1. April – stellen wir uns vor, der Bahn fehlt Strom

  • Einem Bauer gelang es, den Kühen das Fressen abzugewöhnen
  • Das machte Schule, denn die in Berlin wollen uns nun die Energie …

Glosse von Albrecht Künstle

Es war einmal ein Bauer. Dieser versuchte, seinen Kühen das Fressen abzugewöhnen. Denn das Futter fiel nicht wie Manna vom Himmel. Er musste im Schweiße seines Angesichts Heu für sie machen, Futterrüben setzen und ausbuddeln u.a. Eines Nachts überkam ihn der Hunger, aber er war zu bequem um aufzustehen. Des Morgens dachte er, ist doch alles reine Willenssache. Wenn ICH den Hunger unterdrücken kann, müsste das doch auch bei meinen Viechern gehen. Deshalb wagte er das Experiment und fütterte jeden Tag etwas weniger, bis er ganz damit aufhörte.

Und als er mit seinem Versuch soweit war, verreckten die blöden Dinger – Experiment gelungen, Kühe tot. Ihm muss irgendwie ein Kunstfehler unterlaufen sein, dachten naturverbundene Politiker in Berlin und machten sich an einen Neuversuch. Die Industrie ist zu energiehungrig. Die privaten Haushalte sind zu energiehungrig. Das Wohnen braucht zu viel Energie. Der Verkehr braucht zu viel Energie. All diese Energie fehlt für die Geistesblitze der Herrschaften in Berlin.

So erdachten sie verschiedene Energieeinsparungsvarianten, sinnvolle und unsinnige. Energien teurer machen, schließlich ist der Geldbeutel der empfindlichste Körperteil des Menschen. Und heizen kann man auch mit etwas anderem als mit wertvollem Öl und Gas. Auch im Verkehr benötigt man keine Treibstoffe, mit Strom geht’s auch. Was bei Zügen möglich ist, muss doch auch mit Autos gehen – man muss sie nur elektrisch betreiben. Und warum den größeren Strombedarf noch mit Atom, Gas, Kohle oder Öl produzieren? Das geht doch auch mit Wind und Sonne, also Kraftwerke stilllegen. Und auf das bisschen Öl und Gas können wir doch auch verzichten, wenn sich der russische Nachbar danebenbenimmt.

Doch so langsam wird alles Mögliche knapp oder geht ganz aus: Rohstoffe aller Art, bestimmte Nahrungsmittel, Wohnungen, Autos wegen fehlender Bauteile, Sprit, Öl – sogar Speiseöl. Und wenn wir auch noch auf Gas aus Russland verzichten wollen, dann wird es eng. Nicht genug, dass im nächsten Winter die Wohnungen kalt bleiben, auch Strom muss dann rationiert werden. Es werden bereits Notfallpläne geschmiedet, die Privatverbraucher sollen vorrangig bedient werden – das sind ja auch Wähler. Die Wirtschaft hat dabei das Nachsehen. Aber dann werden auch Industrieprodukte knapp, die Waren für den täglichen Bedarf.

Nun stellen wir uns einmal vor, dass die teuer erworbenen und mit hohen Subventionen versehenen E-Autos nicht mehr geladen werden können. OK, dann sind die Bürger soweit umerzogen, dass sie auf die Eisenbahn, Straßen- und S-Bahnen umsteigen. Und die LKWs sind dann auch von den Straßen weg und die Waren auf die Schiene verfrachtet. Also alles gut!?

Stellen wir uns weiter vor – es ist der 1. April – dass nicht genügend Strom für die Eisenbahn zur Verfügung stünde. April, April? Dann schauen wir einmal, was uns die Eisenbahnunternehmen letzte Woche berichteten: Der Bahn fehlte Strom. Dieses Mal traf es „nur“ den Güterverkehr, der wegen Stromknappheit lahmgelegt wurde. Aber ICEs brauchen nicht weniger Strom. Wenn sie anfahren, ziehen sie die Strommenge einer Kleinstadt. Aber nicht nur das, die Weichen müssen im Winter bei Minustemperaturen erwärmt werden. Eine Weichenheizung benötigt die Strommenge eines Haushalts für ein ganzes Jahr. Ohne genügend Strom keine Mobilitätswende. Und keine Warenversorgung der Bevölkerung mehr. Je größer unsere bunte Gesellschaft wird, desto mehr an Bedarf und dann muss planwirtschaftlich entschieden werden, wem, wann, wieviel Strom und anderes zugeteilt wird.

Das alles ist eigentlich nicht mehr zu verstehen – es sei denn, man glaubt den Plänen des Chefs des World-Economic-Forum, Klaus Schwab. Er prophezeite uns für das Jahr 2030: Du wirst nichts besitzen, und du wirst glücklich sein(Deutsche Wirtschaftsnachrichten). So wird vielleicht schon vor 2030 das Märchen vom Hans im Glück wahr welches endet, nachdem er alles verloren hatte: ‘So glücklich wie ich,’ rief er aus, ‘gibt es keinen Menschen unter der Sonne.’ Oder 1. April das ganze Jahr über?

