Chipster

Von Dr. Helmut Roewer

Warum Corminaty?

Wenn aus Geimpften Chipster werden. Einige Bemerkungen zu einem Fund aus der Wissenschaftswelt

Wenn es nur vage stimmt, was der Spanier Ricardo Delgado Martin, der an der Universität Sevilla forscht, zum Impfstoff Corminaty von Biontec-Pfizer aufgeschrieben hat, dann müssen all die klugen Leute, die sich bislang zu Corona geäußert haben, noch einmal nachdenken – ich auch.

Download hier.

Ich fasse das mal mit meinen Worten zusammen, was ich da aufgeschrieben fand, und für dessen Seriosität ich keine Garantie übernehme:

Der Forscher hat mehrere Original-Impfstoff-Ampullen auf ihren Inhalt untersucht und zwar unter einem recht üppigen Mikroskop. Das Ergebnis ist dieses hier: Es befinden sich in der Flüssigkeit Substanzen, die sich nicht den Hersteller-Inhaltsangaben zuordnen lassen. Diese Inhaltspartikel weisen zwei Auffälligkeiten auf: Sie verändern ihre Struktur mit Zeitablauf, und sie sind viereckig (!). Eine Viereckform und erst recht ein rechter Winkel kommen in der chemischen Analyse sonst meines Wissens nicht vor.

Delgado Martin hat nun die Partikel isoliert und fotografiert. Wenn es Ufos wären, hätten sie sich sicher dagegen gewehrt. Haben sie aber nicht. Der Forscher folgert, und er beruft sich auf Vorgänger-Forschungen, die er zitiert hat, dass er Graphen in der Impf-Substanz entdeckt hat.

Graphen ist eine Art Folie aus Kohlestoff, die genau ein Kohlstoffatom dick ist. Dieses Graphen wird in Wissenschaftlerkreisen als eine Art Wunderstoff der Zukunft gehandelt. Man traut ihm die Eigenschaft zu, dass es sich selbst organisiert. Heraus kommt unter Umständen das, was man laienhaft einen Chip nennt. Und so sieht eine der von dem Spanier angefertigten und veröffentlichten Aufnahmen auch aus.

Im Ergebnis handelt es sich, so der Forscher, um Implantate, welche durch ihre Elektro- Magnetizität die Eigenschaft von Mini-Sendern bzw. (meine Interpretation [HR]) Relaisstationen für mitgeführte Sender (z.B. das Smartphon) haben.

Wie gesagt, ich kann noch nicht beurteilen, ob wir hier einen Wissenschafts-Fake vor uns haben. Vielleicht können ja andere weiterhelfen. Ich sage es noch einmal: Erst, wenn die Sache stimmt, ist Anlass, das gesamte Corona-Gebäude erneut zu durchschreiten und ein revidiertes Aufmaß aufzunehmen. Ein wichtiges Indiz wird sein, ob und mit welchen Mitteln Mainstream versuchen wird, gegen den Spanier und seine Veröffentlichung vorzugehen.

©Helmut Roewer, Januar 2022

Download der Ausführungen des spanischen Wissenschaftlers auch hier mit kleinerem Datenvolumen:

18 Kommentare

  1. Ich halte die Objekte einnfach nur für Macro-Kristalle.
    So, wie im nachfolgenden Link sieht ein “Chip” unter dem Lichtmikroskop aus:

    Beispiel: AMD ZEN 2

    https://www.pcgameshardware.de/screenshots/960x/2019/12/dieshots-fritz-CCX-Uebersicht-pcgh.jpg

    Man sieht Leiterbahnen, Funktionseinheiten,cache und anderes mehr.

