Wenn „Klimaschutz“ zum Klimakiller wird

(www.conservo.wordpress.com)

Von Ulrich Arnold

Die großen Windräder stemmen sich wie eine Wand gegen die heranbrausende Luft und verlangen eine Art Maut für das Vorbeilassen an ihren bremsenden Flügeln. Diese Maut besteht in der Rotationsenergie, mit der sich die Flügel drehen und dabei Strom erzeugen. Der Wind wird dadurch schon vor den Windrädern abgebremst und er weicht zum großen Teil in höhere Luftschichten aus. Wenn aber Regenwolken zum Steigen gezwungen werden, kondensiert ihr Wasserdampf zu Regegentropfen und es gibt vor den Windparks häufiger Regen.

Die größten für Deutschland arbeitenden Windparks stehen in der Nordsee. Der Wind kommt meistens von See und trifft hinter den Windparks auf die norddeutsche Tiefebene. Diese Windparks sorgen folglich dafür, dass es auf der Nordsee mehr Regen gibt, welcher dem Land im Windschatten dieser Anlagen fehlt. Die Windparks in der Nordsee sind die Ursache dafür, dass in den letzten Jahren in der norddeutschen Tiefebene häufiger und lang anhaltend Dürre herrschte. Je mehr Windparks in der Nordsee gebaut werden, desto weniger Regen wird in Deutschland zu erwarten sein. Weil der Wind durch die Windräder abgebremst wird, erreichen auch weniger Regenwolken Süddeutschland und die Alpen. Dadurch fehlt uns im Sommer der Wasservorrat, der in früheren Jahren durch den Schnee und die Gletscher in den Alpen angelegt wurde.

Wir nehmen uns mit diesen Windparks unsere wichtigste Lebensgrundlage, das Wasser.

Wenn in den Alpen zu wenig Niederschläge fallen, so wird auch unser wichtigstes Wasserreservoir in Süddeutschland, der Bodensee austrocknen und der Rhein kein Wasser mehr führen. Die Folgen waren schon im letzten Sommer mit der Produktionseinstellung bei BASF Ludwigshafen deutlich spürbar.

Einen ebenso großen Schaden richten die Windräder mit der Erzeugung von Infraschall an:

Wir kennen den Effekt der Mikrowellenöfen. Diese versetzen durch elektrische Wellen die Moleküle der zu erwärmenden Speisen in Schwingung, was gleichbedeutend mit dem Erwärmen der Speisen ist. Einen ähnlichen Effekt hat auch die Membran eines Radios oder Lautsprechers. Sie versetzt die Luft in Schwingung und erzeugt damit Schall, den wir als Musik oder Sprache hören. In die umgekehrte Richtung wirkt der Infraschall, welcher von den Flügeln der Windräder erzeugt wird. Er lässt die Gegenstände ganz leicht vibrieren, die von ihm getroffen werden. Auch diese ganz schwache Vibration führt zu einer Erwärmung, weil sie über den ganzen Zeitraum anhält, solange die Rotoren des Windrads sich bewegen.

Wissenschaftler haben errechnet, dass die bisher auf der ganzen Erde gebauten Windräder mit 0,27 Grad Celsius zur Globalen Erderwärmung beigetragen haben. Sie haben einen weit schädlicheren Effekt, als das, was durch den Verzicht auf Kohlestrom eingespart werden kann.

Für den angeblich kostenlosen Windstrom zahlen wir nicht nur eine auf das dreifache gestiegene Stromrechnung, sondern mit lebensbedrohenden Umweltschäden, die finanziell überhaupt nicht mehr zu beziffern sind.

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Anmerkung:

Interessant finde ich auch, dass die USA vor ihrer Küste zur Karibik Windparks bauen wollen, um die Wucht der Stürme zu bremsen und die Regenmassen zu reduzieren, die bisher ihre Küstenstriche überschwemmten.

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Artikel-Empfehlung zum Thema:

https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/wenn-klimaschutz-zum-klimakiller-wird.html

www.conservo.wordpress.com     14.02.2020

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