Lockdown und der Schutz vor Corona – ein trojanisches Pferd

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter *)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

Dushan Wegner hat meine aktuelle Stimmung in seinem Artikel „Lockdown“ als erster wieder einmal bestens getroffen (siehe https://www.dushanwegner.com/lockdown/) . Dafür gebührt ihm mein ausdrücklicher Dank. Ebenso wie er bin auch ich überzeugt, dass wir in der letzten Woche eine historische Zäsur erlebt haben, indem historisch erneut eine abgehobene deutsche Machtclique das Heft des Handelns „alternativlos“ an sich reißt und im imperialen Größenwahn den finalen Unterwerfungsbefehl – diesmal zu Gunsten der Unterwerfung unter die „Große Transformation“ – erteilt. Als wenn es hier lediglich bei der erheblichen Ausheblung verbriefter Rechte um den Schutz vor Corona ginge. Welch ein Ammenmärchen! Welch ein trojanisches Pferd!

Klar doch: 60 Prozent der hell-deutschen Gutmenschen aus der Steinmerkel-Republik glauben das und marschieren wie in besten preußischen Zeiten wieder untertänigst mit. (Welch eine Schande im Übrigen, diesen Moloch Berlin 1990 wieder anstelle von Frankfurt oder Bonn zur „Hauptstadt“ gekürt zu haben.) Die parlamentarische Demokratie und das Narrativ der europäischen Aufklärung mit ihrem individuellen Freiheitsversprechen werden dadurch auf Jahre, wenn nicht sogar historisch endgültig ausgelöscht werden.

Jetzt rächt sich, diesen Machtwahn des Merkel-Regimes und die geistige Übergriffigkeit der ÖRM über Jahre in Passivität wider besseren Wissens hingenommen und lediglich mit beißendem Zynismus und in der Gewissheit eigener kognitiver Überlegenheit begleitet zu haben.

Wir deutschen Intellektuellen sind historisch seit 1848 einfach nicht lernfähig.

Vor allem sind wir mutlos und nicht in der Lage, unsere durchaus treffsicheren Diagnosen auch in die organisierte Aktion zu überführen und dabei den Durchschnittsbürger für unser Verständnis von Freiheit, ordnungspolitischen Grundlagen des Gemeinwesens und für die Voraussetzungen der je individuellen Lebensqualität (pursuit of happiness) zu überzeugen. So bleibt den deutschen Intellektuellen immer wieder nur, wie das auch Dushan Wegner in seinem Artikel leider andeutet, den resignativ-schmollenden Rückzug ins Private anzutreten. Aber was heißt das eigentlich? Sich solange verstecken und „biedermeiern“, bis dann wieder alles endgültig in Scherben liegt?!

Nun, wenn sich jetzt bei der Wirtschaft, der Wissenschaft, dem Mittelstand, den Ärzten,  den Sozialpsychologen, dem Hotel- und Gaststättengewerbe, der wertschöpfenden Erwerbsbevölkerung usf. in der Tat wieder kein sichtbarer Widerstand gegen dieses Regime aufbaut, dann müsste man sich wohl eingestehen, dass der Zug in Richtung „UNO-Sozialismus“ und dem damit zusammenhängenden Totalitarismus im Sinne der Orwell’schen Dystopie endgültig abgefahren ist.

Und die erwartbaren Folgen deuten sich bereits in der Tat ja an: grenzen- und rücksichtsloser Nanny-Staat, statistisch ermittelte Zwangskollektivierung – was unterscheidet die Bundesrepublik eigentlich noch von China? – wirtschaftliche Verarmung, kulturelle Zerstörung, soziale Verrottung, konsequente Abwicklung der selbstverantwortlichen Mittelschicht und Ausbeutung der Erwerbsbevölkerung.

Die machtgeilen Profiteure dieser Politik sind, neben der Merkel-Entourage, Teile der EU, die Blockparteien-„Eliten“, die saturierten Medienmacher der ÖRM, die Asyl- und Wohlfahrtsindustrie, die rot-grün durchsetzte Beamtenschicht inclusive des Öffentlichen Dienstes sowie nicht zuletzt die dem Regime willfährig zulaufenden infantilen Charaktere und selbstgefälligen Blockwarte, die etwa über ihre Förderung im Rahmen finanziell best ausgestatteter NGOs die eigentliche Drecksarbeit des Regimes erledigen.