    Auch bei primitiveren “Chips” , beispielsweise AMR, (ist zB im Handy) und erst recht im extremen Microbereich (Naniten..?) müssen diese Dinge vorhanden sein um überhaupt sinnvoll Datenverarbeitung erst zu ermöglichen!
    Derzeit ist das 7 nm Verfahren das kleinste mögliche Belichtungsverfahren.was beherrschbar ist. (“Chips” auf Grafikkarten)

    Guckt mal nach:
    Google Bildersuche-> processor die shot

    1. Naja, das ist zwar richtig, betrifft aber klassische Silizium-Dies (“Chips”), um die es dort oben nicht geht. Für die angedachte Funktionalität genügten einfache 8-Bit Mikrocontroller mit wenigen Kilobyte Programmspeicher.

      Jene nanoskaligen GQDs wären also das Äquivalent auf Graphenbasis.
      Tendenziell meine ich allerdings auch, dass die Komplexität dieser GQD-Verschaltungen vielfach größer sein müsste, um CPUs auszubilden, die Funkkommunikationsnetzwerke und einfachste Signalverarbeitung bewerkstelligen könnten.
      Aber, wie gesagt, in recht naher Zukunft wäre damit zu rechnen.

      1. Ich habe bewusst diesen CPU DIE Shot gewählt, damit die Leute erst mal im wortwörtlichen Sinne: SEHEN und eine etwaige Vorstellungen von einem “Chip” bekommen. Das sogen. EVA-Prinzip und seine techn. Voraussetzungen ist heutzutage vielen Leuten nicht geläufig.

        E-Eingabe
        V-Verarbeitung
        A-Ausgabe … von Daten

        Ich selber bin auch nur techn. Laie, kein Ingeneur, aber etwas gesunde Skepsis ist bei solchen Trigger-Meldungen (wie Du selbst beweist) immer angebracht !

  2. Wenn eine Regierung beschliesst, die vollstaendigen Studienergebnisse der “Impfstoff”-Hersteller fuer Jahrzehnte unter Verschluss zu halten, laesst das Raum fuer rationale und irrationale Spekulationen. Verunreinigungen in chemischen Prozessen sind ganz normal, durch mechanischen Abrieb, Reinigungsmittel, etc.pp.

    Die Spekulationen bzgl. sich selbst organisierender Graphenmodule ist mit noch zu SciFi.

    Viel interessanter finde ich Spekulationen ueber den wirklichen Inhalt sogenannter Impfstoffchargen. Es gibt zumindest einige Korrelationen, dass bestimmte Chargen viel mehr Nebenwirkungen ausloesen, als andere. Mag sein, dass es Chargen mit erheblich mehr Spike-produzierenden Nanopartikeln gibt, und Chargen, die kaum “Wirkstoff” enthalten oder ggf. gar nichts ausser Salzloesung. In meinem Umfeld haben sich viele mit Pfizer impfen lassen, hatten aber praktisch gar keine typischen Nebenwirkungen kurz nach der Impfung. Der Arm schwoll nicht an, die fuehlten sich nicht matt oder krank, es war fast so, als ob sie einen ‘Pieks’ mit Salzwasser erhielten. Seltsam.

