Micky Maus ins Weiße Haus – Mickey Mouse into the White House!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Wird Amerika die nächste bunte Bananenrepublik? Verwechselt der neue Präsident Joe Biden in Kürze den roten Knopf für die Nachtschwester mit dem der Langstreckenraketen?

Wer es immer etwas ulkig fand, dass im mächtigen Amerika ehemalige Schauspieler und Hollywoodstars wie Ronald Reagan oder Arnold Schwarzenegger sich in den allerhöchsten politischen Ämtern wiederfanden, für die legt der 78-Jährige Biden nun mindestens noch eine Schippe drauf: Noch nicht mal im Chefsessel des Weißen Hauses richtig Platz genommen, wirft der selbsternannte „Demokrat“ die ersten Bomben, will das Land mit lateinamerikanischen Flüchtlingen fluten und zündelt gefährlich mit Russland herum.

Und jetzt auch noch das: Da kommt Biden nicht mal mehr die Treppe ins Flugzeug hoch, um dabei höchste ungeschickt über die eigenen Füße zu stolpern. Doch bekanntermaßen fällt der Apfel nicht weit vom Stamm, denn auch Schäferhund „Major“ scheint etwas schwermütig zu sein. Der erste „First Dog“ im Weißen Haus nach langer Zeit ging schon auf zwei Wachleute los, die er aus nicht ersichtlichen Gründen anfiel und biss. Der Erfolgsdruck? Starallüren? Immerhin hatte Biden schon angekündigt, bald auch eine Katze adoptieren zu wollen. Allerdings befürchteten Mitarbeiter schon einen Zusammenbruch des Internets ob des neuen Vierbeiners.

Dabei kennt sich in der Familie Biden noch ein anderer mit Zusammenbrüchen bestens aus: Joe Biden´s Sohn Hunter, der nun seine Memoiren veröffentlichte. „Crack war mein bester Freund“, heißt es darin unverblümt, um von Alkoholexzessen, Therapien und dem totalen Absturz zu berichten.

Hunter verbarrikadierte sich wochenlang zuhause, trank Wodka in rauen Mengen, wohingegen der einzige Weg von der Wohnung zum Kiosk auf die andere Straßenseite führte, um sich neue Spirituosen zu besorgen. Zwischen „zwölf und 16 Stunden“ besoff sich Biden´s Sohn bisweilen täglich, um es irgendwann nicht einmal mehr zu schaffen, überhaupt noch ins Glas zu gießen. Der Vater war zu dieser Zeit übrigens US-Vizepräsident.

Bei Hunter kam irgendwann das Crack hinzu, kriminelle Obdachlose zogen bei ihm ein. Wie Hunter und Joe wirklich zueinander stehen, ist nicht genau definiert. Angeblich soll aber auch der 51-Jährige schon Geld von einem russischen Oligarchen genommen haben, um die Türe zu seinem Vater zu öffnen. Außerdem soll Hunter Biden in gut bezahlte, aber auch dubiose Beratungsgespräche mit staatsnahen chinesischen Unternehmen verstrickt gewesen sein.

Alex Cryso

Links:

https://www.fr.de/panorama/joe-biden-jill-biden-schaeferhund-usa-weisses-haus-major-champ-90233934.html

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_89798852/praesidentensohn-hunter-biden-crack-war-mein-neuer-bester-freund-.html

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