Alex Cryso

Was die zu uns bringen ist wertvoller als Gold… Wer jetzt noch weiter glaubt, dass immer mehr Flüchtlinge automatisch auch den Fachkräftemangel beheben und unseren Wohlstand sichern, der sollte sich mal den neusten Fall eines Massenaufstandes zur Gemüte führen, wie er sich am Freitagabend am Londoner Flughafen Heathrow Airport zugetragen hat.

Dort haben sich rund 100 bewaffnete Asylanten in einem nahe gelegenen Abschiebezentrum zusammengerottet, wobei davon berichtet wird, dass sich der Aufstand mindestens bis in den Samstagnachmittag hinein erstreckt haben soll.

Blackout in Deutschland: Kölner Silvesternächte würden Normalität

Als Grund wird ein Stromausfall genannt und man muss nun wirklich kein Verschwörungstheoretiker mit Aluhut sein, um zu befürchten, was bei einem größeren Blackout so alles passieren könnte. Bricht das Netz längerfristig zusammen, so dürfte es in ganz Deutschland und Europa nicht mehr nur eine Kölner Sylvesternacht und nicht nur eine Stuttgarter Partyszene geben.

Die Wehrfähigkeit der gutmenschlichen oder schlichtweg schlafenden „Mehrheit“, welche die Problematiken bis heute ignoriert und verleumdet, muss in diesem Zusammenhang mehr wie nur in Frage gestellt werden. Noch dazu demonstriert man lieber vor den Abschiebegefängnissen, weil die dortigen Zustände angeblich ja so unmenschlich sind.

Abschiebezentren sind Pulverfässer

In dem bereits genannten Abschiebezentrum, dem so genannten Heathrow Immigration Removal Center, sind derzeit etwa 960 Männer untergebracht, die sich illegal in Großbritannien aufhielten. Bei dem Massenauflauf steckte das Messer in so manchem Hosenbund, verletzt wurde laut der BBC jedoch niemand. Hingegen hätte der Stromausfall 24 Stunden angedauert. Die Polizei und diverse Sicherheitsdienste sorgten dafür, dass kein Insasse den Komplex verlässt.

Die neue Innenministerin Suella Braverman, die im Gegensatz zu unserer knallroten Nancy Faeser zum rechten Flügel der Konservativen gehört, kommentierte den Vorfall wie folgt: „Die Menschen in Großbritannien haben ein Recht darauf zu wissen, wem es ernst damit ist, die Invasion an unserer südlichen Küste zu stoppen und wem nicht.“ Man müsse aufhören so zu tun, als ob es sich bei allen Asylsuchenden um Flüchtlinge in Not handelt.

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Von conservo

Conservo-Redaktion