“Was sind wir Menschen doch für Leute” – Ein Lied, das die aktuelle Spaltung der Gesellschaft verstehbarer macht!

Michael van Laack

Vor fast 53 Jahren starb die Sängerin Alexandra bei einem Autounfall. Einige unsere Leser werden sich noch an sie erinnern, einen Bericht über sie gesehen oder ihre Lieder gehört haben. Nicht wenige dieser Lieder handelten nicht nur von der Liebe (wie schon seinerzeit beim deutschen Schlager üblich), sondern übten Gesellschaftskritik und widmeten sich Ende der 60er bereits Themen wie Naturschutz und Depressionen.

In den letzten Monaten höre ich immer wieder ihre Alben, Spiegel ihrer eigenen Seele, aber auch der Gesellschaft ihrer, aber nicht nur ihrer Zeit. Vieles von dem, was sie – eine gute Beobachterin des menschlichen Verhaltens und seiner Schwächen – seinerzeit sang, wirft seine schatten bis in unsere “Lebenswirklichkeit”. So auch dieses Lied, das ich jedem zu verinnerlichen empfehlen kann, der die Spaltung der Gesellschaft stets nur in der Verantwortung des Gegenüber, aber niemals nicht in der eigenen sieht.

Was sind wir Menschen doch für Leute
Dam bada dam bada dam
Was sind wir Menschen doch für Leute
Dam bada dam bada dam

Heut ‘ sagt man, du bist mein einziger Freund
Und morgen vielleicht, es war nicht so gemeint
Weil keiner zu seinen Worten mehr steht
Wenn’s um die eigenen Vorteile geht
Vergessen ist morgen die Liebe von heute

Was sind wir Menschen doch für Leute
Dam bada dam bada dam bada dam
Was sind wir Menschen doch für Leute
Dam bada dam bada dam bada dam

Alle sind wir zum Guten bereit
Um dass zu erreichen, gibt’s erst einmal Streit
Das eigene Gute, hält jeder für recht
Doch dass was der and’re für gut hält ist schlecht
Weshalb sich schon Adam mit Eva entzweite

Was sind wir Menschen doch für Leute
Dam bada dam bada dam
Was sind wir Menschen doch für Leute
Dam bada dam bada dam bada dam

Eigentlich sind sie ganz nett, wie sie sind
Denn jeder beginnt ja am Anfang als Kind
Und wandert weiter, durch Schatten und Licht
Dem einen fällt’s leicht und dem anderen nicht
Doch jeder hat seine sympathische Seite

Was sind wir Menschen doch für Leute
Dam bada dam bada dam
Was sind wir Menschen doch für Leute

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2 Kommentare

  1. Ich mochte die Sängerin Alexandra mit der rauchigen Stimme auch, vom Wolgalied oder dem alten Baum. Dem Menschen wurde die Schöpfung geschenkt, um mit ihr zu leben, aber wie der Mensch so ist, er hat verlernt die Gaben der Natur zu schätzen, er missbraucht sie, statt mit ihr an das Morgen zu denken, wird sie kommerzialisiert und ausgebeutet. Noch schlimmer bringt es die EU mit ihrer Misswirtschaft und ideologischen Propagandalüge, um den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Eine solch grüne Heuchelei, Wälder müssen sterben, damit hoch giftige Windräder mit kostbarem Waldboden verschandelt werden, Windräder deren Opfer meist Fledermäuse, Vögel und Insekten sind, die Mutter Natur dringend für den Erhalt des Gleichgewichtes braucht, Hauptsache die Grüne Simone Peter scheffelt Geld als Präsidentin für erneuerbare Energien, wofür im Raubbau fruchtbarer Ackerboden und Wälder, so wie Tiere unter die Räder kommen, wahrscheinlich zahlt der Konzern gutes Trinkgeld. Das bisschen Trinkwasserverlust, wo der Wald als Trinkwasserspeicher dient, um den EU Klimawandel Ablasshandel in die Höhe zu treiben, weil die Pflanzen als unsere Luftreiniger fehlen, die Bodenerosion voran zu treiben, wer das möchte, wählt Grüne.

