Endlich große Bundestagsdebatte um die verhohlenen Renten der Ostzonenflüchtlinge

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Ostzonenflüchtlinge“ – Bürger minderen Wertes?

Der Wunsch, Verfolgung zu entgehen, Reise- und Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen zu können, die Familie wiederzusehen oder den Wunsch nach einem besseren Leben Wirklichkeit werden zu lassen – die Motive der Menschen zur Flucht waren in der DDR vielfältig, trotz lebensbedrohlicher Gefahren. Angekommen in der Bundesrepublik, stellten sich den Flüchtlingen neue Herausforderungen:

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß sich die „Ostzonenflüchtlinge“ inzwischen dafür entschuldigen müssen, daß sie weiland vor Stasi-Schikanen, Gefängnis, Folter und Mauerbau „rübergemacht“ haben. „Ihr“ freies Deutschland hatten sie sich gewiß anders vorgestellt.

In mehreren Artikeln habe ich schon darüber berichtet, daß durch einen Akt staatlicherWillkür die „Ostzonenflüchtlinge“ eine erhebliche Kürzung ihrer Rentenansprüche hinnehmen mußten, ohne daß sie darüber informiert wurden. (siehe https://www.conservo.blog/2013/01/31/der-unterdruckte-rentenskandal-abgestrafte-ddr-fluchtlinge/)

Geflohen, um in Freiheit zu leben – von uns bestraft, weil sie nicht „drüben“ blieben

Die Geflohenen, die Freigekauften und die Abgeschobenen verloren wie Parias alles – Hab und Gut, Familie, Freunde, Erspartes, Rentenansprüche usw. Dieses Schicksal betraf etwa 320.000 „Republikflüchtlinge“, Ausgewiesene, Abgeschobene oder Freigekaufte. Um es klar zu sagen – weil´s heute offensichtlich vergessen wird:

Das sind die Menschen, die alles verloren haben und beim „Rübermachen“ ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten und obendrein auch noch in Kauf nehmen mußten, daß zurückgebliebene Familienmitglieder nach allen Regeln kommunistischer Brutalität schikaniert wurden.

Sie wurden zwar „bei uns“, also im Westteil Deutschlands, stürmisch begrüßt. Empfänge, Pressekonferenzen, Funk- und Fernsehberichte – alle bejubelten den Mut und die Opferbereitschaft der ehemaligen DDR-Bürger, die nun Bundesbürger geworden waren, mit allen Rechten und Pflichten. Doch dann folgte ein jähes Erwachen.

Geschichte kann zynisch sein. Durch die Wiedervereinigung – zu der ja letztlich diese Menschen einen besonderen Beitrag leisteten – verloren sie einen erheblichen Teil ihrer Rentenansprüche. Heute leben viele der „Ostzonen-Flüchtlinge“ – so werden sie auch heute noch amtlich genannt – auf Hartz IV-Niveau und/oder mußten Rentenkürzungen von bis zu 500 Euro im Monat hinnehmen.

Wie konnte es dazu kommen?

Täter belohnt – Opfer bestraft

Ursprünglich wurden diese Flüchtlinge in Deutschland-West genauso behandelt (und behördlich eingruppiert) wie jeder andere Bundesbürger, so auch in die Deutsche Rentenversicherung.

Plötzlich jedoch wurden die ehemaligen DDR- und jetzigen Bundesbürger rückwirkend(!) so gestellt, als ob sie in der DDR verblieben wären. Ihre Rentenanwartschaften, die sie nach der Einbürgerung in die Bundesrepublik in einem ordentlichen Aufnahmeverfahren erhalten hatten, wurden still und heimlich liquidiert. Ein unfaßbarer Vorgang, der im Gesetzgebungsverfahren so versteckt untergebracht wurde, daß er praktisch niemandem auffallen konnte (oder sollte?)!

