Wenn Linke instrumentalisieren: Krawall-Ikone George Floyd erhält Graffiti-Denkmal in Mannheim

(www.conservo.wordpress.com)

Von Axel Cryso

Eine der seltsamen Stilblüten der Linken und Gutmenschen ist es, sich selbst Privilegien einzuräumen, die man andern nicht im Ansatz zugesteht. „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“, wird überall ganz lautstark skandiert, wenn man irgendwo in Deutschland an die unzähligen Morde erinnert, die durch muslimische Migranten verübt wurden. Dann, so der linke Tenor, geht es nicht um Mitgefühl mit den Opfern und den Angehörigen, sondern lediglich darum, ein Verbrechen als Aufhänger für völkisch-nationales Gedankengut, für antisemitische Hetze und kleinkarierte Ausländerfeindlichkeit zu entfremden.

Dabei sind die Linken wahre Meister im Instrumentalisieren: Keine Plenumssitzung in deutschen Parlamenten, bei deren Eröffnung nicht an Halle, Hanau und die Blutspur des braunen Terrors, die sich angeblich durch unser Land zieht, erinnert wurde. Da gibt es publikumswirksame Trauermärsche für den exakt vor einem Jahr ermordeten CDU-Politiker Walter Lübcke, dessen Todestag in der Kasseler Martinskirche zum Einjährigen regelrecht zelebriert wurde.George Floyd_Denkmal

Unterdessen wurde in Mannheim einem ganz anderen Vorfall ein unverdientes Denkmal gesetzt, der in Amerika momentan für nie da gewesene Volksaufstände sorgt, für Blutvergießen und massiven Kollateralschaden, für geplünderte Geschäfte, brennende Autos und eingeschlagene Häuserfassaden. Seit dem der Afro-Amerikaner George Floyd in Minneapolis auf offener Straße den Tod fand, nutzen die Linken, Schwarzen, Latinos und Asozialen die Gunst der Stunde, um ganz Amerika in einen Ausnahmezustand zu versetzen.

Dabei vermeldete die Epoch Times, dass Floyd unter einer Herzkrankheit litt und kurz vor der Festnahme Rauschmittel konsumiert haben soll. In der gutmenschlichen Heile-Welt-Phantasie des in Mannheim lebenden chilenischen Künstlers „Gonz“ (eigentlich Gonzalo Maldondo Morales) scheinen diese Aspekte jedoch keine Rolle zu spielen. Der Sprayer widmete der neuen Antifa- und Systemhasser-Ikone George Floyd ein eigenes Denkmal:

So ziert das überdimensionierte Graffiti-Porträt des Ermordeten seit Neustem eine Mauer an der Unterführung im Mannheimer Schlossgarten. „I can´t breath!“ – ich kann nicht atmen! – steht dort zudem geschrieben. „Es kann jeden treffen“, fügte Gonz unheilschwanger im Gespräch mit der kommunalen Tageszeitung, dem Mannheimer Morgen, hinzu.

Wie immer geht es darum, ein Zeichen gegen den Rassismus zu setzen, der laut Gonz „in den USA allgegenwärtig“ sei, berichtete der Sprayer aus angeblich eigener leidvoller Erfahrung. Ausgerechnet in der Kriminellen New Yorker Bronx habe er dann eine neue Heimat gefunden, sein Georg Floyd-Portrait vermittle hingegen eine eindeutige Botschaft: „Rassismus löscht Leben aus!“ Gerne dürften Blumen und Teelichter niedergelegt werden, für Samstag sind Demonstrationen in Mannheim erwartet.

Von den gewaltsamen Ausschreitungen in Amerika und den Opfern des neuen Third World Clashes hingegen kein Wort. Einer stirbt und etliche Tausend müssen dafür büßen. Auch die Aufstände sind eine Instrumentalisierung und eine grundlose Entfesselung der linken Zerstörungswut.

Und vielleicht hat auch Gonz nichts davon gewusst: Bereits vor drei Jahren wurde die weiße US-Amerikanerin Justine Damond von dem somalisch-stämmigen und muslimischen Polizisten Mohamed Noor erschossen, ebenfalls in Minneapolis. Letzterer fiel bereits durch sein seltsames Verhalten bei einer bewaffneten Verkehrskontrolle auf. Die Erschießung Damonds fand ohne ersichtlichen Grund statt. Trauermärsche, weiße Aufstände, Gewalt gegen schwarze Polizisten –Fehlanzeige!

Und nochmal zurück nach Mannheim, zu Gonz und zu Floyd: Ist das Kunst oder kann das weg? Die städtischen Behörden und auch die AfD aus der Rhein-Neckar-Region dürften wissen, was zu tun ist..!

www.conservo.wordpress.com     2.6.2020
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