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Von Klaus Hildebrandt 

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Katja Mast (SPD),

Ihre Verbundenheit mit Baden-Württemberg und speziell Pforzheim in Ehren, aber Sie sollten sich mal lieber um eine Lösung der bundeseigenen Probleme und um die Ihrer SPD kümmern, anstatt Bürgermeister von der Opposition in ihrer Not zu belehren, wie diese mit dem von Berlin unter Kanzlerin Merkel geschaffenen “Flüchtlings-“Problem umgehen sollten. Ihre zynische Forderung an OB Peter Boch (CDU) aus dem weit entfernten Berlin, “Pforzheim zu einem sicheren Hafen für Flüchtlinge zu machen” https://www.conservo.blog/2020/05/12/mannheim-massengewalt-nimmt-neue-dimensionen-an-rund-150-jugendliche-im-clinch-mit-der-polizei/#more-27785 , ist kaum noch zu überbieten.

Wenn Sie die Welt retten möchten und Ihnen Provokationen und Exzesse Spaß machen, dann nehmen Sie das viele Geld, das Sie in Berlin verdienen, und gehen selbst nach Afrika und Asien. Zeigen Sie den Menschen dort, wie sie zu leben haben. Ihre populistische Ader zerstört unser Land und führt die enormen Anstrengungen der völlig überforderten Städte und Gemeinden ad absurdum. Forderungen wie Sie sie jüngst an die Stadt Pforzheim richteten, wirken diktatorisch und spiegeln die Berliner Mentalität der letzten 10 Jahre wieder.

Was ist nur aus der SPD geworden? Ein chaotischer Haufen von Populisten, denen die Verweiblichung von Politik und der Welt inzwischen mehr bedeutet, als sich um das Wohl des eigenen Volkes und seiner Familien zu kümmern. Von sinnvollem Regieren kann hier überhaupt nicht mehr die Rede sein. Hier beschreibt ein mir Unbekannter https://www.conservo.blog/2020/05/11/wie-ist-der-radikalzerfall-einer-einstmals-so-grossen-nation-innerhalb-von-gerade-mal-15-jahren-zu-erklaeren/#more-27775 den Zerfall unseres Landes seit der Machtübernahme durch Kanzlerin Merkel. Bitte lesen Sie.

Beim Stöbern fand ich diesen Hinweis auf einer Ihrer homepages unter dem heading: Kindeswohl muss an erster Stelle stehen:

“Unterm Strich ist es doch ganz einfach: Gute Politik richtet sich an alle Kinder in Deutschland und ermöglicht ihnen ein gutes und gesundes Aufwachsen. Dazu gehört für mich auch, endlich Kinderrechte als Grundrecht im Grundgesetz zu verankern. Kindeswohl muss an erster Stelle stehen.

So gut wie diese Zeilen für Einige zunächst klingen, so spiegeln sie doch die Ambivalenz und Verlogenheit Ihrer SPD-Politik wieder. Wie können Sie sich für “Kinderrechte ins Grundgesetz” engagieren, wenn Sie für Abtreibung sind und Kindern ihre Mütter entziehen, damit sich diese unter falschen Vorgaben der Emanzipation hingeben? Jedes Kind hat in meinen Augen ein Recht auf Eltern und häusliche Erziehung, und das sage ich als Mann, der seit fast einem halben Jahrhundert mit ein und derselben Frau verheiratet ist.

Als Kommunalpolitikerin könnte ich Sie mir noch vorstellen, Frau Mast, aber nicht im Bund. Das gilt im Übrigen für viele SPD’ler, die sich, ganz wie die Grünen, gerne für Minderheiten einsetzen, um daraus dann Mehrheiten zu knüpfen. Dabei handelt es sich um ein generelles Problem bei der Auslegung von Menscherechten, wogegen nur noch die Vernunft hilft!

Mitit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

www.conservo.wordpress.com     14.05.2020

Von conservo

Conservo-Redaktion