Täterschutz vor Opferschutz

Besonders zynisch ist, daß viele ehemaligen Unterdrücker – SED-Funktionäre, Staats- und Stasi-Mitarbeiter etc. – weit bessere Renten erreichen als die Flüchtlinge. Dank einer starken Lobby ehemaliger „Genossen“ wurden die Täter von einst also belohnt, die Opfer der DDR-Diktatur jedoch bestraft. Täterschutz geht offenbar vor Opferschutz! Diese Täter von einst, die in der DDR die eigene Bevölkerung geschunden hatten, erfreuen sich heute ohne eigene Beitragszahlung einer auskömmlichen Rente, während die Flüchtlinge diskriminiert und mit Kleinstrenten abgespeist werden.

Vieles an der Angelegenheit ist merkwürdig, angefangen von der „heimlichen“ Rentenanspruchs-Änderung bis hin zu den einzelnen Reaktionen aus Politik und Medien.

Es ist nochmals zynisch, daß ausgerechnet der DDR-Anwalt Gregor Gysi der einzige ist, der den Flüchtlingen eine substantiierte Antwort und Auskunft hat zukommen lassen und versprach, sich weiter für sie einzusetzen – genauso wie seine Partei „Die Linke“, die sich ebenfalls für die Zonenflüchtlinge einsetzt. Siehe auch den Artikel auf „conservo“, der die furchtbaren Folgen für jene Menschen schildert: https://www.conservo.blog/2015/08/10/verborgene-wunden-der-ostzonen-fluechtlinge/

Viele „Ostzonenflüchtlinge“ haben sich in einer Interessengemeinschaft („IEDF“) zusammengeschlossen, um Ihre Anliegen gegenüber dem Staat besser vertreten zu können. Nun sind sie ihrem Ziel – wenigstens optisch und akkustisch – etwas nähergekommen:

Am Mittwoch dieser Woche, also am 18. November 2020, wird im Bundestag die Debatte zur Großen Anfrage „DDR-Altübersiedler …“ stattfinden. Ich hoffe sehr, daß die Betroffenen mehr Recht erfahren.

www.conservo.wordpress.com     16.11.2020

23 Kommentare

  1. Die BRD ist dabei, die unwissenschaftliche Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ zu einer wahren Staatsdoktrin zu erheben.
    Nicht selten verhalten sich Bundesministerien oder Bundesbehörden wie Gender- oder LSBTI-Lobbyisten.
    Es gibt eine PETITION dagegen:
    „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“

    https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

  2. „Wie konnte es dazu kommen? Täter belohnt – Opfer bestraft….“. Ich hatte ja hier gerade in einem Kommentar zum Volkstrauertag und zum erneuten Umgang mit Andersdenkenden, über die damit verbundene Re-Traumatisierung von politisch Verfolgten der DDR geschrieben. Sollte die Debatte tatsächlich am 18. Nov. 2020 im Bundestag stattfinden, wäre das besonders pikant, denn an diesem Tag werden viele Menschen in Berlin vor dem Bundestag gegen das Er…-Gesetz, sprich Infektionsschutzgesetz demonstrieren. Wer noch an Zufälle glaubt…

  3. Als hätten die Westdeutschen keine „Rentenreform“ gehabt.
    Wasser auf die Mühlen der BRD-Hasser.

  4. Es gibt nun mal zwei Arten von Flüchtlingen:

    1. Die Ostzonenflüchtlinge – die werden mit Almosen abgespeist;
    2. die BEREICHERER – ‚Flüchtlinge, bekanntlich ‚wertvoller als Gold‘ , die ‚uns‘ einen unermeßlichen Reichtum und Wohlstand bescheren, und die sind es wohl wert, daß man ihnen aus allen erdenklichen Rohren Zucker in den A…. bläst!‘
    [Sarkasmus aus]

    1. Als Betroffener kann ich nicht widersprechen. Und es sind die Gedanken, die Übersiedler und Flüchtlinge täglich beschäftigen und als nichts anderes, als eine Beleidigung verstanden werden können.

