Massaker an Christen? Für Deutschlands grün-islamophile Gutmedien kein Aufregerthema!

Alex Cryso

Während unsere Gutmenschen weiterhin sämtliche Schattenseiten des Islams mit Erfolg ignorieren, wird an anderer Stelle auf perverse Art deutlich gemacht, dass der Islam mit dem Wörtchen „Frieden“ nichts zu tun hat: Bereits Mitte März kam es im Nordosten des Kongos zu mehreren geplanten Terrorakten durch muslimische Extremisten, bei denen insgesamt 69 Christen getötet wurden.

Unter anderem hatte sich der islamische Staat (IS) zu dem Blutigsten der Massaker bekannt. Zahlreiche Verletzte und Entführungen gab es darüber hinaus. Aufgrund der anhaltendenden Unsicherheiten im Osten des besagten afrikanischen Staates wurden zirka 300.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben.

Nicht nur in Deutschland liegen Machetenmorde voll im Trend

Für die Angriffe in der Provinz Nord-Kivu zeigte sich unterdessen die Rebellengruppe der „Allied Democratic Forces“ (ADF) verantwortlich. Diese haben sich mit dem IS zusammengeschlossen, um im Name Allahs gezielt Christen und deren Einrichtungen zu bekämpfen. Heimgesucht wurde unter anderem das Dorf Mukondi, wobei über 40 Christen ermordet wurden, davon 15 Kinder. Bei etwa 30 Opfern wurde die Machete als Tötungswerkzeug verwendet. Bereits am Vortag ermordeten ADF-Mitglieder sieben Christen in dem Dorf Muvulya.

Nur wenige Tage später erfolgte das nächste Massaker: Dieses Mal wurde eine Krankenstation in Kirindera angegriffen, wobei 22 Christen starben. Anschließend wurde die Klinik in Brand gesetzt. Dem nicht genug fackelten die Islamisten auch noch ein Hotel ab (dessen Gäste sich ebenfalls den Gewaltausbrüchen ausgeliefert sahen) sowie mehrere Fahrzeuge und eine Apotheke.

Solange keine Moschee explodiert, ist alles gut

Inzwischen hatte sich auch der IS zu einem der Massaker bekannt und beteuert, dessen Anhänger hätte 35 Christen umgebracht. Dabei wird eindeutig Stellung zu der Eskalation in Mukondi bezogen, wo die schwer bewaffneten Fanatiker ferner zahlreiches Eigentum zerstörten. Bereits im Januar diesen Jahres explodierte im Rahmen eines Taufgottesdienstes an der Grenze zu Uganda eine Bombe, die 17 Menschen in den Tod riss und 20 weitere Personen schwer verletzte. Einmal mehr zeigte sich der ADF verantwortlich für den Terror. Angeblich wurden sogar drei Bomben platziert, wobei jedoch nur eine explodierte.

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