Wolfgang F. Rothe – Der heißeste Priester, seit díe linksgrünversiffte LGBTIQ+ die Kirche dominiert!

Michael van Laack

Würden wir in normalen politischen Zeiten und einer Christus verpflichteten Kirche leben, wäre Dr. theol. Wolfgang F. Rothe schon längst exkommuniziert und würde sein Geld bereits seit einigen Jahren entweder ausschließlich als Whisky-Connaisseur oder als Chefredakteur von Schwulissimo verdienen.

Da wir aber in einem Deutschland leben, dessen neue Mitte weit nach links verschoben wurde (wofür man definitiv nicht Angela Merkel allein verantwortlich machen kann) und in einer Kirche, in der augenscheinlich für viele Bischöfe gleichgeschlechtliches Kopulieren zum wichtigsten Bestandteil des Missionsauftrags geworden ist, können sich Gewächse wie Wolfgang Rothe (die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an nichts anderes mehr glauben als an sich selbst, die Summe auf ihrem Bankkonto und ihre “göttliche Sendung”) nach Lust und Laune in Szene setzen und die Schulterklopfer aller Fans des Vaters der Lüge einsammeln.

Inklusive diverser Pink Ladies, die sich gewiss auch auf ein Stösserchen (Sekt selbstverständlich) einladen lassen.

Sodom und Gomorra war früher – Heute ist heilige Geilheit bunter!

Gern auch auf einem der zahlreichen CSD (Christopher Street Day). Deshalb nutzte der promovierte zukünftige Priesterapostat die Gunst der Stunde, seine Profilneurose voll auszuleben und zeigte sich heute in München an der Seite einer Fetisch-Pastorin und einer Drag Queen.

Seinen Teaser zum Bild weiter zu kommentieren, verbietet mir meine klösterliche Erziehung. Nur so viel: Ich bin Rothe äußerst dankbar, dass er den Anstand besessen hat, bekleidet zu erscheinen und nicht so, wie vor einiger Zeit der unten abgebildete “Herr” mit “Fronleichnamsfähnchen” im Popo:

Ein Appell, der aus Rothes Sicht ein Sakrileg darstellen dürfte

Darüber hinaus möchte ich aber auch diesen Artikel noch einmal zu einem Appell an Erzbischof Reinhard Kardinal Marx nutzen:

Eminenz, entfernen Sie Dr. Wolfgang F. Rothe aus dem Dienst der Erzdiözese München und Freising. Mit seinem Verhalten verdunkelt er die Botschaft unseres Herrn Jesus Christus und erweist allen Seelsorgern einen Bärendienst, die ihre Berufung treu und still leben und ihr Tun und Lassen gewissenhaft in den Dienst der Kirche stellen. Es sei denn, es wäre Ihr Wunsch, dass aus der Kirche unseres Herrn ein mit Mist angefüllter Augiasstall wird und das Zeichen, in dem wir siegen, nicht mehr das Kreuz sein soll, sondern die verdorbene Fahne der christenfeindlichen LGBTIQ+-Bewegung.

Hinweis der Conservo-Redaktion: Das Titelbild stammt aus dem im Artikel verlinkten Tweet auf dem Twitter-Account von Dr. Wolfgang F. Rothe, stellt einen Ausschnitt desselben dar und wurde um ein Zitat in lateinischer Sprache auf der abgebildeten Fahne ergänzt.

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12 Kommentare

  1. Ha ha! Wolfgang Rothe! Als Humanistin kann ich darüber noch lachen, aber es sei verständlich, dass es für manche Tiefgläubige anders liegt…!
    Dan hatte, etwa 12 Jahren eher, Pfarrer Paul Vlaar in Obdam – im Kreisen Alkmaar, mein Wohnort – es noch nicht einmal so bunt gemacht: Er hatte bloss den damaligen Bischof Josef Punt durcheinander gebracht mit seiner “Fussballmesssen”:

    Peanuts im Vergleich mit diesem Rothe-Ehibitionismus…

  2. Ich bin selber katholische Christin mit jahrzehntelang aus Angst vor abfälligen Reaktionen unterdrückter Transgeschlechtlichkeit und bedaure Ihre abfällige Bewertung von Menschen mit LGBTIQ Hintergrund sehr. Vielleicht liegt das auch nur daran, dass Sie sich an ausgesuchten Zerrbildern oder schlichtweg Travestie-Darbietungen orientieren? Oder stark sexualisierte Bilder im Kopf haben? Ich habe glücklicherweise in meinem katholischen Umfeld Akzeptanz und Unterstützung gefunden.

    1. Was meinen Sie, was behinderte Menschen, stigmatisierte Menschen alles aushalten und plärren nicht in der Öffentlichkeit. Wie Sie leben ist Ihre Privatsache, wenn Sie die kreuz und quer Betthüpferei, die uns Epidemien beschert ablehnen, ein Familienbild und kein Zerrbild haben. kenne auch einen Berliner der ist Homo und hat trotzdem Kinder ohne sich in der Öffentlichkeit als gekränkte Quäcksuse zu prostituieren.

      Jeder Mensch sollte in seiner Menschenwürde respektiert werden und dieses Gejammer und Gequäke geht mir auf den Keks, es gibt so viel Leid in unserer Welt, aber nein, huch wir müssen die Sensibelchen bedauern weil sie homosexuell sind oder Transsexuell. Was wollen Sie machen, wenn die Realwirtschaft vernichtet ist und wir hungern und frieren?

      Übrigens sind viele Menschen in Deutschland sehr tolerant und es ist dämlich die Gefahr staatlich gesellschaftlich gepäppelt durch den mohammedanischen Islam nicht zu erkennen, denn dann ist Schluss mit lustig. Haben Sie noch Bedauern für die Euthanasie Kinder, die menschlichen Labor Ratten im Contergan Skandal, nein Hauptsache wir ersaufen im Mitleid mit Menschen die sexuell anders sind.

      1. wie können Sie behinderte Menschen mit Pychhotikern vergleichen die behaupten stigmatisiert zu sein
        Im übrigen leiden die meisten Behinderten an der Dummheit ihrer Umgebung aber nicht der Behinderung

    2. Ihr missbraucht den Namen Gottes um Euch mit Eurer Sexualität wichtig zu tun!!! Gott steht zu seinen Schöpfungskindern, Ihr weigert Euch für Euer Leben selbstständig Verantwortung zu übernehmen. Eine verzogene Generation die sich nie mit Härten des Lebens auseinandersetzen musste, kein Wunder also das ihr uns mit Eurem Generve auf den Geist geht. Das Leben ist kein Wunschkonzert.

  3. Michi zum Teil ist der Artikel in der Wortwahl dumme Polemik das hast Du nicht notwendig
    der Hut von Hw auf dem Bild ist genial!!

  4. Es ist schon erschreckend, wieviel Meinung der Schreiberling bei 0,nix an Ahnung oder gar Bildung hat. Der einzige „Vater der Lüge“ ist der Schreiberling dieses Artikels selbst, und merkt es noch nicht mal. Sofern wir unser Gehirn von einem Gott bekommen haben, wurde dieses beim Schreiben des Artikels erfolgreich ausgeschaltet.

    1. Bitte erläutern Sie doch das Gschmarri etwas näher
      Oder
      Was wollten Sie eigentlich damit aussagen?

Kommentare sind geschlossen.