Taqqiya – und ihre tödlichen Schwestern: 12 arabische Wörter, die man kennen sollte

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Islamkritik / Antisemitismus unter die Lupe genommen

Zwölf arabische Worte, die unsere Zivilisation vor der Übernahme durch den Islam retten könnten. Im Jahr 539 v.Chr. sah König Belsazar eine geisterhafte Hand vier prophetische Worte auf die Wand schreiben. Dieses „Menetekel“ beim Gastmahl des Belsazar wurde schließlich vom Propheten Daniel als Sturz des Königreichs interpretiert. Er hatte Recht. Babylon fiel in genau dieser Nacht an die Meder und Perser.

Wie das vom Propheten Daniel interpretierte „Menetekel“ gibt es vier arabische Wörter, die zur Unterwerfung der gesamten Welt unter den Islam führen könnten, wenn Nichtmuslime ihre Bedeutung und Folgen nicht kennen. Diese Worte lauten Takiyya, Tawriya, Ktiman und Muruna.

Jedes dieser Worte beschreit einen unterschiedlichen Stil der Täuschung, der von Muslime genutzt wird, wenn sie den Islam und ihre Aktivitäten als Muslime diskutieren. Mohammed sagte bekanntlich: „Krieg ist Täuschung“ (Bukhari, Bd.4, Buch 52, Nr. 268). Der Koran prahlt damit, dass Allah der „Meister des Ränkeschmiedens“ ist (Sure 13,42) und dass er „umfassend in seinen Intrigen“ ist (Sure 8,30). Westliche Zivilisationen sind nicht daran gewöhnt mit Menschen zu tun zu haben, die aus Täuschung in eine Form der Kunst gemacht haben.

Wissen ist Macht und die beste Möglichkeit die islamistische Agenda zu bekämpfen, besteht darin zu sagen: „Wir wissen um eure Tricks. Hört auf damit!“

  1. Takiyya (auch Taqiyya)

Takiyya wird als Verstellung bezüglich der eigenen muslimischen Identität definiert. Sie entstammt dem Vers im Koran, der lautet: „Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe – außer ihr fürchtet euch vor ihnen.“ (illaa an-tattaq minhum tuqah – Sure 3,28). Dieses „Hüten“ rechtfertigt Verstellung. Das islamische Scharia-Recht schreibt vor: „Wenn es möglich ist ein Ziel durch Lügen zu erreichen, statt dadurch die Wahrheit zu sagen, dann ist es erlaubt zu lügen, wenn das Erreichen des Ziels zulässig ist. Lügen ist Pflicht, wenn das Ziel Pflicht ist.“ (Vertrauen des Reisenden, Para r8.2). Zu den Beispielen gehört das Lügen zum Schutz des Islam oder eines Muslim.

  1. Tawriya

Tawriya wird als Verheimlichen definiert und könnte „kreatives Lügen“ genannt werden. Es ist in Ordnung die Intention eines Eides zu brechen, solange man nicht den Buchstaben des Eides bricht. (Vertrauen des Reisenden, Teile o19.l1 und o19.5). Wir funktioniert das? Nehmen wir an, jemand protestiert, Sure 1 des Koran erniedrige Christen und Juden, weil es Ein Gesuch ist, das Muslime siebzehnmal am Tag Allah gegenüber stellen, sie Weg derer fernzuhalten, „denen Gott böse ist“ und „die den rechten Weg verloren haben“. Ein Muslim könnte antworten: „Sure 1 erwähnt Juden oder Christen gar nicht.“ Er praktiziert tawriya, denn Sure 1 erwähnt Juden und Christen nicht namentlich, aber er weiß genau, dass „denen“ sich auf Juden und Christen bezieht.

Ein weiteres Beispiel wäre es, wenn ein Muslim auf Ihren Gruß „Frohe Weihnachten!“ antwortet. Er könnte sagen: „Ich wünsche dir das Beste.“ Für Sie heißt das, dass er einen Weihnachtsgruß zurückgab. In Wirklichkeit hat er seinen Wunsch zum Ausdruck gebracht, dass Sie zum Islam konvertieren; er wünscht Ihnen das Beste, was aus seiner Sicht darin besteht, dass Sie Muslim werden.

  1. Kitman [Halbwahrheiten]

Kitman wird so beschrieben, dass jemand nur einen Teil der Wahrheit sagt. Das geläufigste Beispiel dafür ist, dass ein Muslim sagte, Jihad in Wirklichkeit einen inneren, spirituellen Kampf meint. Er sagt nicht „die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit“, wie ein Zeuge vor einem US-Gericht schwört. Oft hat kitman eine grobe Verfälschung der Wahrheit zum Ergebnis. Im angeführten Beispiel nutzt der Koran jihad und seine Ableitungen 59-mal. Von diesen können auf Grundlage des Zusammenhangs in der Sure nur 16 (27%) als „intern“ ohne ein Objekt als Ziel des Kampfes betrachtet werden.

