Wetten, dass..? – Deutsche zu Gast bei Deutschen. Mehr davon, bitte!

  • Totgesagte leben länger – auch die Deutschen!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Gottschalk bei Maischberger – 2018-02-28. Bild: © Raimond Spekking

Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir 1981 am Tag nach einer Wetten, dass..?-Show im Bus zur Schule fuhren und die neusten Wetten DAS Tagesgespräch waren. Alle waren dicht gedrängt, es war immer Halli-Galli, alle schnatterten auf deutsch laut durcheinander und die Stimmung war immer ausgelassen, immer fröhlich, ob mit oder ohne Wetten, dass..? Die Welt war in Ordnung.

Euphorisches Publikum

Solche Gefühle sind mit starker Wehmut auch bei Wetten, dass..? am 6.11.2021 bei mir aufgestiegen, als ich ausnahmsweise den Staatsfunk auf der Hypnosescheibe einschaltete und mit Staunen beobachtet, wie Thomas Gottschalk nach mehrminütigem Applaus und stehenden Ovationen Tränen in den Augen hatte.

Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal im deutschen Fernsehen so viele Weiße und Deutsche mit solch strahlenden, schönen Gesichtern im Publikum gesehen habe. Vergleichbar ist für mich lediglich die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden“. Fast durchgehend war eine ähnliche Aufbruchsstimmung im Studio zu spüren. Die Befriedigung einer Sehnsucht nach Gemeinschaft, unter sich zu sein. Zu wissen, wie alles läuft, ohne nachzudenken, ohne sich absichern zu müssen. Ein Leben, wie man es bis Anfang der 1990er Jahre in Deutschland hatte.

Aufbruchsstimmung und Gemeinschaftsgefühl

Die wunderbare Aufbruchsstimmung der WM 2006 und der wiederaufkeimende, natürliche Stolz der Deutschen auf ihr Land wurde nachträglich im Jahr 2015 durch einen Artikel im Relotiusblatt über Schmiergeldzahlungen zerstört. Die Massenmigration, Vielfaltspropaganda und ständige Beschimpfungen der Deutschen als rassistische Mehrheitsgesellschaft taten über die letzten Jahre ihr Übriges, um die Deutschen wieder in ihrem eigenen Land an den Katzentisch zu verweisen. Es kann übrigens nicht oft genug wiederholt werden, dass die Weißen 8% der Weltbevölkerung ausmachen, Tendenz fallend. Die Lüge, dass eine weiße Mehrheitsgesellschaft uneingeladene Nicht-Weiße diskriminieren würde, ist lediglich ein weiteres Geschäftsmodell zur Umleitung deutscher Steuergelder in fremde Geldbörsen.

Bei der Wetten, dass..?-Sendung am 6.11.2021 war es jedenfalls eine Freude, zu sehen, wie begeistert und fast euphorisch das Publikum mitging. Man konnte den guten Willen und das Gemeinschaftsgefühl regelrecht mit Händen greifen.

Mißglückte Propagandaeinlage

Dass die Programmleitung geahnt haben muss, wie sehr die nach Zusammenhalt ausgehungerten Deutschen diese Sendung genießen würden, zeigte sich an der Showeinlage mit der Band Zoe Wees – Girls Like US, bei der eine kleine pummelige POC-Deutsche mit roten, eingeflochtenen Rasta-Zöpfen ein mir unverständliches Lied zum Besten gab. Neben ihr eine weitere POC-Frau mit furchteinflößendem Vorbau und einem Spiegel. Wenn dies eine mißglückte Anspielung auf das Märchen Schneewittchen war, ist sie gründlich misslungen. Dahinter die Background-Sängerinnen und Tänzerinnen in schwarzem Lack und Leder, die später einen Hexentanz um die Sängerin aufzuführen schienen.

