Die verschwiegenen Wähler der Grünen – Radikale Moslems und nationalistische Türken

(www.conservo.wordpress.com)

Von W. Schmitt *)

Türkische Faschisten wie die Grauen Wölfe unterstützen die Grünen in erster Linie aus nationalistischen oder ethnozentristisch-religiösen Beweggründen, um den Einfluss der eigenen nationalen oder religösen Gruppe zu vergrößern.

Ihren aktuellen Höhenflug verdanken die Grünen nicht nur deutschen Ökofuzzis. Eine immer wichtigere Wählergruppe der Grünen sind eingebürgerte Araber und Türken, die die Grünen nur als Treiber der Islamisierung und Türkisierung wählen, die sonstigen Ziele der Grünen aber distanziert oder gar feindselig betrachten.

Mit rund 20 Prozent der Wählerstimmen befinden sich die Grünen derzeit im Höhenflug. Glaubt man der deutschen Presse, dann liegt diese hohe Zustimmung vor allem an Umweltthemen, die die Grünen als ihre Kernkompetenz mit Hilfe gezielt geschürter Ängste vor einer Klimaveränderung vermarkten. Tatsächlich aber gehören zu den Wählern der Grünen auch Wählergruppen, deren Ansichten den ökosozialistischen, feministischen und antinationalen Überzeugungen des Parteiprogramms in weiten Teilen komplett entgegenstehen, weil sie ganz im Gegenteil ein konsequent nationalistisches, patriarchalisches und zum Teil echt rassistisches Weltbild vertreten: die stark wachsende, politisch äußerst vielschichtige orientalische Wählerschaft der Grünen.

Während die deutschen Wähler der Grünen diese Partei tatsächlich aufgrund ihres allgemein propagierten Themenspektrums unterstützen – Umweltschutz, Feminismus, Antinationalismus –, können die orientalischen Wähler der Grünen mit diesen deutschtypischen Thematiken eher wenig anfangen. Sie wählen die Grünen vor allem aus einer taktischen Motivation heraus: Da die Grünen unbestritten noch fanatischer als alle anderen Parteien das Projekt einer totalen Bunten Republik vorantreiben, unterstützt man als orientalischer Wähler diese Partei in erster Linie aus nationalistischen oder ethnozentristisch-religiösen Beweggründen, um den Einfluss der eigenen nationalen oder religösen Gruppe zu erweitern: je mehr Grüne, desto mehr Bunte Republik, und je mehr Bunte Republik, desto mehr Türkisierung und Islamisierung. Diese in der Sache völlig zutreffende – wenn auch in der ethnozentristischen Denkweise völlig ungrüne – Schlussfolgerung macht die Grünen daher zu einem politischen Magneten nicht nur für weltfremde deutsche Naivlinge, sondern auch für eiskalt berechnende orientalische Machtspieler, die nur ihre eigenen gruppenspezifischen Interessen im Sinn haben, darunter radikale Moslems, ultrarechte Türkfaschisten und arabische Judenhasser. Böswillige Zungen könnten sagen: Die Grünen sind zwar eindeutig die führende Partei des linken deutschen Träumertums, sie sind aber zugleich auch – nolens, volens – die NPD der rechtsnationalen und religiös-fundamentalistischen orientalischen Wählerschaft in Deutschland.

Da das orientalische Wählersegment die Grünen allerdings nur als Mittel zum Zweck ansieht, als Treiber der Umvolkung und somit dem eigenem nationalen oder religiösen Machtzuwachs, kann sich die Parteiführung der Grünen auf diese Wählergruppe nicht als Fundament langfristig stabiler Macht verlassen. Als rein strategisches Machtvehikel werden die Grünen von einem Großteil ihrer orientalischen Wähler nur solange gewählt werden, bis mit Hilfe der Grünen in Deutschland genug orientalische Wählermasse angesiedelt wurde, um eine eigene islamische Partei über die Fünfprozenthürde zu heben. Genau dann, wenn der eigenen islamischen Partei genug Wählerpotenzial zur Verfügung steht, werden diese arabischen und türkischen Wähler die deutschen Grünen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Da sich die orientalischen Wähler der Grünen somit nur bedingt der grünen Stammwählerschaft zurechnen lassen, täuscht der in den Umfragen derzeit eindrucksvolle Stimmenanteil über die wahre Substanz dieser Partei hinweg.

