Pastor Dr. Martens gehört zur konservativeren (und kirchensteuerlosen) Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche wie früher oder jetzt auch Königin Sylvia von Schweden, der ermordete Jürgen Ponto, die Verlegerehepaare Heinz Bauer und Axel Springer, Vertriebenenbundpräsidentin Erika Steinbach (und mehrere andere CDU-Abgeordnete, aktuell Kristina Schröder, Ex-Familienminsterin).

Übergriffe auf Christen und Taufbewerber in Flüchtlingsheimen

Von weiteren Übergriffen in Flüchtlingsheimen auf Menschen, die sich vom Islam ab- und dem Christentum zuwenden, hat Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Dreieinigkeits-Gemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in Berlin-Steglitz am heutigen Freitag auf der Facebook-Seite seiner Gemeinde berichtet. Allmählich reiche es ihm mit der “Religion des Friedens”, schreibt der Pfarrer, dessen Gemeinde starken Zulauf durch Flüchtlinge hat.

Messer am Hals

Am Mittwoch sei ein afghanischer Taufbewerber zum Gemeindezentrum gekommen, der von Muslimen in seinem Heim mit dem Messer am Hals bedroht und zusammengeschlagen worden sei, weil er Christ werden wolle. so Martens. Der Taufbewerber müsse nun vorläufig in den Gemeinderäumen bleiben. Heute früh sei ein iranisches Gemeindeglied gekommen, das gerade gestern Abend Muslime in seinem Heim verprügelt hätten, weil er nun Christ sei: “Die Hand ist verletzt. Er muß vorläufig bei uns bleiben.”

Arabischer Wachschutz handelt gegen Christen

Am Abend hätten schließlich zwei iranische Taufbewerber Zuflucht gesucht: “Sie wurden in ihrer Notunterkunft von Muslimen bedroht und beleidigt, weil sie Christen werden wollen und in der Bibel lesen. Man beschallt sie stattdessen die ganze Zeit mit Koranversen.”

Als man ihnen auch noch das Handy haben stehlen wollen, hätten sie sich beim arabischen Wachschutz beschwert. “Der wirft die Christen aus dem Heim … Sie müssen nun vorläufig bei uns bleiben.”

Der engagierte Steglitzer Gemeindepfarrer resümiert, daß sich in diesen Erfahrungen binnen weniger Stunden weitere Beispiele für die “alltägliche Christenverfolgung in Deutschland” zeigen würden. (Quelle: „selk“ Berlin, 30.10.2015 –selk–)

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4.11.2015

Von conservo

Conservo-Redaktion