Kleinkinder und Säuglinge über Nacht in Kitas?

 Von: Klaus Hildebrandt *)

auch wenn es mir prioritär um die klammheimliche Einführung des hessischen „Bildungsplans“ samt seinem Genderkitsch geht, so bietet sich die in nur wenigen Wochen stattfindende Wahl zum Deutschen Bundestag hervorragend, das Thema „Familie“ ins Gespräch zu bringen.

Nun fordert doch der stellvertretende Ministerpräsident und „Familien-, Flüchtlings- und Integrationsminister“ von NRW, Joachim Stamp (FDP)die nächtliche Unterbringung von Kleinkindern und Säuglingen in Kitas zur Entlastung von Eltern. Ich spare mir die näheren Erläuterungen zu diesem mehr als verrückten Vorstoß und verweise der Einfachheit halber auf den Beitrag der Organisation „Verantwortung für die Familie e.V.“ (s.u.). Der Feldzug NRWs gegen die Familie geht also weiter und erinnert an Hessen, dass diesem Kurs folgt.

Wäre es da nicht sinnvoller und einfacher, sich Kinder kostengünstig im Ausland zu kaufen und diese bis zum Erreichen der Arbeitsfähigkeit einfach in staatliche Obhut zu nehmen.  Was gegenwärtig mit Flüchtlingen versucht wird, könnte der Staat doch auch mit Kindern testen. Es gibt zahlreiche Länder in Europa und in der EU, wie Rumänien, die froh wären ihre Straßenkinder loszuwerden, wo es doch im Deutschland heute an allen Ecken an Nachwuchs fehlt, was mich auf den Beitrag zur „Illegalen Masseneinwanderung“ (s. Anlage) bringt. Ich hoffe, Sie sehen, wie die Dinge – aus der Ferne betrachtet -, doch miteinander verbunden sind.

Wir bewegen uns klar auf DDR-Verhältnisse zu, die hier niemand möchte. Der Staat gut beraten, sich wieder auf seine gesunden Kernkompetenzen zu konzentrieren. Ihr gesamtes Familienkonzept ist schon im Ansatz falsch und genau da liegt das Problem.