  5. US-amerikanischer Völkerrechtler klagt an: Die Vertreibung der Deutschen war ein „Völkermord“ und ein „Kriegsverbrechen!“
    https://dieunbestechlichen.com/2020/10/us-amerikanischer-voelkerrechtler-klagt-an-die-vertreibung-der-deutschen-war-ein-voelkermord-und-ein-kriegsverbrechen-2/

    Noch einige Ergänzungen über deutsche Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg:
    https://dieunbestechlichen.com/2020/08/tabu-fakten-zweiter-weltkrieg-so-wurden-deutsche-vertriebene-beschimpft-gesindel-dreckszeug-verfluchte/

    „Hiesige Politiker verkünden gerne, dass angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise Deutschland schon einmal mit Millionen von Zuwanderern fertig wurde, die herzlich aufgenommen und integriert wurden.

    Gemeint damit sind die zwischen 14 bis 20 Millionen Vertriebene (die historischen Zahlen schwanken) aus Ost- und Westpreußen, Pommern, Brandenburg, Schlesien, Memelland, dem Sudetengebiet etc. Also Landsleute der im Westen lebenden „Reichsdeutschen“.

    Doch eine diesbezügliche „Willkommenskultur“ gab es nicht!

    Die Einheimischen im Westen verschlossen sich der solidarischen Hilfe, leisteten gar Widerstand und schöpften alle gesetzlichen Möglichkeiten aus (Beschwerden, Klagen, Anträge auf Eigenbedarf oder gewerblichen Nutzung), um keine Vertriebenen aufnehmen zu müssen.

    Die Kreisbeauftragten für das Flüchtlingswesen in Württemberg-Baden gaben im Sommer 1947 an: „Die einheimische Bevölkerung versucht durch Beschuldigungen primitivster Art, wie durch Verleumdungen, die Neubürger in ein schlechtes Licht zu stellen und sie nach Möglichkeit aus ihrem Wohnbereich herauszubekommen (Kossert, S. 67, 121).“

    Alliierte Militärgerichte verurteilten Hauseigentümer, die sich Zwangseinweisungen widersetzten. Der letzte US-amerikanische Landeskommissar, General Charles P. Gross, ging sogar so weit zu behaupten, dass das deutsche Volk offenbar nicht bereit sei, „seine Verantwortlichkeit für die Lösung des Flüchtlingsproblems anzuerkennen“. Die deutsche Bevölkerung zeige „Gleichgültigkeit und Mangel an Hilfsbereitschaft gegenüber ihren vertriebenen Landsleuten“.“

    Unglaublich! Bundestag stellte 1996 im Fall Tibet fest: Massenmigration zerstört Kultur und Identität!
    https://dieunbestechlichen.com/2018/12/unglaublich-bundestag-stellte-1996-im-fall-tibet-fest-massenmigration-zerstoert-kultur-und-identitaet/

    „Während bundesdeutsche Politiker heute die massenhafte Zuwanderung von Fremden nach Europa und Deutschland begrüßen und der Mirationspakt unterzeichnet wurde, was ein voraussichtliches Ende für Deutschland bedeutet, wurden derartige Geschehnisse vor wenigen Jahren noch als Zerstörung der Identität verurteilt.“

    1. Ganz genau : böse böse Westdeutsche !
      … wollten ihr Nichts nicht teilen – welch Untermenschen.

      1. „Ganz genau : böse böse Westdeutsche !
        … wollten ihr Nichts nicht teilen – welch Untermenschen.“

        Das hat nicht unbedingt etwas mit Teilen zu tun. Ich habe nichts dagegen wenn jemand nicht teilen will. Sondern es geht darum , dass diese Menschen als Ausländer, als Polacken oder als Fremde angesehen oder beschimpft wurden. Die Einheimischen wollten, dass diese Vertriebenen zurück abgeschoben werden!

        https://www.spiegel.de/geschichte/vertriebene-nach-zweitem-weltkrieg-millionen-suchten-zuflucht-a-1076872.html

        https://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/deutsche-fluechtlinge-nach-1945-ignoranz-und-fremdenfeindlichkeit-a-1190780.html

