Alex Cryso

Als reine Zermürbungsstrategie kann man es nur noch bezeichnen, was unsere Ampel-Regierung mit dem Osten betreibt: Dort, wo die AfD derzeit am stärksten ist, müssen natürlich die entsprechenden Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Human Resources wie etwa die Flüchtlinge aus den arabisch-afrikanischen Ländern sollen dafür sorgen, dass der Migrantenanteil auch in der ehemaligen DDR in astronomische Höhen schnellt.

Auf diese Weise werden nicht nur Stimmungsbilder, sondern auch Wahlergebnisse ad absurdum verdreht, der neue Ausländersprech kehrt ein und das allgemeine Niveau rauscht in nicht mehr auszudenkende Tiefen ab. Rund 900 Asylbewerber wurden seit Anfang September pro Woche in Sachsen aufgenommen. Das bedeutet im Vergleich zum Vormonat eine Steigerung um 200 Prozent. Dabei handelt es sich jedoch weniger um ukrainische Kriegsflüchtlinge, sondern vor allem um Zuwanderer aus der Türkei, Syrien, Afghanistan und Venezuela. Letzteres übrigens ein Land, dass durch den Sozialismus der vergangenen Jahre erst so richtig schön ruiniert wurde.

Grenzenkontrollen für die Bundesregierung kontraproduktiv

Als Haupteinfallstore gelten der Dresdner Bahnhof sowie die Autobahnstrecken A4 und A17. Der stark überfremdete Verkehrsknotenpunkt Leipzig wird als weiterer maßgeblicher Lastenträger genannt. Weil Deutschland bislang noch immer keine flächendeckende Grenzüberwachung gegen illegale Einwanderer betreibt, ist sowas auch weiterhin möglich.

Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) kritisierte unlängst die hausgemachten Problematiken seiner Partei, um dem hinzuzufügen, dass die Zuströme in Kürze kaum noch zu bewältigen sind. Zahlreiche Bundesländer haben sich aufgrund des wachsenden Drucks bereits schon vor Wochen vom Verteilungsmechanismus abgemeldet. Wenn es um die Sicherung der Schengengrenze geht, stößt Schuster nach wie vor auf taube Ohren bei der Ampel.

Steigende Asybewerberzahlen? Egal, wir haben Platz, Energie und ein buntes Herz!

Unterdessen erreicht die Zahl der Asylbewerber immer neue Höchstwerte in Deutschland. Im aktuellen Jahr kamen Migrantenscharen in der Dimension einer Großstadt zu uns, was nicht nur eine stetig anwachsende neue Souveränität, sondern auch eine zunehmende Belastung unter den Gastgebern bewirkt, die wie immer den Zahlmeister spielen dürfen obwohl die Hälfte aller privaten Haushalte von Verarmung betroffen sind. Bis August gingen exakt 115.402 Erstanträge ein, was einer Zunahme von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Vor allem Iraker, Syrer und Afghanen wurden mal wieder am häufigsten registriert.

Zu wenig Messermänner und Gruppenvergewaltiger im Osten

Aber vielleicht will Sachsen ja auch solche Zustände haben, wie im grün regierten Baden-Württemberg, falls nicht schon längst vorhanden: In einer Landes-Erstaufnahmestelle im ostwürttembergischen Ellwangen gab es Ende September eine Massenschlägerei mit über 100 beteiligten Migranten. Bereits kurz zuvor attackierte in Reutlingen auf der Schwäbischen Alb ein jugendlicher Schwarzfahrer aus Guinea einen Polizisten.

Und in Singen am Bodensee lieferten sich vor wenigen Monaten die Angehörigen zweier befeindeter syrischer Clans eine brutale Massenschlägerei. Allgemein wurden in Baden-Württemberg 2021 rund 14.900 Fälle von Gewaltkriminalität festgestellt. 1.500 Mal kam dabei das Messer zum Einsatz, 24 Menschen verstarben bei den Übergriffen. Wer hätte es gedacht: Mehrheitlich gelten auch im Südwesten als „Fachkräfte“ und „Traumatisierte“ verkaufte Muslime als die Haupttätergruppe.

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Von conservo

Conservo-Redaktion