Sollte sich diese desaströse Melange weiter stabilisieren können, dann könnte die neue deutsche Innerlichkeit des Wegduckens und Schweigens in der Tat lebensnotwendig werden. Aber es scheint mir, dass es noch nicht ganz so weit ist. Vielleicht bleibt „uns“ ein ganz kleines Zeitfenster, um ein wirkmächtiges parlamentarisches Zentrum konservativ-liberalen Widerstands aufzubauen. Zumindest sollten wir endlich damit beginnen, uns auf diese quasi letzte politische Chance mit aller Kraft zu fokussieren und zugleich versuchen, unsere Resignation triebstrukturell in „Angriffslust“(!) umzudrehen. Zum Beispiel sollten alle erdenklichen rechtsstaatlichen Mittel gegen diesen mutwilligen wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Zerstörungstrieb eines nicht mehr ganz zurechnungsfähigen Berliner Halloween-Personals aktiv in Stellung gebracht werden. Kubicki macht da wenigstens mal wieder Freude.

Es wird schwer nicht nur hinsichtlich dessen, was die Corona-Domina uns für den Winter aufzudrängen sucht. Noch schwerer ist es, den Nachweis von Frustrationstoleranz und (!) Organisationsfähigkeit jetzt erbringen zu müssen. Und der fällt nicht vom Himmel oder ergibt sich einfach als Folge kritischer Reflexion. Denn es hat jetzt realiter „12“ geschlagen, und wir sollten uns eingestehen, dass wir eigentlich nun wirklich alles bereits zum Casus Merkelismus mehrfach „gesagt“ haben; und dass uns der Effizienznachweis zunehmend abhandenkommt. Wir sollten also selbstkritisch zur Kenntnis nehmen, dass es in Bezug auf die reine Schreiberei einen erheblichen Grenznutzeneffekt gibt und dass dadurch keinerlei wirklich neuen Erkenntniswerte eintreten.

Selbstverständlich brauchen wir auch weiterhin die schriftliche Verständigung und die damit verbundene Therapie als Gemeinschaft europäischer Aufklärer. Es bleibt ein wichtiger Bestandteil, mutig und kompromisslos auf die Machtgebaren dieser Merkel-Söder-Habeck-Clique hinzuweisen, aber sie darf sich auch nicht vollkommen darin erschöpfen. Netzwerken und aufeinander zugehen wäre jetzt dringend notwendig. Hier beobachte ich als Abonnent sehr vieler Blogs, dass „wir“ keine Zeit füreinander haben; und dass „wir“ dringendst den Aufbau eines wirkmächtigen parlamentarischen Zentrums benötigen.

Hier versagen CDU, CSU, FDP und AfD auf ganzer Linie. Auch dies gehört zur Wahrheit!

Schließen möchte ich mit der Bitte, dass wir uns aktuell auf keinen Fall in larmoyanter Weise mit Rückzugsideen in die Innerlichkeit befassen, wie das leider doch ebenfalls erstmals ziemlich deutlich anklang. Wie verständlich das auch immer sein mag!

Mit herzlichem Gruß

Ihr Weggefährte Hans-Rolf Vetter

*****

*) Zum Autor: Hans-Rolf Vetter, Jahrg. 1943, entpfl. Professor für Wissenschaftliche Sozialpolitik. Arbeitsgebiete: Arbeitsmarkt und Erwerbsbiographie, Mütter und Alleinerziehende, Biographieforschung und Mediation. Lebt z.Zt. in Leonberg (BW)

www.conservo.wordpress.com      2.11.2020

38 Kommentare

  1. Demonstrationen in mehreren Städten
    Italien: Tausende protestieren teils gewalttätig gegen Corona-Maßnahmen
    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/italien-teils-gewalttaetige-proteste-gegen-corona-massnahmen/

    Dauert wohl nicht mehr lange, bis die Eurokraten eine neue Kampagne zum Kampf gegen
    „rechte Corona-Leugner“ ins Leben rufen.
    Corona-Leugnung soll mit KIlima-Leugnung gleichgesetzt werden und alle in FEMA Camps Umerziehungslager eingesperrt…

  2. Nietzsches Figur des „letzten Menschen“ paraphrasierend, schreibt der Universalhistoriker Rolf Peter Sieferle:

    „Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden, mit dem Messer, mit einer Machete oder einer Schusswaffe. Wie werden Sie reagieren? Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.“

    1. genau so !
      … wobei die die damit anfingen, nie und nimmer angefangen haben. Diese Schuld wird wiederrum in die eigenen Reihen transformiert und so geht das immer weiter.