        Und was den Begriff „teilen“ angeht . Das ist sehr relativ. Es gibt Firmen-chefs oder Vorstände, die über 10 Millionen € Gehalt in den Vorständen bekommen, während die normale Belegschaft, zu Hungerlöhnen schuftet. Wenn die aufbegehren oder aufgrund solcher Zustände kündigen, wird sofort über die Hartzer, über die Arbeitslosen udd Schmarotzer echauffiert und gehetzt. Wenn die kriselnden Firmen Milliarden an Staatshilfen in den Krisenzeiten bekommen sollen, worüber wird in den Verhandlungen mit dem Staat zu allererst gestritten ? Über die Höhe der Gehälter von Vorständen, die auf keinen Fall reduziert oder beschnitten werden dürfen…
        Viel eher wird über Gehaltverzoicht udn Kurzarbeit bei der normalen Belegschaft zusammengestrichen und eingespart!
        Aber ist ne klar. Nach der westdeutschen Logik sind die Arbeitslosen, die Hartzer und die faulen Griechen an allem schuld !!!

        Niemals die geldgierigen Vorstände oder die gierigen Banksters…

        1. Shinobi,
          Ganz richtig, die Westdeutschen haben die Vertriebenen nicht mit offenen Armen aufgenommen.
          Ähnlich schlimm ist die Haltung zu den Rußlanddeutschen, die als „Russen“ angefeindet werden. Dabei haben diese Menschen mehr Liebe für Deutschland und das deutsche Volk als die meisten Einheimischen.
          Die Rußlanddeutschen sind auch Vertriebene. Aus ihren Siedlungsgebieten überall in Osteuropa wurden sie 1941 von Stalin um die halbe Erde vertrieben, nach Sibirien und Mittelasien. Antransportiert und in Steppe oder Tundra ausgekippt ohne irgend welche Hilfsgüter. Sehr viele haben nicht überlebt. Aber bald hatten sie wahre Musterdörfer aufgebaut. Jahrzehntelang lebten sie unter starker Kontrolle, nicht mehr im Gulag, aber doch nur in halber Freiheit. Sie hatten keine deutschen Schulen, durften ihre Sprache nicht sprechen.

      2. Sagenhaft, wie Sie den Bogen von DEN Vertriebenen über DIE Westdeutschen zu EINIGEN Kapitalisten spannen.

        Ich sag Ihnen mal was : umgekehrt wäre es nicht anders gewesen.
        Und auch Sie würden es richtig ……. finden, würde man ihnen wildfremde Menschen in die enge Bude setzen. Zumal es kaum etwas zum teilen gab.

        Machen Sie nicht Kriegsgebeutelte Menschen verantwortlich, wo die Politik verantwortlich war !

  6. Sidney Powell, Mitglied des Anwalts-Teams von Donald Trump berichtet im FOX-News-Interview über die Manipulation der Hard- und Software der Wahlmaschinen. Die Beweise für Manipulation kämen so schnell herein, dass gar nicht alle bearbeitet werden könnten.

    Leider nur im englischen Original, aber sehenswert!
    Das Video startet mit deaktiviertem Lautsprecher; man muss das Lautsprecher-Symbol anklicken.

    https://news.yahoo.com/attorney-powell-election-legal-challenges-161541095.html

    1. ceterum_censeo schreibt:
      15. November 2020 um 17:37

      Hier dazu mehr:
      <b<Sidney Powell: „Ich werde die Krake von der Leine lassen“

      US-Wahlbetrug: Razzia auf Server der Firma Scytl in Frankfurt?
      Nach unbestätigten Berichten aus den USA stand der Server der Firma Scytl, der für große Teile der US-Wahlauszählung benutzt wurde, in Frankfurt am Main. Der Server soll laut des US-Abgeordneten Louie Gohmert nach der Wahl bei einer Razzia der US-Army mit Wissen der Bundesregierung konfisziert worden sein.

      https://youtu.be/SFCXPw1t17o

      Im Gespräch mit Chris Salcedo von Newsmax berief sich der Abgeordnete Gohmert (Republikaner aus Texas) auf einen Tweet aus Deutschland, in dem von der Razzia berichtet wurde. Diese Gerüchte kursierten seit einer Woche unbestätigt im Netz.
      Nach unbestätigten Berichten aus den USA stand der Server der Firma Scytl, der für große Teile der US-Wahlauszählung benutzt wurde, in Frankfurt am Main. Der Server soll laut des US-Abgeordneten Louie Gohmert nach der Wahl bei einer Razzia der US-Army mit Wissen der Bundesregierung konfisziert worden sein.

