Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com

Sex-Attacke am Leipziger Hauptbahnhof: Täter wieder auf freiem Fuß!Bahnhof Köln

Eine 31-jährige Leipzigerin wurde von etwa 15 Männern südländischer Herkunft umringt und dann von zwei Tätern sexuell attackiert, indem man ihr zwischen die Beine griff und sich durch die Hose hindurch an ihrem Geschlechtsteil verging.

Täter wieder auf freiem Fuß

Die Begründung der Staatsanwaltschaft für die Freilassung der Täter ist abenteuerlich und spottet unserer Rechtsauffassung Hohn: „Der Vorwurf zum Nachteil der 31jährigen Frau stellt sich strafrechtlich nach hiesiger Auffassung als sexuell motivierte tätliche Beleidigung dar“. Da Beleidigung nicht als schwere Straftat gelte, habe kein Grund bestanden, den hauptverdächtigen Tunesier in Untersuchungshaft zu nehmen.“ (http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/leipziger-gruppenattacke-auf-31-jaehrige-nur-beleidigung-staatsanwalt-liess-taeter-laufen-a1298493.html)

Die Internetreaktionen sind eindeutig:„Es ist ungeheuerlich, was hier passiert. Das heißt also, man kann jeder Frau zwischen die Beine fassen, sie befummeln, begrapschen, an ihren Geschlechtsteilen rumfummeln etc. – ist ja keine Straftat…“

„…Wen interessiert jetzt noch Köln, Hamburg etc.? Also, liebe Frauen, jetzt wißt ihr, was man mit Euch machen darf und was nicht. Ihr seid zu Freiwild erkoren. Solange Ihr alle noch auf dem Sofa sitzt und Euch nur hinterm Bildschirm aufregt, wird absolut nichts passieren, es sei denn, die Frauen versorgen sich mit „Argumentationsverstärkern“.

„Geh Weiber grapsch!“

@Iris G.: „Wir zumindest im Ort sind vorbereitet. „Argumentationsverstärker“ empfehle ich eh jeder Frau. Schwierig wird es, deutschlandweit alle Männer zu mobilisieren. Solche Sachen wie in Leipzig müssen publik gemacht werden. Jeder Mann hat eine Frau, eine Mutter oder Kinder. Jederzeit kann es diese treffen.

Heute Abend Vereinssitzung, da werde ich auch diesen Vorfall mitteilen. Die Meinung der Männer und Frauen weiß ich jetzt schon.

Jeder muß diesen Vorfall an seine Bekannten, Freunden etc. verbreiten, dann, so hoffe ich, wird ein Ruck durch die Gesellschaft gehen. Wenn nicht, wird es folgendermaßen zukünftig so abgehen:

„He Achmet wo gescht du?

Geh Weiber Grabsch.

Isch verbote, Achmed.

Nix Verbote, nur Beleidigung, nix mehr.

Was mache Deusche Mann? musch du aufpass Achmed.

Deusche Mann Ascheloch. Isch von Gericht erlaubt und Deusche Mann magge nix, isch Feige

Buah Achmet echt

Ja Alder, und vielleicht komme ja in 1 Jahr Gesetz bei Deuscheland, wo du kannscht f**** Deusche Frau wann du wilscht, und isch nur Beleidigung

Deuscheland gute Land“

www.conservo.wordpress.com

16.01.2016

Von conservo

Conservo-Redaktion