Islamisches Kalifat Europa, Teil IV: Kulturbereicherung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Zott

Ein Mensch schaut in der Straßenbahn

auf seinem Handy Bilder an.

Da steigen junge Türken ein,

sie mögen zwanzig Jahre sein,

und setzen sich ganz eng an ihn,

dem dieser Vorgang seltsam schien.

Man pöbelt nach bekannter Weise:

„Hey Alta, was Du machst ist Scheiße!“

Ein anderer fährt ihm durch das Haar,

und ruft: „Ein Nazi! Leute, ist doch klar!“

Sie alle schreien laut: „Du Schwein!“

und dreschen wahllos auf ihn ein.

Das Handy hat man ihm entrissen,

die leere Börse weggeschmissen.

Als er am Boden liegt und stöhnt,

wird er verspottet und verhöhnt,

und als um Gnade er gebeten,wird gegen seinen Kopf getreten.

Ein Fahrgast hat den Schrei vernommen,

und kann ihm nicht zu Hilfe kommen.

Als sich dann Helfer eingefunden,

sind alle Täter schon verschwunden.

Die Polizei zeigt kein Verlangen,

die Mörderbande einzufangen.

Was nützt das Jagen und das Hetzen,

wenn Richter sie in Freiheit setzen?

Ein Polizist notiert beflissen,

die Täter seien ausgerissen,

das Opfer werde überführt

und in die Klinik transportiert.

Doch war, nach erster Inspektion,

das Opfer tot – am Tatort schon.

Man sagt, man müsse Zeugen fragen,

wer ihn vermutlich totgeschlagen,

und vor den rechten Schlägern warnen,

die sich vielleicht als Türken tarnen.

Doch blond war er, der starb zum Spaß,

der wahre Grund ist Deutschenhass.

Muslime sind es ja gewesen,

man sah es an dem Herrenwesen.

Auch war es nur ein deutsches Schwein

und ohne Glauben obendrein.

Wer nicht an Allah glaubt auf Erden,

kann jederzeit getötet werden

in Deutschland und auch überall:

Der Mord hier war kein Einzelfall.

Deutsche haben nichts zu melden,

denn die Scharia wird bald gelten.

Migranten haben Sonderrechte,

die Autochthonen sind die Knechte.

Deutschland hat sich abgeschafft,

zur Neubelebung fehlt die Kraft.

Der größte deutsche Volksverräter

macht aus den Opfern gar die Täter,

und kündet laut zur Weihnachtszeit

die „frohe“ Botschaft weit und breit:

Die Deutschen töten ohne Gnaden

die lieben guten Schwarzbehaarten.

www.conservo.wordpress.com   8.1.2017

9 Kommentare

  1. Lieber Herr Zott,
    so sehr ich auch den Islam verachte als brutale Ideologie der Mordlust und Unterdrückung, so bewahre ich doch die Achtung vor den Menschen, welche in dieser Ideologie erzogen wurden.
    Ganz bewusst bezeichne ich den Islam nicht als Religion, sondern als Ideologie und stelle ihn auf die gleiche Stufe, wie den gleichermaßen undemokratischen Kommunismus, oder seine abgeschwächte Vorstufe, den Sozialismus. Auch die meisten Europäer, welche in dieser gleichmacherischen Ideologie des Westens aufwuchsen, finden ihr Leben lang keinen Zugang zu realistischem Denken. Obwohl alle Weltreligionen diese geistige Beschränktheit verbreiten, ist doch der überwiegende Teil ihrer Anhänger so realitätsbewusst, dass sie ihre Religion eher als gelegentlich zu pflegende Folklore, denn als Richtschnur für ihre Handlungsweisen betreiben.
    Wenn man den Respekt vor seinen Mitmenschen ernst nimmt, und das gehört nach meiner Überzeugung zur Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens, so hat jede Meinungsäußerung darauf zu achten, dass die Überzeugungen der anders denkenden Mitmenschen nicht lächerlich gemacht werden. Diese Grenze zur persönlichen Kränkung von Muslimen überschreiten Sie mit den meisten Ihrer Gedichte. Ein solches Verhalten finde ich inakzeptabel und ich finde es unangemessen für ein seriöses Diskussionsforum, wenn eine derartige Missachtung der Menschenwürde hier ihren ständigen Platz findet.
    Gleichwohl kann ich mich für die formale Brillanz Ihrer Gedichte durchaus begeistern.

