Kampf dem Antisemitismus? Dann löscht Marx und Luther endlich aus dem Gedächtnis der Deutschen!

Michael van Laack

Von den meisten nur mit einem Achselzucken quittiert begann vor fast zweieinhalb Jahren die radikale Linke überall in Europa und den USA eine Säuberungswelle. Kulturhygiene, wohin man schaute. Wie einst Adolf Hitler Bücher volksfeindlicher Schriftsteller verbrennen, Straßen umbenennen und aus dem Geschichtsunterricht gewisse Namen und Ereignisse tilgen ließ, um antideutsches Denken auszumerzen, so stürzten sie Statuen und diskreditierten in ihren Reden und Publikationen historische Persönlichkeiten, deren Intellekt sie nie erreichen und deren Leistungen sie nie vollbringen können.

Seitdem wurde es zwar ruhiger um die Black Lives Matters-Bewegung. Auch lasen wir nicht mehr täglich neue abstruse Forderungen. Das darf uns aber nicht beruhigen. Denn das vor mehr als zwei Jahren injizierte schleichende Gift durchströmt immer mehr Adern. Fast unbemerkt räumt man seitdem deutsches Kulturgut beiseite, druckt bestimmte Bücher nicht mehr nach oder merzt “bedenkliche” Stellen und Begriffe aus. Kaum mehr jemand wehrt sich dagegen, zumal die meisten Bürger abgelenkt waren und sind durch die Debatten um Corona, den Klimawandel und nun Russland und die Ukraine.

Die “Kulturrevolution” verläuft im Schatten großer Themen

Zudem halten sich manche der ursprünglichen Initiatoren all dieser “Initiativen nur deshalb zurück, weil sie das meiste, was sie erreichen wollten bereits erreicht haben. In der deutschen Mehrheitsgesellschaft ist die Botschaft angekommen und angenommen. Kaum mehr regt sich Widerstand, wenn doch mal wieder ein Aufrechter und Anständiger einen Straßennamen entdeckt hat, der unbedingt geändert werden muss oder das Werk eines bereits vor 400 oder mehr Jahren verstorbenen Autors aus den Verlagslisten verschwindet, weil man Spuren von Rassismus bzw. Antisemitismus in seinem Leben entdeckt hat.

Einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass es überhaupt so weit kommen konnte, hat zweifellos der bestbezahlte Grüßaugust Deutschlands – in Fachkreisen “Hochverehrter Herr Bundespräsident” genannt – der sich seinerzeit nicht entblödete, auf den BLM-Zug aufzuspringen und Umerziehung durch Sprach- und Gedanken-Hygiene zu fordern.

Bedenkenlos formulierte Frank Walter Steinmeier einen scheinbar immerwährend gültigen Anspruch, der allerdings jedem Politikwissenschaftler als Musterbeispiel für totalitaristische Bestrebungen gelten sollte:

Totalitarismus wurde hip, die Saat ging auf!

Bei Wikipedia lesen wir: „Totalitarismus bezeichnet in der Politikwissenschaft eine Form von Herrschaft, die im Unterschied zu einer autoritären Diktatur in alle sozialen Verhältnisse hineinzuwirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen „neuen Menschen“ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen. Während eine autoritäre Diktatur den Status quo aufrechtzuerhalten sucht, fordert eine totalitäre Diktatur von den Beherrschten eine äußerst aktive Beteiligung am Staatsleben sowie dessen Weiterentwicklung in eine Richtung, die durch die jeweilige Ideologie angewiesen wird.“

Das nur auf CD erschienene Lexikon „Personen, Begriffe, Ereignisse“ (Sonderband der „Digitalen Bibliothek“ von Directmedia, Berlin, 2003) ergänzt: „Der Totalitarismus rechtfertigt sich selbst mit der These, uneingeschränkte Staatsgewalt sei auf Grund bestimmter Sicherheitslagen für die Existenz der Gruppe erforderlich. Der Totalitarismus ist eine »moderne« Erscheinung industrieller Massengesellschaften, eine Herrschaftsform, die sich unter Mithilfe von moderner Technologie, fundamentaler Ideologie, scheindemokratischen Strukturen und einer monopolistischen Staatspartei vollziehen kann.“

Die Renaissance der Bilderstürmer

Zahlreiche Denkmäler z.B. von Christopher Columbus, Winston Churchill, George Washington oder Leopold II. wurden zum Ziel jener Aktivisten, die bis heute für unseren Bundespräsidenten und mindestens die Parteien der aktuellen Ampelregierung gewiss als Prototyp des neuen antirassistischen Menschen gelten. Sie sind unwiederbringlich verloren. Und sobald sich heute doch noch einmal jemand öffentlich zu Wort melden, der das beklagt, ist ihm, sollte er eine sogenannte “Person des öffentlichen Lebens sein”, die Vernichtung seiner Karriere gewiss. Ganz egal ab in Politik, Kirche, Kultur oder in anderen gesellschaftlichen Bereichen.