Ein weiteres übliches Beispiel für kitman ist es nur die wenigen friedfertigen Passagen aus dem Koran zu zitieren, im vollen Wissen, dass dieser Abschnitt später von einem militanteren, ihm widersprechenden aufgehoben wurde. Hier ein Beispiel: „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“ (Sure 2,256, frühe Medina-Zeit) „Verlangen sie etwa eine andere als Allahs Religion? Ihm ergibt sich, was in den Himmeln und auf der Erde ist, gehorsam oder wider Willen, und zu Ihm kehren sie zurück.“ (Sure 3,83, spätere Medina-Zeit)

Ein weiteres Beispiel:

„Die Erlaubnis zu den Waffen zu greifen ist denen gegeben, die angegriffen werden, weil ihnen Unrecht geschah.“ (Sure 22,39 – späte Mekka-Zeit)

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet. Ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ (Sure 9,5, späte Medina-Zeit)

  1. Muruna

Muruna bedeutet „Flexibilität“ zu nutzen, um sich dem Feind und seinem Umfeld anzugleichen. Die Rechtfertigung für diese Art der Täuschung ist eine etwas bizarre Interpretation der Sure 2,106, in der es heißt: „Wenn Wir eine Aya [einen Vers] aufheben oder der Vergessenheit anheimfallen lassen, so ersetzen Wir sie durch eine bessere oder eine gleichwertige.“ Damit dürfen Muslime einige der Gebote im Koran vergessen, solange sie einem besseren nachkommen. Muslime streben danach den Islam voranzubringen, können daher von ihren islamischen Gesetzen abweichen, um Nichtmuslime dazu zu bringen in ihrer Wachsamkeit nachzulassen und Vertrauen in ihre muslimischen Gegenüber zu setzen.

Manchmal praktizieren Muslime muruna auf dieselbe Weise, wie ein Chamäleon seine Farben verändert, um Entdeckung zu entgehen. Muslime werden gelegentlich ihre Bärte abrasieren, westliche Kleidung tragen oder sogar Alkohol trinken, um zu Nichtmuslimen dazu zu passen. Für Islamisten ist dieser Tage nichts wertvoller als ein blauäugiger, hellhäutiger Muslim, der bereit ist Terror zu verüben.

Ein weitere üblicher Weg der Nutzung von muruna besteht für einen Muslim darin einen Nichtmuslim zu heiraten oder sich wie ein Nichtmuslime zu verhalten, damit ihre Absichten nicht vermutet werden. Die Hijacker des 9/11 besuchten während ihrer Freizeit Stripclubs und Bars, als sie in den USA Flugunterricht nahmen, um Flugzeuge ins World Trade Center, das Pentagon und das Weiße Haus zu fliegen. Viele Amerikaner glauben Hillary Clintons Berater Huma Abedin, die mit dem jüdischen Kongressabgeordneten Anthony Weiner verheiratet ist, um wenigstens zum Teil ihre Sicherheitsqualifikationen

aufzupolieren, damit sie in die höchsten Ebenen der Administration aufsteigen konnte.

Die Folgen dieser höchst feingeschliffenen Taktiken der Täuschung … Quelle: https://heplev.wordpress.com/…/vier-arabische-worte-die-zu…/

  1. Hudna

Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Hudna, arabisch هدنة, DMG hudna, heißt so viel wie Waffenstillstand. Im islamischen Recht (Scharia) ist eine Hudna die einzige Form friedlicher Koexistenz zwischen dem Gebiet (“Haus”) des Islam (Dar al-Islam) und einem nicht unter islamischer Herrschaft stehenden Gebiet (“Haus des Krieges”, Dar al-Harb), da ein Friede zwischen beiden Gebieten im klassisch-islamischen Rechtsdenken unmöglich ist.[1]

Eine Hudna konnte abgeschlossen werden, wenn dies im Interesse der Muslime war und insbesondere, wenn eine militärische Unterlegenheit der muslimischen Streitmacht bestand. Die Dauer eines solchen Vertrags war in den Rechtsschulen nicht einstimmig festgelegt. Von den Hanafiten abgesehen durfte nach jeder Rechtsschule ein solcher Vertrag nur temporäre Geltung besitzen.[2]

Der Abschluss einer Hudna soll vom Imam vorgenommen werden, kann jedoch auch delegiert werden.