  3. Corona. Nix für ungut, aber das Thema nerft nur noch.
    Ich kanns nicht mehr hören sehen oder lesen.
    ****************************************************
    OT:

    EILT: Schüsse in Wiener Innenstadt

    In der Wiener Innenstadt sind am Montagabend Schüsse gefallen. Von 6 Tatorten, 10 Tätern und mindestens drei Toten und 15 Verletzten ist die Rede. Einen vergleichbaren Terroranschlag hat es in Wien bisher noch nie gegeben.

    00:59 4 Attentäter in Wien lebend verhaftet, ein Terrorist tot. Drei schwer bewaffnete Täter sollen noch auf der Flucht sein, sagt Österreichs Kanzler Kurz.

    23:46 Das angebliche Bekennerschreiben:

    Das soll das angebliche Bekennerschreiben der Täter sein, weiß jemand mehr darüber? (mehrere Links i.d.Q)

    — rechtsanwaltskanzlei_flatz (@rechtsanwalts11) November 2, 2020

    22:51 Auf Twitter wurden laut 0E24 Bekennerschreiben veröffentlicht, die auf einen islamistischen Hintergrund deuten. Noch ist nichts bestätigt. ….
    *******************************
    alles hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/11/02/eilt-schuesse-wiener/

    22.34 Drei bestätigte Tote. Ein Täter soll von der Polizei erschossen worden sein. Jetzt ist die Rede von sechs Anschlagsorten.

      1. Krass, aber die Wiener brauchen das.
        Wien ist ja auch ganz stolz darauf eine „Weltstadt“ zu sein, da wimmelt es von linksgrün Verschrobenen. Nicht zuletzt weil die UN in Wien ihr europ. Hauptquartier hat.
        Für die Wiener war Berlin immer weit weg und so konnten sie weitgehend unbehelligt ihrem elitären Gutmenschwahn frönen. Außer mal einem Messermann der ihre Idylle störte : tote Hose in Wien. Tja, so ändern sich die Zeiten.

        1. Tja, der „brave“ Bürger hockt verängstigt und eingeperrt wegen Corona in seiner Bude und der Islammob tobt sich auf der Strasse aus.

          …im Land off Free undenkbar! Da wird sich gewehrt.
          Schnell und konsequent!

        2. Soll ja eine Synagoge getroffen haben. Die kommenden Schlagzeilen wissen wir jetzt schon : Hitler in Österreich auferstanden – Adolfs Vermächtnis – Nazitruppen in Wien – Holocaust 2.0 – usw. usw. usw.

          Hat ja Ulfried neulich auch gemeint : „Atheisten sind Kommunisten“ und „eure Muslime“ – ich bekenne mich schuldig. 🙂
          Naaain, hat alles nix mit dem auserwählten Volk zu tun, schließlich kann ein Opfer kein Täter an sich selbst sein, nicht wahr.

        3. Die Kanzlerin zeigte sich erschüttert über den Anschlag.
          „Der Kampf gegen diese Mörder und ihre Anstifter ist unser gemeinsamer Kampf.“

          Die will ernsthaft, dass wir sie beim Wort nehmen ?
          Tja Anschela, da helfen auch keine Umleitungsschilder mehr.
          Dein islamischer Stellvertreterkrieg in und an Europa ist längst enttarnt.

    1. Tja, Sebastian der Kurze hat einen Satz gesagt, wo die EU neben Papa Franziskus darauf brennt, das Europa für die Welteinheitsreligion muslimisch werden soll. Er sagte nämlich in seiner Naivität, „Wir hoffen das wir im November durch die Corona Krise kommen, damit das Weihnachtsgeschäft nicht leidet“. Die Antwort kam prompt .Merkel hat beschlossen, Weihnachten gibt es nicht, als Kanzlerin der Migranten, nicht ihrer Stammbevölkerung, weil sie Antichristin ist.