Mißglückter Schneewittchen-Abklatsch

Dantes Inferno kommt mir in den Sinn. Das Publikum applaudiert verhalten ob dieser diversen Indoktrinationseinlage, die kurzzeitig ihr Ziel erreicht. Verschwunden sind der helle Schein, die Freude, das Strahlen auf den Gesichtern des Publikums. Die Stimmung scheint gedrückt, selbst Thomas Gottschalk wirkt um weitere 5 Jahre gealtert, als er auf die Sängerin zuschländert und das deutsche Millionenpublikum mit Vielfaltspropaganda belästigen muss. Gottschalk macht das Beste daraus: „Ich weiß –  das man fragt junge Frauen nicht so dämlich: Wo kommst Du her. Aber in diesem Falle hoffen wir natürlich, dass egal, wo man Dich auf der Welt fragt, Du immer sagst, aus Hamburg.“

Zoe: „Yeah, ‘cause it is what it is. (…) Hamburg, yeah.” („Ja, so ist es nun mal. (…) Hamburg, ja.“)

Gottschalk: “Even if you speak English. From Hamburg.”

Zoe: “Yeah”.

Gottschalk: “I’m a Hamburger”.

Trotz der gekünstelten Unterhaltung auf englisch gelingt es Gottschalk nach ein paar peinlichen Pausen, Zoe mit den seltsamen, roten Augen zu loben: „Ich freue mich, dass Du da bist. Was Du machst, ist toll.“

Dann endet das Gespräch zur Erleichterung aller endlich und die Kamera zeigt nochmal die Band mit allen POC-Schattierungen, der Minderheit der Molligen und eine*n LGBT-Vertreter*in mit Silberkrallen, mit denen er/sie/es überkandidelt zum Abschied winkt.

Die Kamera schwenk wieder auf die traurigen Gesichter des Publikums um. Kaum jemand lächelt. Manche klatschen nur pro Forma. Bei vielen Zuschauern spiegelt sich Unverständnis, Verwirrung und eine gewisse Starre im Blick wider. Viele scheinen sich der geistigen Folter bewußt zu sein, aber machen angesichts der Kamera gute Miene zum bösen Spiel der Minderheitenüberhöhung zur Demütigung der Deutschen.

Trauriges Publikum

Zoe ist erst 19 Jahre alt, spricht fließend deutsch und bräuchte meiner Ansicht nach sowohl einen neuen Maskenbildner und als auch einen PR-Berater, um sie in Zukunft vor einem solchen Missbrauch zur Förderung der Migrationsagenda zu schützen. Wie albern (gelinde ausgedrückt), sich zum Gebrauch der englischen Sprache überreden zu lassen, nur um den Deutschen wieder einmal zu zeigen, dass deutsch nicht mal mehr in ihrer Heimat die Landessprache sein darf.

Die Gemeinschaft läßt sich nicht unterkriegen

Gespannt beobachte ich weiterhin die Reaktionen des Publikums und bin erleichtert. Denn wegen dieser paar Propagandaminuten es läßt sich nicht unterkriegen. Es läßt sich seine sogenannte „Nostalgie“, sein „Lagerfeuer“ nicht nehmen. Die „Zeit“, der „Stern“ und weitere linientreue Gazetten lästern über diese Sehnsucht, bezeichnen „Wetten, dass..? als Trostpflaster für ewiggestrige Babyboomer und als unwiederbringlich verlorene Vergangenheit!

Einschaltquoten lügen nicht

Die Einschaltquoten erzählen eine andere Geschichte. Wetten, dass..? zog nicht nur alte weiße Männer und Frauen (WDR-Sprech: „Umweltsäue“) an, sondern auch die Fridays for Future-Generation: „So sahen sich am Samstagabend im Schnitt 13,8 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer das Gottschalk-Comeback an, was beim Gesamtpublikum bereits herausragenden 45,7 Prozent Marktanteil entsprach. Besonders bemerkenswert dabei: Beim jüngeren Publikum war die Dominanz des Show-Dinos sogar noch erdrückender: 4,34 Millionen 14- bis 49-Jährige schalteten ein, was hier den Marktanteil sogar über die 50-Prozent-Marke trieb, genau genommen auf 50,2 Prozent. Sprich: Jeder Zweite zwischen 14 und 49 Jahren, der am Samstagabend den Fernseher einschaltete, entschied sich für “Wetten, dass..?” (Quelle: DWDL)