Einer Forderung wurde seinerzeit übrigens interessanterweise nicht nachgekommen: Der Historiker Jürgen Zimmerer forderte, man müsse das Robert-Koch-Institut umbenennen. Robert Koch sei vor allem ein Kolonialarzt gewesen, der in Tansania viele Einheimische für Experimente missbraucht hätte. Rücksichtslos habe er Negroide geopfert, um „alte weiße Männer“ zu retten. Dass der einsetzende Shitstorm gegen Robert Koch vom politischen Establishment und dem medialen Komplex unterdrückt wurde, dürfte einzig und allein daran gelegen haben, dass das Institut in der Corona-Hochzeit als systemrelevant galt. Deshalb ist es nicht unwahrscheinlich – sollte der nächste Coronawinter entgegen der Hoffnungen Karl Lauterbachs kein “dramatischer” werden, die Diskussion wieder hochkochen darf.

Bismarck-Heringe? Ja! – Seine Denkmäler? Nein!

In Deutschland konzentrierte sich der “gerechte Zorn” der von Steinmeier geforderten und vermutlich bereits seit einigen Jahren in geheimen Berliner Polit-Laboren als Prototypen geklonten antirassistischen Rasse auf Bismarck. Er habe den Kolonialismus für Deutschland neu erfunden. Deshalb müsse man z.B. das Bismarck-Nationaldenkmal neben Schloss Bellevue (dem Sitz des Bundespräsidenten) zeitnah abreißen lassen. In Köln und Hamburg nahmen Pläne zur Sprengung der Bismarck-Türme Gestalt an und sich auch heute noch nicht endgültig vom Tisch. Was aktuell fehlt, ist das Geld, solche “baulichen Veränderungen” vorzunehmen und entstehende Leerflächen adäquat neu zu bebauen.

Der Verein „Berlin Postkolonial“ (der sich selbst als “Nicht-Regierungs-Organisation” bezeichnet und abseits der medialen Aufregung wirkt, arbeitet daran, deutschlandweit alle Denkmäler und Straßennamen von Politikern und Schriftstellern, die zwischen 1871 und 1918 ihr “Unwesen” getrieben hätten, zu zerstören bzw. zu tilgen. Auch Museen, die das Lebenswerk der möglichen oder tatsächlichen Rassisten ausstellen, müssten dazu veranlasst werden, die entsprechenden Abteilungen zu entgiften. Gedenktafeln an Geburts- oder Sterbehäusern seien ebenfalls zu entfernen. Ebenso – glaubt man bei “Berlin Postkolonial – sei die Literatur nach Machwerken aus dieser Zeit zu durchforsten, was einige eifrige Steinmeier-Legionäre seit fast 30 Monaten “ehrenamtlich” und mit Begeisterung tun.

Ich erlaube mir nun – aufrecht und anständig, wie ich nun mal bin – den Blick auf einige bisher vernachlässigte Persönlichkeiten zu werfen, die entsprechend den Kriterien des Vereins und dem Wunsch des Herrn Bundespräsidenten zeitnah aus dem historischen Literatur- und Bildgedächtnis der Deutschen getilgt werden sollten.

Hinweg mit dem Gedenken an Karl Marx

Diese Forderung dürften der Bundespräsident, Olaf Scholz, Annalena Baerbock und Robert Habeck ganz gewiss nicht gern hören. Aber wenn schon, denn schon. Tabula Rasa, alles oder nichts! Also hinweg mit all den Denkmälern und Schriften des Antisemiten (und somit Rassisten) Karl Marx und aller, die später seine Lehre weiterverbreiteten und modifizierten. Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg z. B., von Lenin müssen wir gar nicht reden. Und selbst bei Kurt Schumacher und Willy Brandt sollten uns Zweifel kommen. Denn die haben nie öffentlich die widerwärtigen rassistischen Thesen des Erz-Kommunisten angeprangert. Stillschweigen bedeutet bekanntlich Zustimmung, wie wir gelernt haben.

Lupenreiner Antisemitismus

„Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muss. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“, schreibt Marx in Braunschweig in seinem Traktat „Zur Judenfrage“ (in: MEW 1, S. 373, Berlin, 1956). Und wenige Zeilen zuvor:

„Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis. Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld. Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.“ (Ebd. S. 372).

Seinen größten politischen Konkurrenten – den Juden Ferdinand Lasalle, Gründer der deutschen Arbeitervereine – nennt Marx einen jüdischer Nigger, was er wie folgt begründet:

„Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, – von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlössen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“ (Marx an Engels am 30. Juli 1862 in: MEW 30, S. 259, Berlin, 1964).

Tilgt Luther aus dem Gedächtnis, verbietet seine Kirche!

Kein Theologe wurde bei den Gesprächen an Hitlers Tafel oder auf dem Obersalzberg häufiger positiv zitiert als Martin Luther. Zahlreiche evangelische Pfarrer waren glühende Verehrer der Nationalsozialisten, weil sich Luthers Antisemitismus wirkungsgeschichtlich durch die fast 400 Jahre bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten von Theologen-Generation zu Theologen-Generation vererbte.

In der erstmals 1543 erschienenen übelsten seiner antisemitischen Schriften „Von den Juden und ihren Lügen“ (Martin Luther, Kritische Gesamtausgabe, Band 53 – S. 522 ff., 1920) lesen wir – ins heutige Deutsch übertragen – u.a.:

„Was wollen wir Christen nun anfangen mit diesem verworfenen und verdammten Volk der Juden? Zu ertragen sind sie für uns nicht, solange sie hier sind und wir solches Lügen, Lästern und Fluchen von ihnen hinnehmen müssen, auf dass wir nicht mitschuldig werden an all ihren Lügen, Fluchen und Lästerungen. […]

Ich will meinen wohlgemeinten Rat geben…

Erstens, dass man ihre Synagogen oder Schulen anzünde und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und überschütte, sodass kein Mensch für alle Zeiten weder Stein noch Schlacke davon sehe. […]Zweitens sollte man auch ihre Häuser abbrechen und zerstören, denn sie treiben darin genau das gleiche, wie in ihren Synagogen. Stattdessen mag man sie etwa unter ein Dach oder in einen Stall tun, wie die Zigeuner, damit sie wissen, dass sie nicht Herren in unserem Land sind, wie sie sich derzeit rühmen, sondern im Elend und gefangen, dass sie uns deswegen ohne Unterlass vor Gott anklagen, herumjammern und schreien.  […]“

Den protestantischen Rassisten keinen Meter Raum!

