“Pro-Life” und “Pro-Choice” stehen sich diametral gegenüber!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Telefon- oder Online-Beratungen bei Schwangeren untergraben den Lebensschutz

kind
It’s a Child, Es ist ein Kind,
abtreibung
not a choice ! Nicht eine Entscheidung!

Vorlektüre:

https://charismatismus.wordpress.com/2020/04/02/wo-bleiben-trauer-und-entsetzen-ueber-den-tod-der-abgetriebenen-kinder/

https://www.conservo.blog/2020/04/03/wo-bleiben-trauer-und-entsetzen-ueber-den-tod-der-abgetriebenen-kinder/

Sehr geehrte Frau Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD),

es sind solche Meldungen (s.u.), die mir den Glauben an die Politik nehmen und von denen man nichts über die staatlichen Medien erfährt. Offensichtlich möchten Sie nicht, dass die Bevölkerung davon erfährt. Und dabei wäre es doch so einfach, eineSchwangerschaft zu verhindern, indem man neben der Verhütung nur etwas disziplinierter mit dem Sexualpartner umgeht. Man nennt Rücksichtnahme und kostet keinen Pfennig. Da diskutiert der Bundestag tage- und wochenlang über die Regelung zur Beratung von Schwangeren und macht diese zur Pflicht, und plötzlich lässt sich das ganz einfach und schnell sogar am Telefon und per Post regeln. Es zeigt, wie heuchlerisch sich die Berliner Abgeordneten und Politiker verhalten. Wir brauchen dringend eine andere Politik.

Die SPD ist eine der schlimmsten Befürworter von Abtreibung, wo erst kürzlich Teile Ihrer Partei sogar die komplette Streichung des § 218 und damit die Möglichkeit der Abtreibung noch bis kurz vor der natürlichen Geburt forderten. Man muss sich das mal bildlich vorstellen, denn hier werden Menschen mit einem Körpergewicht von idR 3 bis 4 Kg. zerstückelt und getötet, obwohl sie niemandem etwas getan haben und nur weil man sie nicht will.

Sie möchten, dass Frauen arbeiten und der Wirtschaft zur Verfügung stehen, und die biologische Bestimmung der Geschlechter neu definieren. Dazu passt ganz “hervorragend” Ihre Migrationspolitik, die für den schnellen Ersatz (“Facharbeiter”) der durch Abtreibung deutschlandweit täglich rd. 400 – wenn nicht sogar mehr – getöteten und uns allen fehlenden Kinder sorgen soll. Gerade in Zeiten der Coronakrise wird viel von der Familie gesprochen, die doch gerade Ihre SPD mutwillig und zielstrebig zerstört. Wie passt das alles zusammen?

Diese Politik braucht kein Mensch und es ist gut, dass die SPD ihren Status als bürgerliche und soziale Partei verloren hat. Ich  kann nur noch mit dem Kopf schütteln, wenn gerade Ihre Partei dann auch noch die Dreistigkeit besitzt, die Aufnahme von so genannten “Kinderrechten” ins Grundgesetz zu fordern. Zurzeit scheint sich alles zuzuspitzen und es ist gut und richtig, dass Menschen hierzulande wieder zu Bewusstsein kommen und normal zu denken beginnen. Wer im richtigen Kopf tötet schon sein eigenes Kind? Warum helfen und unterstützen Sie nicht die Familien, damit sie das nicht nötig haben, denn an Geld fehlt es dieser Regierung wahrlich nicht. Wer so viel Geld in die Globalisierung und Kriege/Konflikte anderer steckt, der hat auch Geld für die eigenen Familien.

Gut, dass es noch die privaten, insbesondere die christlich orientierten Medien wie das Christliche Forum gibt.

Sie, Frau Giffey,  machen es sich zu leicht.

Mit freundlichen Grüßen,  Klaus Hildebrandt

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Siehe auch: https://charismatismus.wordpress.com/2020/04/03/telefon-oder-online-beratungen-bei-schwangeren-untergraben-den-lebensschutz/
www.conservo.wordpress.com     4.4.2020

14 Kommentare

  1. Man faßt es nicht –

    Die Abtreibungslobbyistin Kristina Händel ist angesichts der Corona-Epidemie schwer in Sorge: Frauen könnten in Gefahr geraten, wenn die Krankenhäuser und Praxen ihre Kapazitäten auf das Virus konzentrieren und sich nicht mehr in vollem Umfang wie bisher der Tötung ungeborenen Lebens widmen.

    Wie die Befürworter der Abtreibung die Corona-Krise instrumentalisieren, um weiter die Stimmung in ihre Richtung zu drehen, zeigt die deutsche Fachärztin für Allgemeinmedizin und Notfallmedizinerin Christina Händel.
    Die 63-Jährige, die wegen Werbung für Schwangerschaftsabbruch angeklagt und zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, hat offenbar Angst, dass in Corona-Zeigen weniger Kinder abgetrieben werden könnten, als erwünscht. Das größte Problem sei derzeit, dass die Kostenübernahmeerklärungen nicht zügig ankommen würden und die Krankenkassen nur schwer erreichbar seien.
    Damit es nicht zum „Einbruch“ beim Abbruch kommt, möchte die 63-Jährige auch, dass Frauen bei medikamentösem Abbruch die zweite Arznei zu Hause mit telemedizinischer Betreuung einnehmen können, erklärt sie gegenüber der Alsfelder Allgemeinen. Etliche Frauen würden angesichts der Situation „in Panik geraten“, so Hänel, die sich selbst als „Abtreibungsärztin“ bezeichnet.

    https://www.journalistenwatch.com/2020/04/05/abtreibungsaerztin-haenel-verhindert/

    Richtig:
    Als „pervers“ bezeichnet der Bundesverband Lebensrecht das Verhalten der Abtreibungsbefürworterin:
    „Während das Parlament Sondersitzungen einberuft und Milliarden Euro freigibt, um Kliniken und Krankenhäuser zu befähigen, die Kapazitäten der Intensivmedizin hochzufahren, damit das Gesundheitssystem notfalls auch einem Ansturm standhält, sorgen sich Abtreibungslobbyisten in Deutschland darum, wie Abtreibungsärzte ihrem tödlichen Geschäft auch in der Corona-Krise ohne finanzielle Einbußen weiter nachgehen können“, so Cornelia Kaminski, Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALFA) in einer Pressemitteilung.

