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Von Alex Cryso

Fick die Bullen! Deutsche Huren! Koks und Dreier-BMW!

„Mein Körper ist definierter als der von Auschwitzinsassen“: Die Zeile aus dem Track „0815“ von Kollegah und Farid Bang gilt heute noch als mit vom Perversesten, was es in der deutschen Musikgeschichte jemals zu hören gab! Kein Aufschrei der politisch Korrekten, stattdessen viel Toleranz wo es mal wieder nichts zu tolerieren gibt! Nicht nur wegen Kollegah und Farid Bang ist der Begriff des islamischen „Kulturbereicherers“ ist in der letzten Zeit massiv ins Hintertreffen geraten, was vor allem daran liegt, dass die Zugereisten aus der Dritten Welt niemals Kultur nach Deutschland gebracht haben. In keinster Weise. Gebetsreaktoren, Dönerbuden, Elyas M´Barek, Shisha-Bars und Call by-Shops sind vielleicht der feuchte Traum der grünen Anti-Kapitalisten und der linken Volksverblöder, aber niemals ein Zugewinn für Menschen, die es tatsächlich bunt, vielfältig und vor allem künstlerisch wertvoll mögen.

Eine weitere bizarre Stilblüte ist da der bereits besagte Türken- und arabische Ghettorap. Lebenslange Berufsharzer und Islam-Importe in Jogginganzügen, mit Goldkettchen und hochrasierten Schädeln machen darin einen auf breitbeinig und auf dicke Hose. Die wilde Horde fuchtelt mit Knarren rum und straft mit finsterem Blick. Aufgewachsen zwischen Aldi-Supermärkten, Schulverweisen, ALG II-Anträgen, Deals auf dem Pausenhof und dem Traum, endlich mal vom Gangsterdasein existieren zu können – inklusive Drogenhandel, Überfallen und Zuhälterei – wird über das angeblich so knallharte Leben auf Deutschlands Straßen gelabert und schwadroniert.

Deshalb die Eier in die Hand genommen und darauf los geprustet: Fick die Polizei! Deutsche Weiber sind Schlampen! Das System ist Scheiße! Nur die Harten kommen in den Garten!

Gerne wird das Ganze mit etwas Antisemitismus, Homophobie, Deutschlandhass und der üblichen Anti-AfD-Kelle garniert. Authentische Texte vom tagtäglichen Überlebenskampf inzwischen deutschen Betonbausiedlungen, Stadtparks und Einkaufscentern, wer die Ironie versteht. Musikalisch so wertvoll wie eine Packung Schimmelkäse können die US-amerikanischen Vorbilder aus echten Ghettos wie der New Yorker Bronx oder South Central Los Angeles vermutlichen nur darüber lachen, was ihre möchtegern-geistigen Brüder aus Berlin-Neukölln, Stuttgart-Hallschlag oder Duisburg-Marxloh da so alles abliefern.

Hollywood-mäßig wird inszeniert, ein Schwank aus dem Barbierladen um die Ecke geliefert. Und obwohl die Subkultur ganz offen zur Unkultur wird – etwas Bedrohliches und zutiefst Abstoßendes haben vor allem die Videos an sich: Sie zeigen nicht nur eine Verromantisierung der Kriminalität und Gewalt von Migranten, sie repräsentieren auch, welch erschütterndes Ausmaß die muslimische Massenflutung bereits angenommen hat. Verbrechen lohnt sich, wer arbeitet ist ein Idiot. Eine Integration findet nicht statt. Kaum ein Video, in dem die Moslems ihre zahlenmäßige Überlegenheit nicht zur Schau stellen. Mit Waffen, Brutalität und Allahs Hilfe den Rechtstaat aushebeln.

Nicht wenige der „Künstler“, die sich schon des schweren Verbrechens schuldig gemacht haben. Raub, Mord, Drogendelikte… Dazu: Haufenweise deutsche Blödiane auf die dunkle Seite ziehen, die das Ganze auch noch cool und hip finden. In gewisser Weise könnte diese tumbe Gangstermucke als Begleitmusik zu einer untergehenden Gesellschaft betrachtet werden. Der muslimische Untergrund wuchert und er wird sich weiter ausbreiten, wenn wir nichts dagegen tun!

Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=oc4dMqCNRKk

https://www.youtube.com/watch?v=oc4dMqCNRKk

https://www.youtube.com/watch?v=oc4dMqCNRKk

https://www.youtube.com/watch?v=fvkacsZFJE0

https://www.youtube.com/watch?v=rNhfieU2Xt8

https://www.youtube.com/watch?v=zQkl48bJ2_I

Die beigefügten Videos sind nur ein paar Beispiele von beinahe unendlich vielen. Vor allem YouTube ist eine wahre Fundgrube an muslimischem Ghetto-Rap, der vermutlich noch Härteres und Deutschlandfeindlicheres parat hält als die aufgeführten Beispiele.

www.conservo.wordpress.com     7.1.2020

Von conservo

Conservo-Redaktion