Die anderen fünf Punkte möchte ich unseren Lesern ersparen. Sie sind ähnlich widerlich. So fordert Luther, den Juden den Talmud abzunehmen und zu vernichten. Auch die mündliche Weitergabe des jüdischen Glaubens solle unter schwere Strafe gestellt werden.

Deshalb müssen alle Denkmäler von Luther beseitigt werden, alle Straßennamen sowieso. Die Kirchen sind umgehend nach Lutherbildnissen zu durchforsten. Doch Luther allein reicht nicht! Alle, die ihm folgten und seine Lehre weiterverbreiteten, müssen ebenfalls aus dem Gedächtnis unseres neuen antirassistischen Volkes getilgt werden. Wenn ich es mir recht überlege: Was kann uns eigentlich sicher sein lassen, dass nicht auch heute noch viele Bischöfe der EKD lediglich als Demokraten getarnte Antisemiten durch das bunte Deutschland wandeln? Nur weil sie sagen „Ich bin kein Rassist!“, sind sie ja noch lange keine Anti-Rassisten.

Wer garantiert uns, dass sie nicht irgendwann die Seiten wechseln und die AfD im Wahlkampf unterstützen? Darf eine Vereinigung, die so viele politische Antisemiten hervorgebracht hat wie die evangelische Kirche in Deutschland – und jetzt komme mir niemand mit dem Vorzeige-Protestanten Dietrich Bonhoeffer – in der ARD (Antirassistische Republik Deutschland) weiterhin geduldet werden?

Bitte keine halben Sachen mehr!

Wenn wir konsequent und vor allem glaubwürdig unser aller demokratisches Totalitarismus-Projekt weiterentwickeln wollen, müssen wir konsequent sein. Keine Ausnahmen! Am besten vorsorglich alle Denkmäler auf unserem Staatsgebiet sprengen und alle Straßen umbenennen. Z. B. nach verstorbenen Afroamerikanern oder von Rechten ermordeten Asylanten. Falls wir nicht genug Straßennamen zusammenbekommen, machen wir es wie seinerzeit in der Sowjetunion Stalins: „1848ter Steinmeierweg“ oder „207te Kahane-Allee“.

Also, hochverehrter Herr Bundespräsident, liebe Frau Bundesinnenministerin! Unter diesen Bedingungen mache ich mit in ihrem Club der alten weißen Totalitarismus-Theoretiker. Gern will ich selbst Hand anlegen bei der Sprengung des Marx-Denkmals in Trier, der Wartburg oder der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Charlottenburg! Und ich erwarte dafür nicht einmal ein Bundesverdienstkreuz.

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23 Kommentare

  1. Ich will die protestantische Kirche nicht ärgern, auch weil ich ein abtrünniges Schäfchen aus dem Kreise bin und mich immer mehr frage, wohin steuert sie, da ich die ursprünglichen Glaubensinhalte nicht wieder erkenne und im Zeitgeist christliche Werte immer mehr geopfert werden.

    Es ist auch unbestritten, das Martin Luther als Gallionsfigur der Protestanten gilt, da er seine Reformen der katholischen Kirche nicht verwirklichen konnte. Protestantische Einflüsse gab es schon vor Luther mit Jan Hus und nach Luther, so dass die Christen sich abgespalten haben. Bei all den Angriffen auf Luther, diese Scheu sich mit seiner Zeit auseinanderzusetzen und bequem in das Horn Antisemit zu brüllen, ohne die Ursachen zu hinterfragen, reicht nicht!!!

    Die Frage ist nicht unberechtigt, wenn ein Ex Bischof Bedford Strom als Mitglied im Moscheebauverein wie Cicero herausfand den Bau einer Moschee mit dem Namen eines Christenschlächters bejubelt und der Dortmunder Kirchentag mit LSBQT Lobbyanbiederung und Frauen verachtender Vulven Malerei spricht Bände. Das man nun die Sau durch das Dorf treibt mit der Judensau, weil man sich nicht mit dem Antijudaismus, der Ablehnung Jesu Christus durch radikale Juden wehrt, zumindest erklärt weshalb, ist armselig. Martin Luther würde bei all dem Stilblüten und Auslegungen im Grabe rotieren. Luther gehört zu unserer Geschichte und einfach Mäh und Amen zur Verunglimpfung seiner Person zu sagen, Maulfaul … , anstatt ihn zu verteidigen mit seinen Stärken und Schwächen.