      Im Gespräch mit Chris Salcedo von Newsmax berief sich der Abgeordnete Gohmert (Republikaner aus Texas) auf einen Tweet aus Deutschland, in dem von der Razzia berichtet wurde. Diese Gerüchte kursierten seit einer Woche unbestätigt im Netz.
      Eine US-Geheimdienstquelle soll laut Gateway Pundit diese Darstellung bestätigt haben:
      „Laut unserer Quelle hat die US-Regierung festgestellt, dass dieser Server an der Stimmenunterschlagung beteiligt war. Die Suche ergab, dass dieser Server in Deutschland steht. Um legalen Zugriff auf die Beweismittel zu bekommen, musste sich das US-Außenministerium in Zusammenarbeit mit dem US-Justizministerium an die deutsche Bundesregierung wenden, und deren Kooperation einholen.

      Die entsprechenden Anträge wurden gestellt. Scheinbar war auch das US-Militär beteiligt, aber nicht federführend. Das erklärt, warum Verteidigungsminister Esper entlassen wurde und Kash Patel installiert wurde – um die Mitarbeiter des Militärs zu sichern.
      Mit diesem Server kann jetzt nachvollzogen werden, wann und wie die Auszählung in der Wahlnacht gestoppt wurde, wer dies angeordnet hat und wann die Stimmen vertauscht wurden. Die CIA war aus dieser Operation völlig ausgeschlossen.“

      Der Trump-Anwalt Lin Wood schrieb dazu auf Twitter, „Biden und seine Komplizen werden heute Nacht nicht gut schlafen. Oder doch, weil er den Namen Scytl schon wieder vergessen hat. Aber seine Mitverschwörer wissen das sehr wohl. Sie kennen auch den Namen Paragon, die Scytl am 20. Oktober (aus der Insolvenz) gekauft haben.“

      Die Firma Scytl sitzt in Barcelona und bietet internationale Wahlsoftware an, die auch bei der EU-Wahl 2019 verwendet wurde, obwohl unabhängige Experten diese als „manipulationsanfällig“ kritisiert haben. Scytl ist seit Juni 2020 insolvent und wurde laut eigenen Angaben im Oktober 2020 von der Paragon Group übernommen.

      „Das Scytl-Team bereitet sich seit neun Monaten (auf die EU-Wahl) vor. In dieser Zeit liefen drei Testläufe, fünf Nutzerakzeptanzstudien, und wir bauten ein Datenzentrum in Barcelona und ein Back-up Zentrum in Frankfurt auf“, schreibt die Firma.

      Scytl arbeitete mit der Clinton-Stiftung und Dominion Voting Systems am „Delian Projekt“ zusammen. Bereits seit 2012 warnt die „National Election Defense Coalition“ davor, dass digitale Wahlsysteme wie das von Dominion und Scytl „massiver Wahlfälschung“ Tür und Tor öffneten.
      Delian ist spezialisiert auf „Cyber Influence und Desinformation“ und arbeitet laut eigener Angabe mit dem „Electoral Psychology Observation Center“ der London School of Economics zusammen, um „die Emotionen und Motivationen der Wähler besser zu verstehen“, finanziert vom Europäischen Forschungsrat. Das Electoral Psychology Observation Center forscht unter anderem zur „Optimierung der Wahlergonomie und des Wahlerlebnisses für besonders gefährdete Wähler“.

