Stoppt das Transgender-Ermächtigungsgesetz, bevor es unsere Kinder zerstört!

Conservo-Redaktion

(Sven von Storch*) Mit allem Nachdruck appelliere ich an Sie, dem „Selbstbestimmungsgesetz“ von SPD, Grüne und FDP Ihre Stimme zu verweigern. Per einfacher Wahlentscheidung sollen Kinder und Jugendliche damit künftig ihr Geschlecht selbst festlegen, unabhängig von der biologischen Identität. Der Elternwille wird dabei faktisch ausgeschaltet. Ein solches Gesetz negiert nicht nur die universalen Regeln von Biologie und Natur. Es führt zum psychischen Mißbrauch von Kindern und tritt das verfassungsmäßige Elternrecht mit Füßen. Stellen Sie sich schützend vor die Familien und das Kindeswohl: Stimmen Sie diesem Gesetz nicht zu.

Bereits vor der neuen Regierungsbildung unternahmen die Grünen erste Vorstöße, das 1981 eingeführte Transsexuellengesetz zu kippen und an seine Stelle ein ultraliberales Selbstbestimmungsgesetz einzuführen. Unter der neuen linken Regierungsmehrheit soll das Projekt verwirklicht werden. Der universale untrennbare Zusammenhang von Geschlecht und Identität würde durch dieses Gesetz radikal negiert: Jeder Mensch soll quasi ab seiner Geburt selbst entscheiden, ob er Mann, Frau, „bi“, „queer“, „trans“ oder etwas anderes ist.

Zur Verwirklichung des sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes forderten die Grünen schon 2020:

  • daß jeder Bürger über den einfachen Gang zum Standesamt das Geschlecht umtragen lassen kann
  • Ein medizinisches Gutachten ist nicht erforderlich
  • Ab 14 Jahren darf der Geschlechtswechsel ohne Zustimmung der Eltern vollzogen werden.
  • Der Geschlechtswechsel soll einmal im Jahr möglich sein.
  • Wer absichtlich oder unabsichtlich eine Person mit dem falschen Geschlechtspronomen anspricht, soll mit einer Geldstrafe bis zu 2500 Euro belangt werden können.

Das natürliche Geschlecht ist jeder Faser unseres Körpers unwiderruflich eingeschrieben. Es bestimmt den Verlauf unseres Lebens. Ein solch absurdes Gesetz suggeriert insbesondere leicht manipulierbaren Kindern und Jugendlichen, man könne sein Geschlecht behandeln wie ein modisches Accessoire. Es suggeriert, man könne sich seinen Körper, sein ganze Identität wie aus Legobausteinen zusammensetzen. Ein solches Gesetz würde die Kinder endgültig zu Opfern des galoppierenden Machbarkeitswahn machen. Unter der neuen Regierung rückt der umfassende Gender-Staat für jeden Bürger in greifbare Nähe.

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*Zu seiner Petition schreibt Sven von Storch in einer begleitenden E-Mail:

Mithilfe eines radikalen Gender-Gesetzes wollen sie Kinder und Jugendliche zum Werkzeug ihrer zerstörerischen Regenbogen-Ideologie machen: Minderjährige sollen künftig „wählen“, ob sie Mann, Frau, „bi“, „queer“ oder „trans“ sein wollen. Das Elternrecht wird dabei – ganz nebenbei – durch die Gerichte ausgeschaltet.

Petition hier versenden

Mit ihrem ideologischen Gesetz stoßen die Ampelparteien buchstäblich das Tor zur Hölle auf. Denn niemand, nicht einmal die Eltern, werden die Kinder noch vor der lebenszerstörenden Gender-Ideologie bewahren können. Schützen wir sie vor diesem Wahnsinn. Fordern Sie bitte in großer Zahl die Abgeordneten zum Widerstand auf. Stoppen wir gemeinsam das radikale Gender-Gesetz.

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2 Kommentare

  1. Ich dachte mir eigentlich, vielleicht würde an solchen durchgedrehten Gesetzen schon weniger Bedürfniss sein – oder würde man d e n k e n , man hätte weniger Bedürfniss daran – wenn von beiden Geschlechten (unwillkürlich) nicht noch immer ein bestimmten Verhalten erwartet würde:
    Wenn vor Allem in der Pubertät nicht länger ausdrücklich im Gesellschaftlichen Verkehr Restriktionen aufgelegt würden, wie: ‘Jungen weinen nicht, Mädchen kämpfen nicht’ usw. (nur ein ganz einfaches Beispiel; es gibt davon Tausende), sondern die Kinder und Jugendliche sich vollkommen benehmen könnten, wie sie SICHSELBST von Innen fühlten, brauchte vermutlich niemand solchen Gesetzen, selbst die Grüne und Linke nicht.
    Die Natur ist die Natur, aber es sind die M e n s c h e n, die ihr manipulieren, damit sie für wieder andere Menschen unerträglich wird/ zu werden scheint.

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