  2. Indem man für linksradikale Ansichten historische Persönlichkeiten auf den Index setzt, nach und nach unser kulturelles historisches Erbe auch aus dem Gedächtnis löscht, nimmt man den Menschen die Chance aus ihrer Geschichte zu lernen.
    Luther hat, wenn man jetzt mal seinen ungeklärten Antijudaismus, wo noch nicht alle Fakten dazu geklärt sind, mit seiner Bibelübersetzung den Menschen ermöglicht sich von der geistlichen Abhängigkeit des Klerus zu befreien.
    Wer ist morgen dran, um die heutigen Jagdvorstellungen auf unser historisches Erbe zu löschen, Napoleon und die Völkerschlacht von Leipzig, die Friedensverhandlungen auf Schloss Rötha? Es ist unsere Geschichte, es gibt keinen Grund die Auseinandersetzung mit ihr zu scheuen.

  3. Der Antisemit Luther

    Vielleicht sollte man Luther besser als Antijudaisten bezeichnen; Antisemit ist ja eher eine Sprachschöpfung unserer Zeiten. Luther pflegte jedoch einen persönlichen Judenhass.
    Kann man den religiös bedingten Anti-Judaismus (Alteuropas) neben dem rassistischen Antisemitismus der Moderne beiseiteschieben? Mancher sagt, Luther habe hier statt «Güte und Milde, Hass und Vernichtung der Menschenwürde gepredigt.»
    Richtig, denn Luther predigte in der Tat erbarmungslos gegen die Juden und forderte die Obrigkeiten unerbittlich auf, sie zu vertreiben.
    Falsch, wenn man unter «Vernichtung der Menschenwürde» die physische Ausrottung aus rassistischen Gründen versteht.

    Luther im Original:

    «Erstlich, daß man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke und, was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, daß wir Christen sind und solches öffentliches Lügen, Fluchen und Lästern seines Sohnes und seiner Christen wissentlich nicht geduldet noch gewilligt haben …
    Zum andern, daß man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben eben dasselbige drinnen, das sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder Stall tun wie die Zigeuner, auf daß sie wissen, sie seien nicht Herren in unserem Lande, wie sie rühmen, sondern im Elend (= Ausland) und gefangen, wie sie ohne Unterlaß vor Gott über uns Zeter schreien und klagen.
    Zum dritten, daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein und Talmudisten, darin solche Abgötterei, Lügen, Fluch und Lästerung gelehrt wird.
    Zum vierten, daß man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren …
    Zum fünften, daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe, denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herren, noch Amtleute, noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen daheim bleiben …
    Zum sechsten, daß man ihnen den Wucher verbiete und nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod und lege es zur Verwahrung beiseite. Und dies ist die Ursache: Alles, was sie haben (wie droben gesagt), haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher, weil sie sonst keine andere Nahrung haben …
    Zum siebenten, daß man den jungen, starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen, wie Adams Kindern Gen 3 (19) auferlegt ist. Denn es taugt nicht, daß sie uns verfluchte Gojim wollten im Schweiße unseres Angesichts arbeiten lassen und sie, die heiligen Leute, wollten es hinter dem Ofen mit faulen Tagen, Festen und Pomp verzehren.»

    Folgende Fragen seien erlaubt:
    Was meinte Luther, als er nahelegte, mit Juden «nach aller Unbarmherzigkeit» umzugehen, «wie Mose tat in der Wüste und schlug dreitausend tot …»?!
    Was meinte er, als er gefragt, ob er Juden ohrfeigen würde, gestand, er würde einen Juden «niederwerfen und im Zorne erstechen. Wenn man einen Räuber nach menschlichem und göttlichem Recht zu töten befugt ist, so darf man doch viel eher einen Gotteslästerer umbringen» ?!
    Was meinte er, als er seinen vierten Ratschlag gab, «daß man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren …»?
    Bei Leib und Leben, das heißt bei Todesstrafe.

    Natürlich hat Luther den Weg nach «Auschwitz» nicht gewiesen, hat aber fraglos damit irgendwie zu tun. Man braucht nicht auf Julius Streicher vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal verweisen, der sagte: „Dr. Martin Luther säße heute sicher an meiner Stelle auf der Anklagebank, wenn er noch lebte.“
    Es gibt dazu ehrlichere Gewährsmänner als den Erznazi Streicher.
    Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg besuchte Melvin Lasky, ein junger amerikanischer Schriftsteller, Karl Jaspers in Heidelberg, sprach etwas verlegen-verbindlich über Deutschlands große kulturelle Tradition, nannte Lessing, Goethe, wurde jedoch von Jaspers brüsk unterbrochen und sah sich nach einem kurzen Griff des Gelehrten hinter sich ins Bücherregal mit Luthers «Von den Juden und ihren Lügen» konfrontiert. «Das ist es», sagte Jaspers. «Da steht das ganze Programm der Hitler-Zeit schon!» Und schrieb auch später in «Die nichtchristlichen Religionen und das Abendland»: «Was Hitler getan, hat Luther geraten, mit Ausnahme der direkten Tötung durch Gaskammern.»

    https://altmod.de/2017/10/martin-luther-ein-meister-aus-deutschland/1211/

    1. Volle Kanone, lieber Altmod, nur Sie blenden aus, Jesus Christus war Jude und umgehen die Frage, auf welche Juden hatte Martin Luther so viel Hass, denn das Volk kann es kaum gewesen sein. Der Mann ist nahezu 500 Jahre tot, kann uns die Antwort nicht mehr geben. Wurde in den Synagogen damals so viel Hass gegen Christen gepredigt, wie heute in den Moscheen? Wenn man wirklich fair sein will kann man sich vor dieser Frage nicht drücken.