  4. … Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

    Schon vor 200 Jahren erkannt, von wem wohl?
    Der gute Mann hat auch schon einen GG Artikel geschrieben:

    Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
    https://gutezitate.com/zitat/282178

  5. Verfassungswidrig
    René Nehring
    29.10.2020
    Wieder einmal hat ein deutsches Verfassungsgericht ein Lieblingsprojekt rot-rot-grüner Ideologen gekippt. Am Freitag vergangener Woche entschied das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, dass das im Januar 2019 beschlossene sogenannte Paritätsgesetz, das die Parteien verpflichten sollte, bei der Aufstellung ihrer Kandidatenlisten für künftige Wahlen zum brandenburgischen Landtag Frauen und Männer gleichermaßen abwechselnd zu berücksichtigen, verfassungswidrig ist.

    Geklagt hatten die Landesverbände, beziehungsweise einzelne Mitglieder von AfD, Jungen Liberalen, NPD und Piraten.

    Zur Begründung erklärten die Richter nach Beratung der Anträge von AfD und NPD, das Paritätsgesetz würde die Organisations- und Programmfreiheit, die Wahlvorschlagsfreiheit und letztlich die Chancengleichheit der Parteien verletzen.

    Zudem liege dem Demokratieprinzip der Verfassung des Landes Brandenburg der Grundsatz der Gesamtrepräsentation zu Grunde, wonach die Abgeordneten dem ganzen Volk und nicht etwa einem Wahlkreis, einer Partei oder einer Bevölkerungsgruppe gegenüber verantwortlich sind. Diesem Verständnis widerspreche die Idee, dass das Parlament die Bevölkerung in ihren vielfältigen Schichten widerspiegeln soll. Nicht zuletzt ergebe sich aus der Verfassung, dass die Willensbildung des Volkes mit Hilfe der Wahlen frei von staatlicher Einflussnahme zu erfolgen und der Staat sich in Bezug auf das Wahlergebnis jeglicher Vorgaben zu enthalten habe.

    Auch in Thüringen hatte die dortige rot-rot-grüne Landesregierung im vergangenen Jahr ein Paritätsgesetz verabschiedet – und auch dort wurde es (bereits im Juli dieses Jahres) vom zuständigen Verfassungsgerichtshof des Freistaats in Weimar für verfassungswidrig erklärt, weil die Wähler durch die Vorgabe, dass Frauen und Männer zu gleichen Teilen im Parlament sitzen sollten, nicht mehr frei über die Zusammensetzung des Landtags entscheiden könnten.

    Die Urteile von Brandenburg und Thüringen sind in mehrfacher Hinsicht bedeutsam. Zum einen sind sie eine klare Absage an die diversen Überlegungen, durch Veränderungen des Wahlrechts andere politische Realitäten zu schaffen. Über die Zusammensetzung der Parlamente entscheiden in Deutschland allein die Bürger – nach dem Prinzip, dass alle Stimmen das gleiche Gewicht haben.

    Bedeutsam sind die Entscheidungen von Potsdam und Weimar auch für die Parteien der bürgerlichen Mitte, die sich nicht getraut haben, Verfassungsbeschwerde gegen die rot-rot-grünen Änderungen des Wahlrechts einzulegen. Insbesondere die CDU wollte mit den Parteien von rechts, beziehungsweise rechts außen keine gemeinsame Sache machen. Mit ihrem Stillhalten gab sie jedoch all jenen Recht, die der Union unterstellen, dass sie längst der Mut verlassen hat, wichtige verfassungsmäßige Grundsätze auch dann zu verteidigen, wenn diese nicht im Einklang mit dem Zeitgeist stehen.

    Nicht zuletzt markiert die Abfuhr für das rot-rot-grüne Paritätsprojekt durch zwei Verfassungsgerichte das Scheitern von Parteien, die im politischen Tagesgeschäft besonders gern moralisieren – und Wettbewerber mit Vokabeln wie „demokratiefeindlich“ oder „verfassungsfeindlich“ zu diskreditieren versuchen. Mit den Urteilen von Potsdam und Weimar steht durchaus die Frage im Raum, wer hier eigentlich verfassungswidrig gesinnt ist.

    paz

    Kommentare

    Chris Benthe am 31.10.20, 09:59 Uhr

    Die Blockparteien-Elite ist eine einzige Phalanx chronischer Feigheit, eines deutschen Werteverständnisses unwürdig.
    Dieser obstruktiven Mentalität wird alles untergeordnet, zu Lasten der Volkes. Daher werden die Träger dieser Mentalität auch scheitern, allesamt. Worin eine gewisse Hoffnung auf eine bessere Zukunft liegt. Man darf optimistisch sein.

    sitra achra am 29.10.20, 14:48 Uhr

    R2G+MCDU demonstrieren auf ekelhaft abstoßende Weise, wie man eine einst funktionierende Demokratie ideologisch unterwandern und wertlos machen kann. Dies geschieht durch despotisch-antidemokratische Willkürakte und Willkürgesetzgebung und personelle Unterwanderung in allen demokratischen Gremien und Institutionen. Das Bundesverfassungsgericht macht da keine Ausnahme.
    Willkommen im wahren Mutterland des Linksfaschismus!