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Gesendet: Sonntag, 13. August 2017 um 12:59 Uhr Von: „Verantwortung für die Familie e.V.“ <info@vfa-ev.de> Liebe Freunde, „Es gibt keinen größeren Schaden in der Christenheit, als seine Kinder zu vernachlässigen“ (Martin Luther). Die neue Landesregierung in Nordrhein-Westfalen ist kaum im Amt, da überrascht sie mit dem Vorstoß, dass Kitas auch nachts geöffnet sein sollen. Der stellvertretende Ministerpräsident und Familienminister Joachim Stamp (FDP) sagte der „Rheinischen Post“, damit sollten Eltern „entlastet“ werden. Zu welchen langfristigen Bindungsproblemen und Gefährdungen des Familienlebens aber diese schon zu DDR-Zeiten betriebene Familienpolitik führt, beschreibt die Soziologin Prof. Steinbach: „Während in Westdeutschland immer noch eine sehr starke Kopplung von Heirat und Familiengründung besteht, ist dies in Ostdeutschland nicht der Fall. In Westdeutschland sind ein Drittel der Frauen bei Geburt des ersten Kindes nicht verheiratet. In Ostdeutschland sind es jedoch mehr als die Hälfte. . . . Da die Trennungswahrscheinlichkeit ostdeutscher Mütter und Väter höher ist als diejenige westdeutscher Eltern, finden wir im Osten auch einen geringeren Anteil an Kernfamilien und einen höheren Anteil an Eineltern- und Stieffamilien.“ Die Kosten dieser fragwürdigen Familienpolitik sind immens: Zwischen 2008 und 2018 beteiligt sich der Bund mit 9,54 Milliarden Euro, weitere 1,126 Miliarden bewilligte der Bundstag im April dieses Jahres für die Errichtung weiterer 100.000 Kita-Plätze, zusammen also inzwischen 10,7 Milliarden Euro (!), ohne die Kosten der Kommunen. Die Betreuungsquote der unter Dreijährigen liegt inzwischen bei 33%, weitere 300.000 Kita-Plätze aber würden benötigt (Das Parlament 24.07.17). Krippen aber schaden der Kindesentwicklung. Diese Petition wendet sich gegen 24h-Kitas. Eine Folge der weitverbreiteten Fremdbetreuung wird auch im zunehmenden Anteil übergewichtiger Erstklässler vermutet: In Thüringen z.B. wog mehr als jeder zehnte Schulanfänger im vergangenen Jahr zu viel (12,1 %). Es fällt auf, dass parallel zur zunehmenden Fremdbetreuung die Fehlzeiten aufgrund psychischer Probleme bei Auszubildenden überdurchschnittlich stark gestiegen sind. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Fehlzeiten der 16- bis 25-jährigen Berufsanfänger wegen Depressionen oder Anpassungs- und Belastungsstörungen um 108 % mehr als verdoppelt, so der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK). Über alle Altersgruppen hinweg betrug der Anstieg psychisch bedingter Fehlzeiten bei Arbeitnehmern 88 %. Besorgniserregend ist es daher, dass die Sozialausgaben seit 2012 kontinuierlich stärker steigen als das Bruttoinlandsprodukt. Es wird mehr verteilt, als erwirtschaftet wurde, die Sozialausgaben steigen stärker als die Wirtschaftsleistung. 2017 beträgt die Sozialleistungsquote 29,8 %. Die Gesamtausgaben des Sozialstaats werden bis Ende der kommenden Legislaturperiode 2021 die Billionengrenze überschreiten (Handelsblatt 27.7.17). Im Religionsunterricht – so berichten einige Eltern – werde sich mit dem Koran z.T. mehr bechäftigt als mit Inhalten der Bibel. Der islamischen Religion würden Schulaufgaben, Referate und viele Wochenstunden gewidmet. Sprechen Sie hierüber mit Ihren Kindern, dem Lehrer, anderen Eltern und informieren Sie den Elternrat. Eltern sind berechtigt, über Unterrichtsinhalte informiert zu werden. So förderte Familienministerin Katarina Barley (SPD) mit über 18.000 Euro den politischen Islam in Form eines Workshops, welcher von der „Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands“ (IGS) veranstaltet wurde. Das Gesetz zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts“ (Ehe für alle) hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterzeichnet. Der Anteil gleichgeschlechtlicher Familien beträgt weniger als 0,05 %. Hinweise zu weiteren LGBT-Zielen finden sich hier. Bayern prüft eine Klage gegen die vom Bundestag beschlossene Öffnung der Ehe für Homosexuelle. Die Staatsregierung hat erhebliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes. Der Evolutionsbiologe Prof. Kutschera nennt es „staatlich geförderte Pädophilie“. Stillen senkt das Risiko für Multiple Sklerose. Frauen, die ihre Kinder 15 Monate oder länger gestillt haben, erkranken laut einer Fall-Kontroll-Studie in Neurology nur halb so häufig an einer Multiplen Sklerose. Die aktuelle Buchempfehlung finden Sie hier. Info-Flyer können Sie gerne weiterhin kostenfrei zur Weitergabe und Information anfordern. Für Ihre Unterstützung und Förderung unserer Arbeit danken wir Ihnen sehr herzlich. 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*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo

www.conservo.wordpress.com   15.08.2017

2 Kommentare

  1. ……..Im Religionsunterricht – so berichten einige Eltern – werde sich mit dem Koran z.T. mehr bechäftigt als mit Inhalten der Bibel. ………

    Da gibt es eine ganz einfache Lösung : Gänzlich auf jegliche Religion verzichten und versuchen zu wissen statt zu glauben !!!

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