    1. “Obwohl alle Weltreligionen diese geistige Beschränktheit verbreiten, ist doch der überwiegende Teil ihrer Anhänger so realitätsbewusst, dass sie ihre Religion eher als gelegentlich zu pflegende Folklore, denn als Richtschnur für ihre Handlungsweisen betreiben.”
      Was echtes Christentum mit “geistiger Beschränktheit” zu tun hat, das wissen offenbar nur Sie. Auch 2000 Jahre europäische Kultur , maßgeblich christlich geprägt, was solls. “Realitätsbewußt” sind Sie ebenfalls. “Respekt vor seinen Mitmenschen” : immerhin danke, dass wir Christen nur geistig beschränkt sind. Mit Folklore will ich mich nicht aufhalten.
      Wenn Herr Zott hier die irren Auswüchse des Islam aufzeigt , speziell Mord an Unschuldigen, da lediglich Andersgläubigen, und dafür Belohnung in einem “Paradies”, das (vermutlich aufgrund Übersetzungsfehler) mit Jungfrauen statt Trauben voll ist und als Haupaktivität Sex rund um die Uhr in Ewigkeit bietet , – es tut mir leid, das ist auch in Versform hart, aber leider die Realität.
      Vielleicht sollten Sie erst einmal Hamed Abdel-Samad´s Buch “Mohamed” lesen, ich kann es nur empfehlen.

    2. @ greypanter 8. Januar 2018 um 17:11
      Es liegt bei Ihnen ein fundamentales Missverständnis vor, da alle Gedichte, die Sie hier lesen können, satirische Gedichte sind, die aus meinem Buch „Menschlich Allzumenschliches“ genommen sind. Ein Gedicht daraus mit der Überschrift „Satire“ lautet:

      Satire
      Ein Mensch, im Wortspiel sehr gewitzt,
      hat seinen Geist als Gift verspritzt,
      sodann in Versform eingegossen
      und durch zwei Deckel abgeschlossen.
      Das Ding heißt Buch, doch es enthält
      den Sprengstoff für die Geisteswelt.
      Die Explosion besteht aus Lachen,
      aus Pusten, Zischen und aus Krachen.
      Gewürzt wird auch mit groben Lügen,
      denn daran hat man sein Vergnügen.
      Das Lachen macht ja – Gott sei Dank! –
      nur frohe Menschen und nicht krank.

      Und im Vorwort ist zur Klärung und Erklärung unter anderem das folgende Gedicht zu finden:
      Ein Mensch, der sich die Zeit vertreibt
      und viel gereimten Unsinn schreibt,
      hat dadurch einen schweren Stand
      und wird von vielen oft verkannt,
      dass man für bare Münze hält,
      was er satirisch dargestellt.
      Das, was er maßlos übertreibt
      und als Satire niederschreibt,
      ist meist erstunken und erlogen
      und nicht auf Wirklichkeit bezogen.
      Was er persönlich dabei denkt,
      und wo genau sein Herze hängt,
      das gibt er nicht in Versen preis,
      so dass der Leser das nicht weiß.
      Verborgen bleibt sein Wesenskern,
      er treibt nur Spaß und spottet gern.

      Dass sich Satire nicht auf den Islam und auf Muslime beziehen darf, ist natürlich Unsinn, zumal dahinter ein Abbild der Realität, die kritisiert werden soll, steht.
      Im Übrigen können Sie sicher sein, dass ich in meiner Auffassung und meiner nicht satirischen Islamkritik sehr wohl den Islam mit seiner faschistoiden Wurzel und die Muslime in ihrem Menschsein unterscheide. Das kann man erkennen, wenn man mein Buch „Islamkritische Betrachtungen 2012“ gelesen hat.