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8 Kommentare

  1. Noch ein Grund zur Freude!!!

    Stasi-Spitzelin Anetta Kahane geht in Rente

    https://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2022/04/kahane-696×389.jpg
    Schon mit 19 startete Kahane als IM Viktoria in der DDR beim VEB Horch und Guck und lieferte Berichte von staatsgefährlichen Geburtstagen, Polterabenden und gemeinsamen Urlauben.

    (! BILD öffnen auf eigene Gerfahr!)

    Von KEWIL | Anetta Kahane, die Schüfflerin gegen „Räächts“, geht in Rente. Schon mit 19 Jahren war sie als IM Viktoria in der DDR beim VEB Horch und Guck gestartet und lieferte Berichte von staatsgefährlichen Geburtstagen, Polterabenden und gemeinsamen Urlauben.
    1982 hörte die Jungkommunistin mit dem Ausspionieren von Privatleuten vorläufig auf, gründete dann aber nach dem Untergang der DDR in der haltlosen Bundesrepublik vor 24 Jahren die linksradikale „Amadeu-Antonio“-Schnüffel-Stiftung, die sich für die innerlich und äußerlich tiefrote Bolschewistin Kahane zur Millionen-Bonanza entwickelte.

    Linksradikale und linksextreme Politiker aus allen Parteien, außer AfD natürlich, überschwemmten die unsympathische Kahane mit immer mehr Pinkepinke, und die lieferte dafür der Links-BRD gerne jeden Andersdenkenden ans Messer.

    Wir möchten aber die rote Anetta hier nicht weiter ins untergehende Licht rücken, sondern ihr in der Rente ein paar ältere Artikel zur Lektüre empfehlen:
    » Amadeu-Antonio-Kahane-Stasi schnüffelt in Kitas nach „völkischen Familien“!
    » Alles über Stasi-Braut Kahane von Hubertus Knabe! Knabes super Link unten noch aktiv!
    » Wie Anetta Kahane in der DDR Juden denunzierte! Von Chaim Noll!

    h ttps://www.pi-news.net/2022/04/stasi-spitzelin-anetta-kahane-geht-in-rente/

  2. Danke Herr Künstle für diesen Aprilscherz?

    Wohl kaum, dieser deutsche WEF Bonze meint sicher mit diesem Auspruch, nicht den Hans im Glück, sondern, dass der deutsche Hans froh sein wird noch am Leben zu sein, um noch arbeiten zu dürfen, damit er noch was zu beißen hat, die anderen sind nämlich schon alle im Nirvana.
    April, April …!!!!!!!!!

      1. Hier sind die Reichtümer:

        https://i0.wp.com/journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2022/03/image_2022_03_26T19_33_32_620Z.png

        Es ist soweit. Hier ist der „Heiligen-Schein“ zum glücklich werden. Der „0-Euro-Schein“ mit dem holden Antlitz des Herrn Schwab. Er zeigt uns, wohin die Reise geht: Nichts besitzen und trotzdem fröhlich sein. Schon jetzt bereiten uns die linken Handpuppen des Herrn Schab in den Parlamenten darauf vor, arm und armselig durch das Leben zu wanken, indem sie uns einreden, dass wir verzichten müssen, damit die anderen wohlhabender werden können. Wir sollen Zeichen setzen, Haltung zeigen, Moral beweisen und Solidarität leben – bis wir auf dem Boden herumkriechen und um staatliche Gnade betteln.

        Also: Seien Sie ein Vorbild, laden Sie den Schein runter und versuchen Sie, damit zu bezahlen. Mit Ihrem Leben, versteht sich. Waren werden Sie nicht erhalten. Auch kein Sprit und Nudeln, Mehl, Öl und Klopapier sowieso nicht.

        Aber wer braucht solche banalen Dinge schon für ein ausgefülltes Leben. Ein Hungertuch zum Nagen reicht allemal.

        h ttps://gloria.tv/post/bweG21ZVPxsP4fUTZDmwLk1ir

  3. Lieber Herr Künstle, danke man kann den Irrsinn nicht mehr als lustig ansehen, den unsere Politiker meist als Vertreter des tiefen Staates betreiben. Vor Jahren las ich mal die Ausführungen von Walther Rathenow und das war noch milde beschrieben, eine Warnung vor einer Sekte der Finanzoligarchie.

    Rathenow hatte wie Tucholsky den Krieg erlebt und Tucholsky warnte vor den Finanzspekulanten der Börse, denn die Auswirkungen hatte das Volk mit seinen Kriegsanleihen, Wetten welches Bündnis gewinnt, 1933 seine bitteren Erfahrungen bereits gemacht. Wenn man weiter in die Wurzeln des Hauses Rothschild nach England zurück blickt, die überall ihre Finanzimperien aufgebaut haben und nicht wie früher Jakob Fugger Geld für die Schaffung von Wohlstand in der Gesellschaft einsetzte, sondern es zunehmend als Erpressungs- und Druckmittel Völker zu unterwerfen einsetzt, wird vieles klarer.

    Aber auch die Häuser Rothschild und Co. haben sich gewaltig verzockt und wollen das mit Kriegen wieder ausbügeln um die Ressourcen fremder Länder sich an zu eignen, Irak Öl, Erdogans Sohn Bilal fördert usw. Russland ist das einzige Land, welches diesen kranken Plänen der globalen Weltherrschaft trotzt, deshalb auch der vom Zaun gebrochene Krieg.

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