      Delian war 2019 in Berlin zu Gast bei der Konferenz „Falling Walls“ , ausgerichtet von Tatjana König von der Körber-Stiftung, die eng mit dem linken Propagandainstitut „Correctiv“ im selbsternannten „Kampf gegen Falschinformation“ zusammenarbeitet.
      Scytl selber dementiert die Behauptungen auf ihrer Webseite. „Die Technologien, die von Scytl angewandt werden, werden von einem Subunternehmen SOE Software in Tampa, Florida verwaltet und gehostet.

      Die US-Armee hat weder in Barcelona noch in Frankfurt oder sonstwo etwas von Scytl konfisziert. Wir haben keine Verbindung zu George Soros, Smartmatic, SGO, Dominion oder Indra.“
      Unsere Leser können jetzt dazu beitragen, den vielleicht größten Wahlbetug aller Zeiten aufzudecken: Wer hat konkrete Infomationen zum Scytl-Server in Frankfurt und zur US-Razzia? Bitte nur mit möglichst seriösen und nachprüfbaren Quellen in die Kommentare schreiben bzw. per Email an info@pi-news.net schicken.

      Im Gespräch mit<b<Lou Dobbs auf Fox Business (Video oben) hat Trump-Anwältin Sidney Powell dem tiefen Staat, Silicon Valley und den linken Propagandamedien den Krieg angesagt: „Ich werde die Krake von der Leine lassen“, kündigte die Korruptionsexpertin laut Freie Welt an.

      „Ich kann es kaum erwarten, alle Beweise vorzulegen, die wir über Dominion (Voting Systems) angehäuft haben“, sagte Powell laut „Freier Welt“ zu Dobbs. „Es wurde geschaffen, um für Hugo Chavez die Wahlen in Venezuela zu manipulieren, und dann international angewandt, um Wahlen zu kaufen, unter anderem in den USA. Es wurde von Venezuela, Kuba und auch China finanziert. Wenn man sich also für ausländische Wahlmanipulation interessiert, das ist ein gutes Beispiel.“

      „Selbst wenn manipulationsanfällige Bundesstaaten dumm genug sind, ihre Wahlergebnisse zu zertifizieren, werden wir sie trotzdem aufgrund Betrugs aussetzen können. Wir reden hier von hunderttausenden Stimmen. Präsident Trump hat diese Wahl in einem Erdrutsch gewonnen. Das ist unwiderlegbar. Patrioten in ganz USA treten jetzt jeden Tag vor und bezeugen unter Eid, wie Stimmen gestohlen wurden, schneller als wir sie vernehmen können“, so Powell.

      Powell forderte eine „massive strafrechtliche Ermittlung“ die „Millionen Wähler und Stimmen“ betreffe. Das FBI und die Regierung hätten jahrelang Beschwerden über das Wahlsystem ignoriert, so Powell. „Die Mitarbeiter der Wahlsicherungsabteilung vom Heimatschutz müssen entlassen werden, lieber gestern als heute. Das ist alles absurd.“ FBI-Chef Chris Wray müsse ebenfalls entlassen werden, so Powell, denn „das einzige FBI- Interview mit einem Zeugen war mit der Absicht, ihn zu bedrohen und von seiner wahrheitsgemäßen Aussage abzubringen“, sagte sie mit Hinweis auf den Postangestellten Richard Hopkins.

      Die Wahlfälschung wurde „mit Hilfe von Silicon Valley und der großen Internetfirmen, Social-Media-Firmen und auch der Medien“ durchgeführt, sagte Powell. „Der Sumpf ist tiefer und breiter, als wir uns je haben träumen lassen, und ich werde sie alle zur Rechenschaft ziehen“, kündigte die Korruptionsexpertin an.

      Rudy Giuliani:
      H ttps://youtu.be/sd-5Xm5PFmg
      VOTER FRAUD – —————————————————-

      1. Anwältin Powell: „Wir stehen kurz davor, die Wahlergebnisse in mehreren Staaten zu kippen“
        Von Jack Phillips 16. November 2020 Aktualisiert: 16. November 2020 16:30

        Es gebe „viele Beweise“ zu Wahl-Manipulationen, so die frühere Bundesstaatsanwältin. „Wir haben den exakten mathematischen Algorithmus identifiziert, den sie benutzt haben – und den sie von Anfang an benutzen wollten.“ Dieser verlagerte angeblich Stimmen auf Biden.