Wie hoch der Anteil ultrakonservativer Moslems, nationalistischer Türken und anderer ethnozentralistisch-orientalischer Gruppierungen unter den Grünwählern im einzelnen ist, lässt sich nur näherungsweise schätzen. Etwa 12-15 Prozent der Wähler in Deutschland sind heute eingebürgerte Ausländer, davon sind vermutlich rund 60 Prozent islamisch. Die Stimmen dieser eingebürgerten islamischen Wähler verteilen sich vor allem auf Grüne und SPD, da die SED („Die Linke“) unter den meisten Türken und Arabern weiterhin als ewiggestrige Ostpartei verbucht wird, für die man sich zu fein ist, und die kulturell-religiöse Barriere zur „Christlich-Demokratischen Union“ trotz aller Anbiederungen Angela Merkels an das Milieu der islamischen Landnehmer unverändert hoch ist. Nimmt man ferner an, dass unter diesen eingebürgerten Orientalen etwa ein Viertel, bestenfalls ein Drittel als gesellschaftlich halbwegs liberal anzusehen ist, ergibt sich überschlägig ein Wählerpotenzial von knapp zwei Millionen orientalischen Wählern, die jeweils SPD und Grüne wählen, obwohl ihre eigenen nationalistischen, archaisch-religiösen und oft genug auch antijüdischen Anschauungen in krassem Gegensatz zur propagierten Toleranz, den Buntisierungsfantasien, feministischen Visionen und sonstigen Idealen der typisch deutschen Grünwähler stehen. Im Falle der Grünen wäre dies also etwa jeder sechste Wähler.

Warum sich die Parteiführung der Grünen von diesen zahlenmäßig durchaus signifikanten, aber politisch höchst fragwürdigen Wählerschichten nicht deutlich abgrenzt, warum sogar offenbar alles getan wird, um in der Öffentlichkeit zu verschweigen, welchen Leuten mit welchen Geisteshaltungen man seine aktuelle Beliebtheit genau verdankt, darüber kann man nur Mutmaßungen anstellen. Sehr wahrscheinlich würden aber auch viele deutsche Grünwähler ins Grübeln kommen, wenn sie wüssten, mit wem sie da gemeinsam in einem politischen Boot sitzen. Diese Sorge, dass die eigene deutsche Wählerschaft ins Nachdenken gerät, dürfte wohl auch der Grund sein, weshalb man auf den aktuellen Plakaten der Grünen nur eine flippige, kurzhaarige, indigen-europäische Ska Keller sieht – und nicht deren politische Unterstützer und Helfershelfer, die lieber im Hintergrund bleiben möchten: den jungen Türken-Ali zum Beispiel mit Schmalztolle und Graue-Wölfe-Gruß, der den Holocaust für zionistische Propaganda hält. Oder den paschahaften Islamfaschisten mit Vollbart aus dem Duisburger Hinterhof, der seine drei Ehefrauen, mit Schwarztuch behängt, fünf Meter hinter sich schlurfen lässt. Auch diese Typen wählen Grün. (Quelle: http://www.pi-news.net/2019/05/die-verschwiegenenen-waehler-der-gruenen/)

www.conservo.wordpress.com   21.05.2019

14 Kommentare

  1. Lehrerin über Integration in der Schule „Einige Eltern bitten mich, ihr Kind zu schlagen“ Julia Wöllenstein (43) unterrichtet an einer Gesamtschule in Kassel und spricht im BILD-Interview Klartext !!!!

    https://bilder.bild.de/fotos-skaliert/integration-in-der-schule-lehrerin-erklaert-was-schief-laeuft-201101532-61162572/5,w=1489,q=low,c=0.bild.jpg

    https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/integration-in-der-schule-lehrerin-erklaert-was-schief-laeuft-61156608,view=conversionToLogin.bild.html

    Lehrerin packt aus: Muslime drücken Deutschen Scharia-Regeln aufs Auge !!!!

    https://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2017/08/shutterstock_561666346-1.jpg

    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/12/lehrerin-muslime-deutschen/

    Lehrerin packt aus: Muslime drücken Deutschen Scharia-Regeln aufs Auge !!!!