  3. Ich habe auch beruflich mit konventioneller Elektronik zu tun und mir einen Überblick über die Infos von diesem Delgado angeschaut. Die zitierten Forschungsarbeiten sind nahezu alle öffentlich frei zugänglich und damit nicht fingiert. Die Interpretation von ihm ist durchaus etwas spekulativ, aber in sich schlüssig.
    Aus all dem Forschungsmaterial, soweit ich das verstehe, lässt sich schließen, dass das durchaus Konzeptionen sind, die als Forschungsziele angesetzt sind.
    Man kann diesbezüglich nach Arbeiten mit dem “Internet of Bio-NanoThings for Intra-body applications” (IoBNT) recherchieren, um sich einen Überblick zu verschaffen. Bei den meisten älteren (bis vor 10 Jahren) waren bezüglich des Hubs noch diskrete und konventionelle Halbleitervarianten angesetzt.
    Die Sensoreinheiten werden allerdings bereits als “Wireless nanosensor networks (WNSNs)” im Körper dargestellt.
    Delgator ist jedenfalls in der Materie und die Basis seiner teils spekulativen Reengeneering Ergebnisse sind alle reale Gegenstände der Forschung. Insbesondere die Quantum-dot cellular automata (QCA) als Nachfolger, also Ablöser, der CMOS (Siliziumbasis)-Digitaltechnik, auf Basis von Graphen bietet denkbar grenzenlose Anwendungsmöglichkeiten, wenn diese Technologie dann wirklich spruchreif sein würde. Die Synthese klassischer CMOS-Logikgatter auf QCAs ist in einigen Simulationen im Gange, womit dann die Migration auf QCAs theoretisch keine Herausforderung mehr ist.
    Ricardo Delgado meint nun, Graphene quantum dots (GQDs), die auf eben genannten QCAs basieren (wie gesagt die logischen Grundbausteine der zukünftigen Digitaltechnik), entdeckt zu haben.
    Alles hängt an der Frage, ob das wirklich der Fall ist oder nicht.
    Wenn ja, dann ist diese Technologie schon weiter als man vermuten könnte, wenn nicht, dann ist das in den nächsten 10 Jahren vermutlich dennoch denkbar – also alles andere als Sci-Fi.
    Wenn es wirklich nachweisbar und funktional ist, dann müsste es dazu noch deutlich mehr Peripherie geben, denn die GQD benötigen noch diskrete Versorgunsschaltungen, die sich um Taktversorgung- & verteilung sowie um Energieaufbereitung- und verteilung sowie um Systemsteuerungsaufgaben kümmern müssten. Wenn diese Herausforderungen gelöst sind/wären, kann diese Technologie, wie gesagt als zukünftig angesetzt ist sie sowieso, als Meilenstein angesehen werden.
    Nur um das etwas herunterzubrechen, damit wäre es wirklich möglich solch Strukturen zu injizieren, die dann sich autonom organisierende Sensor- oder Aktorennetzwerke bilden, welche sich mit Hub oder Routern dieser Netzwerke in nächst höhere Komplexitätslevel der Art konventioneller Drahtlostechnologien wie Zigbee, Bluetooth, WUSB oder gar WLAN oder irgendwann Mobilfunkprotokolle wie GSM bis 5G als Relais verbinden. Mittelfristig, falls letztere noch nicht umsetzbar wären, könnte man sich mit Smartphones, PDAs oder ähnlichem wie dediziert entwickelten Geräten als Gateway behelfen.

    Wie dem auch sei, als Ziel in der Medizinforschung ist das auf jeden Fall kurz- und mittelfristig angesetzt und es ist nur eine Frage der Zeit, bis es wirklich einsatzbereit ist. Wenn es das jetzt schon wäre, wäre das überraschend aber nicht undenkbar und der plausibelste Punkt, warum die Impfungen und alle nachfolgenden Produkte, jetzt um JEDEN PREIS und fortlaufend unbedingt verabreicht werden müssen. Es ist auch denkbar, dass das der Startpunkt derartiger Technologien ist, welcher ethische, bürokratische und rechtliche Hürden einzelner Länder durchbricht, ohne die sich all das möglicherweise Jahrzehnte hinziehen könnte. Eine Art Tech-Exploit und Bahnbrecher auf vielen Ebenen. Das hätte den Wert für Big-Tech, der solch einen Zwang und solch eine Vehemenz rechtfertigen würde. Das Strukturen wie Staaten und größere Staatenverbände für jene Big-Tech nur untergeordnete und unterlegene Spieler sind, sollte mittlerweile jedem klar sein.

    Das nur als Überblick, was eventuell jetzt, wenigstens aber in naher Zukunft machbar, und größtenteils auch offen angepriesen, sein könnte.

  4. Roewer

    Bitte bleiben Sie dran! … und lassen Sie sich nicht von etlichen skeptischen Kommentaren davon abhalten weiter zu untersuchen, ob diese Entdeckung eine echte Entdeckung ist … und bleibt!

