“Journalistenwatch” jetzt Nr. 1

Journalistenwatch, das Flaggschiff der deutschen Islam- und Systemkritik, ist jetzt Nr. 1 unter den Alternativmedien

Thomas Böhm

In wenigen Jahren (seit 2011) hat sich das führende Medium der Gegenöffentlichkeit, „Journalistenwatch“ (kurz: JouWatch), zur Nr. 1 der alternativen Medien entwickelt.

Dahinter stecken ein kluger Kopf, eine durchschlagende Strategie und ganz viel Arbeit: Thomas Böhm und seine Frau Marilla, die täglich(!) von 4 Uhr morgens bis in den Abend arbeiten, sowie ausgewählte Autoren, gründliche Recherche und verläßliche Quellen, die den Erfolg von JouWatch garantieren.

Das Ergebnis ihres Einsatzes ist ihr größter Lohn: Rund 125.000 Besucher täglich – also etwa vier Millionen im Monat – rufen JouWatch auf, um die Kommentare zu den Systemmedien zu lesen. JouWatch bildet damit das Gegenstück zur Lückenpresse.

Thomas Böhm, gelernter Journalist, war u. a. Redakteur bei der BZ und der TAZ. Er versteht sein Handwerk wie kaum ein anderer. Seinen ausgeprägten Humor hat er dabei nicht verloren.

Seit Mai 2017 arbeiten die Chefredakteure von Journalistenwatch und Metropolico zusammen und bündeln die Arbeit beider Netztagebücher. Die Leser von Metropolico werden seitdem auf Journalistenwatch umgeleitet.

Lieber Thomas, liebe Marilla,

conservo gratuliert Euch herzlich und wünscht Euch weiter anhaltenden Erfolg!

Mit herzlichen Grüßen

Euer Peter Helmes

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Aktueller Nachtrag:

JouWatch veröffentlicht nun auf Gab.ai unter https://gab.ai/JouWatch

Die Freiheit des Internets beschneiden zu wollen, die Meinungsfreiheit einzuschränken und zu reglementieren, das zeitigt Konsequenzen: JouWatch veröffentlicht nun auf dem neuen Kurznachrichten Gab, das Twitter-Exilanten eine neue Heimat zu geben scheint.

Nachdem die Vorgaben von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und seiner Zensurlakaien willfährig von Twitter und Facebook umgesetzt werden, obwohl das hoch toxische Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) des Linksaußenministers noch nicht in Kraft ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Alternativen auftun, die das hohe Gut der Meinungsfreiheit nicht mit Füßen treten und regierungshörig Nutzer zensieren und gängeln. Das unzensierte, russische Netzwerk vk.com wird bereits von vielen Ex-Facebooklern genutzt.

Twitter hat nun durch das in Texas ansässige soziale Netzwerk Gab unter dem Motto „Free Speech for Everyone“, einen Konkurrenten bekommen, bei dem bereits Tausende eine neue Heimat gefunden zu haben scheinen.

Gab-Chef Andrew Torba, der die deutschsprachigen Exilanten teilweise persönlich begrüßt, verspricht genau das, was Heiko Maas und seine Zensurlakaien mit aller Macht versuchen einzuschränken: Meinungsfreiheit. Einzige Einschränkung laut Gab seien Inhalte, die nach US-Recht strafbar sind – und das biete einen sehr breiten Rahmen.

JouWatch verurteilt das unfreiheitliche Tun von Heiko Maas und seinen willigen Helferlein zutiefst und unterstützt die regulierenden Mechanismen des freien Marktes. Unsere „gabs „ – so der Name für Kurzmitteilungen auf Gab – können ab sofort unter der Adresse https://gab.ai/JouWatch erreicht, kommentiert, geteilt und weiterverbreitet werden.

Wir freuen uns, möglichst viele Rebellen bei Gab begrüßen zu dürfen. (BS)

www.conservo.wordpress.com   4. Juni 2017

 

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