Muslimische Migranten: Wir sind jung und brauchen den Sex!

Alex Cryso

In Ludwigshafen brachten zwei 13-jährige „Polizeibekannte“ eine Straßenbahn zum Entgleisen, nach dem sie schon drei erfolglose Sabotageakte unternommen hatten. In Wien vergewaltigte ein 16-Jähriger „syrischer Abstammung“ eine 13-Jährige und vor allem die Zahl der sexuellen Übergriffe bis hin zu den Gruppenvergewaltigungen durch junge Muslime nimmt immer weiter zu. Unübersehbar, dass die unkontrollierte Massenzuwanderung auch hier immer neue Problemschwämme mit sich bringt.

Die europaweiten Ausschreitungen durch die islamische Migranten in der vergangenen Silvesternacht sind noch gar nicht so recht verklungen, da müssen wir auch im neuen Jahr feststellen, dass die Heerscharen an Muslimen und Afrikanern nichts als Unmengen von Sozialhilfe-Empfängern und einen stetig wachsenden Pool an menschlichen Ressourcen für den nächsten Straßenkampf bilden. Erschreckend: Wer zumindest bei der Jugend noch glaubte, es wären Hopfen und Malz nicht ganz verloren, der muss nun mit Entsetzen feststellen, dass die Anzahl der jugendlichen Gewalttäter mit Migrationshintergrund immer größer wird.

Nun hat die Berliner Polizei nicht nur Alarm geschlagen, sondern auch erklärt, dass die Beamten an ihre Belastungsgrenzen stoßen. Selbst von Kindern und Jugendlichen erfahren die Sicherheitskräfte nicht mehr den gewünschten Respekt, sondern werden zur Zielscheibe von Beleidigungen und Ausschreitungen gemacht. Allein in der deutschen Hauptstadt wurden im letzten Jahr etwa 500 Verdachtsfälle auf Gewalt und Eskalation bei allen Unter-18-Jährigen registriert und das dürfte nur die Dunkelziffer sein.

Wenn man nicht darüberr redet, verschwindet das Problem! Oder?

Die Belastungsgrenze sei auf einem Zehn-Jahres-Höchststand, hieß es weiter. So wurde im letzten Jahr gegen 141 Kinder bis 13 Jahre ermittelt – 2021 waren es lediglich 80 solche Personen. Bei Jugendlichen bis 17 Jahren gab es 369 Verdachtsfälle, 2021 waren es „nur“ 234 Delikte. Eine Beendigung dieser Abwärtsspirale ist derzeit nicht abzusehen, zumal mittlerweile 40 Prozent aller Unter-20-Jährigen in Deutschland aus Einwanderungsfamilien stammen.

Zudem ist verstärkt zu beobachten, dass immer mehr Jugendbanden Straßenzüge, Parks, Grünanlage oder andere Gegenden als ihr Territorium oder auch als ihr Revier betrachten, in dem ganz eigene Gesetze und Verhältnismäßigkeiten herrschen. Erschwert wird die Arbeit der Polizei dadurch, dass die Herkunft der Täter seit dem 3. August 2022 nicht mehr erfasst werden darf. Der Berliner Senat hatte dies so beschlossen, um straffällige Migruhu-Jugendlichen vor vermeintlicher Beamtengewalt und dem angeblichen Rassismus zu schützen.

In den Medien soll der Herkunft erst gar nicht mehr in Erwägung gezogen werden. Allgemein wird den Jugendbanden jedoch ein sehr hohes Eskalationspotential zugeschrieben. Das Tragen eines Messers gehört dabei fast schon zur Standardausrüstung. Die mittelalterlichen Zustände in den Sippen, die Gehirnwäsche in den Koranschulen, Profilneurosen und eine nicht-europäisch-konforme mental-kulturelle Prägung lassen auch hier das Konfliktpotential stetig weiter anwachsen.

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