        Die ehemalige Bundesstaatsanwältin Sidney Powell, Anwältin der Trump-Kampagne, deutete in einem Interview am Sonntag an, dass dem Anwaltsteam des Präsidenten eine Flut von Beweisen für Wahlbetrug und Unregelmäßigkeiten vorliege.

        „Wir bereiten uns darauf vor, die Wahlergebnisse in mehreren Bundesstaaten zu kippen“, sagte Powell bei „Fox Business“ und fügte hinzu, sie habe genügend Beweise für Wahlbetrug, um eine breit angelegte strafrechtliche Untersuchung einzuleiten. „Ich nenne noch keine Details, ohne die Beweise dafür vorlegen zu können.“
        (… ) –>
        https://www.epochtimes.de/politik/ausland/anwaeltin-powell-wir-stehen-kurz-davor-die-wahlergebnisse-in-mehreren-staaten-zu-kippen-a3381506.html

      2. „Es wurde geschaffen, um für Hugo Chavez die Wahlen in Venezuela zu manipulieren, und dann international angewandt, um Wahlen zu kaufen, unter anderem in den USA. Es wurde von Venezuela, Kuba und auch China finanziert. Wenn man sich also für ausländische Wahlmanipulation interessiert, das ist ein gutes Beispiel.“

        Diese Aussage ist nicht nur paradox, sondern auch absurd!
        Vor einigen Jahren wurde von einem Obersten Gerichtshof in den USA geurteilt, dass in den USA die Kandidaten unbegrenzt Wahlkampfkspenden einsammeln können (legale Korruption nennt man soetwas). Bei den US Wahlen 2020 wurden über 11 Mrd. US Dollar so eingesammelt.
        Warum hatte Trump in seiner Amtszeit diese Praxis nicht gestoppt bzw. warum wollte er das nicht stoppen ?
        In vielen demokratischen Ländern der Welt gibt es wenigstens einen Deckel, also eine (Ober-)Grenze wieviele Summen man maximal für die Wahlkampfspenden pro Partei einsammlen darf.

        Ich bleibe dabei : DIe USA sind eine Fassaden-Demokratie. Ein Harvard US Professor hatte schon 2014 festgestellt, die USA sind keine Demokratie mehr, sondern eine Oligarchie, die von den Oliagrchen und Medienkonzernen und dem militärisch-industriellem Komplex beherrscht wird!

        Ein Macron in Frankreich (bei den letzten Wahlen als Außenseiter ohne eigener Partei) hätte in den USA als Präsidentschaftskandidat überhaupt gar keine Chance gehabt die Wahlen zu gewinnen. In Europa sieht das zum Glück anders aus. Und nein ich bin kein Fan von Macron. Mit diesem Beispiel will ich nur verdeutlichen, wie obsolet die US Demokratie und die US Wahlen geworden sind!

        1. Shinobi,
          Die USA haben eine Fassadendemokratie, klar. Ich würde sogar noch weiter gehen:
          Jegliche „repräsentative“ Demokratie“ ist nur Fassade, nicht geeignet, die Forderung zu verwirklichen, daß alle Macht im Staate vom Volk auszugehen hat.

        2. Das hatten wir doch schon, Herr Kümel.
          Es wird und muss immer Repräsentanten geben, oder ist Ihnen zur Frage wie 83 Mio. jeden Pipifax entscheiden sollen, schon eine Lösung eingefallen ?
          Natürlich geht’s auch diktatorisch, dabei entscheidet nur einer für alle. Aber selbst der hat seine Berater, und das sind ebenfalls Repräsentanten von größeren Gruppen.

