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Ein Zwischenruf von Michael Dunkel *)

Frau Merkel, ein Vorkommnis ist etwas Ärgerliches, etwas Unangenehmes.

Auch wenn Sie es ein schreckliches Vorkommnis nennen, ist so eine Aussage gerade von Ihnen wie ein Fußtritt auf das Leid der Hinterbliebenen.

Nein, das war kein schreckliches Vorkommnis, das war ein brutaler Mord, abgeleitet aus jahrelangem Versagen des Staates und durch den ausgeübten Druck auf alle Behörden, mit Ihrem unglaublichen Satz : “Wir schaffen das.”

Frau Merkel, sie sind weltfremd und dies wäre noch eine Entschuldigung für Ihr Verhalten; denn wer ernsthaft glaubt, einfach zwei völlig andere Kulturkreise verbinden zu können, indem man einen davon in den anderen einpflanzt, der handelt verantwortungslos.

Wer Wölfe in eine Schafherde setzt und dann sagt, nun vertragt euch schön und spielt nett miteinander, der sollte dringend einen Arzt aufsuchen, oder er machte dies mit Absicht, und dann käme es einem Verbrechen gleich.

Nein, es ist kein schreckliches Vorkommnis, es ist der XXXXXXte Mord, die XXXXte Vergewaltigung, der XXXXte brutale Angriff auf Menschen, die liberal, offen und frei erzogen wurden.

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

www.conservo.wordpress.com      10.06.2018

Von conservo

Conservo-Redaktion