Die Jugend braucht die Gemeinschaft und Kultur der Heimat

Dies ist Beleg dafür, dass auch unsere Jugend auf der Suche nach etwas eigenem, nach Gemeinschaft, nach generationsübergreifenden Zusammenkünften ist. Etwas, dass in fast allen Kulturen der Welt und insbesondere bei den Kulturen unserer angeblich unterdrückten Migranten selbstverständlich ist. Nur den Deutschen wird eingeredet, dass Familie und Gemeinschaft unter Gleichgesinnten der gleichen Herkunft sündhaft sei.

Zeit-Foristen unterstellen der Sendung Sehnsucht nach einer „Heilen Welt“, in der den Zuschauern der Rest der Welt egal ist, solange man nur seinen Spaß haben kann. Warum nicht? Eines der Hauptprobleme unserer Zeit sind Nachrichte über Katastrophen in fernen Ländern, gegen die wir machtlos sind. Dennoch binden sie unsere Energie, die wir für die Gestaltung unseres eigenen Lebens bräuchten. Erst dann kann man überhaupt Nachbarn, Fremden und entlegenen Ländern helfen.

Ich kann daher gar nicht genug betonen, wie dankbar ich bin, dass es diese als oberflächlich verschriene Sendung wieder gegeben hat. Denn wenn sie eines NICHT ist, dann oberflächlich. Das gesittete Verhalten der Gäste, die wunderbare Stimmung und als Krönung der gebildete Grandseigneur Frank Elstner mit seiner freundlich-respektvollen, unaufgeregten Art bar jeglicher Ideologie sind für mich das echte Deutschland und Europa.

Und genau deshalb gibt es solche Sendungen nicht mehr. Nicht, weil es keinen Nachfolger mit entsprechender Bühnenpräsenz gäbe, sondern weil sie den Zusammenhalt eines Volkes fördern. Ein geeigneter Nachfolger ließe sich wohl finden. Das Entscheidende ist jedoch – und daran würden viele scheitern – dass er nicht in der Lage sein muss, die Bühne einzunehmen. Er muss auch der Sendung treu bleiben, ihre Tradition in den Vordergrund stellen und darf sich das Urdeutsche der Show nicht nehmen lassen.

So schlimm es auch ist, für ein solches Unterfangen muss man heutzutage in einem Deutschland, das vom Flüchtlings- über den Corona- hin zum Impfwahn taumelt, ein echter Held sein. Dennoch: Nach der Sendung vom 6.11.2021 und den spontanen Hilfeleistungen im Ahrtal bin ich mir sicherer als je zuvor, dass die deutsche Kultur quicklebendig ist. Denn Totgesagte leben immer länger.

(www.conservo.wordpress.com)

12 Kommentare

  1. Liebe Maria Schneider,

    vielen Dank für die klaren Worte über die “letzte” Sendung “WETTEN DASS?”

    Ich glaube, daß sehr viele Menschen in unserer Heimat aus dieser Sendung gleiche oder zumindest ähnliche Schlüsse gezogen haben. Die deutsche Seele wurde nach langer Zeit angesprochen und gemeint ist vor allem die Gemeinschaft einer Kultur die sich doch selbst verleugnen soll, ganz so wie sie es selbst möchte, denn die politischen Verhältnisse wurden von der Mehrzahl der deutschen erneut gewählt. Was also ist da falsch gelaufen, wenn so viele und vor allem junge Menschen die Sendung verfolgten.
    Mein Fazit ist, daß es überwiegend pure Neugierde war, denn bei so viel Vielfalt in unseren Medien, besonders von den globalen und somit beherrschenden “Wissensträgen” bleibt möglicherweise für die Zukunft der Fokus auf den eigenen Bauchnabel verborgen.
    Nein, in diese Sendung auch nur den Hauch von der Besinnung zur nationalen Identität zu sehen ist ein Wunschdenken.