  2. III.
    Yussufs Heimstatt
    Ein Mensch erringt den höchsten Sieg:
    Er kämpft und stirbt im Glaubenskrieg.
    Weil man den Krieg dann heilig hieß,
    darf Yussuf gleich ins Paradies.
    Das ist ein ganz besonderer Ort:
    Glutäugig sind die Frauen dort!
    Es strömen Bäche, fließt der Wein,
    ein Duft durchzieht den grünen Hain.
    Man tauscht den ganzen Erdenfrust
    für eine Ewigkeit an Lust.
    Dort kriegt man für die Knabenliebe,
    nicht wie auf Erden Peitschenhiebe,
    und das Entjungfern macht viel Spaß,
    wo denn im Leben kann man das!
    Mit Allahs Segen und viel Freude
    zerreißt man viele Jungfernhäute.
    Ist dann der Pimmel schlaff und schmächtig,
    hilft Allah schon – er ist ja mächtig!
    Bald ist die Erdenpein vergessen
    beim Saufen, Huren und beim Fressen.
    Die Frommen, die ins Jenseits drängen
    und freudig in die Luft sich sprengen,
    sind zahlreich und sie werden mehr:
    Wo nimmt man nur die Huris her?
    Schenkt man der neuen Kunde Glauben,
    gibt es statt Jungfraun nur noch Trauben.

    Helmut Zott

    %%%%%%

  3. II.
    Yussufs Heldentat
    Ein Mensch, darüber sehr entsetzt,
    dass man im Namen Gottes hetzt,
    kann nicht begreifen und erfassen,
    dass Muselmänner andere hassen.
    Nur wer an Allahs Worte glaubt
    und tut, was der Prophet erlaubt,
    den wird der Allerbarmer lenken
    und Paradiesesfreuden schenken.
    Heute soll gefeiert werden,
    denn für Muslime hier auf Erden
    geht die Kunde um die Welt:
    „Der Yussuf ist ein großer Held!
    Für den Islam ist er gestorben
    und hat Unsterblichkeit erworben!“.
    Um Feinde Allahs zu vernichten
    und Gottes Herrschaft aufzurichten,
    hat er, das Höchste zu erstreben,
    sein junges Leben hingegeben.
    Freudig wird das Wort vernommen,
    er sei ins Paradies gekommen!
    Selbst seine Mutter strahlt und lacht,
    ihr Yussuf hat sich umgebracht
    und wird ins Reich der Lüste eilen,
    um dort in Ewigkeit zu weilen.
    Als seine Bombe detonierte,
    schrie er: „Allah!“ – und krepierte.
    Für viele Leute, die dort standen,
    war keine Zeit zur Flucht vorhanden.
    Sie wurden in den Tod gerissen
    ohne Mitleid und Gewissen.
    Nach Allahs Willen und Gebot
    erlitten sie zu Recht den Tod.
    Wer Allah einen Sohn andichtet
    ist schuldig und wird hingerichtet,
    und wer den Mohammed beleidigt,
    wird ebenfalls zu Recht beseitigt.
    Die Heldentat, die er vollbracht,
    hat Yussufs Eltern reich gemacht.

    Helmut Zott

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  4. YUSSUF TRILOGIE

    I.
    Yussufs Werdegang
    Ein Mensch, vom Schicksal auserkoren
    und irgendwo ganz arm geboren,
    kam hergereist aus fremden Landen
    samt seinen Eltern und Verwandten.
    Er lebte fromm und gottergeben,
    bestrebt in seinem Erdenleben
    nach Allahs Willen und Beschluss,
    den man als Moslem achten muss,
    sich zu verhalten und zu handeln,
    um auf dem rechten Pfad zu wandeln.
    Der Predigt lauschte er bedächtig,
    die wortgewandt und geistesmächtig
    der Imam sprach in der Gemeinde,
    wenn sie sich zum Gebet vereinte.
    In der Moschee, wo man erklärt
    was Allah will, wo man erfährt,
    dass töten und getötet werden
    Allah gebietet hier auf Erden,
    bat er den Imam noch um Rat
    und schritt hernach zur letzten Tat.
    Es kam die Nachricht über Nacht:
    „Der Yussuf hat sich umgebracht,
    für den Islam ist er gestorben
    und hat Unsterblichkeit erworben!“.
    Als seine Bombe detonierte,
    schrie er: „Allah!“ – und krepierte.

    Helmut Zott

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  5. Die größten Rassisten weltweit gebirt der politische Islam, der sich im Namen eines Gottes Allah mit Gewalt, Terror und Unterdrückung über alle (!) Andersdenkenden und Andersgläubigen erhebt. Ein glasklarer Verstoß gegen Artikel 4 Grundgesetz.
    Deshalb: Islam schnellstens ´raus aus Deutschland, da eindeutig verfassungswidrig!

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