Die “oberkruden Ansichten” des Thilo Sarrazin

Seit auch der Berliner Bezirksbürgermeister von Neukölln, Buschkowsky (SPD), seine Erfahrungen mit Problem-Kindern, vor allem Ausländern, ausführlich und glaubwürdig zu Papier gebracht hat, dürfte eigentlich niemand mehr bezweifeln, daß Sarrazins Warnungen – basierend auf klaren, unwidersprochenen Erkenntnissen – zutreffend waren und sind. Fazit: Deutschland schafft sich ab. Wie wahr!

Die radikal linke TAZ, obwohl sie in Berlin sitzt und die Probleme genauso kennen müßte, hat  natürlich eine ganz andere Sicht der Dinge. In einem Beitrag vom 6. November 2012 auf www.taz.de schreibt TAZ-Redakteur Deeniz Yücel u. a.:

„…Die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten…“

Dazu zwei Bemerkungen:

a.) Redakteur Yücel sollte schleunigst einen Deutschkurs machen; denn – um seine Worte aufzugreifen – der „oberkrude Text“ dieses Herrn ist vielleicht ein Versuch, Kaffka nachzuäffen, gutes Deutsch ist das aber mitnichten.

b.) Der Text ist eine einzige Beleidigung Thilo Sarrazins, aber auch der Leser, die mit solchem Haß konfrontiert werden. Ich bin sicher, hätte ich ihn geschrieben, hätte ich garantiert eine Klage am Hals.

Bei dem Thema haben wir alle noch auf einen  Spezi gewartet: auf Sascha Vogt, Bundesvorsitzender der politisch fast ausgehungerten JUSOS. Der tritt nach und sieht in Buschkowskys Buch ein „Spiel mit dem Rassismus“. Wie sagt der Volksmund: „Deckel hoch, Affe drin, Klappe zu!“ So isset.

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