter vorgehaltener Pistole der Offiziere gezwungen, sich nicht mehr daran zu beteiligen. Oh, was sind wir Menschen in Teilen schlecht! Ich vielleicht auch?

    Einen schönen ersten Mai!

    P. S. Und in einer Woche haben wir Muttertag. Wie viele Mütter werden dann weinen, wenn sie ihrer durch Machtpolitiker ermordeten Söhne gedenken…

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