      Die Bibel haben sicher nicht nur einheimische Christen gelesen, sondern auch Judenchristen deren Hoffnungsträger Luther war. Es gibt ein Sprichwort: “Lasst die Toten ruhen.”

      Zumindest ist das Thema über den fehlbaren Menschen Luther, der sich dazu bekannte hoch interessant. Über welche Synagogen reden wir, wo eventuell der Hass auf Christen gepredigt wurde, sind sie ähnlich den Moscheen gewesen, wo heute Hass gegen Christen und Juden gepredigt wird? Die Goethe Moschee in Berlin mit Seran Ates die die Schatten des mohammedanischen Mörderkultes überwinden will, da wird Frau Ates mit der Fatwa, dem Tode bedroht. Erst wenn diese Frage geklärt ist, die Hintergründe, ob es ähnlich der heutigen Situation war, wo radikale Muslime uns als Kuffar bedrohen, erst dann ist die Frage geklärt. So wird Luther nur schuldig gesprochen, obwohl er den Sachverhalt nicht klären und sich verteidigen kann!

      Warum laufen Christen aus den großen Kirchen davon, warum hat die Obrigkeit es geschafft, das Christen sich in der Bartholomäusnacht blutig bekämpfen? Für jeden Menschen gilt die Unschuldsklausel , bis seine Schuld bewiesen ist und das Zitieren von Schriften ohne nach Hintergründen zu fragen, ist etwas dünn.

  4. Es ist schön das Vasco da Gama die religiösen Zwistigkeiten, die es auch zu Luthers Zeiten gab anspricht. Wie kann man Christ sein ohne die Gottesmutter Maria und ihren Sohn Jesus Christus. Gestern ein Zap Abstecher in Sister Act 2, das Fernsehprogramm ist wirklich zum Kotzen, ich dachte ich hätte mich verhört.
    Hier wird Maria direkt als Hure verunglimpft, den Mist tue ich mir nicht an. Arme SPD hörige Frau Käßmann, die sich einbildet Politiker hätten erst Frauenrechte erkämpft und Luther unwahr unterstellt, Dokumente belegen es, das Luther seine Frau betrogen hätte und lieber die von ihm vererhte Gottesmutter Maria deren theologische Berechtigung er verteidigt hatte, geheiratet hätte. In Wahrheit aber ohne um Frauenrechte zu kämpfen, hat er im Mittelalter ohne Frauenrechte seine Frau Katharina von Bora geliebt, sie als Partnerin behandelt, der er dankbar war, dass sie sich um alle hauswirtschaftlichen Belange, neben Bierbrauen gekümmert hat. Ferner hat er immer, das belegen Briefe bedauert, wenn seine Frau ihn nicht auf Reisen durch andere Verpflichtungen begleiten konnte und sie durfte, ohne die Frauen des Mittelalters die es nicht durften bei verschiedenen seiner Gespräche mit Wissenschaftlern und Gelehrten dabei sein.

    Martin Luther hat ohne Vorkämpfer für Frauenrechte zu sein, in seiner Ehe diese gelebt und die ihm angedichteten wilden Sprößlinge, waren Halbweisen einer Verwandten im Familienkreis, die das Ehepaar Luther aufgenommen hatte, um ihnen einen guten Start in das Leben zu ermöglichen. Das wird den flotten Bienchen und Bienen der christlichen Pharisäer nicht schmecken, die nun Luther übertrumpfen wollen mit quer LSBQT Rechten zum Nachteil von Familien kreuz und quer Bumserei unterstützen. Was wird wenn die öffentlichen Sex Prahlhanse harte Zeiten erleben, dann wird wohl eine Olivia Jones nicht mehr aufgeplustert mit Stöckelschuhen die Seelen der Kinder vergiften, weil es um das nackte Überleben und Familienzusammenhalt geht, was ich auch homosexuellen Paaren durchaus noch zu gestehe, aber nicht diesen durchgeknallten LSBQT Terroristen!

  5. Lest euch dieses dreiste Interview über die angeblichen Wurzeln des Antisemitismus:

    Berlins Antisemitismusbeauftragter Samuel Salzborn über Ostern als Wurzel des christlichen Antisemitismus und tradierte antijüdische Ressentiments.
    https://taz.de/Christlicher-Antisemitismus/!5758354/

    Schon die erste Frage ist so dermaßen dreist:

    taz: Herr Salzborn, das Osterfest ist der Kulminationspunkt des christlichen Glaubens – und gleichzeitig die wichtigste Wurzel des christlichen Antijudaismus, der die Juden als „Gottesmörder“ markierte. Ist das heute überhaupt noch ein Thema? Die Recherchestelle Rias verzeichnet bei den antisemitischen Vorfällen in Berlin einen sehr geringen Anteil mit christlichem Hintergrund.

    “ Sind antijüdische Stereotype nicht ein fester Bestandteil dieser Texte, Luther hin oder her? Die kriegt man doch aus der Religion nicht raus.

