Propagieren geht über Servieren: Selbstverleumdung und Ethno-Lügen in der Werbung

Von Alex Cryso

Werbung in einem irischen Bekleidugsgeschäft

Immer mehr Firmen setzen in ihrer Werbung auf den gewissen Multikulti-Effekt: Besonders ethnisch gemischte Paare, bei denen ein Ehepartner Afrikaner ist und auch schon der Nachwuchs einen gebräunten Teint vorweist, sind immer mehr im Kommen. Bei Tchibo, Edeka, H&M oder Parship beispielsweise, um nur vier von Etlichen zu nennen. Was auf den ersten Blick nach Vielfalt und Toleranz aussieht, bringt am Ende nur Hass, Zwiespalt und menschliche Zerwürfnisse mit sich. Dennoch wird die Werbung nicht dem nicht müde, den Konsumenten-Schafen die Beseitigung rein weiß-deutscher Beziehungen und Familien einzureden, um so den Umbau unserer Gesellschaft weiter voranzutreiben.

Wie immer versuchen selbsternannte Experten dem beizupflichten, dass Deutschland ein Einwanderungsland sei und die Zeit auch immer gewisse Veränderungen in der Gesellschaft mit sich bringt. Da wird gezielte Feindesliebe propagiert, doch ein entblößter weiblicher Rücken in einer Duschmittelwerbung gilt sofort als sexistisch. Die vermeintlichen Weltverbesserer und Globalisten entlarven sich erneut selbst der Lüge, um einmal mehr nur noch von der breiten wie verblödete, selbstentfremdeten Menschheitsmasse getragen zu werden, welche die Realität bis zum heutigen Tag beharrlich ignoriert.

Dabei erntete Edeka mit seiner Winterkampagne von 2020 „Lasst uns froh und bunter sein“ einen gewaltigen Shitstorm: Auf Youtube likten den Clip dazu nur 2.000 Benutzer während über 35.000 Dislikes den eindeutigen Unmut zu dieser linksgrünen Propaganda zum Ausdruck brachten. Der Metzger ist Türke, der Liebhaber Marokkaner und das Weihnachtsgericht immerhin noch italienisch. „Ein Weihnachten so bunt wie unsere Gesellschaft“, propagierte die Einzelhandelskette, um dabei die Realitätsverhältnisse wie immer falsch zu gewichten. Stattdessen sollten man sich mal die Fallzahlen aller Sozialhilfe-Empfänger, Vergewaltiger und Gefährder zur Hand nehmen und hätte so ein etwas anderes Bild von der vielgepriesenen Migration.

Auch Fast Food-Riese McDonalds ist mittlerweile auf den Zug mit aufgesprungen und hat die Muslime als neue Werbeträger für sich entdeckt. „Es gibt immer etwas, das uns verbindet“ steht auf einem Plakat, dass eine lachende Hijab-Frau nebst einer etwas salopp ausschauenden jungen Neu-Deutschen zeigt. Auf einem anderen Motiv ist ein Afrikaner zu sehen, der sich über eine prall gefüllte Pommestüte freut. Daneben ein Deutscher der Marke „Onkel Otto“, der zumindest noch einen Ehren-Pommes in der Hand halten darf. So geht Gerechtigkeit heute: Die edle Fachkraft hat genug zu essen, der Deutsche freut sich über die Krümel, die für in abfallen. Unzählige Rentner suchen ihre Flaschen derweil auch weiterhin  im Müll.

Dennoch fühlen sich vor allem die Türken und Araber weiter unterrepräsentiert in der deutschen Werbung. Dabei haben die Vertreter beider Bevölkerungsgruppen mindestens 1,5 Millionen beziehungswiese eine Millionen Menschen bei uns hier in Deutschland sitzen. Auch hier melden sich die selbsternannten Experten zu Wort und behaupten, der türkische Phänotyp ähnle zu sehr dem Deutschen. Oder mittlerweile auch umgekehrt. Afrikaner oder Asiaten würden da viel eher dem gängigen Bild von Multikulti entsprechend. Die Linken bedienen also mehr von den angeblich ihnen selbst verhasste Klischees als ihnen selber lieb ist. Als böser Rassist wird wie immer jeder gebrandmarkt, der berechtige Kritik an dem Ganzen übt.

Alex Cryso

Links:

https://www.ruhr24.de/service/edeka-shitstorm-video-werbung-weihnachten-kommentare-netz-supermarkt-weihnachten-essen-kunden-90121302.html

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/diversitaet-bestimmte-migrantengruppen-in-der-werbung-nicht-sichtbar

8 Kommentare

  1. Danke Alex Cryso.

    Ich erinnere mich noch gut an “Lasst uns froh und bunter sein”. Eins der dislikes ist von mir. Habe seitdem keinen Edeka-Laden mehr betreten. So super wirken diese Vermischungs-Erziehungs-Spots.

    Mein absoluter “Lieblings-Werbe-Spot” – wahrscheinlich von irgendeinem Reisebüro:
    Afrikanische Frau, weißer Ehemann, bunt gemischte Kinderschar. Die bunt gemischte Kinderschar lümmelt auf der Couch rum, während sich die gelangweilte farbige “Hausfrau” ein Schaumbad gönnt und gleichzeitig über Smartphone einen Familienurlaub bucht, während sich der abgearbeitet wirkende weiße Ehemann mit dem Staubsauger durch die Wohnung kämpft.
    Keine Ahnung, was die Zuschauer denken sollen. Vielleicht: Geschieht ihm recht, diesem dummen nutzlosen weißen Mann, dass er hier jetzt die Rolle des Haussklaven kriegt?
    Einfach alles nur noch ekelhaft.

    mit patriotischen Grüßen
    von Freya

  2. Es ist grausig. Zwar bin ich keineswegs ein passionierter ‘Werbungsgucker’, aber manchmal kann man sich dem nicht ganz entziehen. Es gibt mittlerweile kaum mehr einen Werbespot, in dem nicht ein Kuffn*ck, pardon, Mehrfachpigmentierte, r jeglicher Provenienz auftaucht.

    Penetrant.

    Übrigens, dieTage habe ich im Einkaufsmarkt noch letzte Packungen ‘Unlce Ben’s’ ergattert. Die neuen, ohne Uncle und das bekannte Logo, standen daneben.

    Merkwürdig. Die Marke erscheint mir recht unbekannt.

  3. Multi-Kulti, wo wir Deutschen für alle Bürger dieser Erde ein gutes Land aufbauen müssen mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur, wo wir Steuern zahlen müssen, damit es den Fremden gut geht, das ist der eigentliche Rassismus, weil es Sklaverei bedeutet an unserem deutschen Volk.

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