Besuchsverbot wg. Corona: 50 Iraker belagern und stürmen Ludwigsburger Krankenhaus

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Die Banden- und Clankriminalität muslimischer „Neubürger“ nimmt immer krassere Formen an. Wohl wissend um die Macht der zahlenbedingten Mehrheit, rotten sich diese Muslime zusammen, um in immer drastischer werdenden Auswüchsen unser Land unsicher zu machen.

Am Gründonnerstag wurde das Kreiskrankenhaus in Ludwigsburg (bei Stuttgart) von rund 50 Irakern erst belagert und dann gestürmt.

Der Grund für die Eskalation war die Besuchsverweigerung für ein Familienmitglied aufgrund der Corona-Verordnung.

Was zunächst mit einer hartnäckigen Belagerung begann, mündete darin, dass zwei Clan-Mitglieder zwei Security-Angestellte niederschlugen und verletzten, um so in das Gebäudeinnere einzudringen. Erst ein massiver Polizeieinsatz konnte die Ausschreitungen beenden, allerdings nahmen die Ordnungshüter den Vorfall nicht in ihre Berichtakten auf.

Die örtliche Presse, vornehmlich die Ludwigsburger Kreiszeitung, wurde über den Gewaltausbruch erst gar nicht informiert. Erst als sich ein Zeuge an die Redaktion wandte, wurde der Bericht zum 22. April quasi nachgereicht.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess forderte den parteilosen Ludwigsburger Bürgermeister Mathias Knecht unterdessen dazu auf, der allgemeine Clangewalt mit einer konsequenten Null-Toleranz-Politik zu begegnen, um dabei die Polizei und die Behörden noch besser miteinander zu vernetzen. Der Bevölkerung dürfen beängstigende Vorfälle wie dieser nicht vorenthalten bleiben.

Der Sprecher der AfD-Fraktion in Baden-Württemberg, Daniel Rottmann, hatte derweil den Innenminister des Landes, Thomas Strobl (CDU), dazu aufgefordert, die Eskalation von Ludwigsburg möglichst schnell aufzuklären. Strobl betonte immer wieder, dass Baden-Württemberg kein Schwerpunkt der Bandenkriminalität sei. Rottmann entgegnete dem, dass das Bundesland durchaus ein „Schwerpunkt des Vertuschens“ sein könnte.

www.conservo.wordpress.com     25.04.2020
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