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Von Martin E. Renner MdB

„Wer in seiner selbst gewählten Knechtschaft lebt, muss sich doch nicht wundern, wenn „die Hochmögenden“ ihn wie einen Knecht behandeln.

Ohne Rechte, ohne Freiheit. Ohne Selbsteigentum.

Arbeiten. Schuften. Knechten.

Steuern und Abgaben an die „Herrschaft, da oben“ entrichten.

Gelder des tributpflichtigen Steuersklaven, die „in alle Welt“ großzügig verteilt werden, damit die „herrschenden Eliten“ ihre imperialen Zielsetzungen erreichen.

Und im Alter Flaschen sammeln, um sich ‘mal ‘ne warme Currywurst gönnen zu dürfen!

Wann, wenn nicht jetzt, macht Ihr Eurer selbst gewählten Knechtschaft ein Ende? Wann legt Ihr die Ketten “der Unterwerfung aus Gewohnheit” ab?

Denn da, wo es keine selbst gewählte Knechtschaft der Bürger mehr gibt, gibt es in einer Demokratie auch keine rücksichtslose, macht- und geldbesessene, die Interessen des Bürgers verachtende „Obrigkeit“ mehr.

Dann – und erst dann – sind die gewählten Volksvertreter gezwungen, zum Guten und zum Wohl der Nation und seiner Gemeinschaft zu wirken.“

Ich grüße Sie in der Hoffnung auf Einsicht

Ihr Martin E. Renner, MdB

Von conservo

Conservo-Redaktion