Kinder zeigen Flagge: Das Niederknien vor einem verstorbenen Kriminellen wird in Ungarn nicht goutiert!

Conservo-Redaktion

(Elmar Forster/Unser Mitteleuropa) Nichts zeigt den Unterschied zwischen einer zersetzten westlichen Sklavenmoral aus dem Geiste der Political Correctness sowie einer nationalen und individuellen Resilienz deutlicher als das, was sich gestern im Budapester Puskas-Fußballstadion abspielte…

Für westliche Medien ist es ein Tabubruch sondergleichen: Die wenigen, die diesen multiplen ungarischen  Sieg – sportlich, mentalitätsmäßig, historisch – nicht totzuschweigen versuchen, hyperventilieren gerade wie auch sonst:

„Skandal in Budapest!“

„Trotz des Zuschauerverbots wegen diskriminierenden Verhaltens seiner Fans sind die Tribünen beim Nations-League-Heimspiel der ungarischen Fußball-Nationalmannschaft am Samstag gegen England (1:0) gut gefüllt gewesen. Noch schlimmer: Für das Knien der Briten setzte es Pfiffe von den Rängen und Unverständnis von den Spielern.“ (Krone)

Ministerpräsidenten Orban: „Gut gemacht, Jungs !“ (magyar nemzet)

Nachsatz: „Sie können es sogar vom Mond aus sehen.“ – Süffisanter historischer Kontext: Der 60-Jahre-Fußballsieg ereignete sich just am Jahrestag des Trianon-Diktatfriedens vor 102 Jahren.

Und somit bleibt aber Geschichte auch immer unerbittlich mit ihrer Frage nach der historischen Wahrheit: „Vor 100 Jahren haben manche richtig gesagt: Wir werden bei der Bestattung derjenigen dabei sein, die uns zu Grabe tragen wollten.“ (Orbán) „Heute gibt es keine Tschechoslowakei, kein Jugoslawien und keine Sowjetunion, kein britisches, kein französisches Reich mehr. Und was von ihnen übriggeblieben ist, dreht sich jetzt in der multikulturellen Umklammerung ihrer rachsüchtigen Kolonien.“ (Orban) (Hier meine Analyse auf UM: „100 Jahre Trianon. Das zerbrochene Schweigen.“

„Menj vissza anyádba !” – Ein ungarisches Lehrstück

Gleichzeitig ist alles aber auch ein Lehrstück über nachhaltigen ungarischen Widerstand gegen eine dekadente, arrogante, ost-rassistische westliche Pseudo-Moral, die aller Welt ihre totalitäre Political Correctness aufzwingen will. Ersterer Widerstandswille hat schon gegen die Türken, die Habsburger, die Sowjetunion und gegen Milliardär Soros gewonnen.

Man muss eben nur warten können… Und mit Schwejk´scher Subversion den westlichen Ostrassismus vorführen… Hatte doch die gestreng political-correcte UEFA im vergangenen Jahr ein Strafverfahren gegen Ungarns Nationalteam wegen angeblich diskriminierenden Verhaltens in Gang gesetzt: Zwei Heim-Pflichtspiele sollten ohne Zuschauer ausgetragen werden. Allerdings hat die UEFA die Rechnung ohne ihren ungarischen Wirt gemacht. Denn gemäß UEFA-Regularien dürfen bei angeordneten „Geisterspielen“ auch – wie es bis dato schien – nur unbedarft-harmlose Kinder (bis zum Alter von 14 Jahren) trotzdem ins Stadion, wenn sie von einem Erwachsenen begleitet werden.

Schließlich war die Puska-Arena mit 40.000 Besuchern gut gefüllt. Dann aber geschah das Unerwartete: Als die englischen Kniefall-Fußballer wie gewohnt als Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung auf die Knie gingen, ertönte eine ohrenbetäubende Kinder-Buh-Pfeif-Kakophonie. Somit aber wurde die Absicht des europäischen Dachverbands, Ungarn zu bestrafen, geradezu konterkariert.

Englisches „zutiefst enttäuschtes“ Nationalteam geht vor Kindern in die Knie

Ob die dann erfolgte 1:0‑Niederlage gegen die Ungarn mit diesem unerwarteten und psychologisch schmachvollen Kinderkreuzzug zu tun haben könnte, dürfen dann die englischen National-Fußball-Bubis bei ihrer Rückkehr auf Psychotherapie-Gruppen-Sitzungen ausweinen. Der englische National-Betroffenheits-Fußballer Coady gab schon mal die Richtung vor: „Es ist eine große Enttäuschung. Ich denke, jeder kann das Niederknien als Land und Team verstehen. Wir haben ja viel darüber gesprochen, warum wir es tun.“ (in futballarena.hu, vadhajtasok)

Ungarisch für „tiefste Verachtung“: „Menj vissza anyádba !”