    Im vergangenen Jahr wurden 100.893 Kinder in Deutschland abgetrieben. Die Zahl sei im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben, so das Statistische Bundesamt. (MS) —–

    Verschiedene Gesichtspunkte erfordern es, mir eine extreme Selbstzensur auf zuerlegen und hier NICHT zum Ausdruck zu bringen, was ich von solch einem Subjekt halte.

    Wie sagte doch neulich (wenn auch in anderem, absurdem Zusammenhang) ein gewisser Igor Levit?

  2. Das Problem ist, dass bei “Pro Choise” das Baby no choise, also keine Wahl hat…!

    1. Nein. Nie. Die Mutter hat die Wahl. So heisst es.
      Schade nur, dass die Mutter noch so oft von anderen erpresst wird. Um abtreiben zu lassen,lässt sich verstehen. Obwohl die meisten das heutzutage gar nicht sehen wollen.

      1. Die Mutter wird erpreßt, zumeist vom Partner.
        Das heißt, der Partner “hat die Wahl” UND “die Mutter hat die Wahl”.
        .
        Und die Entscheider in der “Politik” “haben die Wahl” und sie entscheiden für den vorsätzlichen, rechtswidrigen, kassenfinanzierten Tötungsakt, der von “Ärzten” durchgeführt wird!

      2. JA – KASSENFINANZIERT auch noch, um Himmels willen!

        Als ob ein Kind eine KRANKHEIT sei!

  3. Danke Herr Hildebrandt für ihren Einsatz für das ungeborene Leben.
    Das Bild hat mich sehr erschreckt!

    1. Und WO wird das jetzt als ‘Schockbild’ aufgedruckt??? (wie bei den Zigarettenschachteln?)

      Vorschläge, Frau ‘Familien’ – (???) ministerin Dr. plag. Gift-Ey?

  4. Personen/ Familien mit niedrigem Einkommen müssen “über alle Horizonte” gefördert werden : monetär u. zeitlich : so daß alle Möglichkeiten geöffnet werden, eine Entscheidung ins unendlich Schwere verlagert wird. Das ist das Erste – alles Andere schöne Reden….

  5. “CHOICE” heißt “Wahl”.
    Nach der derzeitigen Rechtslage kann man also frei wählen, ob man einen Menschen umbringt.
    .
    Und warum darf man eigentlich nur Kinder umbringen?
    Warum nicht, aus sozialer Indikation und kassenfinanziert, auch die unerträgliche Schwiegermutter, den lästigen Großvater oder den Nachbarn, der das Fernsehen immer so laut stellt?

  6. Ja, man zittert vor Wut!!!!!!!!!!!

    Frage über diese Kanaillen: Wenn denen deren Bauch gehört und damit, wie die behaupten das Leben darin dessen Entstehung die geduldet (oder vielmehr: GEFÖRDERT haben), wem gehören dann diese Kanaillen?

    1) Dem Hauswirt dem sie ihre Miete zahlen? Mein Haus gehört mir! Also weg mit der Töle/Köterin – dieser Ausdruck oder diese Bezeichnung stimmt ja wohl mit einem Gerichtsbeschluss überein.

    2) Dem (Bundes-)Land / Staat auf dessen Territorium sich deren ‘Eigenheim’ befindet?

    Wie können die ein Entscheidungsrecht für sich beanspruchen ob die leben dürfen oder nicht? Das geht diese Kanaillen doch gar nichts an. Schließlich sind die doch auch bloß eine Zellenansammlung.

    1. Nicht, dass es sich ganz um dasselbige handelt…. Obwohl….:
      Jahrzehnte her las ich mal folgendes: Eine Frau erzählte in einem Artikel, dass sie mit ihrem Mann Streit hatte um die Erziehung der Kinder. Ihre Meinung: Kinder sind auch lebendige Menschen, also gehören sie vor Allem an sichselbst. Da war er nicht mit einverstanden: “Wenn ich ein Gulden (es war noch 1975 oder da in der Nähe) im Automaten stecke, und daraus rollt dann ein Päckchen Zigaretten, wem gehört dann das Päckchen Zigaretten?!”
      Ich weiss noch immer ganz sicher, für mich persönlich wären ein solcher Spruch ein Scheidungsgrund gewesen. Wie so ein Mistkerl sich einfach traut!

  7. Liebes Team ! Danke für die Veröffentlichung dieses wichtigen Artikels. Mit besten Grüßen Ihr Dieter Farwick

    1. @ Danke, lieber Herr Farwick, für die Anerkennung. Für conservo steht das Thema “Tötung ungeborenen Lebens” (verharmlosend “Abtreibung” genannt) seit Anbeginn unserer Arbeit im Mittelpunkt. Klaus Hildebrandt und ich haben gewiß mehr als 200 Artikel dazu geschrieben. Beste Grüße! PH

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