Danke, Linkspartei: Anti-Deutscher Integrations-Verweigerer mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Von Alex Cryso

Verdienstmedaille. Die 1. Stufe der Verdienstkreuze für einen undankbaren Migranten aus dem Krisenland Libanon, der hier in Sicherheit leben darf

Moslem müsste man sein, dann klappt es auch mit den höchsten Ehrungen. Während sich jeden Tag unzählige Menschen für den Schutz und die Gesundheit anderer einsetzen, reichen heute die Religion, die Herkunft und die politische Gesinnung, um aus einem Übeltäter einen Helden zu machen. So geschehen am 8. November diesen Jahres, wobei der Preisträger des Bundesverdienstkreuzes ein Libanese mit Namen Mohammed Jouni ist. Der sorgt als Anti-Abschiebe-Aktivist dafür, dass jede Menge kriminelle Energie im Land bleibt. Dass Terroristen auch morgen noch unbehelligt durch die Straßen laufen können und dass das Potential an sozialem Sprengstoff in jedweder Form niemals ausgehen möge.

Aus seiner anti-deutschen Haltung macht Jouni gar keinen Hehl: So ist unser Land „superkapitalistisch“; der Staat, der ihn 23 Jahre aushielt, toleriert und durchfütterte eine Nation, die „strukturelle wie institutionelle Rassismen produziert“ und „Menschen in Lagern“ hält. Ihm selbst geht es gar nicht um Integration womit sich im Umkehrschluss logisch folgern lässt, dass die islamische Migration als Waffe im Inneren gegen den deutschen Staat und das deutsche Volk eingesetzt werden soll. Und so jemand erhält das Bundesverdienstkreuz..! Wo Gutes zu Bösem und Täter zu Opfern gemacht werden, ist leider auch sowas möglich. Die Moral steht Kopf und geht nach der Intelligenz und der Menschlichkeit als nächstes über Bord.

Selbstredend war die Linkspartei treibende Kraft in diesem absurden Spiel, die „Senatorin für Integration“, Elke Breitenbach, durfte die Auszeichnung persönlich überreichen. Die nannte ihn ein „Vorbild und Kämpfer von ungeheurem großen Mut und Stärke“. Bereits mit zwölf gründete der heute 36-Jährige Jouni den Verein „Jugendliche ohne Grenzen“, um die Abschiebung abgewiesener wie ausreisepflichtiger Asylbewerber zu verhindern. Rückkehrrecht inklusive. Genauso wie die gleichen Privilegien von Flüchtlingen wie für Einheimische, die Legalisierung von Personen ohne Papiere und verbesserte Chancen auf dem Arbeitsmarkt für angebliche „Fachkräfte“.

Weil den Linken, Sozis und Gutmenschen bekanntermaßen nichts zu blöd ist, wundert sich Jouni selbst über das Bundesverdienstkreuz: „Es ist ja fast schon absurd, Menschen zu ehren, die der Gesellschaft den Spiegel vorhalten.“ In eine rassistisch geprägte Gesellschaft müsse jemand wie er sich nicht einfügen. Punkt. Deutsche Linksaußen ehrt Islamisch-Deutschlandhasser-Linksaußen und nichts anderes. Jouni gilt als MUFL und als Ankerkind, das 1998 ohne elterliche Begleitung nach Deutschland kam, jedoch ganz planmäßig weitere Angehörige nachholen sollte. Da flieht jemand vor Gewalt und Terror, um hierher zu kommen, die Demokratie abzuschaffen und letztendlich die gleichen Verhältnisse einzuführen, vor denen man ursprünglich geflohen ist.

So gilt der 36-Jährige als Kommunist, der schon als Pate für das Programm „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ fungierte und sich im Vorstand des Bundesfachverbandes für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge engagiert.

Und auch der hier ist ein echter Jouni:

„Uns ging und geht es nicht darum, integrierte, gut ausgebildete, brauchbare Jugendliche zu werden, sondern darum, dass alle Menschen, die hier leben, ein Bleiberecht bekommen – egal, ob sie für diese kapitalistische Gesellschaft brauchbar oder ob sie alt oder krank sind oder kein Deutsch können, weil sie jahrelang in Lagern gelebt haben. Deshalb bleiben wir auch dran. Ich verstehe diese Auszeichnung als eine für uns alle. Deshalb habe ich sie auch nicht abgelehnt.“

Alex Cryso

Links:

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/senatorin-fuer-integration-ehrt-aktivisten-der-gegen-integration-kaempft
https://www.pi-news.net/2021/11/bundesverdienstkreuz-fuer-linken-anti-abschiebeaktivisten-aus-libanon/

12 Kommentare

  1. Vom Staat eine Ehrung irgendwelcher Art anzunehmen, ist für einen anständigen Menschen ausgeschlossen. Der Umkehrschluss ist klar, oder?