    Richtig, und es ist auch kein Zufall, dass die erste große Studie über Antisemitismus, Sigmund Freuds „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“ genau diese Frage in den Mittelpunkt rückt. Freud weist darauf hin, dass in das Christentum eine Neiddimension eingeschrieben ist, dass es um ein Ressentiment geht, das sich gegen bestimmte Elemente des religiösen Judentums richtet – wie den abstrakten Gesetzescharakter und die Auferlegung, selbst nicht Gott sein zu können, von Gott klar unterschieden zu sein, was die Psychoanalyse als narzisstische Kränkung für christliche Glaubensvorstellungen interpretiert. Solche Strukturelemente sind quasi festgeschrieben. Aber es ist nicht festgeschrieben, wie man sich damit auseinandersetzt.“

    Christen sind doch alle neidisch auf Juden. Aha deshalb der Antisemitismus ?
    Dieses Interview ist eine wahre Aneinanderreihung von Unwahrheiten, Verleumdungen, Desinformationen und Lügen …

    Warum fragt die Interviewerin nicht über die antichristlichen Ressentiments im Judaismus, die es von Beginn an im Judentum gab, vor allem im rabbinischen Talmud-Judentum, vor allem gegenüber den Heidenchristen ?

    1. Der jüdische Talmud ist eine antichristliche Schrift
      Das Christentum und das Talmud-Judentum sind unvereinbar. Das Talmud-Judentum steht eher dem Islam viel näher als dem Christentum:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_au%C3%9Ferhalb_des_Christentums#Rabbinische_Tradition

      Nach dem verlorenen Aufstand der Juden gegen die römische Herrschaft, der mit der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahre 70 endete, gewannen die Pharisäer die Führungsrolle im Judentum. Im gegenseitigen Abgrenzungsprozess galt das noch stark von Judenchristen geprägte Christentum nun als unvereinbar mit dem Judentum und wurde auf dem Sanhedrin von Jamnia (um 95) ausgegrenzt. Zur Trennung kam es, als die urchristliche Mission sich an Nichtjuden richtete. Durch die Aufnahme von Christen ohne jüdischen Hintergrund (Heidenchristen) änderten sich die Mehrheitsverhältnisse. Die Auseinandersetzungen führten schließlich auch zu einem Antijudaismus der Heidenchristen.

      Der seit etwa 200 entstandene babylonische Talmud nannte Jesus daraufhin meist nur „jenen Mann“, vermied also seinen Namen, beschrieb ihn als falschen Propheten und Verführer Israels, der Zauberei trieb, über die Weisen spottete und nur fünf Jünger hatte. Er sei am Vorabend des Pessach gehängt worden, nachdem sich trotz vierzigtägiger Suche kein Entlastungszeuge für ihn gefunden habe (Sanhedrin 43a; vgl. Mk 14,53–64 EU). Jesu Herkunft erklärt der Talmud mit einem Fehltritt Marias: Sie habe sich mit einem römischen Legionär namens Panthera eingelassen und das dabei entstandene Kind dem „Heiligen Geist“ zugeschrieben. Für die talmudischen Rabbiner war sie eine „Hure“. Jesus sei durch seinen römischen Vater „nicht nur ein Bastard, sondern der Sohn eines Nichtjuden“. Die im NT verkündete Abstammung von König David könne er daher nicht beanspruchen. Diese Idee war mitsamt dem Messias- und Sohn-Gottes-Anspruch Jesu bzw. des NT für die Talmudautoren reiner Betrug. Zudem stellten sie Jesus als promisk dar, der mit einer Prostituierten verkehrt habe und seiner Mutter nachgeraten sei. Dies beweise, dass er kein Prophet gewesen sei.[1]

      Etwa im 8. Jahrhundert entstanden im Raum Italien die Toledot Jeschu, eine polemische jüdische Jesuserzählung, die talmudische und andere volkstümliche Legenden aufnimmt. Jesus erscheint hier als fehlgeleiteter Schüler der Rabbinen, dem nicht zuletzt seine Zauberkünste zum Verhängnis werden. Teilweise ist diese Geschichte mit einer Petruslegende verbunden, der zufolge Petrus als Papst eigentlich im Sinne der Rabbinen gewirkt habe und sie durch strikte Trennung vom Christentum vor Schlimmerem bewahrt habe.

      1. naja der Talmud spricht über das Christentum wie das Christentum über Sekten redet
        wie z.b. die Freimaurer.
        Das Christentum ist aus Sicht der jüdischen Religion eine Sekte
        heute vertreten das nur mehr extreme Gruppen
        wie sich ja auch auf Schriften wie Humanum Genus in der kath Kirche nur mehr Traditionalisten berufen

      2. wenn Sie den unter Link als Beleg für den Talmud nehmen zeigen Sie dass Sie ein Feind der Juden sind weil so eine Quelle ist unredlich

      3. “wenn Sie den unter Link als Beleg für den Talmud nehmen zeigen Sie dass Sie ein Feind der Juden sind weil so eine Quelle ist unredlich”

        Achso ist die wiki Quelle nicht glaubwürdig genug?
        Ich verrate Ihnen etwas, wenn Sie irgendeine x-beliebige Quelle aus dem anti-russischen Pentagon oder aus der US Presse nehmen, dann belegen Sie damit, dass Sie den Weltkrieg wollen und ein antislawischer Rassist sind!
        Die US Amerikaner waren schon immer radikale Rassisten…