    Viele Nadelbäume werden von seltsamen Krankheiten durch Schädlinge befallen, vielleicht exotische Viecher die ganz scharf auf globales Reisen sind, der putzige Waschbär der unser Herz erweicht, hat es geschafft aber leider auch durch den Handel mit exotischen Tieren weniger für unsere Natur nette Tierchen. Über den Mini Kaimann im Baggersee, der gelegentlich die menschlichen Störenfriede in die Badehose biss oder sonst die Badegäste ärgerte, kann man unter Schmunzelstory verbuchen. Das dank kommerzieller Gier, Verblödungsideologie wertvolle Wälder sterben, fruchtbare Ackerböden geschändet werden mit Solarparks, darüber nicht! Je weniger Pflanzen die CO2 zum Atmen brauchen und und Sauerstoff zurück geben, desto mehr kann der EU Ablasshandel blühen.

    Ach ja, da Putin ein Spielverderber ist sparen wir ohne Alternativen Erdgas ein und die Tankerflotte um es von Saudi Arabien zu uns zu transportieren, muss noch ausgebaut werden. Oh ja, erst will man raus aus der Kohle. womit Plärrgreta mit unseren bescheuerten Kids Millionen im Auftrag der Konzerne und Finanzwirtschaft verdient hat, damit unsere verzogene Generation nicht auf Kerosinwolken, Kerosin besteht aus Diesel weiterhin ohne zu sparen um die Welt düsen kann, verzichten muss. Natürlich sollte jeder das Recht haben weit weg in den Urlaub zu fliegen, aber müssen es Seuchengebiete sein, wo man uns jetzt die Affenpocken beschert. Es war schon einmal die menschliche Spezies die mit Affen Beischlaf pflegte und der Sextourismus der kreuz und quer Vögelei brachte der westlichen Welt Aids. Da könnte man den Flugverkehr in solche Regionen eingrenzen und würde mit weniger Kerosin Verbrauch und Einschleppen von Gesundheitsrisiken anfangen einen vernünftigen Kurs zu verfolgen, ohne gleich den Urlaub zu verbieten.

    Die Grünen, hysterisch wie immer oder gierig könnten sehr wohl den Raubbau an unserer Natur und der Zerstörung des ökologischen Gleichgewichtes einen Riegel mit sachlicher Vernunft vorschieben, indem sie moderne ungefährliche Kernkraftwerke bauen ließen und den Unfug mit erneuerbaren Energien zurück fahren. In der Not, wo alle sau dämmlichen Klimaaktivisten a la Greta fette Kohle gemacht haben jetzt nach Kohlekraftwerken zu schreien, die leider durch die Misswirtschaft unverzichtbar sind in der Not, wo manche Siedlungen weichen müssen und ja, ich wäre auch dafür den Braunkohletagebau langsam ab zu lösen, der sich durch die Landschaft frisst, aber es werden weder moderen Atomkraftwerke gebaut, die Steinkohleminen sind mit hochgiftigen radioaktiven Atommüll verfüllt, wo es eine Alternative zur Braunkohle wäre….

    Heute ärgert uns Putin, morgen vielleicht die Saudis oder andere Länder mit denen wir global zusammen arbeiten, wir können uns bockige Wirtschaftspolitik aus Erziehungsfragen ja leisten, oder nicht. Der Mensch in seiner Arroganz ist schon längst zum Feind der Natur geworden, er arbeitet gegen sie, weil er sich einbildet er könne die Natur erziehen und wenn die Natur zurück schlägt, dann hilft Jammern und Klagen auch nicht mehr.

    Die Titanic ist unsinkbar, dieser Wunderglaube fasziniert uns alle, aber trotz schöner Theorie, sank sie doch. Es ist auch Selbstüberschätzung des Menschen, die Gier aus Brüssel den Ablasshandel zu befeuern und sich vor verantwortungsbewusster Wirtschaftspolitik orientiert an der Realität zu drücken. Es ist nicht die Kuh, die angeblich zu viel pupst, die das Klima belastet, denn ihr Kuhfladen ist natürlicher Dünger auf dem Feld oder Futter für die Biogasanlage. Es ist die Misswirtschaft und Raubbau an der Natur durch ideologische Spinnerei.

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