Michael van Laack

Ob es eine sehr schwere Krankheit des Kindes ist und man entweder die Pflege nicht selbst übernehmen oder die schwere geistige Behinderung bzw. das Krankheitsleiden nicht mitansehen kann; ob Elter 1 und/oder Elter 2 zu dem  Schluss kommt, der eigene Nachwuchs solle nicht in einer Welt aufwachsen, die ohnehin zeitnah von der Klimakrise hinweggerafft wird…

Ob die junge weiße selbstverständlich alleinerziehende Mutter ihrem PoC-Kind nicht zumuten möchte, in einer Gesellschaft voller Rassisten aufzuwachsen oder die Erziehungsberechtigen beim Blick aufs Konto feststellen, dass sie nicht alle hungrige Mäuler stopfen können, die sie in die Welt gesetzt haben, ohne persönlichen Wohlstandverluste zu erleiden…

Es könnte viele Gründe geben, entweder dem Kind einzuflüstern, dass es besser wäre, wenn es nicht mehr ist oder direkt selbst zu entscheiden, dass eine Spritze mit der Aufschrift “Der ewige Schlummer” die beste Lösung wäre.

Was denen Niederlanden recht wäre, sollte auch uns Deutschen billig sein!

In den Niederlanden – Deutschlands großem „Vorbild“ in Sachen Abtreibung und Euthanasie – wird aktuell darüber diskutiert, ob Ereziehungsberechtigten erlaubt werden soll, Kinder bis 12 Jahr4en wegen einer schweren Krankheit oder “sozialer Faktoren” entsorgen zu lassen, falls alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft wären.

Wir dürfen davon ausgehen, dass diese Debatte mit einer Verzögerung von ein paar Jahren auch zu uns schwappen wird. Denn seitens der Bundesregierung und interessierter NGOs sehen wir bei der Frage Euthanasie und Lebensschutz schon lange eine Salamitaktik, die dazu beiträgt, dass der einzelne Bürger und so irgendwann auch die große Mehrheit der Gesellschaft abstumpft.

Darüber berichtet Patrick Zäuner in diesem kurzen Video:

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