        Dass die Talmud-Juden als extrem antichristlich eingestellt waren, gilt als belegt. Auch hatten die Juden zusammen mit Arabern antichristliche Pogrome Jahrhunderte lang unterstützt.
        Im Übrigen muss ich hier etwas klarstellen: Die Juden waren schon in der Antike sehr tief gespalten udn führten auch schon in der Bronzezeit einige Kriege untereinander. DIe Juden waren da,mals bei weitem nicht so ein unzerstrennliches vereintes kollektiv, wie die meisten es vermuten.
        Die Samariter wurden von den Juden als unechte Juden angesehen. Was sagte Jesus über die Samariter in der Bibel?
        Für mich waren echte Juden schon damals nur die Samariter, Essener und Falascha. Pharisäer waren schon in der Antike radikalisierte dumme Id…en.
        Die Samariter lehnen bis heute die Irrlehren des Talmuds ab.
        Auch die Falascha-Juden lehnen den Talmud immer noch komplett ab!
        http://talmudzitate.com/

        Im Himyar-Reich (heutiges Jemen) hatten die Juden zusammen mit anderen heidnischen Völkern die Massaker an den Christen und Ausrottung aller Christen unterstützt.
        DIe Juden betrachteten die Katholiken lange Zeit als Feidne (Edom), weil die katholische Kirche mit Rom angeblich einen Bund einging. Die Tatsache, dass nicht alle Christen mit Rom’s Kirche (Katholizismus) verbunden waren, leugneten die Juden schon damals und wollten davon nichts wissen. Für die Juden waren damals alle Christen Feinde (außer Judenchristen). Außerdem wurden die Christen selbst über Jahrhunderte von den Römern brutal verfolgt und massakriert! Aber davon wollten die Juden nichts wissen…
        Manches mag ja stimmen (bezüglich katholische Kirche udn Rom als der manifestierte Erbfeind Edom). Aber das rechtfertigte noch lange nicht deren feindliche Gesinnung gegen alle Christen, die sich schon im 5. Jahrhundert sich von der Römisch-katholischen Kirche abspalteten.

  6. Warum wundert es mich nicht, warum ausgerechnet der Steinmeier fordert: Luther muss weg? Das geht gar nicht, dass man sich mit Luther, seiner Zeit, dem den Glauben verratenden Klerus befasst, das geht gar nicht, das die Gläubigen selbstständig Gott vertrauen und in ihrem Leben entscheiden lernen. Steinmeier hat auch fleißig mit den Muslimen gehandelt, wird das Erdgas aus Saudi Arabien doch teurer als wir dachten? Wir sollen dem Volk der Herrscherelite dienen und uns unterdrücken lassen.

    Dafür spricht, dass die EU fordert, Mohergini, Europa muss islamisch werden, damit stirbt die Glaubensfreiheit und die UNO fordert nebst Papst Franziskus 2015 nachdem der Islam als Sprungbrett funktioniert hat, ihre von einer globalen Elite gebastelte Welteinheitsreligion der Unterdrückung der Völker. Es wird nicht allein bei dieser Forderung bleiben, alle Aufklärer in Europa müssen weg und wenn man ihnen schon nicht mit List und Tücke Antisemitismus unterstellen kann, dann sind sie halt völkisch, rechtsradikal.

    Warum ausgerechnet Karl Marx, der mit seiner Konfession gehadert hat, auf dessen Lehren man sich im Linksdrall beruft? Jedenfalls hat Marx trotz Abneigung zum Judentum nicht generell zur Mordlust gegen Juden aufgerufen, aber selbst wenn doch, hat das Kapital doch ein Fünkchen Wahrheit, mit seiner Ideologie hat Marx viel Schaden angerichtet. Die SPD hat ja nun die RAF, wo doch Steinmeier Lobeshymnen auf Gudrun Enslin, arme verirrte Seele sang als Motor für die moderne Gesellschaft für sich entdeckt und damit hat Marx als Sprungvorlage ausgedient. Wäre doch irgendwie fies, wenn wir uns noch an Zeiten der industriellen Revolution erinnern, wo Marx gelebt hat und ihn die Armut des Volkes dauerte. Dann könnte man nicht erklären das wir uns wieder einer globalen Elite und ihrer Ideologie unterwerfen sollten. Die Partei “Die Linke” ist auf selbem Kurs, schickt ihre Dümmsten vor uns zu bevormunden.

  7. Warum von den heutigen auf die längst vergangenen umlenken??
    Bücherverbrennung – Hitler ?? Der Film ” Im Namen der Rose ” ein muss.

    Denkmäler – können auch Mahnmale sein. Warum beides vernichten??

    IRREN die sich selbst für Gott halten – dulden halt eben keine anderen Götter neben sich !!!

    Ein (Irrer) behauptet – der Einmarsch der RU in die Ukraine ist nach deutschem Recht – eine Straftat
    Wahrlich sind das IRREN – aber da sind wir wieder beim Thema – Ein Durchsuhungsbeschluss des
    AG – Saarbrücken von einer Justizangestellten unterschrieben (Beglaubigt) (Urkundenbeamtin)

    Eine Justizangestellte als Beamtin ????? gemäß Nationalsozialistischen Rassenlehre.

