(www.conservo.wordpress.com)Kanzleramt Berlin

Was ist das nur für eine Kanzlerin, die ihren Bürgern etwas zumutet, das sie sich selber niemals antun würde. Im „Focus“ wird Angela Merkel mit diesen bösen Worten zitiert:

„Mein Maßstab ist die Aufgabe, die ich als Bundeskanzlerin habe: die Probleme zu lösen. Und darauf konzentriere ich mich voll und ganz. Jedes Kanzlerjahr hat seine eigene Herausforderung.“

Sie persönlich könne sich allerdings nicht vorstellen, bei sich zu Hause Flüchtlinge aufzunehmen, sagte die Kanzlerin der „Bild“: „Auch wenn ich großen Respekt für die Menschen habe, die das tun, könnte ich mir das für mich derzeit nicht vorstellen. Ich sehe es außerdem als meine Aufgabe an, alles zu tun, dass der Staat dieser Aufgabe so vernünftig wie möglich nachkommen kann.“… (http://www.focus.de/politik/deutschland/grossen-respekt-fuer-die-die-das-tun-bundeskanzlerin-merkel-gibt-zu-kann-mir-nicht-vorstellen-fluechtling-zuhause-aufzunehmen_id_5006683.html?fbc=fb-shares

Was diese Aussage bedeutet:

  1. Wir brauchen vor unserer Kanzlerin keinen Respekt mehr zu haben.
  2. Sie betrachtet den Staat als leere Verpackung, ohne menschlichen Inhalt – typisch für realitätsferne Typen wie sie.
  3. Sie verwendet den Begriff „Staat“ als Ausrede, um Schuld und Verantwortung von sich zu weisen.
  4. Jeder weiß, was „zu Hause“ bedeutet. Es geht hier nicht nur um die eigenen vier Wände. Mit „zu Hause“ ist die Heimat gemeint, das Dorf, die Gemeinde, die Stadt, der Landkreis, die Turnhalle um die Ecke, der Supermarkt. Eben dort, wo Bürger leben. Und die müssen mit Millionen Reinbrechern klar kommen, auf ihre gewohnte Lebensqualität verzichten, während die Kanzlerin, die das alles eingebrockt hat, sich feige aus der Affäre zieht. Schlimm, schlimm!
  5. Sie glaubt tatsächlich etwas zu leisten und vergisst dabei, dass es die Bürger sind, die mit ihrem Geld und ihrer Arbeit, den von ihr praktizierten Wahnsinn wieder ausbügeln müssen!

(Original auf: http://journalistenwatch.com/cms/sauerei-merkel-will-keine-fluechtlinge-bei-sich-zu-hause-aufnehmen/)

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  1. Okt. 2015

Von conservo

Conservo-Redaktion