Strategie der Ökofaschisten: “Letzte Generation” will den Polizeiapparat infiltrieren

Alex Cryso

Während die linken Weltverbesserer ständig über neue rechtsradikalen Netzwerke in den Kreisen unserer Ordnungshüter stöhnen, kommt die echte Gefahr mal wieder genau aus dem Lager, das ganze Städte lahmlegen will oder wertvolle Gemälde mit Farbanschlägen verschandelt.

Wie nun bekannt wurde, planen die linksextremen selbsternannten Klimaschützer der “Letzten Generation” die Unterwanderung der deutschen Polizei:

Anscheinend gibt es einige Kontaktpersonen, welche der Klima-RAF positiv gegenüberstehen, sogar wohlwollen wertende Vorträge an Polizeihochschulen sind geplant. Ein begeistert aufgenommener Aufruf zur Polizeivernetzung wurde innerhalb der Gruppierung ebenfalls veröffentlicht.

Zum Käffchen bei ranghohen Polizeikadern

So soll die „Säule der Polizei zum Kippen“ gebracht werden, um freie Bahn für den „gesellschaftlichen Umbruch“ zu haben. Dabei werden vor allem so genannte „Koordinatoren“ gesucht, die auf den bereits bestehenden Strukturen aufbauend Strategien entwickeln, um die Ordnungshüter zu schwächen. Eine Option ist es, die mehrfach aufgebauschte „Polizeigewalt“ weiter öffentlich zu pushen, um daraus ein gravierendes gesellschaftliches Problem zu konstruieren.

Darüber hinaus sollen Gespräche mit Landtagsabgeordneten organisiert werden, um über die hohe Politik Einfluss auf die Polizei auszuüben. Erste Erfolge sind bereits sichtbar: So habe der Chef der Polizeigewerkschaft die Klimaradikalen zum „Kaffee eingeladen“, bundesweit würden polizeiliche Seelsorger Dialogveranstaltungen mit der “Letzten Generation” abhalten.

Altparteien sollen peu à peu auf Kurs gebracht werden

Ende Mai dieses Jahres wurde im Zuge einer Razzia deutlich, wie weit sich die Fangarme der Klimakleber inzwischen ausstrecken: Bereits kurz vor den Hausdurchsuchungen kam es zu Treffen der Führungsriege der Autobahnkleber mit grünen Bundestagsabgeordneten, aber auch zu 22 Gesprächen mit Abgeordneten der FDP, der SPD, der Linkspartei und sogar von der CSU kam Unterstützung. Unter anderem wurde die Verbindung zwischen dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann („Der Klimaschutz kommt zu langsam voran“) und Generations-Mitbegründer Henning Jeschke publik gemacht. 

35 Bürgermeister sollten ebenfalls vereinnahmt werden. Offiziell bekannt ist auch, dass sich bundesweit bislang acht Polizisten der Klima-RAF angeschlossen haben. In einem „Strategiepapier“ schrieben die Fanatiker, dass die Widerstandsbewegung 46-mal schneller ihre Ziele erreichen würde, wenn die Polizei auf ihrer Seite stünde. Kontakte in die linkslastige Journalistenszene sind da völlig selbstredend.

Doch nicht nur die Autobahnkleber sind auf Infiltrationskurs: Seit vielen Jahren gilt beispielsweise die Berliner Polizei als von den arabischen Clans unterwandert. Und auch der immer größere werdende Anteil an Migranten innerhalb der Polizei, denen angeblich eine sprachlich-ethnische Vermittlerrolle zuteil kommt, um dabei die nicht enden wollende Anti-Rassismus-Leier zu bekräftigen, macht die Sache nicht besser. Im letzten Sommer hatte im linksgrünen Baden-Württemberg jeder dritte Anwärter einen Migrationshintergrund. Schon 2021 besaßen 32,8 Prozent aller Beamten im Südwesten ausländische Wurzeln. In Berlin waren es im selben Zeitraum sogar 37 Prozent.

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