    Die Unterschrift des Richters FEHLT natürlich !!!!! Beitrag bei Kopp-Online nachlesbar

      1. Lieber Guido, den Onkel lasse ich weg, Nur “Bullen” nennen sich gerne “Onkel”
        Die Quelle bezog sich lediglich auf die NICHTIGE Durchsuchungsanordnung
        in original abgelichtet §126, 125 BGB.
        Was die rechstwidrige Vorgehensweise der Polizei und sogenannten StA-en halte
        ich mich an gültige Gesetze.
        Richter, StA-e u.a. sind NICHTS anderes als Privatpersonen.
        Seit 2006 haben diese Personen keine Staatsgewalt. STAATSHAFTUNG aufgehoben!!
        Beamte wie schon ein anderer geschätzter User schreibet – seit 1945 abgeschafft.
        MfG
        MfG

  8. Alles ist Antisemitisch, damit unsere Juden hassenden Menschen Importe besser da stehen. Martin Luther ist 500 Jahre verblichen, kann sich gegen diesen allgemein Vorwurf nicht wehren und warum gibt er als Katholik der Gottesmutter Maria theologischen Beistand und will die Besonderheit des JUDEN Jesus Christus für alle preisen? Alle aus der Kirche abhauenden Christen kriegen gleich den Begriff Atheisten über gebügelt, während viele Kirchenvertreter Häräsie an Gott betreiben. Man muss ja mit dem Mainstream gehen, nicht war und ein durchgeknallter der gegen die Judensau zu Wittenberg klagt, hat natürlich als Moralapostel Recht, fauch. Es ist war, Luther hat antisemitische Schriften verfasst, nun wäre aber wichtig zu wissen, welche Strömung der Juden er gemeint hat, die, die wie der Klerus auf Kosten der Völker Huren und prassen, oder jene Strömungen die das Christentum, den JUDEN Jesus Christus hassen und das Christentum und damit auch Teile des sich zu Jesus Christus bekennenden Judentums bis auf das Blut bekämpfen wollen. Immerhin die JÜDISCHE ELITE hat mit der römischen Besatzung den JUDEN Jesus Christus gegen den Widerstand seiner Anhänger aus dem Volk kreuzigen lassen.

    Im Nachhinein bin ich Jill Ofarim dankbar, das er den Osten der sich seiner jüdischen Wurzeln in ihrer Geschichte besinnt ungerechtfertigt als antisemitisch beschimpfte und auch noch einen Ausspruch gewählt hat, der genau auf die jüdische Obrigkeit die ihr Volk unterdrückt gewählt hat. Erst danach wurden diese Aussagen Luthers vollständig ideologisch missbraucht. Frage zurück Herr van Laack, sind jetzt alle von uns die die Grausamkeiten des mohammedanischen Islam, Aufruf zu Mord und Totschlag gegen nicht Mohammed unterwürfige verdächtig, wenn sie Kinderehen und den Missbrauch der Frau als Gebärsklavin verabscheuen automatisch islamophob? Dabei differenzieren wir sehr wohl zwischen mittelalterlichen Muslimen oder denen die nach Aufklärung streben und wie Seran Ates oder Hamed ab del Samad von unseren tollen muslimischen radikalen Anhängern Mohammeds mit dem Tode bedroht werden, auch Gläubige aus den eigenen Reihen. Dann machen Sie es doch so Herr van Laack, wenn Sie schon Luther als wehrloses Opfer in den Dreck ziehen müssen, der verfolgt auf die Wartburg fliehen musste, weil er dem gläubigen Volk die Tür zum selbstständigen Gott Vertrauen öffnete, gehen sie hin und hören auf den Rat von Margot Käßmann, man soll den Taliban, radikalen Muslimen mit Liebe begegnen, auch wenn sie uns auslöschen wollen als Kuffar und umarmen diese mit Sprengstoffgürtel. Sollen Sie natürlich nicht tun, aber Sie muten es anderen zu.

    Irgendwo muss der Antisemitismus seine Ursache haben, in der Lehre Mohammeds.

    1. Nein im Christlichen Glauben man lese nur die Kirchenväter Johannes Chrysostomos :
      Kostprobe
      „Wie können es die Christen wagen, mit den Juden, den elendsten aller Menschen, die […] wollüstige, räuberische, habgierige, heimtückische Verbrecher sind, auch nur den geringsten Umgang zu haben? Sind sie nicht eingefleischte Mörder, Zerstörer, vom Teufel besessene Menschen, die aufgrund von Ausschweifung und Trunkenheit die Natur von Schweinen und geilen Böcken angenommen haben? Gott hasst die Juden und hat sie schon immer gehasst. Und ich hasse die Juden ebenso.“

      1. Onkel Guido, in allen Religionen hat geistlicher Missbrauch zur Unterdrückung der Menschen statt gefunden! Die Wurzeln des humanistisch orientierten Ur Christentums wurden wegen Machtinteressen immer wieder geschändet. Dennoch ist das Christentum nie derartig aus wüchsig gewesen, wie Mohammed es als Feldherr einfordert.

        Die geistlichen Heilsbringer mit ihrem Opferkult und Priester, meine Ergänzung schänden das Christentum .

    2. @Facherfahrener es tut mir leid, mit irren Reichsbürgern diskutiere nicht

  9. Die Idee ist an sich gut, nur schüttet man das Kind mit dem Bade aus und erschlägt es dann mit der Wanne.
    Antisemitische Texte sollten nicht mehr gedruckt werden bei Neuausgabe anderer Werke dieser Autoren sollten Stellen kommentiert werden,
    was allerdings absolut weg muß sind Denkmäler wie z.b. jenes des Wiener Bürgermeisters Lueger den der Anti Judaismus war ihm politisch extrem wichtig und die Quelle seines Denkens,
    kurzum man muss mit mehr Bedacht an die Sache rangehen
    Leider ist “Bedacht” aber in den letzten 30 Jahren fast allen öffentlich Handelnden abhandengekommen

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