    Kassel – Eine Islamisierung findet nicht statt, schwadronierten Mitglieder aller Blockpartien vor noch nicht allzu langer Zeit. Dass sie in vollem Gange ist, beweist ein Brandartikel der Bildzeitung mit der Überschrift „Eine Lehrerin rechnet ab!“ Darin beschreibt die Lehrerin Julia Wöllenstein (43) ihren Alltag mit muslimischen Schülern an einer Kasseler Gesamtschule. Und legt schonungslos offen, dass muslimische Schulen den Islam als Aufforderung zur Unterwerfung Andersgläubiger sehen und ihre Umgebung zwingen, sich ihren Gewohnheiten anzupassen. Auch bitten muslimische Eltern die Lehrerin von der unter Muslimen weitverbreiteten Prügelstrafe Gebrauch zu machen. Ihre Erfahrungen hat die 43-Jährige in einem Buch mit dem Titel „Von Kartoffeln und Kanacken“ zusammengefasst.

    Ausgerechnet aus der grünen Hochburg Kassel – Grünes Direktmandat – kam gestern via BILD ein Bericht, wie es in vielen Schulen mit hohem muslimischen Schüleranteil zugeht. Besonders alarmierend mit welcher Selbstverständlichkeit muslimische Schüler Andersgläubigen ihre eigenen Regeln aufdrücken. Ein Schlag ins Gesicht für alle Multikulti-Apostel, die ausgerechnet in der Weltanschauung einer Monokultur eine bunte vielfältige Gesellschaft sehen.

    So schreibt die Lehrerin: „Im Ramadan bitten mich die muslimischen Schüler, dass die nichtmuslimischen Schüler ihre Trinkflaschen wegpacken, damit sie nicht verführt werden. Nicht muslimische Schüler essen plötzlich kein Schweinefleisch mehr, weil die muslimischen Schüler es ihnen madig machen.“ Ihr trauriges Fazit: Muslime wollen andere missionieren und sind oft intolerant !“ Im Gegensatz zur rotgrünen in Kassel herrschenden Community fordert sie: „Haltung zeigen, nicht aus falsch verstandener Rücksicht unsere Werte verleugnen !“

    In gleicher Weise setzt Sie sich für ein Kopftuchverbot in Kindergärten und Schulen ein. „In der Schule haben wir die Chance klar zu machen, dass bei uns Staat und Religion getrennt sind“. Dies sehen jedoch die meisten Muslime anders, müsste man an dieser Stelle hinzufügen. Denn für ein Großteil der Muslime, besonders für Asylzuwanderer ist der Islam zugleich Staatsreligion, der den Alltag und das Leben genau regelt. Diese Erkenntnis ist bei den meisten linksgrünen schizoiden Eliten und bunten Queraposteln immer noch nicht angekommen. Trotz Jahrzehntelanger Erfahrung, weitverbreiteten Antisemitismus und Homophobie. Und so fiel auch die Lehrerin aus allen Wolken als sie erfuhr: „Für die meisten Schüler sind Schläge zu Hause normal !“ Darum verlangt sie „Pflichtkurse für Eltern aus anderen Kulturkreisen !“ Auch von einem spezifischen islamischen Religionsunterricht hält sie nichts und verlangt einen religionsübergreifenden „Glaubens-Werte und Normenunterricht“ !

    Ob das Problem mit mehr Pädagogen aus Herkunftsländern gelöst werden kann, ist Ansichtssache. Schon mancher nach außen hin liberal auftretender muslimische Intellektuelle hat sich am Ende als „Islamist in Nadelstreifen“ entpuppt. Dennoch zeigt der Artikel, dass nicht alle Pädagogen in linksgrüner Manier sich vor der Scharia in den Staub werfen. Mit 43 Jahren dürfte Wöllenstein längst beamtet sein. Als Referendarin hätte sie sich wahrscheinlich im grünen Hessen nach diesem brisanten Artikel einen neuen Job suchen müssen. So kann man sie nur noch strafversetzen. Vielleicht an eine Schule mit 80 Prozent nichtmuslimischer Kinder. Falls solche überhaupt noch vorhanden sind. (KL)

    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/12/lehrerin-muslime-deutschen/

    https://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2017/08/shutterstock_561666346-1.jpg