    Die politische Entwicklung geht massiv weiter in Richtung “WIR SCHAFFEN DAS”

    Wenn wir nur als Beispiel die Werbung in den Medien und die Werbung der großen Firmen und Konzerne betrachten, dann frage ich mich, und ich bin absolut anderen Kulturen gegenüber aufgeschlossen und Vorurteilsfrei, in welchem afrikanischen Land lebe ich.
    Wer in Afrika oder islamischen Staaten oder anderswo die Werbung betrachtet, wird feststellen, daß die Personen in den Anzeigen die Hautfarbe haben, die die Mehrheit im Lande stellen.
    Warum erinnere ich mich genau jetzt an den Zuruf, im Bundestag aus dem grünen Gutmenschlager, auf die Rede der AfD, das es gut ist, daß jedes Jahr Menschen aus kulturfremden Ländern in der Größenordnung einer Großstadt zu uns kommen.
    In den schwarzafrikanischen Ländern und im islamischen Raum werden sie keine weißen Gesichter in den Medien im Verhältnis 30 zu 70 oder 40 zu 60, noch zu Gunsten der weißen. sehen. Dort ist es so, wie es bei uns vor 2015 noch üblich war. Und genauso war es immer, solange ich auf dieser Erde bin.

    Die Sängerin aus Hamburg, die wohl nicht deutsch sprechen wollte, und doch so sehr von TG als deutsche in Deutschland vorgestellt wurde symbolisiert das politische Wunschdenken und deren Wirklichkeit in dieser Republik, wenn es um Integration geht.

    Auf lange Sicht wird mein Denken über die Nation und dessen Kultur genauso vergessen werden wie es mit vielen anderen Gesellschaftsformen vor unserer Zeit war, denn unser geistiger Widerstand wird uns mit jedem Tag aberzogen. Die Macht für die geistige Gesinnung liegt in der Hand der Mächtigen auf diesem Globus. Wir haben nicht den Hauch einer Chance, diese Welt nachhaltig in ihrer Entwicklung zu stoppen. Gehen sie einmal in den Kinderhort, in den Kindergarten und in die Schule oder in eine Universität. Sie werden überrascht sein, mit welch einer Fülle die geistige Linientreue in allen erdenklichen Bereichen auf die jungen Geschöpfe einfließt.
    Das Gefühl der eigenen Minderheit berührt den weißen Mann im eigenen Land. Und das stimmt nachdenklich, denn da läuft etwas in eine Richtung was schon lange vorbereitet war. Jegliche Deutschtümmelei wird als rassistisch und als Angriff auf Minderheiten angesehen.
    Was ist bloß in diesem Land und wie begegnen wir als Gesellschaft auf die Wirren dieser Zeit.

    Nein, der politische Widerstand ist immer verbunden mit der Gesinnung des Volkes. Die Rechnung der “Gutgemeintmenschen” wird aufgehen und nicht zu stoppen sein. Betrüger und Menschen, die ihre eigenes Volk verleugnen und darüber lieber lachen, besonders in der Stunde der größten Not, diese Menschen sitzen im Bundestag und sorgen für das Wohl der ganzen Welt, solange, bis die soziale Angleichung vollzogen und die letzte konträre Macht in der BRD nicht mehr nennenswert ist.
    Schon heute haben die Mächtigen der Welt im wirtschaftlichen und somit auch im politischen das Sagen in der BRD.
    Wie will die AfD Mehrheiten erhalten, wenn sie noch nicht einmal bei der Zuwendung von Steuergeldern für die Desiderius Erasmus Stiftung berücksichtigt wird.

    Wie will sie es schaffen, wenn die staatlichen Einheitsmedien ihnen keinen fairen Raum bieten.
    Wer die Macht hat bestimmt wer mitspielen darf. Direkte Demokratie? -FEHLANZEIGE-

    Anzumerken ist, daß die beiden “geistigen Knallfrösche” vom Pro7 erschreckend klar und mit einer “überzeugenden Selbstsicherheit” demonstrierten, wie die heutige Jugend unterhalten werden soll/will.