  2. Also, dieser Bursche ist geburtiger Libanese?
    Das ist ja sehr interessant, weil er in verschiedenen Aufsichten – und auch in diesem – einem gewissen Dyab Abou Jahjah ähnelt, der schon wieder seit vielen Jahren Belgien sozusagen ‘unsicher macht’! (Jahren her versuchte dieser Spassvogel noch, nach den Niederländen auszuweichen, aber dies wurde ihm verhindert – zum Glück, kann ich schon sagen.)
    Inzwischen ist dieser Typ sogar in mehreren Belgischen Talkshows usw. eingeladen worden, m. a. W. auch er wird viel öfter zugehört als er verdient. Und, wie gesagt, er ähnelt auf frappanter Weisen dem Jouni, bis auf ihren gemeinsamen ‘Roots’.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Dyab_Abou_Jahjah

    Eine Deutsche übersetzung gab es leider nicht; wer wiil, kann auch noch die niederländische Version herbeischleppen.

  3. Es ist schon immer eine deutsche Spezialdisziplin gewesen, die auch nur von den Deutschen weltmeisterlich beherrscht wird: Sich selbst hingebungsvollst ins Gesicht zu scheißen.

  4. Passt thematisch:
    ”””””””””””””””””””””’#

    Deutschland, SPD

    DDR-Verklärung als Regierungsauftrag

    Für die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit ist in Mecklenburg-Vorpommern neuerdings die Linke zuständig. Deren Vorsitzender Torsten Koplin war jedoch selber tief in die SED-Diktatur verstrickt – und unterstützt bis heute Kreise, die die DDR verherrlichen.

    Von Hubertus Knabe

    Es kommt nicht mehr allzu oft vor, dass der Staatssicherheitsdienst bundesweit in die Schlagzeilen gerät. Die SPD-Politikerin Manuela Schwesig hat es geschafft, dass sich in diesen Tagen gleich mehrere große Medien mit dem seit über 30 Jahren aufgelösten DDR-Geheimdienst beschäftigten. „Schwesigs Regierung hat ein Stasi-Problem“ titelte das reichweitenstarke Portal t-online.

    Und die Tageszeitung DIE WELT sekundierte: „Der lange Stasi-Schatten auf Schwesigs rot-roter Koalition“.

    Grund dafür ist die Entscheidung der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, die Koalition mit der CDU…

    mehr hier:

    https://hubertus-knabe.de/ddr-verklaerung-als-regierungsauftrag/

  5. Dem Hass auf Deutschland ein Gesicht geben.
    ……………………………..
    Fr 05.03.21

    Verdacht auf Untreue
    Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Sozialsenatorin Breitenbach

    https://www.rbb24.de/content/dam/rbb/rbb/rbb24/2021/2021_03/dpa-account/Elke-Breitenbach.jpg.jpg/size=708×398.jpg

    Berlins Sozialsenatorin Breitenbach hat möglicherweise zu unrecht Fördergelder einem sozialen Verein zukommen lassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen sie, sagte Breitenbach am Donnerstag selbst. Die Sozialverwaltung will bei der Aufklärung helfen.

    Vor dem Hintergrund von Ermittlungen gegen die Berliner Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) wegen des Verdachts der Untreue hat die Sozialverwaltung ihre Kooperation mit den Ermittlungsbehörden zugesichert. “Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales kooperiert umfassend mit der Staatsanwaltschaft”, teilte ein Sprecher der Senatsverwaltung am Freitag mit.

    Am Donnerstag waren die Ermittlungen gegen Breitenbach bekanntgeworden. Die Linken-Politikerin bestätigte diese am selben Tag im Abgeordnetenhaus. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet……

    mehr dazu Quelle:
    *ttps://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/03/berlin-sozialsenatorin-elke-breitenbach-staatsanwaltschaft-ermittlungen.html

    1. Für Deutschland Hasser kein Geld mehr von Deutschland. Wenn sie nicht verhungern wollen, sollen sie Toiletten putzen, was anderes können sie sowieso nicht.

    2. Für Deutschland Hasser kein Geld mehr von Deutschland. Sie sollen Toiletten putzen, wenn sie nicht verhungern wollen. Zu was anderem sind sie sowieso kaum zu gebrauchen.

  6. Wer die eigene Gemeinschaft zerstört, zerstört auf sich selbst. Und wovon wollen denn die Antideutschen und dieser antideutsche leben, wenn es keine fleißigen Deutschen mehr gibt? Die linken unproduktiven, vom Steuerzahler lebenden Ausbeuter und dieser antideutsche unproduktive Ausbeuter sind doch zu faul und zu blöde, einen Eimer Wasser umzukippen.
    Das alte Motto der 68er muss her:
    Macht kaputt, was euch kaputt macht. Und zwar das linke, kommunistische 68er Ausbeuterestablishment.

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