Der “Orient-Express” hinterlässt in ganz Deutschland eine blutige Spur

Alex Cryso

Während uns die Grünen weiter einreden, wir sollen aus ökologischen Gründen auf das Auto verzichten, entwickelt sich der Schienenverkehr zum gefährlichen Ort für die Gesundheit und das eigene Leben. Wie die Bundespolizei nun mitteilte, wurden 2022 zwölf Prozent mehr Straftaten als im vergangenen Jahr begangenen, was die Gewaltverbrechen in Zügen und an den Bahnhöfen betrifft. Insgesamt wurden 398.848 Delikte registriert.

Exakter unterteilt bedeutet dies 14.155 Körperverletzungen sowie einen Anstieg der Sexualstraftaten von 697 auf 857 Übergriffe. 336 Messerattacken wurden von der Bundespolizei erfasst, 82 davon direkt während den Zugfahrten. Bei 97 Übergriffen wurden gefährliche Werkzeuge wie etwa Baseballschläger oder Pfeffersprays eingesetzt, bei fünf Gewalttaten echte Waffen. Der offizielle Anteil an Nicht-Deutschen bei Raub, Mord, Körperverletzung und Totschlag wird auf 55,5 Prozent beziffert.

Aufs Abschiebegleis wird fast niemand geschoben

Während Buntesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) fast schon verlegene Mitleidsbekundungen heuchelte, um gleichzeitig die unkontrollierte Zuwanderung noch weiter zu erleichtern und den Kampf gegen Rechts zu forcieren, gab es von Seiten der CDU/CSU weitaus harschere Worte:

Seit einem Jahr verspricht die Ampel eine Rückführungsoffensive für Straftäter und Gefährder. Passiert ist nichts davon.

so Alexander Throm, innenpolitischer Sprecher der CDU. CSU-Verkehrsexperte Ulrich Lange pflichtete dem bei:

Die EU zahlt hunderte Millionen Unterstützung an die Palästinensergebiete. Dann muss man auch verlangen können, dass nach dorthin abgeschoben wird.

Erst vergangenen Mittwoch hatte ein 33-jähriger „staatenloser“ Palästinenser in einem Regionalzug bei Brokstedt (Schleswig-Holstein) zwei Menschen ermordet und fünf weitere verletzt. Der Täter war nur wenige Tage zuvor aus der U-Haft entlassen worden. Der Grund für die Inhaftierung bestand darin, dass Ibrahim A. einen Mann in der Obdachlosenunterkunft mit dem Messer verletzt haben soll.

Faeser: Täter besaß gültiges Deutschland-Ticket

Dem nicht genug, gehen noch zwölf weitere Straftaten auf das Konto des Moslems, der 2015 als Schutzsuchender nach Deutschland kam – wegen mehrfacher Körperverletzung, sexueller Nötigung und Diebstahl.

https://zuerst.de/2023/01/27/der-messerstecher-aus-dem-regionalexpress-mindestens-12-straftaten-seit-2015/

Faeser bezeichnete den Intensivtäter übrigens schon als „eingebürgerten Deutschen“, um so den eigenen Landsleuten die Taten in die Schuhe zu schieben, für die eigentliche kriminelle Muslime verantwortlich sind.

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