    Die Verkettung von Worthülsen ohne einen geistreichen Inhalt war so gewaltig, daß ich geneigt war, so wie ich es bei Werbeeinlagen stets pflege, den Bildschirm zu verdunkeln.

    WETTEN DAS?
    Artushof

    NEC TEMERE – NEC TIMIDE

  2. Jawollie…. 👌‍ 👍‍
    Manfred Rouhs, er bringt es schön auf den
    Punkt, ich zitiere vollständig:
    ************************************************************

    Medienhetze gegen Thomas Gottschalk

    Von MANFRED ROUHS | Im Jahr 2019 knallten bei Jan Böhmermann die Sektkorken. Sein „Neo Magazin Royale“ hatte sensationelle 470.000 Zuschauer erreicht. In dieser Größenordnung gelten Fernsehsendungen bei ARD, ZDF & Co. als erfolgreich. Quotenknaller der Privatsender wie „Let’s Dance“, „Germany’s next Topmodel“, „Deutschland sucht den Superstar“, „The Masked Singer“ und „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ bringen es allerdings sogar auf 1,5 bis 2,7 Millionen Zuschauer.

    „Wetten dass …?“ mit Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker sahen am Samstag Abend knapp 14 Millionen Menschen. Das gab es in Deutschland schon lange nicht mehr.

    Der Erfolg ruft Neider auf den Plan. Nicht nur Jan Delay „will kein alter weißer Mann wie Thomas Gottschalk sein“ – nein, das wollen die Hipster alle nicht. Denn sie sind ja so wahnsinnig originell, bestens informiert und schlau, dass sie vor Kraft kaum geradeaus laufen können. Nur sehen wollen das leider stets deutlich weniger als jene 14 Millionen, mit denen Gottschalk eine Messlatte gelegt hat, an der sich die Besserwisser von heute an abarbeiten dürfen.

    Seine Zuschauerquote beweist, was weite Teile der Bevölkerung wirklich (sehen) wollen. Und was sie vermissen. Ein Kommentator des „Tagesspiegel“, dessen Namen wir uns nicht merken müssen, schreibt von „Seniorenfernsehen“ und bewertet Gottschalks Leistung als „mineralisierte Routine“.

    In der kollektiven Erinnerung der Deutschen werden die 80er und 90er Jahre zur „guten alten Zeit“. Die Jahre seit der Jahrtausendwende werden – zurecht – als eine Zeit des Niedergangs wahrgenommen – mit einer Radikalisierung seit 2015 und „Corona“ als bislang „krönendem“ Finale.

    Thomas Gottschalk hat bewiesen, dass eine andere Stimmung im Volke möglich wäre und sicher auch künftig wieder möglich sein wird, sobald wir die politische und mediale Diktatur der Besserwisser überwunden haben. Zeit wäre es!

    https://www.pi-news.net/2021/11/medienhetze-gegen-thomas-gottschalk/

  3. Irgendetwas ist anders, der Bericht ist so klein im Handy, dass ich eine Lupe brauche und mein Geschreibsel sehe ich auch nicht alles und kann nicht korrigieren.
    Warum die Änderung, oder ist sdas nur bei mir so?

    1. Liebe Ingrid, wir ziehen grade den Blog um. Da gibt es leider so einige technische Probleme. Ich hoffe, es bessert sich bald wieder. Tut mir leid.
      Liebe Grüße von Maria

      1. …so einige technische Probleme
        ——-
        Das dachte ich mir schon.
        Danke für die Bestätigung.