  2. Da die Grünen unbestritten noch fanatischer als alle anderen Parteien das Projekt einer totalen Bunten Republik vorantreiben, unterstützt man als orientalischer Wähler diese Partei in erster Linie aus nationalistischen oder ethnozentristisch-religiösen Beweggründen, um den Einfluss der eigenen nationalen oder religösen Gruppe zu erweitern: je mehr Grüne, desto mehr Bunte Republik, und je mehr Bunte Republik, desto mehr Türkisierung und Islamisierung.
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    Und eigentlich hätte man da ja überhaupt nichts dagegen. Also vorausgesetzt man würde sein Land nicht lieben, keine Nachkommen haben und auch selber bald weg sein. Dann würde ich dieser Fusion mit Freuden zustimmen und sagen: Es kommt zusammen, was zusammen gehört. Genug pädophile Schnittmengen wird man ja haben und Börek backen ist auch eine so überaus beliebte kulturell verbindende Tätigkeit….Also bitte, jedem das, was er verdient. Nur schade, das ich mich dann ins Nirvana aufmachen werde und die gegenseitige Zerfleischung gar nicht mehr erlebe und auch nicht das Brennen der Regenbogenflagge, wie die überaus kluge Frau von Storch kürzlich prophezeihte. Also dann, schöne Party Euch Grünen, gemeinsam versinken in einem Meer aus Halbmondfahnen, das dürfte Euch kurz bevorstehen. Uns anderen leider auch. mpGFreya

    1. noch eine kleine bissige Anmerkung, wo ich sonst niemals böse Worte verwende 😉 :
      Vielleicht wird es am Anfang der neuen Großfusion „Grüne und Moslems“ ein wenig ruppig zugehen. Aber sobald geklärt ist, wer wen von beiden aussaugen und zu seinem Sklaven machen darf, wird man sich blendend verstehen. Wo der Eine will, das vierzigjährige Männer zehnjährige kleine Mädchen heiraten sollen und der Andere will, das schon Erstklässler, was sag ich, Kindergartenkinder! sexualisiert werden, da findet man immer einen Konsens, nur Mut.

      1. Liebe Freya ich hatte schon immer das ungute Gefühl das durch die Frühsexualisierung die islamische Übernahme vorbereitet werden soll, damit Mädchen sich an Kinderhochzeiten gewöhnen, auch Özoguz SPD dafür und der Rest der deutschen Kinder sich schon mal an den Gedanken als Pornosklaven gewöhnen muss, denn die Grünen Perversen haben schon immer einen Draht zum Rotlichtmilieu gehabt, das ist ein Verbrechen. Sie heißen nicht umsonst Kinder Schänder Partei. Bei Achgut kannst Du ja das Entsetzen die Verkommenheit einiger deutscher Amtskirchenvertreter lesen und besser Gysi beim Papst zur Audienz in freundlicher Brüderschaft als KGE als Vertreterin der Entwürdigung des Menschen, aber beides ist Pest und Cholera für die Kirche. Während im Christlichen Forum schon alle linken Vögel ihren geistigen Mist verbreiten auch die Grünen, darf nun endlich auch Katja Kipping für das schon durch Bedford Strohm islamisierte EKD Kirchenblatt Chrismon schreiben. Es ist eine schallende Ohrfeige für alle dem Glauben treue Christen, für jene die in der DDR verfolgt wurden und ein Verbrechen am Christentum selbst. Leider ist den politischen Ideologen auch im Osten die Übernahme und Gehirnwäsche gelungen. .

        1. Meine volle Zustimmung. Weder Staat noch Kirche sind auf seiten des deutschen Volkes. Man findet nirgendwo mehr einen Ausweg – alles schon rotgrün besetzt – Auch was die Machenschaften der Kirche betrifft, schlimmer geht es fast nicht. Die einen verraten pausenlos „ihr“ Volk und die anderen verraten jetzt schon Jesus Christus höchstselbst. Das wird kein gutes Ende nehmen. lGF.

        2. Eine kleine Korrektur, es sollte nicht heißen Christliches Forum, sondern das linkslastige Kirchenschmierblatt Public Forum. Tut mir leid, war etwas in Rage.

