Karfreitag – Vorbote der Hoffnung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Kirche in Altötting. Foto: Maria Schneider

Am Karfreitag wird der Kreuzigung Jesu gedacht. Christen kehren ein, gehen in sich und entsagen des Fleisches und des Alkohols. Sie trauern.

Nun entsagen wird seit 1 Jahr bereits vielen Dingen. „Kreuzigung“ nimmt somit eine ganz neue Bedeutung an. Liebe, Mitgefühl, Gemeinschaft, Gottesdienste, Singen und so viele wertvolle Dinge, die das Leben erst lebenswert machen, wurden gekreuzigt. Man darf wohl sagen, seit gut einem Jahr wird nichts unversucht gelassen, unser gesamtes menschliches und göttliches Dasein zu kreuzigen, damit wir unseren göttlichen Ursprung und die Hoffnung verlieren.

Immer mehr Menschen sind in ständige Trauer verfallen, während andere sich der Dunkelheit verschrieben haben und immer wahnwitzigere Veitstänze um ein Goldenes Kalb aufführen.

Ja, seit über einem Jahr versucht man uns, körperlich, geistig und seelisch in einem ewig scheinenden Karfreitag festzuhalten.

Die Osterzeit ist daher für uns eine Chance, uns auf das zu besinnen, was wirklich zählt und niemals aufzugeben, Kraft zu schöpfen und uns dem Bösen zu widersetzen.

Preis dem Todesüberwinder,
der da starb auf Golgotha;
dem Erlöser aller Sünder,
Preis ihm und Halleluja!
Lasst des Jubels Harfe klingen,
lasst von Herzen froh uns singen:
Halleluja, Jesus lebt,
Jesus lebt, Jesus lebt,
Halleluja, Jesus lebt!

(Quelle: Gotteslob)

15 Kommentare

  1. Frohe Ostern und ganz kurz eine Notiz zum Foto von Maria (Lasse es als Mahnmal stehen)

    Vielen Dank für das Foto, den es hat ganz bewusst Symbolcharakter.

    Genauso brisant steht es doch um die christlichen Kirchen und dem politischen Islam und bestimmten anderen Religionen.

    Es ist nicht mehr die Wahrheit, die in den “Gotteshäusern verkündet wird, es sind die Neugeistlichen Lügen, die Hass und Zwietracht säen und nur die totale Macht für sich beanspruchen.

    Die Ohnmacht, die wir alle täglich dabei empfinden wird auch nicht an Tagen wie diesen kaschiert.
    Es sind die Stricke, die immer enger gezogen werden und wir lehnen uns weiterhin gefällig zum Osterschmaus zurück.
    Ein echtes Zeichen wäre, Ostermärsche FLÄCHENDECKEND über das Land zu streuen und die Symbole des Bösen von den Symbolen des Glaubens zu entfernen, um darunter die Zeichen zu enthüllen, die uns an diesen Tagen Hoffnung verkünden sollen,………und nicht nur zu Ostern, sondern an jedem Tag.

    Und ja, es sind nicht die Religionen, die das Maß aller Dinge sind, es ist Gott in jedem von uns:

    Das Geschenk der Schöpfung,

    oder auch nur eine spontane Reaktion

    Bei allem Übel und bei aller Freude bin ausschließlich ich selbst der Schöpfer meiner Taten.

    Bei allem Übel und bei aller Freude sind es nicht die Religionen die mich ansprechen, es ist die Schöpfung in mir, auch Gott genannt, die immer mit mir spricht. Somit hat die Schöpfung einen Namen, auch wenn ich sie niemals sehen, spüren oder schmecken werde.

    Bei allem Übel und bei aller Freude bin ich aus tiefstem Herzen und mit allen Sinnen dankbar für jeden Tag, der durch mich und nur durch mich zu dem wird wie er ist.

    Bei allem Übel und bei aller Freude ist jede herzensgute zwischenmenschliche Beziehung ein Geschenk der Schöpfung und wer sich nicht davor verschließt spürt die Glut der Liebe.

    Bei allem Übel und bei aller Freude liegt es in unseren eigenen Händen und nicht in den Händen der anderen, wie deine Heimat und dein Leben heute und zukünftig geschützt und bewahrt wird.
    Artushof

    1. Ich glaube an einen guten Schöpfergott. Früher in meinem kleinen Bauerndorf, in dem ich geboren wurde, wurde früher an dem Ostersonntag Morgen das Lied „Das Grab ist leer, der Held erwacht, der Heiland ist erstanden!“ geschmettert, die Orgel dröhnte, die kleine Dorfkirche Sankt Margareta erzitterte von der Orgel und dem Gesang.

