Zitat des Tages: Der Hass auf das Eigene

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner *)

„Oikophobie ist der Hass auf das Eigene…

…Die Liebe zum Vater-Land ist unsere Wertschätzung für die Leistungen unserer Altvorderen. Diese Wertschätzung wird durch unsere Mutter-Sprache mit ihrem unermesslichen Bedeutungsreichtum zum Ausdruck gebracht.

Die Wissenschaft der Anthropologie, die Menschenkunde, definiert diese beiden Phänomene als das ureigenst Menschliche. Also, ihr international-sozialistische, kulturmarxistische Beutegemeinschaft des polit-ökonomisch-medialen Komplexes, hört endlich auf die „Liebe zum Vaterland“ und die nicht hoch genug zu schätzende „Muttersprache“ zu verhöhnen und zerstören zu wollen.

Das von Euch angestrebte „One-World-Phantasma“ – ohne nationale Identität, ohne nationalen Sprachreichtum – ist eine Schimäre, ein Trugbild, ein Hirngespinst, welches unendlich viel Leid für die betroffenen Menschen bringen wird und den endgültigen Niedergang des Menschlichen und des Kulturellen besiegeln wird. Das zu verdeutlichen ist eine der Hauptaufgaben einer alternativen Politik, die im generell antithetischen Ansatz zur vorhandenen zerstörerischen Politik der aktuell „Mächtigen“ steht. Hier kann es keinen Kompromiss und keine Synthese geben, da sie kontradiktorische Gegensätze darstellen. Sieg oder endgültige Niederlage – tertium non datur.“

Es grüßt Sie kämpferisch

Ihr Martin E. Renner*)

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*) Martin E. Renner MdB ist Betriebswirt und Freier Autor (regelmäßige Kolumne bei PI und conservo). 2013 war er einer der 15 Gründungsinitiatoren sowie Mitglied im Gründungsvorstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD).

6 Kommentare

  1. Werter Herr Renner,
    ist ja alles soweit richtig, was Sie schreiben. Der gemeine Bürger fragt sich nur, wie will das eine Partei schaffen, die selbst schon einen unglaublichen “Kuddelmuddel” demonstriert. Wie ist es möglich, dass ein Nicht-Mitglied Bundespressesprecher wird? Warum bringen Sie in den Parteisatzungen nicht, dass Jemand zwei Jahre der Partei dienen muss, bevor er sich um ein Spitzenamt bewerben kann. Dann lassen sich Vorgestrige, “U-Boote”, Pöstchenjäger vorher erkennen. Warum kann man den Mitgliedern nicht beibringen, dass sie mal den Mund halten mit Kommentaren über das 3. Reich usw.? Beide Vorsitzende, Prof. Meuthen und Dr. Gauland sondern Fragwürdiges ab und versagen organisatorisch, sie sollten abgelöst werden.

  2. Und – wie die Tage schon – der Steingeier – Fischgestank:
    (Nach Epoch Times & ‘Tageslügel’) – „Groß nur in der Enttäuschung“: Steinmeier hielt „missglückte Rede“ zum 30. Jahrestag der Einheit

    ‘Steinmeier hatte in seiner Ansprache eine Reihe von Themen angesprochen und Bekenntnisse abgegeben, wie sie auch schon von seinen Vorgängern zu ähnlichen Anlässen gekommen waren. Von der „Einheit in Vielfalt“ über die „europäische“ Perspektive, die Absage an den „Nationalismus“ über die Herausforderungen für die Ostdeutschen bis hin zur Warnung vor dem „Populismus“, der drohe, wenn die Menschen begännen, an ihren Möglichkeiten zweifelten, die Demokratie mitzugestalten.
    Umso mehr, als man sich ja in den „besten Jahren, die Deutschland je erlebt habe“, befinde.
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    WIE, bitte ? Auf welchem Mond lebt dieser offenbar hochgradig Verwirrte?


    (www.epochtimes.de/politik/deutschland/gross-nur-in-der-enttaeuschung-steinmeier-hielt-missglueckte-rede-zum-30-jahrestag-der-einheit-a3350357.html)

    1. Jetzt ist er völlig abgedriftet.
      Keine Ahnung, was man dem zur Lage der Nation zum lesen gibt, scheint aber aus einem Roman “schöne, heile Welt” zu stammen.

    1. Darauf ein ZIGEUNERSCHNITZEL!

      Und als Nachtisch einen MOHRENKOPF.

      Auch das SCHWARZBIER nicht vergessen!

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