        3. Statt Christlichem Forum, welches keine Kirchenparteizeitschrift ist, muss es heißen Public Forum, aber wenn man sich über Pfaffen aufregt…

  3. Na ja, wie ist das genau bei uns? Mal sehen…:
    Im Allgemeinen wählten die Einwanderer nicht so sehr ‚GroenLinks‘, sondern die ‚Partij van de Arbeid'(PvdA – vgl. SPD), die mal nicht aufhörten, Türke und Marokaner ins Parlament zu holen! Diesen Einwandererfreunden „verdanken“ wir momentan denn auch gleich ZWEI Burgermeister, wovon einem in Rotterdam! – Herzlichen Dank, PvdA, aber nicht wirklich! Seit ca. vier Jahren haben drei von solchen sog. PvdA-Vertreter sich selbstständig gemacht un ihre eigene Einwanderer-Partei gegründet, Namens „DENK“. (Abkürzung – kann mich momentan nicht erinnern, wovon, aber die Abkürzung an Sich liest schon wie ein Fluch! Im Moment haben sie drei Sitzen im Parlament – zwei Türke und einen Marokaner. Sie benehmen sich andauernd schamlos, anmässend, und werden inzwischen vom ganzen Parlament gehasst und verachtet wegen ihren Chikanen und Provokationen – offensichtlich ist das der Türkischen/Marokanischen Art von Politik treiben. Sie haben freilich Anhänger, obwohl man ehrlich sagen muss, dass es auch Türken und Marokaner gibt, deren Vertrauen sie nicht haben. Und zurecht, denn sie sind nicht mehr oder weniger als drei, oder jedenfalls zwei, Erdogan-Adepten…..

    Also, wenn Deutschland früh oder spät seinen eigenen Einwanderer-Partei bekommt, wissen Sie jetzt so ungefähr womit Sie rechnen können….

    1. Diesen Einwandererfreunden „verdanken“ wir momentan denn auch gleich ZWEI Burgermeister, wovon einem in Rotterdam! – Herzlichen Dank, PvdA, aber nicht wirklich!
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      Das liebe theresa kotzt mich auch ganz besonders an. Welche Deppen wählen Fremde in ihr eigenes Parlament. Gut, wenn jemand zwanzig Jahre eingebürgert ist, aber sonst? Oder lieber auch nach 20 Jahen nicht. Hast Du übrigens auf youtube das Video gesehen, wo die im Stadtrat von London den Imam vorbeten ließen, bevor die Sitzung beginnen konnte? Alle den Blick peinlich gesenkt, so als würde man nicht so ganz wissen, ob das hier jetzt gut oder schlecht ist. Ich kann nur sagen, es ist sehr schlecht und vor allem peinlich ohne Ende. Das glaubt man alles kaum, ist aber leider wahr. liebe Grüße von Freya

      1. Ach ja, sie hatten aber über Jahrzehnte keine Ruhe, bis auch das letzte Kreuz im öffentlichen Raum abgehängt war. Den Segen Gottes brauchen sie nicht mehr, nicht mal mehr bei Gericht (was für mich die reinste Anmaßung und ein großes moralisches Manko auf seiten des Richters wäre, wenn jemand über mich richten wollte). Doch nun wird Platz geschaffen für die Gebete und das Geheule des Imam……es fehlen einem die Worte. Oh Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! lGF.

    1. Das muss auch wohl stimmen. Ich kenne jemanden, der lebt in einer noch deutschen Stadt, die aber schon zu fast neunzig Prozent in arabischafrikanischer Hand ist. Der hat mir das auch erzählt, denn auf der Arbeit tauscht man sich da wohl drüber aus. Nunja, zu Hause dürften die meinethalben wählen, wen die wollen. Was kann der Wüste schon groß passieren. Aber unser schönes Europa? Weder den Moselms noch den Nazis….aber den Heimatvernichtern auch nicht, egal in welcher Farbe sie daherkommen – niemals. mpGFreya

  4. Sehr scharf analysiert und die missionierten Schäfchen der Amtskirchen die zwischen Politik und Christentum nicht mehr unterscheiden können und beides vermischen. Da ist doch unser Gregor Gysi clever, er schließt eine neue Freundschaft mit Papst Franziskus und Katja Kipping schreibt im EKD Magazin Chrismon christliche linke Beiträge, grins. Der Besuch von Käßmann und Gefolgschaft bei den Linken hat sich gelohnt, auch die Grünen müssen Wähler teilen lernen!

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