  6. Die volkstreue Opposition verfehlt ihre Aufgabe; wir liefern der Regierung eine Steilvorlage, statt sie zu bekämpfen. Wenn wir jetzt nach beten, was die Regierung Januar bis März vorgebetet hat, tun wir niemandem einen Gefallen, außer der Regierung. Wir liefern uns einen Kleinkrieg, ob denn die Toten Tote sind und die Infizierten Infizierte.
    Es wäre besser, die Regierung anzugreifen!
    Ganz egal, ob HEUTE die Epidemie als harmlos einzuordnen ist oder nicht:
    Im Januar sah es nach Katatsrophe aus und das spanmerkl hat entschieden, uns das aufzuladen!
    Ohne diese strategische Entscheidung im Januar kein „lockdown“ im Oktober.

    1. Liebe Mona Lisa, die hören doch gar nicht mehr hin, denn bei dem ganze Zahlenwirrwarr ist dieses Volk total überfordert.

        1. … oder am Verbildungsniveau, siehe Doc Kümel.
          Und kaum zu glauben, selbst unsere politisch unideologisierten Hausärzte sind mit Basislogik überfordert.
          Im Strudel der Gezeiten braucht man einen Anker. Die Logik könnte einer sein, aber die meisten schwören der Logik gerade ab. Auch ein Produkt der Linken, alles wird ins Gegenteil verkehrt, so erzieht man Massen zu Idioten.

  7. Im Gegensatz zur unerträglichen Hass-Figur Böhmermann ist Herr Steimle immer wieder komisch und bringt so manche Wahrheit mit Humor auf den Punkt. Auch der Ursprung/Ausbruch von SARS CoV-2/D614Gxxxxxxxxxxxxx blieb bei seiner Rede in Schmalkalden nicht unerwähnt:

    1. Köstlich, dieser Steimle, es war das einzige mal, dass ich heute lachen musste, obwohl es nicht zum Lachen ist.
      Denn ich habe eben ein Stück von den Lügenphrasen der Alten mir angesehen, konnte aber nicht bis zum Schluss, es war zu schlimm.
      Ich beobachte die dabei immer geanau, an ihrer Gestik und Mimik erkennt man das ganze verlogenen System.

  8. Lieber Herr Vetter, ich sage es mal so, die da oben stehen und auf uns herunterblicken, die sind so in ihre Ecke getrieben und festgefahren, die kommen ohne totale Verluste überhaupt nicht mehr aus dieser Mausefalle raus, in die sie eine DDR- Kommunistin, der übelsten Sorte hineingebracht hat.

    Es ist nicht wie ein Gewitter über uns gekommen, nein es war viel schlimmer, immer ein winzig kleines Stückchen mehr weg vom Kuchen, ohne das es jemand gemerkt hat und nun sind es nur noch Krümel auf der Platte und bald ist alles aufgefressen was mal ein dicker und richtig sahniger Kuchen war.
    Dann frage ich mich, müssen wir dann hungern?
    Noch nicht am Essen, aber an der Ethik, Moral und an der Lebensfreude.

    1. Richtig Ingrid. Und ich sage immer wieder Raus ,und sich diesen perfiden Dünnschiss nicht mehr gefallen lassen. Ich tue es jeden Samstag. Und immer sind es die selben, doch leider werden es nicht mehr.

    2. Ja wie das Beispiel vom Frisch im Kochtopf: Statt bei Erwärmung rechtzeitig herausgesprungen, sind die dummen deutsche Schlafschafe von Wählern bräsig sitzen geblieben und haben sich hübsch Erwärmen lassen : „Weil e s hier herin doch so schön warm und gemütlich ist!“

      Und 2017 wurde die letzte Chance vertan dem MerKILL Wahnsinn noch Einhalt gebieten zu können.

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