Auf Coady´s trotzig-sinnlose Zivil-Courage („Es ist wichtig, das fortzusetzen, was wir tun, damit die Menschen über die Situation sprechen. Wir werden weiterhin gegen Rassismus kämpfen.“) reagierten die ungarischen Kinder mit einer nur der ungarischen Mentalität und Sprache inhärenten abgrundtiefen Verachtung: „Menj vissza anyádba !” Was soviel bedeutet wie: „Geh zurück in deine Mutter !” – Westliche Besucher unseres Blogs müssen jetzt aber ein wenig ihre Phantasie spielen lassen – bei so viel anti-feministischem Sexismus…. Die ungarische Sprache wird aber diesbezüglich sogar auch noch deutlicher: „Menj vissza a picsaba !” – „Geh zurück in die F.tz. !“ und das ist nun wirklich nicht sexuell, sondern regressiv zu verstehen.

Black Panthers” nun in Budapest

Die Zeiten ändern, Geschichte wiederholt sich… Nur unter anderen Vorzeichen: Die US-amerikanische anit-rassistische Black-Panther-Bewegung hat sich zu Tode ge-kniet. Die Zukunft der Welt liegt immer in der unverdorbenen Spontaneität von Kindern… Das wusste schon der alt-linke Opa Grönemeyer…: „Gebt die Welt in Kinderhände !“

Allerdings, und das ist die Message aus Budapest: Die Zukunft liegt nicht in den Händen von manipulierten und früh-sexualisierten, wohlstandsverwahrlosten Fridays-for-Future-Kiddies… Das wusste schon Nietzsche: „Im echten Manne ist eine Kind versteckt. Und will spielen.“

Der hier leicht gekürzt wiedergegebene Artikel erschien zuerst auf “Unser Mitteleuropa” unter dem Titel “Fußball-Spiel in Budapest – Wegen Sklaven-Niederknien´s: 35.000 ungarische Kinder buhen englische Nationalmannschaft nieder”

5 Kommentare

  1. Genau richtig so ! In westlichen Stadien traut sich das bloß Keiner mehr, zu pfeifen – was könnte der Nebenmann von einem Denken, und man wird sofort als rechter Asi eingeordnet. Dieses Rumgerutsche beim Fußball geht mir schon lange auf den Zeiger – genauso wie das Regenbogengedöns ! Wenn ich politische Botschaften hören will, schalte ich Phönix ein !

  2. Warum werden Menschen, seien sie dunkeler Hautfarbe, als Vorbild dargestellt, wenn diese Verbrechen oder Mord begehen und dabei mit Recht bestraft werden. Ich kann so manchen Polic-Officer verstehe wenn ihm dabei der Kragen platzt. Unsere Medien kann man nicht verstehn, wenn diese nur einseitig berichten und alles auf Rassismuß schieben.

  3. Bei der Übersetzung hapert’s noch. Wörtlich ist nicht Sinngemäß übersetzt.

    Gehe zurück, wo du herkommst.

  4. Feine Sitten beim Österreichischen Rundfunk: ORF-Spitzenmann wünscht Orbán den Tod
    https://zuerst.de/2022/06/03/feine-sitten-beim-oesterreichischen-rundfunk-orf-spitzenmann-wuenscht-orban-den-tod/

    “Beim Online-Portal des Österreichischen Rundfunks sind gute Umgangsformen ein Fremdwort. Schlimmer noch – ein unmißverständliches Haßposting des ORF-Online-Geschäftsführers Karl Pachner zieht jetzt eine handfeste diplomatische Verstimmung nach sich.

    Pachner hatte am Mittwochabend in einem Facebook-Posting den ungarischen Regierungschef Orbán wegen dessen Rußland-Nähe kritisiert und laut Medienberichten geschrieben: „Ein Herzinfarkt wäre bei seiner Körperfülle und seinem Erregungspotenzial schon eine faire Sache!””

    1. “Feine Sitten beim Österreichischen Rundfunk: ORF-Spitzenmann wünscht Orbán den Tod”

      Moment mal, gab es sowas hier nicht auch schon?
      Nur war der “Behgünstigte” Putin?

Kommentare sind geschlossen.