    1. Luisa von Richthofen, hast Du Dich schon mal darüber moralisch aufgeregt, dass AfD Politiker bedroht werden von der selbstzerstörerischen Antifa und nicht nur bedroht werden, sondern extreme Gewalt erfahren, Du bezahlter Systemling von der Deutschen Welle?!
      Dieser Syrer hat die Pflicht sein Land Syrien aufzubauen und zu befrieden und nicht das Recht in unserem von uns aufgebauten Deutschland sich ins gemachte Nest zu setzen. Dieser Syrer ist ein Egoist, lässt es sich hier gut gehen, anstatt seinen Landsleuten zu helfen.

    2. Vor kurzem hat sogar die elende, dreckige Antifa einem Politiker die Füße mit einem Hammer gebrochen. Das ist unsere so genannte Demokratie. Ich selbst musste 660 Zwangsarbeitsstunden verrichten, weil ich den Frieden in Deutschland erhalten wollte und mich gegen die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel gewandt habe, die extremen Unfrieden in Deutschland gebracht hat.

    3. @gelbkehlchen

      Nein nein. Ich wollte nur auf diesen lächerlichen Artikel von der DW hinweisen!

      Ich bin nicht Luisa!

  2. Hallo Maria Schneider, ist dir die Symbolik des obigen Bildes bewußt? Das sind die Zeichen der Freimaurer und Illuminaten. Das sind die Zeichen Luzifer’s. Wie sagte 1963 der Montini Papst zum 2. vatikanischen Konzil: “DER RAUCH SATANS IST IN DIE KIRCHE GEDRUNGEN.”

    1. Ja, lieber Ulfried, ich war mir nicht ganz sicher. Es sah doch so verführerisch schön aus mitten in Bayern. Ich werde es ersetzten …

      Viele Grüße von Maria!

  3. Lest euch dieses dreiste Interview über die angebliche Wurzel des Antisemitismus:

    Berlins Antisemitismusbeauftragter Samuel Salzborn über Ostern als Wurzel des christlichen Antisemitismus und tradierte antijüdische Ressentiments.
    https://taz.de/Christlicher-Antisemitismus/!5758354/

    Schon die erste Frage ist so dermaßen dreist:

    taz: Herr Salzborn, das Osterfest ist der Kulminationspunkt des christlichen Glaubens – und gleichzeitig die wichtigste Wurzel des christlichen Antijudaismus, der die Juden als „Gottesmörder“ markierte. Ist das heute überhaupt noch ein Thema? Die Recherchestelle Rias verzeichnet bei den antisemitischen Vorfällen in Berlin einen sehr geringen Anteil mit christlichem Hintergrund.

    ” Sind antijüdische Stereotype nicht ein fester Bestandteil dieser Texte, Luther hin oder her? Die kriegt man doch aus der Religion nicht raus.

    Richtig, und es ist auch kein Zufall, dass die erste große Studie über Antisemitismus, Sigmund Freuds „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“ genau diese Frage in den Mittelpunkt rückt. Freud weist darauf hin, dass in das Christentum eine Neiddimension eingeschrieben ist, dass es um ein Ressentiment geht, das sich gegen bestimmte Elemente des religiösen Judentums richtet – wie den abstrakten Gesetzescharakter und die Auferlegung, selbst nicht Gott sein zu können, von Gott klar unterschieden zu sein, was die Psychoanalyse als narzisstische Kränkung für christliche Glaubensvorstellungen interpretiert. Solche Strukturelemente sind quasi festgeschrieben. Aber es ist nicht festgeschrieben, wie man sich damit auseinandersetzt.”

    Christen sind doch alle neidisch auf Juden. Aha deshalb der Antisemitismus ?
    Dieses Interview ist eine wahre Aneinanderreihung von Unwahrheiten, Verleumdungen, Desinformationen und Lügen …

    Warum fragt die Interviewerin nichts über die antichristlichen Ressentiments im Judaismus, die es von Beginn an im judentum gab, vor allem im rabbinischen Talmud-Judentum ?