  5. Andreas Noak (Chemiker) hat das schon Anfang November 21 in einem Vortrag auf You Toube
    und dann in einem weiteren Interview mit Harald Thiers am 24.11.21 erläutert und klargelegt
    3 Tage später ist er durch mysteriöse Umstände ums Leben gekommen.

  6. Es kommt vor dass hanebüchene Geschichten gestreut werden, damit sie so genannte Faktenchecker dann widerlegen können.
    Tatsächlich hat man in einer Charge eines Impfstoffes u. a. Graphen oder Graphenoxid entdeckt. Eine Verunreinigung von wenigen Nanogramm. Daraus wurden dann die abenteuerlichsten Geschichten gesponnen.
    Viel schlimmer ist aber die Realität. Nach wie vor werden Menschen mit einem Impfstoff verletzt, der im Vorfeld nicht ausreichend getestet wurde. Gegen eine Virus-Variante, die schon lange nicht mehr zirkuliert. Noch dazu in wechselnden Zusammensetzungen je Charge.
    Und der Hit: Die neue Omikron-Variante infiziert vorzugsweise Geimpfte.

  7. …kann sein, kann nicht sein.
    Auffällig ist der Druck, der ausgeübt wird, jeden “impfen” zu wollen, Omicron
    hin oder her….

    1. Auffällig ist vor allem der Druck, jeden mit gentechnisch verändertem ‘Impfstoff’ impfen zu wollen – warum keine echten Totimpfstoffe???

  8. Da gab es vor kurzem noch ein Video auf Youtube – inzwischen gelöscht – in dem sich dort ein deutscher Wirtschaftsingenieur präsentierte, der nach seiner Aussage “Millionen” (!) von Impfstoffproben mikroskopisch untersucht habe und allenthalben Graphenpartikel nachgewiesen haben wollte, und für den Beitrag gar ein Mikroskop und Proben mit ins Studio brachte. Die “Expertise” dieses “Forschers” erwies sich für mich bei mehrfacher Betrachtung doch als sehr zweifelhaft. Vor allem wegen methodischer Fragwürdigkeiten, falscher oder schlampig recherchierter Detailaussagen, bzw. auch diesbezüglicher Verwendung von Wikipedia-Banalitäten . Auch er brachte eine spanische Studie in Spiel.

    Ich denke, auch in meinem Alter habe ich von meiner (natur-)wissenschaftlichen Unterweisung und diesbezüglicher Prägung noch nichts verloren und bleibe deshalb skeptisch bis misstrauisch.
    Dass aber alles an dem “Corona-Gebäude” nicht stimmt und das Ganze zum Himmel stinkt, da stimme ich unbedingt zu.

    1. wie so oft – man merkt, daß es stinkt, kann aber den Geruch nicht identifizieren.
      Nur das allgemeine Mißtrauen gegenüber denen, die da herumfingern, bleibt !

    2. Die Aussage “Millionen” kam in dem Beitrag, den ich auch gehört habe, etwas mißverständlich rüber. Gemeint war wohl, daß er xx unterschiedliche Chargen getestet hat, und aus der Größe der Chargen hat er dann hochgerechnet, wieviel Impfdosen betroffen sind (vorausgesetzt, innerhalb einer Charge wurde ähnliche produziert – aber genau das ist ja der Sinn, die Produktion in Chargen einzuteilen, die untereinander sicher gleich sind).

      Die Aussagen fand ich keinesweg schlampig recherchiert, sondern dieser Eindruck kann höchstens dadurch kommen, daß der Ingenieur hier in einem Live-Interview versucht, die Zusammenhänge einem allgemeinen Publikum verständlich zu machen. Es war kein Fachvortrag für Fachkreise, sondern eine Zusammenfassung langer und auch teurer Forschungen, in die er zusammen mit Freunden viel Geld gesteckt hat.

Kommentare sind geschlossen.