    2. „Sidney Powell, Mitglied des Anwalts-Teams von Donald Trump berichtet im FOX-News-Interview über die Manipulation der Hard- und Software der Wahlmaschinen.“

      Langsam bekomme ich den Eindruck , daß das Trump nicht genauso wie Biden an Demenz leiden könnten. Wie kann man nur so vergesslich sein ? Denn dieses Thema bei fast allen US Wahlen „Manipulation der Hard- und Software von Wahlmaschinen“ ist nicht neu. Es ist ein alter Hut. Das Problem ist schon mindestens seit 20 Jahren bekannt. Schon bei den US Wahlen im Jahre 2000 und im Jahre 2004 wurde die Software von Wahlmaschinen massiv manipuliert.
      Dieses Problem wurde damals wie heute nicht behoben!
      Damals allerdings nicht aus dem Ausland, sondern aus dem Inland!

    3. Lieber Gunter Kümel, was hat dieser Kommentar mit dem obigen Beitrag zu tun? Meine Deutsch-Lehrerin Frau Täuber hätte drunter geschrieben: THEMA IM AUFSATZ Verfehlt. NOTE 5!!

  7. Ein „Zufall“ ist dies nicht.
    Die Übersiedler aus Deutschland nach Deutschland werden ebenso schlecht behandelt wie die Vertriebenen, die ja aus Deutschland in die DDR oder in die BRD übersiedelten, unfreiwillig und ebenfalls unter Verlust ihrer gesamten Habe, Hof, Haus, Rente.
    Auch die 20 Millionen (Nawratil, „Schwarzbuch der Vertreibung“) Vertriebenen wurden in der BRD im Anfang heuchlerisch hofiert und von allen Parteien umworben; Wahlplakate: „Verzicht ist Verrat“, „Breslau, Königsberg, Stettin, deutsche Städte wie Berlin“ oder „Oder-Neiße-Grenze: NIEMALS!“. In der DDR waren sie von vorne herein nicht wohl gelitten, es waren „Verdächtige“, sie hatten den Mund zu halten.
    Und seither?
    Und heute?
    Wer Vetriebener ist, oder Übersiedler ist verdächtig, nicht dem linken Zeitgeist zu huldigen.

  8. Danke, das du daran erinnerst lieber Peter.
    Ich als Zonenrandkind bin mit der DDR Grenze aufgewachsen und meine Familie wurde durch sie getrennt.
    Ich muss gestehen, dass ich von dieser Diskreminierung der geflohenen Deutschen nichts gewusst habe und ich finde es war unserer Republik nicht würdig sich so zu verhalten.

    Denn gerade in diesen Zeiten sind viele ,,Russlanddeutsche“ nach Deutschland eingewandert, die sofort in die Systeme aufgenommen worden sind und ich kann mich erinnern, dass viele Deutsche es nicht richtig fanden, wie groß sie dafür belohnt wurden.
    Keiner musste nachweisen was er gearbeitet hatte und die Begrüssungsgelder machten viele Deutschen neidisch, weil sie sofort mit Begrüßungsgeldern und Baugeldern bedacht wurden und die Summen waren nicht unerheblich.

    Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin kein neidischer Mensch, aber ich habe das aus Gesprächen mit Freunden herrausgehört.
    Daher ist es mir heute unverständlich, wie eine Regierung so unterschiedlich mit seinen Bürgern umgehen kann. Bürgern, die teilweise traumatische Ereignisse und Bauzen hinter sich hatten und nur weg wollten, aus diesem Lande des Unrechts.

    Auch jetzt ist es in Deutschland immer noch so, dass Täterschutz vor Opferschutz kommt, das sieht man an den ganzen Schandtaten des Islam der vergangenen Jahre, es hat sich nichts geändert.

    1. @ Danke, liebe Ingrid. Zwei Feststellungen:
      1.) Nur wenige kennen sich mit der Rentenfrage und dem Rentenbetrug aus.
      2.) Es ist ein Skandal, wie hier der „demokratische Rechtsstaat“ mit den Opfern des untergegangenen Unrechtsstaates umgeht.
      Darüber habe ich schon mehrfach berichtet.
      Liebe Grüße!

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