Abou Chaker: Ein guter Muslim wählt die Linkspartei!

Alex Cryso

Die Partei, die vor ein paar Jahren noch alle Reichen erschießen wollte, hat einen prominenten Unterstützer bekommen: Das Berliner Clan-Mitglied Abdallah Abou Chaker, der im November dieses Jahres mit dem Privatjet in den Libanon abgeschoben wurde.

Weil alte Liebe bekanntermaßen nicht rostet, entsendete der 40-Jährige nun herzliche Grüße aus dem sonnigen Süden, um eine entsprechende Wahlempfehlung gleich mit drauf zu packen. Diese lautete: Liebe Ausländer, wählt alle ja die Linkspartei, zumal diese die Interessen von Migranten in Deutschland am besten vertritt.

Oder mit anderen Worten ausgedrückt: Liebe Ausländer, wählt die Linkspartei, dann werden Typen wie ich ewig, toleriert, ausgehalten und hofiert. Wetten, dass wir Herrn Abdallah Abou Chaker schon bald wiedersehen werden? An seiner Rückkehr arbeitet der mehr als zehn Jahre hier Deutschland Inhaftierte ja bereits, im Libanon befindet sich Chaker derzeit auf freiem Fuß.

Chaker weiß, was Muslims wollen

Die frohe Botschaft wurde auf TikTok verbreitet. Die abgeschobene Fachkraft gilt derzeit als staatenlos, wobei Deutschland dem Libanon 20.000 Euro für die Aufnahme überwies. Unter anderem wurde Chaker wegen Drogenhandels, Körperverletzung und Zuhälterei verurteilt – was ihn nicht davon abhält, ordentlich auf die Tränendrüse zu drücken und in die übliche Opferrolle zu schlüpfen, die man von Linken und Muslimen zur Genüge kennt:

Die  [Linkspartei] sind wenigstens noch menschlich und die vertreten die Meinung, wie sie die meisten Ausländer vertreten.

lautete die weinerliche Bekundung des besagten Herrn, der sich für sein fragwürdiges Tun auch noch unglaublich wichtig zu nehmen scheint.

Der Halbmond über Deutschland – Das etwas andere Wintermärchen

Tatsache ist, dass sich durch die Massenmigration von immer mehr Muslimen und Afrikanern auch die politische Stimmung im Land entfremdet und verwässert. „Demographie frisst Demokratie“ heißt es da so schön. Und sobald ein Drittel aller Wahlberechtigten einen Migrationshintergrund hat, wird dieser Wählerblock so stark sein, dass ihm auf Bundesebene eine ausschlaggebende Bedeutung zukommt. Einheimische und Assimilierte werden dann keine kritische Masse mehr bei den Wahlen hervorbringen können. Mit einer noch schnelleren und einfacheren Einbürgerung von Zuwanderern läuft das politische Klima große Gefahr, in nur wenigen Jahren vollends zu kippen.

Die Weichen dazu werden jetzt schon unaufhörlich und mit Hochdruck gestellt. Mittlerweile hat in Deutschland jedes zweite Kind einen Migrationshintergrund. Schon jetzt werden zunehmend politische wie soziale Zustände geschaffen, mit denen sich vor allem der aufkeimende Bevölkerungsanteil an Muslimen immer mehr identifizieren soll und angelockt wird.

Grüne Politiker wie Alt-Maoist Winfried Kretschmann schwärmen auch weiterhin von dem Wintermärchen, Deutschland für ausländische Arbeitskräfte attraktiv zu machen. Angeblich fehlen knapp sieben Millionen Fachkräfte in Deutschland, die bis 2035 alle mit Ausländern besetzt werden sollen. Das soll unter anderem mit einem jährlichen Zuzug von rund 400.000 Nichtdeutschen von statten gehen.

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