Lichtblick: Pforzheimer Pro-Islam-Demo alles andere als ein Erfolg!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Es gibt einen alten schönen Spruch: „In Zeiten, in denen es einem besonders schlecht geht, muss man eben besonders gut sein!“ Vor allem am heutigen Tage, an dem ein scheinbar demokratischer Präsident nur per Wahlbetrug den Vorsitz in einer der Supermächte dieser Welt innehat, ist dies so. Dennoch gibt es kleine Lichtblicke und Hoffnungsschimmer, die dem patriotischen Leser nicht vorenthalten bleiben sollten. An Tagen wie diesen sowieso nicht.

Einer davon ist die Pforzheimer Pro-Islam-Demo, die am Samstag auf dem städtischenRathausplatz stattfand und garantiert nicht als Erfolg bezeichnet werden kann. Anmelder ist ein gewisser Anas Alkaddah, ebenfalls aus der ehemaligen Goldstadt stammend. Der wollte eine Demonstration zu Gunsten des Islams abhalten in einer Stadt, welche die 60-Prozent-Marke an Migranten längst dramatisch überschritten hat.

Schnell wurde klar, wohin die Richtung geht: Beleidigungen gegen den Propheten werden nicht geduldet, und wenn Allah zürnt, dann ist das Volk auf Erden ebenfalls sauer. Die Demo ging nur sehr schleppend von statten: Am Anfang waren es gerade mal 20 Muslime, die sich zusammengefunden hatten. In einer Stadt wie Pforzheim geradezu ein Klacks, wobei sich keiner der zahlreichen kommunalen Gutmenschen zur Versammlung blicken ließ. Am Ende waren lediglich 60 oder 70 Muslime zusammengekommen.

Pikanterweise stieß die Kundgebung auf keinerlei Publikumsinteresse von außerhalb, obwohl der Rathausplatz direkt an die Fußgängerzone angrenzt. Dabei hatten sich die Muslime so schön bemüht und nicht nur Rosen an die Passanten verteilt, sondern auch simpel gestaltete Kärtchen, auf denen ´was von Liebe und Frieden gepredigt wird. Interessant auch, dass es innerhalb von zirka 75 Minuten keinerlei Redner gab, sondern nur die üblichen Transparente geschwenkt wurden. Muslimische Frauen waren eine absolute Mangelerscheinung bei der Kundgebung. Gegen Ende gab es Gebete, Gesänge und Musik – soviel zum Thema „Kulturbereicherung“.

Die meisten der Teilnehmer stammten wohl aus Syrien, die Teilnehmer der fast parallel verlaufenen Corona-Demo wurden mit lauten „Allahu Akbar“-Rufen von Moslems flankiert. In Frankfurt wurde die Pro-Islam-Demo sogar verboten. Hier ging es nicht nur gegen die Karikaturen aus dem französischen Satiremagazin Charlie Hebdo, sondern auch gegen jede Art von Beleidung gegen den Propheten, was sogar zum Anlass für Mord und Totschlag genommen wird (Samuel Paty, Charlie Hebdo).

www.conservo.wordpress.com     8.11.2020
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