Migrationsstopp und konsequente Abschiebung würden Deutschlands CO2-Bilanz verbessern!

luechtlinge nach ihrer Ankunft am Hauptbahnhof in Muenchen bei einer Registrierungsstelle in Muenchen am Sonntag (13.09.15). Das fuers Wochenende befuerchtete Chaos in Muenchen ist ausgeblieben - obwohl deutlich mehr Fluechtlinge in der Landeshauptstadt angekommen sind, als urspruenglich erwartet wurden. Nach Angaben der Regierung von Oberbayern kamen am Samstag bis Mitternacht 12.300 Menschen mit Zuegen am Hauptbahnhof an, seit 0 Uhr seien schon weitere 1.400 Asylsuchende angekommen. Weil aber erfahrungsgemaess in den spaeten Nachmittagsstunden und am Abend die meisten Fluechtlinge ankommen, rechnen die Behoerden damit, dass die erwarteten 20.000 Neuankuenfte uebertroffen werden. Seit Ende August kamen 63.000 Fluechtlinge an. (Siehe epd-Meldung vom 13.09.15)

Michael van Laack

Die Überschrift klingt menschenverachtend? Verstanden wissen möchte ich sie auf keinen Fall so. Aber da uns Tag um Tag nicht nur die Bündnis-Grünen und Luisa Neubauer mahnen, mehr auf die Wissenschaft zu hören und die Folgen unseres Tuns zu bedenken, macht es Sinn, auch bisher vernachlässigte Aspekte in den Blick zu nehmen.

Vor allem jetzt, wo wir “gezwungen” sind, wieder mehr Kohle zu verfeuern, um den mit Blick auf den kommenden Winter verheerenden Füllstand der Gasspeicher zumindest bis zum Herbst nicht absinken zu lassen und auch der Staub des Krieges die Klimaziele weniger günstig beeinflusst!

Nicht nur Kohlekraftwerke und Verbrennungsmotoren emittieren CO2, sondern auch alle Lebewesen. Die Baum-Problematik bemüht man sich aktuell schon zu verringern, indem man große Windparks in Naturschutzgebieten plant, die große Wald- und Buschbestände vernichten werden. Was Tiere betrifft, so wird immer häufiger ein Haustierverbot gefordert und selbstverständlich die Umerziehung der Gesellschaften zu Veganern. Denn nur Schweine, Hühner und Rinder, die nicht atmen, verbessern die  CO2 -Bilanz.

Der Fokus muss neu ausgerichtet werden

Dass die Bevölkerungsexplosion besonders in Afrika die CO2-Problematik verschärfen wird, dürfte jedem einleuchten. Mehr atmende Wesen, mehr CO2. Mehr intelligente atmende Wesen, mehr zu produzierende Gebrauchs- und Konsumgüter, höherer Energieaufwand, größerer Materialverbrauch, mehr CO2.

Selbstverständlich kann man von den Afrikanern nicht erwarten, dass sie in Zukunft weniger Kinder bekommen. Das wäre rassistisch. Vielleicht auch deshalb haben die Frauen in den Industriestaaten des Westens in den vergangenen Jahrzehnten in vorauseilendem Gehorsam ihren Gebärwillen deutlich reduziert. Dank der großzügigen Reglungen zur Abtreibung konnten auch die „Ausrutscher“ rechtzeitig aufgefangen werden. Aber das reicht bei weitem nicht aus, um das Bevölkerungswachstum weltweit auch nur zum Stillstand zu bringen und bewirkt zudem eine Schieflage der Rentenkassen.

Die nächste Vorleistung der Industrieländer

Nun gut, wenn also Prognosen besagen, dass die Weltbevölkerung in den nächsten 20 Jahren von aktuell etwas über acht Milliarden Menschen auf 11,5 Milliarden anwachsen wird und drei Milliarden davon in afrikanischen Ländern das Licht der Welt erblicken, gilt es einen Ausgleich zu schaffen. Europa und die USA (China und Indien nicht, denn das wäre ebenfalls rassistisch) müssen sich in kleinen Schritten – die man zunächst als gelingenden Weg zur Klimaneutralität verkaufen wird – deindustrialisieren.

Danach wäre fürs Klima viel geschafft. Als Weltgemeinschaft stünden wir dann alle auf dem Lebensstandard der 50er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Soweit die Theorie. Das Ganze funktioniert aber deshalb nicht, weil es den UN-Migrationspakt gibt und immer mehr Menschen eingeladen oder doch zumindest nicht aufgehalten werden, nach Europa zu reisen, dort bevorzugt nach Deutschland oder Frankreich. Das ist äußerst klimaschädlich!

Mehr Menschen mit höheren Lebensstandards

Mit klimaschädlich meine ich nicht die Reise selbst per Flugzeug oder Schiff (zu Fuß oder schwimmend wäre aus Sicht des Klimas selbstverständlich der optimale Anreiseweg). Mir geht es um etwas anderes. Abermillionen Menschen, die von Afrika oder aus anderen Ländern als Asylsuchende oder Wirtschaftsmigranten zu uns kommen, erhöhen massiv unsere Klimabilanz. Und zwar dauerhaft. Sie gehen nicht mehr weg! Zumindest nicht freiwillig. Und zwingen will sie auch so recht niemand. Denn auch das wäre „rassistisch“.

Nun stoßen die Menschen selbstverständlich nicht mehr und nicht weniger CO2 aus, wenn sie z. B. nicht mehr in Nigeria, sondern in Deutschland atmen. Ihre CO2-Bilanz ist aber dennoch eine andere. Denn in Deutschland haben sie sogar im Asylbewerber-Heim einen höheren Lebensstandard und ein anderes Konsumverhalten als in ihren Heimatländern. Wenn sie dann auch noch gut integriert würden (was bisher bekanntlich bei den wenigsten der Fall ist), stünden bald viele SUVs mehr in den Carports, würden mehr technische Produkte gekauft, mehr Lebensmittel verzehrt, mehr Urlaubsreisen gemacht.

Moderne Klimapolitik muss den Menschen, nicht das E-Auto im Blick haben

Ein Migrant aus Afrika oder einem weniger entwickelten Land, der nach Europa kommt, schadet also dem Klima und verschärft – über einen Zeitraum von fünf oder etwas mehr Jahren betrachtet – erheblich die Gefahr, dass die EU ihre Klimaziele nicht erreicht. Schon deshalb (und nicht nur zur Abwehr des Zugriffs des Islams auf Europa) wäre es weise, Migration zu stoppen, den Menschen vor Ort zu helfen und jeden, der noch kein Staatsbürger eines westeuropäischen Landes ist und aus einem weniger entwickelten Staat stammt, abzuschieben oder auszuweisen.

Retten wir gemeinsam das Klima!

Wir in unserem Land und jene in ihren!

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