Trans-Rehe und lesbische Prinz*innen! Sehnen sich Deutschlands Kinder nach einem queeren Märchenwald?

Michael van Laack

Der “stern” ist dafür bekannt, Fragen zu stellen, die außer kleinen Minderheiten niemanden interessieren, aber aus Sicht der Redaktion des traditionsreichen Magazins unbedingt einem breiten Publikum vorgetragen werden müssen.

Und so dürfen wir uns auch heute wieder mit einem Thema auseinandersetzen, dass in den Kitas, Grundschulen und an den Kinderbetten Buntdeutschlands offensichtlich immer noch nicht in ausreichendem Maß oder aus Sicht der Schreibstubenhengste und -stuten vielleicht noch immer zu ergebnisoffen diskutiert wird:

“Diversität und Sprache – Müssen wir Kinderbücher umschreiben?”

lautet deshalb heute Nachmittag das Thema von

  • Saskia Michalski (lebt in einer polyamoren Beziehung, Podcasterin, Moderatorin und Kinderbuch-Autorin) 
  • Alexander Korte (Kinder- und Jugendpsychiater, Psychotherapeut, Vater) 
  • Brigitte Zypries (Ex-Justizministerin, Ex-Wirtschaftsministerin, SPD-Politikerin) 
  • und
  • Laura-Lena Förster (stellvertretende stern-Chefredakteurin, Mutter), 

die bei dem Talk gewiss zu einem für alle Gender- und LGBTIQ-Freunde akzeptablen Ergebnis kommen werden, das außer unseren Kindern niemandem weh tun soll.

Denn, wie es im Text des die Veranstaltung des „stern“ bewerbenden Artikels treffend heißt:

In Ungarn ist das Märchenbuch ‘Märchenland für alle’ mit homosexuellen Prinzen und einem Trans-Reh von Ministerpräsident Viktor Orban verboten worden. Eine ungarische Politikerin ging sogar so weit, das Buch öffentlich zu schreddern.

Zweifellos wird also einmal mehr ein gemütlicher bunter Plausch stattfinden, bei dem, um den Anschein eines Diskurses halbwegs zu wahren, ein paar verbale Wattebäuschchen als Widerspruch gegen die Meinung der anderen Diskutanten verkauft werden soll und der eventuell von Alexander Korte zu erwartende Widerspruch als “unanständige transphobe Argumentation” im Keim erstickt werden dürfte.

Eltern, wehrt Euch!

Überlasst Eure Kinder

nicht kampflos den Genderwahnsinnigen!

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7 Kommentare

  1. Bravo Viktor Orban. Ungarn hat es besser!

    So einen gequirlten … Mist braucht niemand und schon gar keine Kinder!

    Wie schön wäre es wenn dieser abslolute Sch…wachsinn auch hierzulande keine Chance hätte …. Immerhin zeigt so etwas die geistige Verfassung derer auf, die so etwas propagieren.

    1. … und der ‘Gender’Wahn geht weiter …. Heute aktuell. Die Deutsche Bahn darf ihre Fahrgäste nicht mehr mit ‘Herr oder ‘Frau’ ansprechen.

      Aktuelles Urteil des OLG Frankfurt mit Verurteilung zu einer Schmerzensgeld Zahlung an: ein m/w/d Subjekt (kein Mann, keine Frau) hat die Bahn diesbezüglich verklagt und ‘gravierende psychische Schäden’ durch solche Behandlung geltend gemacht. Dem folgten die Richter – ja: ‘innen’ und urteilten eine Schadenersatz-Zahlung von 1.000,–€ aus.

      Nun muß die Bahn auch alles umstellen, Anrede der Fahrgästen (und …’gästinnen’?) in den Zügen, Buchungsportalen, usw.

      Mich deucht allerdings, besagtes Kläger/-.nix/-irgendwas hatte womöglich doch zuvor schon eine psychische ‘Klatsche’??? Oder?

      1. Ihren Kommentar habe ich zum Anlass genommen, ganz gegen meine sonstige Gewohnheit kurz nach 20. 00 Uhr noch einen weiteren Artikel zu veröffentlichen.

      2. Ja, habe ich eben gesehen. Passt!
        Man hat ja hierzulande schon viel IRRsinn erlebt, aber das schlaegt bald alles …..

Kommentare sind geschlossen.