Ein historisches Beispiel für eine Hudna ist der Frieden von Eisenburg.

Im Nahostkonflikt wurde von der Hamas wiederholt der Abschluss einer Hudna als Zugeständnis an Israel vorgeschlagen, da der streng islamischen Hamas ein regulärer Friedensvertrag unmöglich sei. Die Scharia lässt nur einen Waffenstillstand mit Nichtmuslimen zu, aber keinen Friedensvertrag. Allerdings kann man den Waffenstillstand verlängern, wenn dies notwendig ist. [3] Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hudna

  1. Fatwa

Ein Fatwa ist eine von einer muslimischen Autorität auf Anfrage erteilte Rechtsauskunft, die dem Zweck dient, ein religiöses oder rechtliches Problem, das unter den muslimischen Gläubigen aufgetreten ist, zu klären. Derjenige, der die Rechtsauskunft erteilt, in der Regel ein Spezialist der islamischen Jurisprudenz (Fiqh), wird als Mufti bezeichnet; derjenige, der um die Rechtsauskunft bittet, Mustaftī genannt. Die Institution des Fatwa stellt das islamische Gegenstück zu den Responsa, den Rechtsauskünften halachischer Autoritäten im Judentum, dar. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fatwa

  1. Dschizya (Kopfsteuer, Tribut‘) ist die Bezeichnung für die den nichtmuslimischen Schutzbefohlenen (Dhimmi) unter islamischer Herrschaft auferlegte Steuer. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dschizya

So scheinen unsere deutschen Politiker zu denken: “Die Augen immer schön vor der Realität geschlossen halten, dann ist hier alles Friede, Freude Eierkuchen!“ Das wird für viele in absehbarer zeit ein böses erwachen geben. Sobald der Muezzin fünfmal täglich zum Gebet ruft. Und die Kuffar [1] hohe Dschizya [2] (Kopfsteuer / Tribut) an die islamische Herrschaft zahlen müssen. Quellen: [1] https://de.wikipedia.org/wiki/K%C4%81fir sowie [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Dschizya

Bis zur 9.25 Minute stimme ich zu! → https://www.youtube.com/watch?v=-aOoOEL4p2g

  1. Dhimma-Vertrag [Unterwerfung: Behandlung und sozialer Status dritter Klasse] Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dhimma

“Islamischer Staat schlachtet äthiopische Christen ab”

Zwei Monate nach der Veröffentlichung eines Videos, das zeigte, wie ihre Mitglieder in Libyen 21 koptische Christen abschlachten, hat die Dschihad-islamische Gruppe ein neues Video herausgegeben, auf dem zu sehen ist, wie in Libyen weitere Christen massakriert werden, weil sie nicht die jizya gezahlt haben, ein Lösegeld, das gemäß Koran 9:29 von “Leuten des Buches” verlangt wird, die sich weigern, zum Islam zu konvertieren. Bei den Ermordeten handelt es sich um etwa 30 Äthiopier, die ein Sprecher des IS abschätzig als “Anbeter des Kreuzes” bezeichnet.

Einigen der Christen wurde im Stile einer Hinrichtung in den Hinterkopf geschossen, anderen wurde wie zuvor den Kopten der Kopf abgeschnitten.

Der Sprecher des IS wendet sich zudem an die “Christen in aller Welt”: “Wir sagen den Christen in aller Welt, dass der Islamische Staat expandieren wird, wenn es Allah erlaubt. Und er wird zu euch kommen, selbst wenn ihr in verstärkten Festungen seid. Darum wird jeder, der sich dem Islam anschließt, Sicherheit haben, und auch jeder, der den Dhimmah-Vertrag [Unterwerfung: Behandlung und sozialer Status dritter Klasse] akzeptiert, wird Sicherheit haben. Jeder aber, der sich widersetzt, wird nichts anderes von uns sehen als die Spitze eines Speers. Die Männer werden getötet werden und die Kinder versklavt, und all ihr Wohlstand wird als Beute genommen werden. Dies ist der Richterspruch von Allah und Seinem Boten.” Quelle: http://de.gatestoneinstitute.org/6057/islamisch-islamisch

  1. Kufr / Kāfir das bedeutet “Ungläubige“. Also ausnahmslos jeder der kein Moslem ist.

Kufr bezeichnet im Islam die Ablehnung des Glaubens an Gott (Allah), die Leugnung der Prophetie Mohammeds und des Koran als Gottes Offenbarung. Ein solcher „Ungläubiger“ ist ein Kāfir (Plural: kuffār und kāfirūn). Folglich werden auch die Anhänger anderer monotheistischer Religionen – Juden und Christen – als kāfir/kuffār bezeichnet. Das Antonym zu Kufr ist Iman, der islamische Glaube an Gott.

