Dieter Weirich hatte am 27. Dezember um 22:54 zu Exminister Friedrichs Kritik an Merkel·auf Facebook gepostet:

„Überfälliger Vorstoß. Spät kommt ihr, doch ihr kommt.“

Das ist dem ehemaligen CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz sauer aufgestoßen. Er blaffte zurück: 28. Dezember um 23:28

Rubrecht Polenz
Ruprecht Polenz

“Der Zulauf, den die Pegida-Bewegung derzeit erhalte, sei ein Indiz dafür, dass “wir in der Vergangenheit mit der Frage nach der Identität unseres Volkes und unserer Nation zu leichtfertig umgegangen sind”, so Friedrich.” – Leider hat Friedrich als Innenminister wenig dafür getan, für die Idee einer offenen, pluralen Gesellschaft zu werben, die Verschiedenheiten als natürlich akzeptiert und nicht als bedrohlich ablehnt. (Ich fürchte allerdings, ihm schwebt als “Identität unseres Volkes” etwas homogeneres vor.)“

Wie kommentierte Polenz´ Nachfolger als CDU-General, Laurenz Meyer, den Rausschmiß seines Vorgängers damals: „…Noch so einen Fehler kann sich Merkel nicht leisten…“

Wie man sieht, hatte Meyer recht. Und Knecht Ruprecht Polenz darf in Zukunft ruhig in der arabischen Wüste mit den Kamelen spielen…

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Von conservo

Conservo-Redaktion