    Der Talmud ist eine antichristliche Schrift
    Das Christentum und das Talmud-Judentum sind unvereinbar. Das Talmud-Judentum steht eher dem Islam viel näher als dem Christentum:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_au%C3%9Ferhalb_des_Christentums

    Nach dem verlorenen Aufstand der Juden gegen die römische Herrschaft, der mit der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahre 70 endete, gewannen die Pharisäer die Führungsrolle im Judentum. Im gegenseitigen Abgrenzungsprozess galt das noch stark von Judenchristen geprägte Christentum nun als unvereinbar mit dem Judentum und wurde auf dem Sanhedrin von Jamnia (um 95) ausgegrenzt. Zur Trennung kam es, als die urchristliche Mission sich an Nichtjuden richtete. Durch die Aufnahme von Christen ohne jüdischen Hintergrund (Heidenchristen) änderten sich die Mehrheitsverhältnisse. Die Auseinandersetzungen führten schließlich auch zu einem Antijudaismus der Heidenchristen.

    Der seit etwa 200 entstandene babylonische Talmud nannte Jesus daraufhin meist nur „jenen Mann“, vermied also seinen Namen, beschrieb ihn als falschen Propheten und Verführer Israels, der Zauberei trieb, über die Weisen spottete und nur fünf Jünger hatte. Er sei am Vorabend des Pessach gehängt worden, nachdem sich trotz vierzigtägiger Suche kein Entlastungszeuge für ihn gefunden habe (Sanhedrin 43a; vgl. Mk 14,53–64 EU). Jesu Herkunft erklärt der Talmud mit einem Fehltritt Marias: Sie habe sich mit einem römischen Legionär namens Panthera eingelassen und das dabei entstandene Kind dem „Heiligen Geist“ zugeschrieben. Für die talmudischen Rabbiner war sie eine „Hure“. Jesus sei durch seinen römischen Vater „nicht nur ein Bastard, sondern der Sohn eines Nichtjuden“. Die im NT verkündete Abstammung von König David könne er daher nicht beanspruchen. Diese Idee war mitsamt dem Messias- und Sohn-Gottes-Anspruch Jesu bzw. des NT für die Talmudautoren reiner Betrug. Zudem stellten sie Jesus als promisk dar, der mit einer Prostituierten verkehrt habe und seiner Mutter nachgeraten sei. Dies beweise, dass er kein Prophet gewesen sei.[1]

    Etwa im 8. Jahrhundert entstanden im Raum Italien die Toledot Jeschu, eine polemische jüdische Jesuserzählung, die talmudische und andere volkstümliche Legenden aufnimmt. Jesus erscheint hier als fehlgeleiteter Schüler der Rabbinen, dem nicht zuletzt seine Zauberkünste zum Verhängnis werden. Teilweise ist diese Geschichte mit einer Petruslegende verbunden, der zufolge Petrus als Papst eigentlich im Sinne der Rabbinen gewirkt habe und sie durch strikte Trennung vom Christentum vor Schlimmerem bewahrt habe.

    Was der Talmud wirklich sagt über Jesus
    http://concept-veritas.com/nj/07de/religion/hass_talmud.htm

    Und noch etwas: Der Judaismus war von Beginn an rassistisch. Die Juden sahen überall Feinde, der nicht ihrem Stamm angehörte. Hamiten (Dunkelhäutige aus Afrika), Kanaaniter, die Araber (im AT Ismailiten genannt), die Römer (im Judaismus als Edom genannt), die alten antiken Griechen…

  4. Man muß halt Prioritäten setzen,ne…
    Sind die Kirchen offen?
    ..ich frag ja nur
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    Mitteilung: Aussetzung der Moscheeführungen bleibt bestehen – Moscheebesuch möglich

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    es ist selbstverständlich, dass die Maßnahmen gegen die Pandemie durch den Corona Virus, aufgrund der fortschreitenden und gefährlichen Verbreitung des Virus ähnlich schnell und wirksam erfolgen müssen. Um unsere Besucher vor möglichen negativen Auswirkungen zu bewahren und den Kampf um die Eindämmung des Virus zu unterstützen bleibt die Aussetzung der angemeldeten und öffentlichen Moscheeführungen bis auf weiteres bestehen.

    Die Moschee bleibt zur Verrichtung der Gebete geöffnet. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Gebetsteppich mit, setzen Sie überall auf dem Gelände Ihre Maske auf und halten Sie Abstand.

    Köln, 17.02.2021
    Moschee-Forum

    http://www.zentralmoschee-koeln.de/
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    💬

  5. Danke Conservo für den ,,Gotteslob”!

    Karfreitag ist eigentlich der höchste Feiertag der Christen und gerade das Osterfest will uns diese Pfarrerstochter zum zweiten Mal nehmen. Aber zum Ramadan ( der Fressorgie) kommen dann wieder die Gratulationen und Lockerungen.
    Was hat unsere sanfte Religion denn verbrochen, dass selbst Kirchenfürsten nicht mehr auf der Seite Jesus stehen.

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