Bei asch-Schāfiʿī erscheint der Begriff „al-kāfir al-kitābī“, d. h. der ungläubige Schriftbesitzer, von dem ein Muslim erben kann, aber nicht umgekehrt.[1] Die Buchbesitzer (ahl al-kitāb) werden schon in der frühen Koranexegese als Ungläubige (kuffār) genannt. Der Korankommentator Muqātil ibn Sulaimān († 767 in Basra)[2] begründet dies wie folgt: „… denn die Juden und die Christen in ihren Gebeten in den Tempeln und Kirchen (Gott andere Götter) beigesellen …“. Der Unglaube der Buchbesitzer (kufr ahl al-kitāb) ist allerdings – so der Rechtsgelehrte Ibn Qayyim al-Dschauziya († 1350) – nicht so schwerwiegend wie der Unglaube der Polytheisten, d. h. der Anhänger der altarabischen Gottheiten.[3] Der andalusische Rechtsgelehrte der mālikitischen Rechtsschule Ibn ʿAbd al-Barr († 1071 in Játiva) definiert die Gruppe der Zahlungspflichtigen der Dschizya entsprechend: die muslimische Obrigkeit nimmt die Dschizya von jedem kāfir kitābī, d. h. von Juden und Christen, ferner vom Zoroastrier, dem Götzenanbeter und von „allen anderen Arten der Ungläubigen (ahl al-kufr), seien sie Araber oder Nichtaraber“. Von Apostaten, also von denjenigen, die als Muslime von der Religion abgefallen sind, treibt man diese Steuer nicht ein, sondern sie werden nach anderen islamrechtlichen Aspekten behandelt und bestraft, d. h., sie sind „nach einer Wartefrist zu töten“ (s. Kāfir);[4] Im zeitgenössischen arabischen Sprachgebrauch ist die Bezeichnung (kāfir) für die Anhänger der Buchreligionen (kitābī) in dieser Form üblich.[5] Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kufr

Der arabisch-islamische Begriff Kāfir (arabisch كافر kāfir, Plural كفّار kuffār; weibliche Form كافرة kāfira) bezeichnet Ungläubige oder „Gottesleugner“. Kāfir leitet sich von der Wortwurzel k-f-r ab. Diese Wortwurzel kommt im Koran ca. 500 Mal vor und dient dort der Bezeichnung der Gegner Mohammeds als kuffār („Ungläubige“) oder als alladhīna kafarū („die ungläubig sind“).[1] Kafara bedeutete im Altarabischen ursprünglich „bedecken“ (vgl. Kufr). Konkret ist das Ungläubigsein in Bezug auf islamische Glaubensinhalte gemeint.[2] Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/K%C4%81fir

  1. Ghanima

Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Ghanīma (Kriegs-Beute) bezeichnet nach klassischer Rechtslehre die im Dschihad durch Kriegshandlungen von den Ḥarbīs erbeuteten bewegliche Güter sowie die Kriegsgefangenen. Nicht durch Kriegshandlungen erbeutete Güter sind dagegen Fai’.

Die Scharia sieht Folgendes für die Ghanima vor: Vier Fünftel der Ghanima sind unter bei der Schlacht anwesenden muslimischen Kämpfern zu verteilen, ein Fünftel gehört Allah. Dieses Fünftel bekam ursprünglich der Imam zur Verwaltung, später wurde es unter Bedürftige verteilt. Reiter bekommen den dreifachen, nach anderer Meinung den doppelten Anteil.

Die gefangenen Nichtmuslime werden als Sklaven unter den muslimischen Kämpfern verteilt, wobei Frauen zu Konkubinen genommen werden können, eventuelle Ehen der Sklavinnen sind annulliert.

Die gefangenen Männer kann der Imam für sich beanspruchen. Er kann sie töten, gegen Lösegeld freilassen oder gegen muslimische Gefangene austauschen. Nach Meinung von Abu Hanifa dürfen sie nicht freigelassen werden. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ghan%C4%ABma

  1. Fitna bedeutet Wühlarbeit / subversive Tätigkeiten, die den Frieden und die Rechtsstaatlichkeit zerstören. Quellen: http://www.shia-forum.de/index.php … sowie https://de.wikipedia.org/wiki/Fitna_%28Islam%29
  2. Taharrush = Gruppenvergewaltigungen (eine von vielen islamischen Bereicherungstraditionen) Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Taharrusch_dschama%27i

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www.conservo.wordpress.com   27.10.2018
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