Off. Brief an Merkel: „Sie vertreten die Interessen des Islam…“

AngelaMerkelVon Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

der Islam ist wie der Nationalsozialismus eine antichristliche totalitäre Ideologie, die nach Weltherrschaft und Judenvernichtung strebt. Hitler war ein Bewunderer des Islam und hat mit Islamisten zusammengearbeitet.

Der Islam verbietet Meinungsfreiheit und die Integration seiner Anhänger. Er fordert die Anwendung von Gewalt zu seiner Ausbreitung (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf). Die Funktionäre des Islam streben ein islamisches Europa an durch demokratische Infiltration und durch Anwendung von Gewalt.

Ihre Unterscheidung zwischen islamisch und islamistisch ist irreführend. Die Anschläge in Paris wurden von Anhängern des Islam in Übereinstimmung mit der Lehre des Islamdurchgeführt und dienten den Zielen des Islam. Die Präsidenten von Frankreich und Deutschland erklärten den Kriegszustand. Wir befinden uns in einem Kulturkampf mit dem Islam.

In diesem Kulturkampf mit dem Islam vertreten Sie die Interessen des Islam:

–       Sie haben den Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt, obwohl der Islam im Widerspruch zum Grundgesetz steht.

–       Unter Ihrer Regierung wurde der verfassungswidrige Islamunterricht an Schulen und Hochschulen eingeführt.

–       Unter Ihrer Regierung sind islamische Stadtteile entstanden, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind.

–       Sie fordern die unbegrenzte Einwanderung von Islamanhängern. Dieses Jahr wandern etwa eine Million Islamanhänger in Deutschland ein.

Verwerflich ist, daß die Vorsitzenden der Evangelischen Kirche, der Evangelischen Allianz und der Freikirchen Ihre Islamisierungspolitik unterstützen, obwohl Islamanhänger jedes Jahr Zehntausende von Christen töten.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens (siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf). Wenn ich keine Antwort von Ihnen erhalte, betrachte ich das als Bestätigung der Richtigkeit meiner Aussagen.

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation

Hans Penner, 26.11.2015

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27.11.2015

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