  4. Liebe Maria Schneider und Peter Helmes,
    Hier ist gelbkehlchen, Ich melde mich hier bei diesem deinen Artikel, denn auf dem anderen Artikel „http://www.conservo.blog/2021/11/07/messerattacken-massenmigration-und-massenimpfung-opfer-sind-immer-die-deutschen/” hat es eine Auseinandersetzung mit einem gewissen Anonymous gegeben und ich stehe da mittlerweile auch unter Anonymous. An den Kommentaren kannst du aber erkennen, welcher Anonymous ich bin. Dieser andere Anonymous hat offensichtlich gestern Abend meinen Zugang zu Conservo gestört, ich bekam im Internet als Antwort eine ganze Zeit lang „Error: the domain you requested can not be served at this time. An error report has already been sent to the technical team. Please try again in ten minutes.”. Auch ist mein Konto bei Conservo, beziehungsweise bei WordPress gelöscht. Ich werde nun weiter unter Anonymous schreiben allerdings mit dem Zusatz alias gelbkehlchen, damit ihr erkennen könnt, dass ich es bin. Ich will mich nicht neu einloggen bei WordPress, weil ich vermute, dass sie mich auf dem Kieker haben und hinter mir her sind. Denn ich habe keine Lust auf eine Verurteilung in dieser Merkel Diktatur, wo man seine Meinung und vor allen Dingen die Wahrheit nicht mehr sagen darf. Liebe Grüße gelbkehlchen.

    1. Lieber Gelbkehlchen, Dich trifft keine “Schuld” oder “Zensur”. Wir ziehen derzeit die Seite um. Dabei gab es dann die “Error-Meldung”. Vermutlich hat es dann Dich und andere mit dem “Rauswurf” aus WordPress getroffen, da viel hin und her kopiert und technisch vorbereitet werden muss.
      Herzliche Grüße und entschuldige bitte die Umstände
      Maria

  5. Bevor ich mir diesen alten Gottschalk ansehe, gehe ich lieber ins Bett.
    Aber es stimmt was Maria sagt, das Volk hat einen großen Hunger nach Normalitalität und Freude.
    Was gar nicht angesprochen wurde, da hat man die Menschen wieder alle nah bei nah zusammengepfercht und ich muss mich fragen was steckt dahinter.
    Gerade noch war alles verboten und nun das?
    Ganz einfach, man will das die Menschen krank werden, damit die Schikanen wieder auf Neue einsetzen können und daran sind die neuen Übeltäter, nämlich die Ungeimpften Schuld
    Die Medien machen das dreckige Spiel mit und das Volk fällt wieder und wieder darauf rein und die Ungeimpften werden immer mehr zu Aussätzige, die nicht mehr zur Geselldchaft gezählt werden sollen.
    Daran hat dieser schon überalterte Gottschalk seinen Anteil, der ja im Moment in einer von junngen Menschen bestimmten Gesellschaft einen lukrativen Platz in Werbung und Fernsehen gefunden hat. Genau wie Pilawa, man macht reiche Moderatoren damit noch reicher.

  6. vorher gab es schon eine andere Hausnummer: Einer wird gewinnen. H.-J. Kuhlenkampff
    Acht Kandidaten aus acht Ländern.

  7. Will mich den Lobeshymnen nicht anschliessen. Allein der krampfhafte Hinweis auf die Einhaltung der “Drei G Regel” war schon zum Kotzen. Die exhumierten Zombies aus der Unterhaltungsbranche eine Pein. Der Jack Russel Terrier war das einzige echte Lebewesen, alle anderen ferngesteuerte Zombies. Sicherlich zum größten Teil geimpft. Super ! Weiter so !
    Massenhypnose – merkt das keiner?

  8. Danke für den exellenten Bericht. ..!!

    Echt Jammerschade das Agnetha und Anni-Frid nicht auch live dabei waren! Hätte ABBA, als komplette Band, dort einen Titel live gesungen wären die Quoten durch die Decke gegangen.
    Ja, Helene Fischer hat das Beste draus gemacht, aber…. !
    *****************************************
    ca 5 min.

    ABBA – I Still Have Faith In You

    27.141.429 Aufrufe 02.09.2021

    ABBA ARE BACK with Voyage!
    A brand new album out November 5 and revolutionary concert coming to London Spring 2022. Listen to two brand new songs and pre-order the album.

    https://www.youtube.com/watch?v=pAzEY1MfXrQ

    ****************

    …einfach nur: WOW !!

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